5684.07.00162 Rückbau Nord
Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf
Die Flughafen Hamburg GmbH plant den Rückbau der alten Bestandsgebäude im nördlichen Anschluss an die Terminalgebäude. Im Zuge des Rückbaus sind der Gebäudebestand der Bundespolizei (Gebäude 131), des Terminal Tango (Gebäude 130, 130-1, 130-2), der Moschee (Gebäude 196) und des Erschließungsturms/Modellschau innerhalb des Projektgebietes zurückzubauen. Das Gesamtvolumen der Rückzubauenden Gebäude beträgt ca. 120 000 m BRI.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-28.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten › Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-02-28 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-11-12 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Referenznummer: 5684.07.00162
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf
Postanschrift: Flughafenstraße 1-3
Postleitzahl: 22335
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ham.airport.de 🌏
E-Mail: hjahnke@ham.airport.de 📧
Telefon: +49 405075-1776 📞
Fax: +49 405075-1238 📠
URL der Dokumente: http://www.hamburg-airport.de/de/ausschreibungen.php 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-05 📅
Datum des Beginns: 2020-02-03 📅
Datum des Endes: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 045-103987
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Unter e) benannte Qualifikationsnachweise sind Mindestbedingungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-29 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Flughafen Hamburg GmbH – Zentraleinkauf
Dokumente URL: http://www.hamburg-airport.de/de/ausschreibungen.php 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40-42823-1448 📞
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40-42823-2020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 045-103987 (2019-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Referenznummer: 5684.07.00162
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Hamburg GmbH plant den Rückbau der alten Bestandsgebäude im nördlichen Anschluss an die Terminalgebäude. Im Zuge des Rückbaus sind der Gebäudebestand der Bundespolizei (Gebäude 131), des Terminal Tango (Gebäude 130, 130-1, 130-2), der Moschee (Gebäude 196) und des Erschließungsturms/Modellschau innerhalb des Projektgebietes zurückzubauen. Das Gesamtvolumen der Rückzubauenden Gebäude beträgt ca. 120 000 m
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf
Postanschrift: Flughafenstraße 1-3
Postleitzahl: 22335
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ham.airport.de 🌏
E-Mail: hjahnke@ham.airport.de 📧
Telefon: +49 405075-1776 📞
Fax: +49 405075-1238 📠
URL der Dokumente: http://www.hamburg-airport.de/de/ausschreibungen.php 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-05 📅
Datum des Beginns: 2020-02-03 📅
Datum des Endes: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 045-103987
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;
d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu ver-wenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Text-form anzufordern.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 5684.07.00162 Rückbau Nord – Nicht öffnen“ zu versehen;
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zur Verfügung zu stellen;
Bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Diese Möglichkeit besteht auch für einzelne Lose der vorliegenden Vergabe;
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 18.3.2019 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen;
h) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindest-zahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren ein-zustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los. In beiden vorgenannten Fällen behält sich der Auftraggeber vor, jeweils ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchzuführen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem Rückbauobjekt handelt es sich um diverse Gebäude aus den Baujahren 1930 bis 2001.
Das Gebäude 130 wird flughafenintern in 3 Bauteile unterteilt.
Das Bauteil 130/0 beinhaltet das älteste noch auf dem Flughafengelände vorhandenen Gebäude. Die in den 1930 er Jahren errichtete ca. 15 m hohe Flugzeughalle wurde als Stahlkonstruktion errichtet. An den Stirnseitenbefinden sich massive dreigeschossige Bürogebäude. Das südliche Bürogebäude wurde durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Dieses schließt an das Gebäude 196 an. Im Osten befindet sich das massiv errichtete, viergeschossige Verwaltungsgebäude. Zwischen der alten Flugzeughalle und dem Verwaltungsgebäude befindet sich eine niedrige Halle, die einen Teil der alten Gepäckaufgabe darstellt. Nördlich von dieser Halle befindet sich die Gepäcksortierung, welche wiederum durch eine Halle erweitert wurde. Diese Halle wurde in einer leichten Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach ausgeführt.
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Das Bauteil 130/1 ist eine eingeschossige Halle (Höhe ca. 6,5 m) in Betonskelettbau-weise. Auch diese Halle ist in mehreren Abschnitten in vergleichbarer Bauart errichtet worden.
Das Gebäude 130/2 ist eine leichte Konstruktion in Metallrahmenkonstruktion. Das Gebäude verfügt über keine Bodenplatte, sondern ist auf der Asphaltdecke errichtet worden, der Boden besteht aus einer Holzkonstruktion mit einer Estrichschicht.
In dem massiv errichteten Gebäude 131 (Hohe ca. 16 m) war die Bundespolizei untergebracht. Das fünfgeschossige Gebäude ist als einziges der rückzubauenden Gebäude mit einem Keller ausgeführt. Bei dem Keller handelt es ich um einen Kriechkeller in dem sich Wasserinstallationen befinden. Das Gebäude wurde im Zuge des Neubaus des südlich angrenzenden Terminals bereits um eine Achse zurückgebaut.
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Die Rückbauarbeiten finden ausschließlich auf der Landseite (kein Sicherheitsbereich) statt. Da jedoch unmittelbar an die abzubrechenden Gebäude zum einen der Sicherheitsbereich (Luftseite) anschließt und zum anderen im Betrieb befindliche Flughafengebäude direkt an die abzubrechenden Gebäude angrenzen, sind die Arbeiten unter erhöhter Vorsicht durchzuführen. In keinem Moment darf der Flughafenbetrieb eingeschränkt werden.
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Als besonderer Hinweis wird auf die Höhenbegrenzung hingewiesen, die den Arbeitsraum nach oben einschränkt. In Teilbereichen der ehemaligen Flugzeughalle liegt diese Höhe nur unwesentlich über der Dachhöhe, so dass der Rückbau der Stahlfachwerkkonstruktion entweder nur in den Nachtstunden (23.00 bis 4:00 Uhr) erfolgen kann oder der AN ein Arbeitsverfahren erarbeiten muss, welches die Demontage der Halle ohne eingriff in den Luftsicherheitsbereich garantiert.
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Weiterhin besteht ein wesentlicher Teil der Arbeiten darin zu verhindern, dass Abbruchmaterial auf das direkt angrenzende Vorfeld gelangen kann. Hierfür sind Schutzgerüste und Schutzzäune mit Netzen und zu errichten.
Vor dem Abbruch sind die Gebäude umfassend von Gefahr- und Störstoffen zu befreien. Bei diesen Stoffen handelt es sich unter Anderem um
— asbesthaltige Steinholzestriche,
— asbesthaltige Bodenbeläge,
— teerstämmige Korkisolierungen,
— teerstämmige Schüttungen unter dem Estrich,
— diverse KMF Produkte.
Die Entfernung macht umfangreiche Arbeiten gem. TRGS 519, 521 und 551 erforderlich. Der Abbrecher muss über die Zulassung für die Entfernung von schwachgebundenem Asbest verfügen, bzw. einen entsprechenden Nachunternehmer benennen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung,
Aa) dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illega-ler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist;
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Bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
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cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend;
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Dd) dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers soll vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
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Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB aus-zuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vor-liegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend. Bei Vorliegen von Aus-schlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
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Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4 verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf ZifferII. 2.9 verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
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Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
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a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
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Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4 verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9 verwiesen.
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nicht unter 6 000 000 EUR p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beim Bewerber jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
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b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Auflistung der dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung mit Angaben zu folgenden Geräten:
— 4 Kammerschleusen gem. TRGS 519],
— Unterdruckhaltegeräte gem. TRGS 519,
— Großbagger ab 30 t Gesamtgewicht,
— Brechanlagen,
— Teleskopstapler.
d) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
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— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung unter vergleichbaren Beschränkungen (sensible Höhenbegrenzungen...),
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— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme und Abrechnungssumme, Bei Über- und Unterschreitung der Abrechnungssumme von mehr als 10 % ist der Grund dafür ohne Wertungsbelang zu benennen,
— geplanter und tatsächlicher Zeitraum der Leistungserbringung; Bei Abweichung von > 10 % Benennung der Gründe hierfür ohne Wertungsbelang,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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e) Qualifikationsnachweise für:
Entsorgungsfachbetrieb
Sanierungsfachfirma mit Zulassung für Arbeiten mit Schwachgebundenem Asbest gemäß Gefahrstoffverordnung
Mindestens 4 Mitarbeiter mit der persönlichen Sachkunde gemäß TRGS 519 Anlage 3 sowie TRGS 524
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4 verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer II.2.9 verwiesen.
— Vergleichbare Referenzen sind Verkehrsbetriebe mit starkem Verkehrs- und Passagieraufkommen wie Flughäfen, Großbahnhöfe und Kreuzfahrtterminals sowie Großprojekte mit kritischen Höhenbegrenzungen,
— Mindestanzahl von Referenzen für vergleichbares Arbeiten…
… unter laufendem Betrieb = 1,
… mit sensiblen Höhenbegrenzungen = 1.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
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Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindestanforderungen.
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegen. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
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e) Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht wer-den, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, die mit den Vergabeunterlagen nach Ziffer I.3 veröffentlicht ist. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-29 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Flughafen Hamburg GmbH – Zentraleinkauf
Dokumente URL: http://www.hamburg-airport.de/de/ausschreibungen.php 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
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Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
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Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;
d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu ver-wenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Text-form anzufordern.
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Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 5684.07.00162 Rückbau Nord – Nicht öffnen“ zu versehen;
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e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zur Verfügung zu stellen;
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Bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Diese Möglichkeit besteht auch für einzelne Lose der vorliegenden Vergabe;
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 18.3.2019 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen;
h) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindest-zahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren ein-zustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los. In beiden vorgenannten Fällen behält sich der Auftraggeber vor, jeweils ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchzuführen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40-42823-1448 📞
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40-42823-2020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 221-543094
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 045-103987
ABl. S-Ausgabe: 221
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebospreis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotsbezogene Qualitäts- und Leistungsmerkmale
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-12 📅
Name: Freimuth Abbruch und Recycling GmbH
Postanschrift: Am Kanal 1
Postort: Bülkau
Postleitzahl: 21782
Land: Deutschland 🇩🇪
Schleswig-Holstein 🏙️
Quelle: OJS 2019/S 221-543094 (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Hamburg GmbH plant den Rückbau der alten Bestandsgebäude im nördlichen Anschluss an die Terminalgebäude. Im Zuge des Rückbaus sind der Gebäudebestand der Bundespolizei (Gebäude 131), des Terminal Tango (Gebäude 130, 130-1, 130-2), der Moschee (Gebäude 196) und des Erschließungsturms /Modellschau innerhalb des Projektgebietes zurück zubauen. Das Gesamtvolumen der Rückzubauenden Gebäude beträgt ca. 120 000 m
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Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 221-543094
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 045-103987
ABl. S-Ausgabe: 221
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauteil 130/0 beinhaltet das älteste noch auf dem Flughafengelände vorhandenen Gebäude. Die in den 1930er Jahren errichtete ca. 15 m hohe Flugzeughalle wurde als Stahlkonstruktion errichtet. Anden Stirnseitenbefinden sich massive dreigeschossige Bürogebäude. Das südliche Bürogebäude wurde durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Dieses schließt an das Gebäude 196 an. Im Osten befindet sich das massiv errichtete, viergeschossige Verwaltungsgebäude. Zwischen der alten Flugzeughalle und dem Verwaltungsgebäude befindet sich eine niedrige Halle, die einen Teil der alten Gepäckaufgabe darstellt. Nördlich von dieser Halle befindet sich die Gepäcksortierung, welche wiederum durch eine Halle erweitert wurde. Diese Halle wurde in einer leichten Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach ausgeführt.
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Das Bauteil 130/1 ist eine eingeschossige Halle (Höhe ca. 6,5 m) in Betonskelettbauweise. Auch diese Halle ist in mehreren Abschnitten in vergleichbarer Bauart errichtet worden.
In dem massiv errichteten Gebäude 131 (Hohe ca. 16,0 m) war die Bundespolizei untergebracht. Das fünfgeschossige Gebäude ist als einziges der rückzubauenden Gebäude mit einem Keller ausgeführt. Bei dem Keller handelt es ich um einen Kriechkeller in dem sich Wasserinstallationen befinden. Das Gebäude wurde im Zuge des Neubaus des südlich angrenzenden Terminals bereits um eine Achse zurück gebaut.
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Als besonderer Hinweis wird auf die Höhenbegrenzung hingewiesen, die den Arbeitsraum nach oben einschränkt. In Teilbereichen der ehemaligen Flugzeughalle liegt diese Höhe nur unwesentlich über der Dachhöhe, so dass der Rückbau der Stahlfachwerkkonstruktion entweder nur in den Nachtstunden (23:00 Uhr bis 4:00 Uhr) erfolgen kann oder der AN ein Arbeitsverfahren erarbeiten muss, welches die Demontage der Halle ohne eingriff in den Luftsicherheitsbereich garantiert.
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Weiterhin besteht ein wesentlicher Teil der Arbeiten darin zu verhindern, dass Abbruchmaterial auf das direktangrenzende Vorfeld gelangen kann. Hierfür sind Schutzgerüste und Schutzzäune mit Netzen und zu errichten.
Vor dem Abbruch sind die Gebäude umfassend von Gefahr- und Störstoffen zu befreien. Bei diesen Stoffen handelt es sich unter Anderem um:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebospreis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotsbezogene Qualitäts- und Leistungsmerkmale
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-12 📅
Name: Freimuth Abbruch und Recycling GmbH
Postanschrift: Am Kanal 1
Postort: Bülkau
Postleitzahl: 21782
Land: Deutschland 🇩🇪
Schleswig-Holstein 🏙️
Quelle: OJS 2019/S 221-543094 (2019-11-12)
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