Ziel der Ausschreibung ist der Vertragsabschluss mit einem Ingenieurbüro als Generalplaner für den Rückbau. Dieses soll mit dem Rückbau entsprechender Bauvorhaben, insbesondere von Schwimmbädern oder aber von Objekten von vergleichbarer Größe bzw. Komplexität, vertraut sein und über einschlägige Erfahrungen verfügen. Außerdem legt die Auftraggeberin großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit, sodass das erklärte Ziel keine Planung „an der Auftraggeberin vorbei“, sondern die Erreichung einer maximalen Entlastung der Auftraggeberin bei gleichzeitig sehr enger Kooperation ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: GP-Rückbau_2019
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist der Vertragsabschluss mit einem Ingenieurbüro als Generalplaner für den Rückbau. Dieses soll mit dem Rückbau entsprechender Bauvorhaben, insbesondere von Schwimmbädern oder aber von Objekten von vergleichbarer Größe bzw. Komplexität, vertraut sein und über einschlägige Erfahrungen verfügen. Außerdem legt die Auftraggeberin großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit, sodass das erklärte Ziel keine Planung „an der Auftraggeberin vorbei“, sondern die Erreichung einer maximalen Entlastung der Auftraggeberin bei gleichzeitig sehr enger Kooperation ist.
Ziel der Ausschreibung ist der Vertragsabschluss mit einem Ingenieurbüro als Generalplaner für den Rückbau. Dieses soll mit dem Rückbau entsprechender Bauvorhaben, insbesondere von Schwimmbädern oder aber von Objekten von vergleichbarer Größe bzw. Komplexität, vertraut sein und über einschlägige Erfahrungen verfügen. Außerdem legt die Auftraggeberin großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit, sodass das erklärte Ziel keine Planung „an der Auftraggeberin vorbei“, sondern die Erreichung einer maximalen Entlastung der Auftraggeberin bei gleichzeitig sehr enger Kooperation ist.
Gegenstand der Generalplanungsleitungen sind alle Gutachten, Ingenieur- und Planungsleistungen welche für die Einreichung des Abbruchantrags und eine darauffolgende fachgerechte Ausschreibung und Durchführung der Geländefreimachung notwendig sind. Dies beinhaltet unter anderem: Erstellung eines Schadstoffkatasters, Probeentnahmen und Analysen, Erstellung der Abbruchstatik und Tragwerksplanung, Erstellung des Lärmschutzgutachtens gem. AVV Baulärm, Baustellenlogistik, HBO-Bauleitung, SiGeKo Leistungen, Erstellung und Einreichung evtl. benötigter Baumfällanträge gem. Abbruchkonzept des AN, Ökologische Baubegleitung nach Bedarf und Kampfmittelfreimessung (soweit erforderlich). Zur Erreichung dieser Ziele ist beabsichtigt, einen entsprechenden Vertrag über Planungsleistungen in Anlehnung an das Heft Nr. 18 der AHO-Schriftenreihe (Stand: Oktober 2014) zu schließen.
Gegenstand der Generalplanungsleitungen sind alle Gutachten, Ingenieur- und Planungsleistungen welche für die Einreichung des Abbruchantrags und eine darauffolgende fachgerechte Ausschreibung und Durchführung der Geländefreimachung notwendig sind. Dies beinhaltet unter anderem: Erstellung eines Schadstoffkatasters, Probeentnahmen und Analysen, Erstellung der Abbruchstatik und Tragwerksplanung, Erstellung des Lärmschutzgutachtens gem. AVV Baulärm, Baustellenlogistik, HBO-Bauleitung, SiGeKo Leistungen, Erstellung und Einreichung evtl. benötigter Baumfällanträge gem. Abbruchkonzept des AN, Ökologische Baubegleitung nach Bedarf und Kampfmittelfreimessung (soweit erforderlich). Zur Erreichung dieser Ziele ist beabsichtigt, einen entsprechenden Vertrag über Planungsleistungen in Anlehnung an das Heft Nr. 18 der AHO-Schriftenreihe (Stand: Oktober 2014) zu schließen.
Dauer: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung zum mittleren Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2017, 2016);
2) Eigenerklärung zum mittleren Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2017, 2016) hinsichtlich im weiteren Sinne vergleichbarer Leistungen (Planung und Baubetreuung von Abrissmaßnahmen);
3) Eigenerklärung zum mittleren Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2017, 2016) hinsichtlich im engeren Sinne vergleichbarer Leistungen (Rückbauleistungen im Schwimmbadbau / Rückbauleistungen aus dem Sport- und Freizeitbereich oder aus dem Bereich Sonderbauten);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Eigenerklärung zum mittleren Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2017, 2016) hinsichtlich im engeren Sinne vergleichbarer Leistungen (Rückbauleistungen im Schwimmbadbau / Rückbauleistungen aus dem Sport- und Freizeitbereich oder aus dem Bereich Sonderbauten);
4) Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5,0 Mio EUR oder Zusage eines Versicherungsunternehmens, wonach die Deckungssummen im Auftragsfalle auf 5,0 Mio. EUR erhöht werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4) Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5,0 Mio EUR oder Zusage eines Versicherungsunternehmens, wonach die Deckungssummen im Auftragsfalle auf 5,0 Mio. EUR erhöht werden kann.
Mindeststandards:
Zu 2) Der mittlere Jahresumsatz, der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2016, 2015) mit im weiteren Sinne vergleichbaren Leistungen (Planung und Baubetreuung von Abrissmaßnahmen) erwirtschaftet wurde, muss mindestens 100 000 EUR (netto) betragen. Zu 4) Die Bewerber müssen eine Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5,0 Mio EUR unterhalten oder eine Zusage eines Versicherungsunternehmens vorlegen, wonach die Deckungssumme im Auftragsfalle auf 5,0 Mio. EUR erhöht werden kann.
Zu 2) Der mittlere Jahresumsatz, der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2016, 2015) mit im weiteren Sinne vergleichbaren Leistungen (Planung und Baubetreuung von Abrissmaßnahmen) erwirtschaftet wurde, muss mindestens 100 000 EUR (netto) betragen. Zu 4) Die Bewerber müssen eine Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5,0 Mio EUR unterhalten oder eine Zusage eines Versicherungsunternehmens vorlegen, wonach die Deckungssumme im Auftragsfalle auf 5,0 Mio. EUR erhöht werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (2018, 2017, 2016) aufgegliedert nach Assistenzkräften, technischen Mitarbeitern und Projektleitern;
2) Eigenerklärung zum Qualitätsmanagementsystem (DIN 9001 oder eigener Art; wenn eigener Art zusätzlich: Erläuterung des Qualitätsmanagementsystems);
3) Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz;
4) Darstellung vergleichbarer Referenzen mit den folgenden Angaben:
— Eigenreferenz oder Referenz eines Nachunternehmers,
— Kurztitel der Referenz,
— Auftraggeber inkl. Anschrift und Angabe, ob es sich um einen privaten oder einen Öffentlichen Auftraggeber handelt,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber (inkl. E-Mail und Telefonnummer),
— Erbrachte Projektstufen/ Handlungsbereiche (gem. AHO Schriftenreihe Nr. 18),
— Leistungszeitraum Gesamtprojekt,
— Planungsdauer: Beauftragung bis Abbruchantrag,
— (Nutzungs-)Art des rückgebauten Gebäudes,
— Volumen des Gesamtprojekts (BRI in m
— Projektkosten (Gesamtkosten Rückbau- und Abbruchleistung, ohne Planungskosten, netto),
— Angabe des Projektleiters und des stellv. Projektleiters,
— soweit vorhanden: Projektdatenblatt,
— soweit vorhanden: Referenzschreiben des Auftaggebers.
7) Im Falle einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft: Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung;
8) Im Falle der Eignungsleihe: Nachweis, dass die Ressourcen des Nachunternehmers im Zuschlagsfalle zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung oder vergleichbarer Nachweis).
Mindeststandards:
Zu 4) Mindestens 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren, die die Erbringung von vergleichbaren Leistungen zum Gegenstand hatten. Als vergleichbar werden solche Projekte angesehen, die den Rückbau bzw. den Abbruch von Gebäuden mit einem BRI von mindestens 15 000 m
Zu 4) Mindestens 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren, die die Erbringung von vergleichbaren Leistungen zum Gegenstand hatten. Als vergleichbar werden solche Projekte angesehen, die den Rückbau bzw. den Abbruch von Gebäuden mit einem BRI von mindestens 15 000 m
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Umsatz :
Bewertet wird der mittlere Jahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2018, 2017, 2016), den der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen im engeren Sinne (Rückbauleistungen im Schwimmbadbau / Rückbauleistungen aus dem Sport- und Freizeitbereich oder aus dem Bereich Sonderbauten) erwirtschaftet hat. Je nach Höhe des durchschnittlichen, mittleren Jahresumsatzes, der mit vergleichbaren Leistungen im engeren Sinne erwirtschaftet wurde, erhält der Bewerber Wertungspunkte nach folgender Staffel:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertet wird der mittlere Jahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2018, 2017, 2016), den der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen im engeren Sinne (Rückbauleistungen im Schwimmbadbau / Rückbauleistungen aus dem Sport- und Freizeitbereich oder aus dem Bereich Sonderbauten) erwirtschaftet hat. Je nach Höhe des durchschnittlichen, mittleren Jahresumsatzes, der mit vergleichbaren Leistungen im engeren Sinne erwirtschaftet wurde, erhält der Bewerber Wertungspunkte nach folgender Staffel:
— >/= EUR 500 000,00: 100 Pkt.,
— >/= EUR 250 000,00: 75 Pkt.,
— >/= EUR 100 000,00: 50 Pkt..
Referenzen:
Für jede vergleichbare Referenz aus dem einschlägigen Referenzzeitraum erhält der Bewerber Wertungspunkte entsprechend den nachstehenden Kriterien. Die Maximalpunktzahl (250 Punkte) wird somit erreicht, wenn ein Bewerber 5 vergleichbare Referenzen aus dem Referenzzeitraum mit maximaler Wertung in allen, nachfolgenden Kriterien nachweist. Weist ein Bewerber mehr als 5 vergleichbare Referenzen nach, führt dies nicht zu einer höheren Punktzahl, da nur die „besten“ 5 Referenzen bewertet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für jede vergleichbare Referenz aus dem einschlägigen Referenzzeitraum erhält der Bewerber Wertungspunkte entsprechend den nachstehenden Kriterien. Die Maximalpunktzahl (250 Punkte) wird somit erreicht, wenn ein Bewerber 5 vergleichbare Referenzen aus dem Referenzzeitraum mit maximaler Wertung in allen, nachfolgenden Kriterien nachweist. Weist ein Bewerber mehr als 5 vergleichbare Referenzen nach, führt dies nicht zu einer höheren Punktzahl, da nur die „besten“ 5 Referenzen bewertet werden.
Die einzelnen Referenzen werden hierbei wie folgt bewertet:
— Referenzen aus dem Rückbau von Bauten im Sport- und Freizeitbereich oder aus dem Bereich Sonderbauten werden entsprechend Ihres Volumens höher gewertet:
—— Rückbau von Sport- oder Freizeiteinrichtungen oder Sonderbauten >/=…
… 50 000 m
… 20 000 m
… 10 000 m
— Referenzen aus dem Bereich Rückbau Schwimmbäder, inkl. Hallen- und Freibäder, werden wie folgt höher gewertet:
—— Pro Referenz aus dem Bereich Schwimmbadrückbau werden 5 Pkt. vergeben.
— Vor dem Hintergrund des außergewöhnlichen Umfangs der Maßnahme wird außerdem der Umfang der eingereichten Referenzen (Gesamtkosten Rückbau- und Abbruchleistung, ohne Planungskosten, netto) wie folgt bewertet:
—— >/= EUR 1,0 Mio.: 10 Pkt.,
—— >/= EUR 0,5 Mio.: 5 Pkt.,
—— >/= EUR 0,2 Mio.: 3 Pkt..
— Vor dem Hintergrund, dass vorliegend eine umfassende, wenn auch stufenweise Beauftragung erfolgen soll, werden Referenzprojekte, in denen der Bewerber möglichst umfassend tätig war, entsprechend den Handlungsbereichen der AHO höher und wie folgt bewertet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vor dem Hintergrund, dass vorliegend eine umfassende, wenn auch stufenweise Beauftragung erfolgen soll, werden Referenzprojekte, in denen der Bewerber möglichst umfassend tätig war, entsprechend den Handlungsbereichen der AHO höher und wie folgt bewertet:
—— 4 Handlungsbereiche: 5 Pkt.,
—— 3 Handlungsbereiche: 4 Pkt.,
—— 2 Handlungsbereiche: 2 Pkt..
— Vor dem Hintergrund der rechtlichen (insb. vergaberechtlichen) Besonderheiten, die die Leistungserbringung für Öffentliche Auftraggeber mit sich bringt, wird jede Referenz für einen Öffentlichen Auftraggeber zusätzlich mit 10 Pkt. bewertet. Die Einzelheiten können dem Verfahrensbrief entnommen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vor dem Hintergrund der rechtlichen (insb. vergaberechtlichen) Besonderheiten, die die Leistungserbringung für Öffentliche Auftraggeber mit sich bringt, wird jede Referenz für einen Öffentlichen Auftraggeber zusätzlich mit 10 Pkt. bewertet. Die Einzelheiten können dem Verfahrensbrief entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Hilpertstraße 31
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2019/S 181-440940 (2019-09-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Kontakt
Telefon: +49 69740938-73📞
Fax: +49 69740938-74 📠
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Projektleiter/Stellv. Projektleiter und Konzept zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-12 📅
Name: Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH
Postanschrift: Havelstraße 7A
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Bädergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main
Kontakt
Kontaktperson: Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB (z. Hd. Herrn Rechtsanwalt Jarl-Hendrik Kues)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.