Anmietung JC Stade

BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH

Anmietung eines noch zu errichtenden Bürogebäudes für das JC Stade nach den Zielvorstellungen und Vorgaben des JC Stade zur zeitlich befristeten Überlassung von mindestens 15 Jahren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Bürogebäuden
Referenznummer: 503791
Kurze Beschreibung:
Anmietung eines noch zu errichtenden Bürogebäudes für das JC Stade nach den Zielvorstellungen und Vorgaben des JC Stade zur zeitlich befristeten Überlassung von mindestens 15 Jahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Bürogebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Vermietung oder Verkauf von Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stade 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Straße 9
Postleitzahl: 90471
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://bi-management.de 🌏
E-Mail: h.helmolt@bi-mangement.de 📧
Telefon: +49 911/98872941 📞
Fax: +49 911/98872909 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=278704 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-02 📅
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2037-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 168-410013
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Weitere Informationen zu dem zu erteilenden Auftrag und zum Vergabeverfahren sind bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich: 1) Die geforderten Nachweise nach III.1.1), III.1.3), III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerberformular zusammengefasst; 2) Die im Bewerberformular unter den Ziffern 1- 9 geforderten Erklärungen und Nachweise sind bei Bewerbung in Form einer Bietergemeinschaft von jedem Bieter gesondert abzugeben; 3) Die im Bewerberformular unter den Ziffern 10 bis 13 geforderten Erklärungen und Nachweise können durch die Bietergemeinschaft insgesamt erbracht werden; 4) Die Bewerber werden gebeten, ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können; 5) Es wird darum gebeten, die Bewerbung entsprechend der Gliederung des Bewerbungsbogens übersichtlich und geordnet zusammen zu stellen; 11) Geforderte Erklärungen oder Nachweise sind gesondert zu erbringen; ein alleiniges Ankreuzen im Bewerbungsformular wird nicht als vollständige Erklärung gewertet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jobcenter Stade (nachfolgend auch JC Stade genannt) beabsichtigt, Mietflächen im Umkreis von 1 Kilometer vom Hauptbahnhof Stade anzumieten.
Es wird ein Vermieter gesucht, der nach den Vorgaben des JC Stade auf Basis eines funktionalen Nutzungskonzeptes, das mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungen zur Verfügung gestellt wird, die benötigten Flächen in den vorgegebenen Qualitäten schafft und dem JC Stade auf der Basis eines separat abzuschließenden Mietvertrages zur zeitlich befristeten Nutzung von mindestens 15 Jahren überlässt. Benötigt wird eine Fläche von ca. 4 680 m
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Insgesamt sind Arbeitsplätze für ca. 156 Mitarbeiter vorzusehen.
Der Abschluss des Mietvertrages ist Gegenstand des Vergabeverfahrens. Die benötigten Mietflächen können durch Anpassung eines bereits in Planung oder im Bau befindlichen Gebäudes oder durch Errichtung eines Neubaus geschaffen werden. In Gebäuden/Liegenschaften, in denen Flächen auch an andere Mieter vermietet worden sind oder werden sollen, müssen die dem JC zur Verfügung gestellten Flächen zusammenhängend angeboten werden. Das Mietobjekt muss folgende Anforderungen erfüllen:
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Es wird eine Gesamtnutzfläche (NGF nach DIN) von ca. 4 680 m
An die anzumietenden Flächen werden u. a. folgende Anforderungen gestellt:
a) Barrierefreiheit nach DIN 18040 im Gebäude;
b) Eingangszone/Empfang im Erdgeschoss: Zentraler Eingang mit der Möglichkeit der Kundensteuerung. Die Eingangszone soll aufgrund des Kundenaufkommens großzügig und hell geplant werden. Zutritt in alle weiteren Bereiche des Gebäudes soll nur über die Eingangszone möglich sein;
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c) Organisationseinheiten sind räumlich zusammenliegend unterzubringen;
d) Sicherheitsanforderungen: Mitarbeiter soll um Schreibtisch laufen können, keine Aufstellung von Schreibtischen an Wänden, Büroverbindungstüren zwischen den Büroräumen erforderlich;
e) Teeküchen und Sozialraum mit Küchenausstattung;
f) Mindestens ein separater barrierefreier Personaleingang ist vorzusehen;
g) Sonstiger Raumbedarf (gemäß Raumbedarfsplan): Wartezonen, Besprechungsräume Kopierraum/Post, Technikraum, Putzmittelräume, Mutterschutz/Erste Hilfe, Lagerräume, Duschräume, Mehrzweckraum, digitaler Beratungsraum;
h) Automatiktüren am Haupteingang, vorzugsweise als Schiebetür mit wirksamen Schutz vor Zugluft (Luftschleieranlage), erforderliche Brandschutztüren ebenso als Automatiktüren;
i) Besprechungsräume mit Beameranschluss, EDV Dosen und mobiler Trennwand;
j) Videoüberwachung im Eingangsbereich und Eingangszone;
k) ELA Anlage im gesamten Gebäude und Datendosen für TV im Wartebereich;
l) EMA Anlage für Treppenhäuser und Flure;
m) Abschließbarer Containerstellplatz;
n) Überdachte und abschließbare Fahrradstellplätze (mind. 40) mit 2 Stromanschlüssen.
Der angebotene monatliche Mietzins darf einen Betrag in Höhe von 70 200 EUR nicht übersteigen. Angebote, die darüber liegen, werden nicht gewertet.
Das bereitzustellende Gebäude muss innerhalb eines Umkreises von 1 Km um den Hauptbahnhof von Stade liegen.
Das gesamte Gebäude muss bei Nutzungsbeginn barrierefrei sein, soweit dies nach DIN 18040-1 gefordert ist.
Die Anforderungen ENEV 2014/2016 sind zu erfüllen. Neben dem zu vermietenden Gebäude sind auf dem Grundstück unmittelbar am Gebäude mindestens 60 PKW Stellplätze für Mitarbeiter nachzuweisen, davon 8 Behindertenstellplätze sowie mind. 25 Stellplätze für Besucher, 2 davon Behindertengerecht. Im Übrigen Errichtung von Kfz Stellplätzen nach örtlicher Stellplatzsatzung bzw. Bauordnungsrecht. Mitarbeiter- und Besucherstellplätze sind räumlich zu trennen (Schrankenanlage).
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Weitere Anforderungen an das bereitzustellende Gebäude ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Das JC Stade ist nicht vorsteuerabzugsberechtigt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Recht zur zweimaligen Vertragsverlängerung um jeweils bis zu 5 Jahre für den Mieter.
Beschreibung der Optionen:
Recht zur zweimaligen Vertragsverlängerung im jeweils bis zu 5 Jahre für den Mieter.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Anmietung JC Stade

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Vorlage eines Handelsregisterauszuges, nicht älter als 6 Monate.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung und deren Deckungsrisiken und Deckungssummen bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Ausreichend ist auch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der Versicherungsschutz im Auftragsfall zugesichert wird.
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Mindestens nötige Deckung für Personenschäden 20 000 000 EUR, für sonstige Schäden (Sachschaden, Vermögensschäden) 15 000 000 EUR je Schadensereignis. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende unwiderrufliche Absichtserklärung eines Versicherungsgebers beizubringen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherungsgebers beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbergemeinschaftsmitglieds als Partner einer ARGE zu den o. g. Bedingungen erfüllt:
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1) Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall vorzulegen;
2) Erklärung nach § 6e EU (6) Nr.3 VOB/A („schwere Verfehlung“);
3) Erklärung nach § 6e EU (6) Nr.1 VOB/A („umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen“);
4) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (§ 6 a EU (1) Nr.2c);
5) Erklärung nach § 6e EU (6) Nr.2 VOB/A (Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation, Einstellung der Tätigkeit);
6) Erklärung nach § 6e EU (4) Nr.1 VOB/A (Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung);
7) Erklärung, dass der Bewerber zur Auftragsdurchführung über ein geeignetes Grundstück verfügen kann.
Bei Bewerbung als Bietergemeinschaft sind die unter den Ziffern 2-6 genannten Anforderungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Als Nachweis der Eignung nach den Ziffern 2-6 dient auch die Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. Bewerber, die nicht präqualifiziert sind können die unter den Ziffern 2-6 geforderten Nachweise auch durch Eigenerklärungen beibringen. Diese sind dann von den Bewerbern, die in die engere Wahl kommen, durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Für den Fall, dass sich ein Bewerber (z. B. Objektgesellschaft), gegebenenfalls auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Erfüllung des Auftrags der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen will, sind die unter Ziff. 2-6 genannten Anforderungen auch von dem Nachunternehmer vorzulegen. Die Bewerber, die sich zur Erfüllung des Auftrags der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen wollen, müssen spätestens mit Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung nach dem Formblatt 236 abgeben, wonach dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Falle der Auftragsvergabe die erforderlichen Ressourcen des Nachunternehmers zur Verfügung gestellt werden. Bei der Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gilt weiter folgendes: Der Bieter hat ein Unternehmen, welches die geforderten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs.1-5 VOB/A vorliegen, zu ersetzen.
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Ferner hat der Bieter ein Unternehmen, bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs.6 vorliegen, zu ersetzen.
Nimmt ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, so haften Bewerber oder Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsdurchführung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis des Bewerbers über von ihm ausgeführte Leistungen in den letzten 3 Jahren anhand der Vorlage von Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind mit folgenden Angaben:
— Kurzbeschreibung des Vorhabens:
—— u. a. Neu- oder Umbau,
—— errichtete bzw. hergerichtete NGF,
—— Nutzungsart,
—— bauliche Konstruktion,
—— Architektur,
—— technische Gebäudeausrüstung,
—— Einordnung des Objekts nach ENEV,
—— Grad der Beachtung der Vorgaben nach ArbStättV,
—— Grad der Barrierefreiheit nach DIN 18040-1).
— Angabe des Auftragswerts,
— Angabe des Auftraggebers,
— Angabe des Ansprechpartners,
— Ausführungszeitraum,
— Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Gewertet werden maximal 3 Referenzen.
2) Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. 2) für die Projektleitung bzw. stellvertretende Projektleitung mit folgenden Angaben:
— Name, Vorname,
— Berufsausbildung /Qualifikation,
— Dauer der Berufserfahrung,
— Liste von persönlichen Referenzen von vergleichbaren Projekten nach Art des Projektes, Projektvolumen, verantwortliche Position und Dauer des Projektes (gewertet werden maximal 3 Referenzen).
3) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität. Erwartet wird eine Darstellung der im Büro allgemein ergriffenen Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Die Darstellung kann durch Vorlage eines Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 ersetzt werden.
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Die zu den Ziffern 1-3 genannten Anforderungen können durch die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden.
Für den Fall, dass sich ein Bewerber (z. B. Objektgesellschaft), gegebenenfalls auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Erfüllung des Auftrags der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen will, sind die unter Ziff.1-3 genannten Anforderungen von dem Nachunternehmer vorzulegen. Die Bewerber, die sich zur Erfüllung des Auftrags der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen wollen, müssen spätestens mit Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung nach dem Formblatt 236 abgeben, wonach dem Bieter/der Bietergemeinschaft im Falle der Auftragsvergabe die erforderlichen Ressourcen des Nachunternehmers zur Verfügung gestellt werden.
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Bei der Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gilt weiter folgendes:
Der Bieter hat ein Unternehmen, welches die geforderten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs.1-5 VOB/A vorliegen, zu ersetzen. Ferner hat der Bieter ein Unternehmen, bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs.6 vorliegen, zu ersetzen.
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Nimmt ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, so haften Bewerber oder Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsdurchführung (§ 6d EU (2) VOB/A).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes werden die 3 bis 5 am besten geeigneten Bewerber ausgewählt und zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert. Der Teilnahmeantrag wird nach folgenden Kriterien bewertet:
1) Nachweis des Bewerbers über von ihm ausgeführte Leistungen in den letzten 3 Jahren
Gesamtpunktzahl: 135, Gewichtung 5
— maximal 45 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Kurzbeschreibung des Objekts mit den zu III.1.3) geforderten Angaben und einer BGF von mindestens 5 000 m
— maximal 40 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Kurzbeschreibung des Objekts mit den zu III.1.3) geforderten Angaben und einer BGF von mindestens 3 000 m
— maximal 35 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Kurzbeschreibung des Objekts mit den zu III.1.3) geforderten Angaben und einer BGF von mindestens 1.5000 m
Gewertet werden maximal 3 Referenzen. Für jede der zu III.1.3) geforderten Kriterien werden bei Angabe jeweils 2 Punkte vergeben. Das gilt nicht für das Kriterium errichtete, bzw. hergerichtete BGF. Dieses wird nach den Angaben in der Veröffentlichung in Abhängigkeit von der Größe mit 19, 14 bzw. 9 Punkten bewertet. Das Kriterium errichtete, bzw. hergerichtete NGF wird wie folgt bewertet:
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— BGF > 5 000 m
— BGF > 3 000 m
— BGF > 1 500 m
2) Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max.2) für die Projektleitung bzw. stellvertretende Projektleitung
Gesamtpunktzahl: 92, Gewichtung: 3, Maximale Punktzahle nach Gewichtung 276
92 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn Angaben zu allen unter Punkt 2 gemachten Kriterien für Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter gemacht werden und 3 Referenzen gewertet werden.
Die Dauer der Berufserfahrung wird folgendermaßen gewertet: Berufserfahrung > 10 Jahre: 20 Punkte; Berufserfahrung > 7 Jahre und kleiner gleich 10 Jahre: 15 Punkte; Berufserfahrung > 3 Jahre und kleiner gleich 7 Jahre: 10 Punkte;
Angaben zu den Kriterien Name/Vorname; Berufsausbildung/ Qualifikation werden jeweils mit einem Punkt bewertet.
Angaben zu den Kriterien Art des Projektes, Projektvolumen, verantwortliche Position, Dauer des Projekts werden jeweils mit 2 Punkten bewertet. Es werden maximal 3 Referenzen gewertet.
3) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität
Gesamtpunktzahl: 30, Gewichtung: 3
— 30 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine sehr gute, erschöpfende und in die Tiefe gehende Darstellung der allgemeinen Maßnahmen, die zur Qualitätssicherung eingesetzt werden,
— 20 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine gute und ausführliche, jedoch nicht erschöpfende Darstellung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung,
— 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für punktuelle Angaben zu Qualitätssicherungsmaßnahmen,
— 30 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag bei Vorlage einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=278704 🌏
Internetadresse: http://evergabe-online.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Weitere Informationen zu dem zu erteilenden Auftrag und zum Vergabeverfahren sind bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich:
1) Die geforderten Nachweise nach III.1.1), III.1.3), III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerberformular zusammengefasst;
2) Die im Bewerberformular unter den Ziffern 1- 9 geforderten Erklärungen und Nachweise sind bei Bewerbung in Form einer Bietergemeinschaft von jedem Bieter gesondert abzugeben;
3) Die im Bewerberformular unter den Ziffern 10 bis 13 geforderten Erklärungen und Nachweise können durch die Bietergemeinschaft insgesamt erbracht werden;
4) Die Bewerber werden gebeten, ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können;
5) Es wird darum gebeten, die Bewerbung entsprechend der Gliederung des Bewerbungsbogens übersichtlich und geordnet zusammen zu stellen;
11) Geforderte Erklärungen oder Nachweise sind gesondert zu erbringen; ein alleiniges Ankreuzen im Bewerbungsformular wird nicht als vollständige Erklärung gewertet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs.6 GWB 2017 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs.2 GWB 2016 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs.1 Nr.2 GWB 2016. § 134 Abs.1 Satz 2 GWB 2016 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Straße 9
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Telefon: +49 911 / 98872-0 📞
E-Mail: zvst@bi-management.de 📧
Fax: +49 911/98872-909 📠
Internetadresse: http://bi-management.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 168-410013 (2019-08-28)