863 LVR-Klinik Köln- Neubau Stationsgebäude Haus V

LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, RBB

Tragwerksplanung Gebäude für den Neubau des Stationsgebäudes Haus V Für die LVR-Klinik in Köln.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-05-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Z2420-2019-0048
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung Gebäude für den Neubau des Stationsgebäudes Haus V Für die LVR-Klinik in Köln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, RBB
Postanschrift: Kennedy-Ufer 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.lvr.de 🌏
E-Mail: zv.z24.vergabestelle@lvr.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabe.lvr.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16970ca2923-1b8a74d73f3ce37d 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.lvr.de/NetServer/index.jsp 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-21 📅
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 097-235061
ABl. S-Ausgabe: 97

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung nach §49 HOAI über die Grundleistungen der LPH 3-6.
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag verlängert sich entsprechend der Projektlaufzeit
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Leistungsphase 3 im Sinne von § 51 HOAI.
Zweite Stufe: Leistungsphase 4 im Sinne von § 51 HOAI.
Dritte Stufe: Leistungsphase 5-6 im Sinne von § 51 HOAI.
Mit dem Zuschlag wird zunächst nur die erste Stufe beauftragt. Mit dem Abruf weiterer Stufen durch den AG ist der AN zur Leistungserbringung verpflichtet. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen/Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landschaftsverband Rheinland, LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, RBB
Kennedy-Ufer 2
50679 Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs.1 und 2 VgV nur Bewerber(innen), die nach der BauO NRW 2018 als qualifizierten Tragwerksplanerinnen oder Tragwerksplanern geltenden.
Juristische Personen sind zugelassen, sofern sie die gleichen Anforderungen wie an eine natürliche Person erfüllen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs.1 und 2 VgV nur Bewerber(innen), die nach der BauO NRW 2018 als qualifizierten Tragwerksplanerinnen oder Tragwerksplanern geltenden.
Juristische Personen sind zugelassen, sofern sie die gleichen Anforderungen wie an eine natürliche Person erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerberin, dass im Auftragsfall zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus dem abzuschließenden Vertrag eine gültige und marktübliche Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen besteht und während des gesamten Auftrags beibehalten wird: 3 000 000 EUR für Personenschäden/3 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
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Ein entsprechender Nachweis ist auf Verlangen des Auftraggebers im Auftragsfall vorzulegen.
Auf gesonderte Aufforderung durch den AG ist durch den Bestbieter vor Zuschlagserteilung eine „Erklärung/Vereinbarung zu Tariftreue/Mindestlohn" (§ 4 TVgG NRW) vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Einzelheiten zu den Auswahlkriterien ergeben sich aus der Bewertungsmatrix, herunterzuladen unter: http://www.lvr.de/de/nav_main/derlvr/finanzen/vergabeplattform/ffentlicheausschreibungnachvobteila3abs11/ffentlicheausschreibungnachvobteila3abs11_1.jsp
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Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, erfolgt die Auswahl durch Losentscheid.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.lvr.de/NetServer/index.jsp 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.lvr.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16970ca2923-1b8a74d73f3ce37d 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 097-235061 (2019-05-17)