A047, A-BW Objekt-/ Tragwerkspl. Lph 3+6

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 3 und 6 (optional)
Tragwerksplanung Lph. 3
Besondere Leistungen, BIM.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-08 Auftragsbekanntmachung
2019-12-06 Ergänzende Angaben
2020-04-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: AA04280732
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 3 und 6 (optional) Tragwerksplanung Lph. 3 Besondere Leistungen, BIM.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
Postanschrift: Zimmerstr. 54
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deges.de 🌏
E-Mail: vergabe@deges.de 📧
Telefon: +49 3020243222 📞
Fax: +49 3020243791 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.deges.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3bc1511e-3deddccd8a357c43 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 218-535263
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Der ausgefüllte Antrag auf Teilnahme ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenen Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.2.2) ) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem gelben Vordruck und dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft und der Anschrift zu bezeichnen. Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/ Ausfüllung der vorbereiteten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 3 und 6 (optional)
Tragwerksplanung Lph. 3
Besondere Leistungen, BIM.
Als Fortsetzung der Ostseeautobahn A20, die von der A1 bei Lübeck bis zur A11 bei Prenzlau in Mecklenburg-Vorpommern als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 10 gebaut wurde, soll die A20 als Nord-West-Umfahrung Hamburg mit Anschluss an die A26 und die geplante A20 (ehemals A22) in Niedersachsen realisiert werden.
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Die A20 Nord-West-Umfahrung Hamburg liegt im südlichen Bereich des Landes Schleswig-Holstein und schließt bei Lübeck in Höhe der A1 an die bestehende A20 an. Die ersten beiden Abschnitte der A20 Nord-West-Umfahrung Hamburg von der A1 bis nach Weede sind fertiggestellt und befinden sich unter Verkehr.
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Für die Nord-West-Umfahrung Hamburg wurde von Weede bis zum Anschluss der A20 an die A26 bei Stade in Niedersachsen ein Linienbestimmungsverfahren gemäß § 16 FStrG durchgeführt. Die Linie wurde mit Schreiben vom 28.7.2005 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bestimmt. Dieser Streckenteil gliedert sich in:
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— Abschnitt 3, Weede - B 206 (Wittenborn), Länge = 9,9 km,
— Abschnitt 4, B 206 (Wittenborn) - A7, Länge = 19,9 km,
— Abschnitt 5, A7 - L 114, Länge = 15,1 km,
— Abschnitt 6, L114 - A 23 (AK Steinburg), Länge = 9,3 km,
— Abschnitt 7, A 23 (AK Steinburg) - B 431 (AS Glückstadt), Länge = 15,2 km,
— Abschnitt 8, B 431 (AS Glückstadt) - Elbquerung (Landesgrenze SH/NI) - A 26/K 28 (nördl. Stade), Länge = 10,7 km.
Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung ist der Abschnitt 7.
Der Abschnitt 7 beginnt südöstlich der Stadt Glückstadt mit dem Anschluss der B431. Im weiteren Verlauf führt die A20 an der Ortschaft Herzhorn vorbei, quert die L168 sowie die L118 zwischen Süderau und Sommerland. Die L118 wird an die A20 mittels eines planfreien Anschlusses angebunden.
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Im weiteren Verlauf quert dieser Abschnitt der A20 die L100 sowie die A23 südlich von Hohenfelde und endet ca. 920 m östlich der A23. Die A23 ist mit einem kleeblattförmigen Autobahnkreuz mit der A20 verbunden.
Gegenstand der zu vergebenen Planungen sind die Objektplanungen für die Ingenieurbauwerke in der Lph. 3 (optional Lph. 6) und die Tragwerksplanungen in der Lph. 3 für 18 A Bauwerke (Überführungen der A20) bzw. N-Bauwerke (neben der Autobahn liegende Bauwerke) des Abschnitts 7.
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Als besondere Leistungen sind die Planungen für einige Bauwerke mit Hilfe der BIM-Methodik auszuführen. Kernstück der BIM-Planungen ist die Schaffung einer parametrisierten Modellerstellung für ähnliche A-Bauwerke, mit dessen Hilfe die 3D-Modellierung im „Fachmodell Planung“ der einzelnen Brücken ausgeführt werden kann. Ziel ist dabei, dass mit Hilfe einer Eingabe-Plattform die A-Bauwerke BW9.03, BW9.04, BW9.07, BW9.08, BW9.11, BW9.12, BW9.14, BW9.22 und 9.24 teilautomatisiert modelliert werden können.
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Die tlw. auf den Bauwerken angeordneten Kollisionsschutzeinrichtungen, Kombinationen aus Kollisions- und Irritationsschutzeinrichtungen und Lärmschutzwände sind im Bereich der Kappen als Teile der Bauwerksausstattung in die Planung zu integrieren.
Dauer: 13 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Steinburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Bewerber oder ein Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist.
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A) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
B) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
C) § 262 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
D) § 265 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder Haushalte richtet, die von der EG in ihrem Auftrag verwaltet werden;
E) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
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F) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
G) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1,2,3,4,5,6,7,8,9 und10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB].
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— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet [§ 124 Abs. 2 GWB]
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— dass der Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt [§ 124 Abs. 3 GWB],
— dass nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB],
— dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde [§ 123 Abs. 4 GWB]
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen gem. § 45 (4) Nr. 2 und 4 VgV sind vorzulegen. Die Angaben sind in den Teilnahmeunterlagen vorzunehmen.
Umsatz des Unternehmers jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Anschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personen und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden wird als Mindeststandard gefordert. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe Teilnahmeunterlagen).
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Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er in den letzten 3 Geschäftsjahren einen kumuliert jährlichen Gesamtumsatz in einer Mindesthöhe nachweist (siehe Teilnahmeunterlagen).
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind gem. § 46 (3) Nrn. 1 bis 10 VgV Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen. Der Teilnahmeantrag ist zu verwenden.
§ 46 (3) 2 VgV: Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen. Zum Nachweis der Fachkunde werden die Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
§ 46 (3) 1 VgV: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte. Zum Nachweis der vergleichbaren Referenzprojekte in den letzten 3 Jahren werden Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. beruflicher Befähigung.
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
§ 46 (3) Nr. 10 VgV: Andere Unternehmen (Unterauftrag). Zum Nachweis werden Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
Mindeststandards:
Zu § 46 (3) 2 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen bestimmten Mindeststandards genügt (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zu § 46 (3) 1 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die Referenzprojekte bestimmten Mindeststandards genügen (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zu § 46 (3) Nr. 6 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben, bestimmten Mindeststandards genügt (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zu § 46 (3) Nr. 8 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er eine bestimmte durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl in den letzten 3 Jahren vorweist (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zu § 46 (3) Nr. 10 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die Unterauftragnehmer bestimmte Mindeststandards erfüllen (siehe Teilnahmeunterlagen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Gem. § 75 (1) bis (3) VgV

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Nur Mindeststandard
Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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§ 46 (3) Nr. 2 VgV: 65 v. H.
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung.
Die Wichtung für die persönliche Leistungsfähigkeit der geforderten Mitarbeiter setzt sich wie folgt zusammen:
— Mitarbeiter 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke 30,
— Mitarbeiter 2: Tragwerksplanung 20,
— Mitarbeiter 3: BIM-Koordinator 15.
Bei der Wertung sind die zur beruflichen Eignung bzw. zum Referenzprojekt benannten projektspezifischen Angaben in der Detaillierung der Eigenerklärung zur Eignung wesentlich. Folgende Unterwichtung wird vorgenommen:
— berufliche Eignung (Ausbildung und Berufserfahrung): 20 v. H.,
— Referenzen: 80 v. H. .
§46 (3) Nr. 1 VgV: Nur Mindeststandard
Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren (2015 ff.), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Für die Wertung sind die zum Referenzprojekt benannten projektspezifischen Angaben in der Detaillierung der Eigenerklärung zur Eignung wesentlich.
§46 (3) Nr. 6 VgV: 35 v. H.
Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die techn. Leitung innehaben. Ausführung von Leistungen in den letzten 7 Jahren (2011 ff.), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Für die Wertung sind die zum Referenzprojekt benannten projektspezifischen Angaben in der Detaillierung der Eigenerklärung zur Eignung wesentlich. Folgende Unterwichtung wird vorgenommen:
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Nur Mindeststandard
Personalbestand in den letzten 3 Jahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-01 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.deges.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.deges.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3bc1511e-3deddccd8a357c43 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Der ausgefüllte Antrag auf Teilnahme ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenen Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.2.2) ) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem gelben Vordruck und dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft und der Anschrift zu bezeichnen.
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Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/ Ausfüllung der vorbereiteten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 218-535263 (2019-11-08)
Ergänzende Angaben (2019-12-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 30-20243-222 📞
Fax: +49 30-20243-791 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 239-587498
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 218-535263
ABl. S-Ausgabe: 239
Quelle: OJS 2019/S 239-587498 (2019-12-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1198644.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Steinburg 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Zimmerstraße 54
Kontakt
Telefon: +49 3020243673 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 073-174960
ABl. S-Ausgabe: 73

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Fortsetzung der Ostseeautobahn A20, die von der A1 bei Lübeck bis zur A11 bei Prenzlau in Mecklenburg-Vorpommern als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 10 gebaut wurde, soll die A20 als Nord-West-Umfahrung Hamburg mit Anschluss an die A26 und die geplante A20 (ehemals A22) in Niedersachsen
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Realisiert werden. Die A20 Nord-West-Umfahrung Hamburg liegt im südlichen Bereich des Landes Schleswig-Holstein und schließt bei Lübeck in Höhe der A1 an die bestehende A20 an. Die ersten beiden Abschnitte der A20 Nord-West-Umfahrung Hamburg von der A1 bis nach Weede sind fertiggestellt und befinden sich unter Verkehr. Für die Nord-West-Umfahrung Hamburg wurde von Weede bis zum Anschluss der A20 an die A26 bei Stade in Niedersachsen ein Linienbestimmungsverfahren gemäß § 16 FStrG durchgeführt. Die Linie wurde mit Schreiben vom 28.7.2005 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
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Bestimmt. Dieser Streckenteil gliedert sich in
— Abschnitt 3, Weede – B 206 (Wittenborn), Länge = 9,9 km;
— Abschnitt 4, B 206 (Wittenborn) – A7, Länge = 19,9 km;
— Abschnitt 5, A7 – L 114, Länge = 15,1 km;
— Abschnitt 6, L114 – A 23 (AK Steinburg), Länge = 9,3 km;
— Abschnitt 7, A 23 (AK Steinburg) – B 431 (AS Glückstadt),Länge = 15,2 km;
— Abschnitt 8, B 431 (AS Glückstadt) – Elbquerung.
(Landesgrenze SH/NI) – A 26/K 28 (nördl. Stade), Länge = 10,7km
Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung ist der Abschnitt 7. Der Abschnitt 7 beginnt südöstlich der Stadt Glückstadt mit dem Anschluss der B431. Im weiteren Verlauf führt die A20 an der Ortschaft Herzhorn vorbei, quert die L168 sowie die L118 zwischen Süderau und Sommerland. Die L118 wird an die A20 Mittels eines planfreien Anschlusses angebunden. Im weiteren Verlauf quert dieser Abschnitt der A20 die L100 sowie die A23 südlich von Hohenfelde und endet ca. 920 m östlich der A23. Die A23 ist mit einem kleeblattförmigen Autobahnkreuz mit der A20 verbunden. Gegenstand der zu vergebenen Planungen sind die Objektplanungen für die Ingenieurbauwerke in der Lph. 3 (optional Lph. 6) und die Tragwerksplanungen in der Lph. 3 für 18 A Bauwerke (Überführungen der A20) bzw. N-Bauwerke (neben der Autobahn liegende Bauwerke) des Abschnitts 7. Als besondere Leistungen sind die Planungen für einige Bauwerke mit Hilfe der BIM-Methodik auszuführen. Kernstück der BIM-Planungen ist die Schaffung einer parametrisierten Modellerstellung für ähnliche A-Bauwerke, mit dessen Hilfe die 3D-Modellierung im „Fachmodell Planung“ der einzelnen Brücken ausgeführt werden kann. Ziel ist dabei, dass mit Hilfe einer Eingabe-Plattform die A-Bauwerke BW9.03, BW9.04, BW9.07, BW9.08, BW9.11, BW9.12, BW9.14, BW9.22 und 9.24 teilautomatisiert modelliert werden können. Die tlw. auf den Bauwerken angeordneten Kollisionsschutzeinrichtungen, Kombinationen aus Kollision und Irritationsschutzeinrichtungen und Lärmschutzwände sind im Bereich der Kappen als Teile der Bauwerksausstattung in die Planung zu integrieren.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): BIM-Projektabwicklungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-03 📅
Name: BG SSF/Krebs + Kiefer c/o SSF Ingenieure AG
Postanschrift: Schönhauser Allee 149
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10435
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Name: Krebs + Kiefer GmbH
Postanschrift: Weimarische Str. 46
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99099
Land: Erfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1198644.27 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle; Frau Rataj
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.deges.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Bund
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 073-174960 (2020-04-10)