Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1– WANPol-SN1.1: Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mit dem Fernmeldewesen verbundene Arbeiten
Referenznummer: 19N40618
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1– WANPol-SN1.1:
Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1– WANPol-SN1.1:
Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-10-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-30 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2021-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 210-512333
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 177-429682
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
1) Es handelt sich im ein zweistufiges Verfahren. Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, in dessen Rahmen Teilnahmeanträge einzureichen sind, anhand derer die Eignung der Bewerber geprüft wird. Anschließend sollen 5-8 geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix sowie gem. der unter Ziff. II.2.9 beschriebenen Verfahrensweise;
2) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes stellt der Auftraggeber folgende Unterlagen zur Verfügung:
a) Anl_1 – Projektbeschreibung_GU_Ausschreibung;
b) Anl_2 – Bewerbungsbogen;
c) Anl_3 – Bewertungsmatrix;
d) Anl_4 – Mengengerüst-Kalkulationsanleitung;
e) Anl_5 – VVB (Vertraulichkeitsvereinbarung);
f) Anl_6 – Merkblatt VS-NfD;
g) Anl_7 – Referenzbogen;
h) Anl_8 – Formblatt 234 VHB;
i) Anl_9 – Formblatt 235 VHB.
Zur Abgabe der unter Ziff. III.1.1) geforderten Eignungserklärungen/-nachweise können der Bewerbungsbogen und Referenzbogen genutzt werden, die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich das Formblatt 234 VHB beizufügen, bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen das Formblatt 235 VHB.
3) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Falle vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen;
4) Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt;
5) Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de unter Angabe der Vergabenummer zu stellen. Mündliche/telefonische Auskünfte werden nicht erteilt;
6) Loslimitierung.
I) Der Auftraggeber hat sich dafür entscheiden, bei der Vergabe der Leistung eine Loslimitierung in Form einer Zuschlagslimitierung vorzunehmen. Damit soll das wirtschaftliche und technische Risiko bei der Vergabe gestreut und das Ausfallrisiko beschränkt werden;
II) Entsprechend der Angabe in Ziff. II.1.6) der Bekanntmachung hat dabei ein Bieter die Möglichkeit, für jedes Los ein Angebot abzugeben (keine Angebotslimitierung). Ein Bieter kann allerdings den Zuschlag maximal für ein Los erhalten (Zuschlagslimitierung);
III) Im Ergebnis der Auftragswertermittlung geht der Auftraggeber davon aus, dass der geschätzte Auftragswert je Los mit der Anzahl der Standorte korreliert, d. h. ein Los mit mehr Standorten hat einen höheren geschätzten Auftragswert. Davon ausgehend erfolgt die Zuschlagslimitierung wie folgt:
III a) Zunächst werden die Angebote für das Los mit der größten Anzahl an Standorten (Los 3) geprüft. Der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag für dieses Los;
III b) Anschließend werden die Angebote für das Los mit der nächstgrößten Anzahl an Standorten (Los 2) geprüft. Auch hier erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag. Hat der Bieter, der den Zuschlag für Los 3 erhalten soll, auch für Los 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, bleibt sein Angebot für Los 2 unberücksichtigt. Den Zuschlag für das Los 2 erhält dann der Bieter mit dem zweitwirtschaftlichsten Angebot;
III c) Die Vergabe der Lose 1 und 4 erfolgt sinngemäß, d. h. Bieter, die bereits den Zuschlag in einem Los erhalten haben, bleiben bei der Vergabe der jeweils folgenden Lose unberücksichtigt;
III d) Die Lose werden in folgender Reihenfolge vergeben:
1) Los 3 – Regionalbereich Chemnitz/Zwickau;
2) Los 2 – Regionalbereich Leipzig;
3) Los 1 – Regionalbereich Dresden;
4) Los 4 – Regionalbereich Bautzen.
1) Es handelt sich im ein zweistufiges Verfahren. Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, in dessen Rahmen Teilnahmeanträge einzureichen sind, anhand derer die Eignung der Bewerber geprüft wird. Anschließend sollen 5-8 geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix sowie gem. der unter Ziff. II.2.9 beschriebenen Verfahrensweise;
2) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes stellt der Auftraggeber folgende Unterlagen zur Verfügung:
a) Anl_1 – Projektbeschreibung_GU_Ausschreibung;
b) Anl_2 – Bewerbungsbogen;
c) Anl_3 – Bewertungsmatrix;
d) Anl_4 – Mengengerüst-Kalkulationsanleitung;
e) Anl_5 – VVB (Vertraulichkeitsvereinbarung);
f) Anl_6 – Merkblatt VS-NfD;
g) Anl_7 – Referenzbogen;
h) Anl_8 – Formblatt 234 VHB;
i) Anl_9 – Formblatt 235 VHB.
Zur Abgabe der unter Ziff. III.1.1) geforderten Eignungserklärungen/-nachweise können der Bewerbungsbogen und Referenzbogen genutzt werden, die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich das Formblatt 234 VHB beizufügen, bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen das Formblatt 235 VHB.
3) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Falle vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen;
4) Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt;
5) Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de unter Angabe der Vergabenummer zu stellen. Mündliche/telefonische Auskünfte werden nicht erteilt;
6) Loslimitierung.
I) Der Auftraggeber hat sich dafür entscheiden, bei der Vergabe der Leistung eine Loslimitierung in Form einer Zuschlagslimitierung vorzunehmen. Damit soll das wirtschaftliche und technische Risiko bei der Vergabe gestreut und das Ausfallrisiko beschränkt werden;
II) Entsprechend der Angabe in Ziff. II.1.6) der Bekanntmachung hat dabei ein Bieter die Möglichkeit, für jedes Los ein Angebot abzugeben (keine Angebotslimitierung). Ein Bieter kann allerdings den Zuschlag maximal für ein Los erhalten (Zuschlagslimitierung);
III) Im Ergebnis der Auftragswertermittlung geht der Auftraggeber davon aus, dass der geschätzte Auftragswert je Los mit der Anzahl der Standorte korreliert, d. h. ein Los mit mehr Standorten hat einen höheren geschätzten Auftragswert. Davon ausgehend erfolgt die Zuschlagslimitierung wie folgt:
III a) Zunächst werden die Angebote für das Los mit der größten Anzahl an Standorten (Los 3) geprüft. Der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag für dieses Los;
III b) Anschließend werden die Angebote für das Los mit der nächstgrößten Anzahl an Standorten (Los 2) geprüft. Auch hier erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag. Hat der Bieter, der den Zuschlag für Los 3 erhalten soll, auch für Los 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, bleibt sein Angebot für Los 2 unberücksichtigt. Den Zuschlag für das Los 2 erhält dann der Bieter mit dem zweitwirtschaftlichsten Angebot;
III c) Die Vergabe der Lose 1 und 4 erfolgt sinngemäß, d. h. Bieter, die bereits den Zuschlag in einem Los erhalten haben, bleiben bei der Vergabe der jeweils folgenden Lose unberücksichtigt;
III d) Die Lose werden in folgender Reihenfolge vergeben:
1) Los 3 – Regionalbereich Chemnitz/Zwickau;
2) Los 2 – Regionalbereich Leipzig;
3) Los 1 – Regionalbereich Dresden;
4) Los 4 – Regionalbereich Bautzen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1– WANPol-SN1.1:
Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 1
Bezeichnung des Loses: Position
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 – Regionalbereich Dresden mit ca. 50 Standorten:
Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfasssen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31.3.2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind.
Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfasssen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31.3.2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind.
Das Los 1 umfasst den Regionalbereich Dresden mit ca. 50 Standorten.
Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3 Pkt. 6 beschrieben.
Bezeichnung des Loses: Ausgeschriebene Leistung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 – Regionalbereich Leipzig mit ca. 59 Standorten:
Das Los 2 umfasst den Regionalbereich Leipzig mit ca. 59 Standorten.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3 – Regionalbereich Chemnitz/Zwickau mit ca. 65 Standorten:
Das Los 3 umfasst den Regionalbereich Chemnitz/Zwickau mit ca. 65 Standorten.
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4 – Regionalbereich Bautzen mit ca. 42 Standorten:
Das Los 4 umfasst den Regionalbereich Bautzen mit ca. 42 Standorten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Regionalbereich Dresden
Regionalbereich Leipzig
Regionalbereich Chemnitz/Zwickau
Regionalbereich Bautzen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Mit dem Teilnahmeantrag ist die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 5 – Formblatt VVB) abzugeben;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass für alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter eine gültige Sichheitsüberprüfung Ü 1 nach dem Sächsischen Sicherheitsprüfungsgesetz vorliegt oder diese bis zur Aufnahme der Arbeiten durchgeführt wird;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass für alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter eine gültige Sichheitsüberprüfung Ü 1 nach dem Sächsischen Sicherheitsprüfungsgesetz vorliegt oder diese bis zur Aufnahme der Arbeiten durchgeführt wird;
3) Mit dem Teilnahmeantrag ist mittels Nachweis nachzuweisen:
a) Im Handelsregister eingetragen zu sein;
b) Für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen zu sein;
c) Bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen zu sein;
d) Zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet zu sein.
4) Mit dem Teilnahmeantrag ist mittels Eigenerklärung zu erklären:
a) Dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
b) Dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen vorgelegt wird;
c) Dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt;
d) Dass keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen;
e) Dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt, worden ist;
e) Dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt, worden ist;
f) dass kein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt;
g) dass zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen hat, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
5) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Freistellungsbescheinigung nach § 48bEStG vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden i. H. v. 2 Mio. EUR und für sonstige Schäden i. H. v. 500 000 EUR vorzulegen;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zum Umsatz wie folgt abzugeben: Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zum Umsatz wie folgt abzugeben: Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
(Hinweis: Als Umsatz aus Aufträgen mit vergleichbarer Aufgabenstellung gelten z. B. Planung und Errichtung von Funkanlagen im Bereich des kommerziellen und behördlichen Umfelds, Projekte im Bereich Breitbandausbau (LWL), Elektro -und Blitzschutzanlagen, Brandschutz, Erschließung Rechenzentrum o.ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(Hinweis: Als Umsatz aus Aufträgen mit vergleichbarer Aufgabenstellung gelten z. B. Planung und Errichtung von Funkanlagen im Bereich des kommerziellen und behördlichen Umfelds, Projekte im Bereich Breitbandausbau (LWL), Elektro -und Blitzschutzanlagen, Brandschutz, Erschließung Rechenzentrum o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Mit dem Teilnahmenantrag ist eine Eigenerklärung zu den Arbeitskräften wie folgt abzugeben: Ich/wir erkläre/n, dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, sind anzahlmäßig aufzulisten. (Hinweis: Die Anzahl der eigenen Mitarbeiter sollte konstant sein bzw. eine positive Entwicklung für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand aufweisen, als Unternehmensgröße muss für diese Aufgabenstellung eine festangestellte Mitarbeiterzahl für vergleichbare Tätigkeiten von mindestens 25 Mitarbeitern nachgewiesen werden.);
1) Mit dem Teilnahmenantrag ist eine Eigenerklärung zu den Arbeitskräften wie folgt abzugeben: Ich/wir erkläre/n, dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, sind anzahlmäßig aufzulisten. (Hinweis: Die Anzahl der eigenen Mitarbeiter sollte konstant sein bzw. eine positive Entwicklung für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand aufweisen, als Unternehmensgröße muss für diese Aufgabenstellung eine festangestellte Mitarbeiterzahl für vergleichbare Tätigkeiten von mindestens 25 Mitarbeitern nachgewiesen werden.);
2) Mit dem Teilnahmeantrag werden folgende Angaben zur Leistungserbringung (Referenzen) gefordert:
Erklärung darüber, in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen (Planung und Bau) ausgeführt zu haben. Dazu sind mit dem Teilnahmeantrag maximal 3 Referenznachweise vorzulegen. Mit den Referenzen ist das Leistungsvermögen des Bewerbers nachzuweisen. Von den maximal 3 Referenzen ist mindestens eine als GU-Referenz vorzulegen.
Erklärung darüber, in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen (Planung und Bau) ausgeführt zu haben. Dazu sind mit dem Teilnahmeantrag maximal 3 Referenznachweise vorzulegen. Mit den Referenzen ist das Leistungsvermögen des Bewerbers nachzuweisen. Von den maximal 3 Referenzen ist mindestens eine als GU-Referenz vorzulegen.
Mit den vorgelegten Referenzen ist die erfolgreiche Umsetzung folgender Anforderungen/Themengebiete nachzuweisen:
— Bauen im Bestand bei laufendem Betrieb,
— Gebäude mit erhöhtem Sicherheitsbedarf (z. B. Rechenzentren, Polizeigebäude. Gebäude der Justiz, BOS-DF Infrastrukturmaßnahmen),
— Durchführung von Genehmigungsverfahren (z. B. Funkmasten, techn. Einrichtungen im Außenbereich),
— Planung und Errichtung von Gefahrenmeldeanlagen.
Die Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben enthalten:
—— Ansprechpartner,
—— Art der ausgeführten Leistung in Planung und Bau,
—— Auftragssumme (brutto),
—— Ausführungszeitraum,
—— stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen,
—— Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
—— Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung,
—— Angabe zur Art der Baumaßnahme (z. B. Neubau, Umbau, Denkmal),
—— Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer),
—— Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden,
—— Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
—— bei GU-Referenz, Angabe der erbrachten Planungsleistungen nach Leistungsbildern und Leistungsphasen gem. HOAI.
3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung abzugeben, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Planungsleistung verfügen wird.
Mindestanforderungen:
—— CAD-Programm zur Umsetzung der Anforderungen des computergestützten Gebäudemanagments (Handbuch kann unter link eingesehen werden),
—— PDF,
—— Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint, Project).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Alle formal zulässigen Teilnahmeanträge werden anhand von Auswahlkriterien bewertet. Bzgl. der Auswahlkriterien und deren Bepunktung wird auf die bereitgestellte Bewertungsmatrix (Anlage 3) verwiesen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Alle formal zulässigen Teilnahmeanträge werden anhand von Auswahlkriterien bewertet. Bzgl. der Auswahlkriterien und deren Bepunktung wird auf die bereitgestellte Bewertungsmatrix (Anlage 3) verwiesen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Es handelt sich im ein zweistufiges Verfahren. Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, in dessen Rahmen Teilnahmeanträge einzureichen sind, anhand derer die Eignung der Bewerber geprüft wird. Anschließend sollen 5-8 geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix sowie gem. der unter Ziff. II.2.9 beschriebenen Verfahrensweise;
1) Es handelt sich im ein zweistufiges Verfahren. Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, in dessen Rahmen Teilnahmeanträge einzureichen sind, anhand derer die Eignung der Bewerber geprüft wird. Anschließend sollen 5-8 geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix sowie gem. der unter Ziff. II.2.9 beschriebenen Verfahrensweise;
2) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes stellt der Auftraggeber folgende Unterlagen zur Verfügung:
a) Anl_1 – Projektbeschreibung_GU_Ausschreibung;
b) Anl_2 – Bewerbungsbogen;
c) Anl_3 – Bewertungsmatrix;
d) Anl_4 – Mengengerüst-Kalkulationsanleitung;
e) Anl_5 – VVB (Vertraulichkeitsvereinbarung);
f) Anl_6 – Merkblatt VS-NfD;
g) Anl_7 – Referenzbogen;
h) Anl_8 – Formblatt 234 VHB;
i) Anl_9 – Formblatt 235 VHB.
Zur Abgabe der unter Ziff. III.1.1) geforderten Eignungserklärungen/-nachweise können der Bewerbungsbogen und Referenzbogen genutzt werden, die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich das Formblatt 234 VHB beizufügen, bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen das Formblatt 235 VHB.
Zur Abgabe der unter Ziff. III.1.1) geforderten Eignungserklärungen/-nachweise können der Bewerbungsbogen und Referenzbogen genutzt werden, die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich das Formblatt 234 VHB beizufügen, bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen das Formblatt 235 VHB.
3) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Falle vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen;
3) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Falle vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen;
4) Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt;
4) Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt;
5) Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de unter Angabe der Vergabenummer zu stellen. Mündliche/telefonische Auskünfte werden nicht erteilt;
6) Loslimitierung.
I) Der Auftraggeber hat sich dafür entscheiden, bei der Vergabe der Leistung eine Loslimitierung in Form einer Zuschlagslimitierung vorzunehmen. Damit soll das wirtschaftliche und technische Risiko bei der Vergabe gestreut und das Ausfallrisiko beschränkt werden;
I) Der Auftraggeber hat sich dafür entscheiden, bei der Vergabe der Leistung eine Loslimitierung in Form einer Zuschlagslimitierung vorzunehmen. Damit soll das wirtschaftliche und technische Risiko bei der Vergabe gestreut und das Ausfallrisiko beschränkt werden;
II) Entsprechend der Angabe in Ziff. II.1.6) der Bekanntmachung hat dabei ein Bieter die Möglichkeit, für jedes Los ein Angebot abzugeben (keine Angebotslimitierung). Ein Bieter kann allerdings den Zuschlag maximal für ein Los erhalten (Zuschlagslimitierung);
II) Entsprechend der Angabe in Ziff. II.1.6) der Bekanntmachung hat dabei ein Bieter die Möglichkeit, für jedes Los ein Angebot abzugeben (keine Angebotslimitierung). Ein Bieter kann allerdings den Zuschlag maximal für ein Los erhalten (Zuschlagslimitierung);
III) Im Ergebnis der Auftragswertermittlung geht der Auftraggeber davon aus, dass der geschätzte Auftragswert je Los mit der Anzahl der Standorte korreliert, d. h. ein Los mit mehr Standorten hat einen höheren geschätzten Auftragswert. Davon ausgehend erfolgt die Zuschlagslimitierung wie folgt:
III) Im Ergebnis der Auftragswertermittlung geht der Auftraggeber davon aus, dass der geschätzte Auftragswert je Los mit der Anzahl der Standorte korreliert, d. h. ein Los mit mehr Standorten hat einen höheren geschätzten Auftragswert. Davon ausgehend erfolgt die Zuschlagslimitierung wie folgt:
III a) Zunächst werden die Angebote für das Los mit der größten Anzahl an Standorten (Los 3) geprüft. Der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag für dieses Los;
III b) Anschließend werden die Angebote für das Los mit der nächstgrößten Anzahl an Standorten (Los 2) geprüft. Auch hier erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag. Hat der Bieter, der den Zuschlag für Los 3 erhalten soll, auch für Los 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, bleibt sein Angebot für Los 2 unberücksichtigt. Den Zuschlag für das Los 2 erhält dann der Bieter mit dem zweitwirtschaftlichsten Angebot;
III b) Anschließend werden die Angebote für das Los mit der nächstgrößten Anzahl an Standorten (Los 2) geprüft. Auch hier erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag. Hat der Bieter, der den Zuschlag für Los 3 erhalten soll, auch für Los 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, bleibt sein Angebot für Los 2 unberücksichtigt. Den Zuschlag für das Los 2 erhält dann der Bieter mit dem zweitwirtschaftlichsten Angebot;
III c) Die Vergabe der Lose 1 und 4 erfolgt sinngemäß, d. h. Bieter, die bereits den Zuschlag in einem Los erhalten haben, bleiben bei der Vergabe der jeweils folgenden Lose unberücksichtigt;
III d) Die Lose werden in folgender Reihenfolge vergeben:
1) Los 3 – Regionalbereich Chemnitz/Zwickau;
2) Los 2 – Regionalbereich Leipzig;
3) Los 1 – Regionalbereich Dresden;
4) Los 4 – Regionalbereich Bautzen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341-977-0📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341-977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, SSC VVM, Außenstelle Dresden 1, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Königsbrücker Str. 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
E-Mail: vergaben@sib.smf.sachsen.de📧
Fax: +49 351-4510994560 📠
Quelle: OJS 2019/S 210-512333 (2019-10-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1 – WANPol-SN1.1
Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1 – WANPol-SN1.1
Die sächsische Polizei konsolidiert mit dem Programm IuK.2020 bis Ende 2020 die Infrastruktur und Verfahren der polizeilichen Informations- und Kommunikationslandschaft (IuK). Vertragsgegenstand ist die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Der Leistungsumfang beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren; die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Leistungen werden in 4 regionalen Teillosen vergeben. Im übrigen wird auf die Projektbeschreibung verwiesen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Generalunternehmerleistungen „Baumaßnahmen IuK.2020“ für den Leistungsteil 1 – WANPol-SN1.1
Los 1 – Regionalbereich Dresden mit ca. 50 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfasssen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 1 umfasst den Regionalbereich Dresden mit ca. 50 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 1 – Regionalbereich Dresden mit ca. 50 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfasssen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 1 umfasst den Regionalbereich Dresden mit ca. 50 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 2 – Regionalbereich Leipzig mit ca. 59 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfassen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 2 umfasst den Regionalbereich Leipzig mit ca. 59 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 2 – Regionalbereich Leipzig mit ca. 59 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfassen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 2 umfasst den Regionalbereich Leipzig mit ca. 59 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 3 – Regionalbereich Chemnitz/Zwickau mit ca. 65 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfassen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 3 umfasst den Regionalbereich Chemnitz/Zwickau mit ca. 65 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 3 – Regionalbereich Chemnitz/Zwickau mit ca. 65 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfassen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 3 umfasst den Regionalbereich Chemnitz/Zwickau mit ca. 65 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 4 – Regionalbereich Bautzen mit ca. 42 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfassen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 4 umfasst den Regionalbereich Bautzen mit ca. 42 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Los 4 – Regionalbereich Bautzen mit ca. 42 Standorten. Die Leistungen für die Lose 1 bis 4 umfassen grundsätzlich die datentechnische Anbindung von ca. 220 polizeilich genutzten Standorten an das auf dem BOS-Digitalfunk basierenden Wide Area Network der sächsischen Polizei. Die Standorte sind verteilt über den gesamten Freistaat. Die Anbindung erfolgt objektspezifisch. Es kommen 3 verschiedene Anbindungsvarianten zum Einsatz (LWL, Richtfunk oder LTE). Die Anbindungen an das WAN sind bis zum 31. März 2021 zu realisieren. Der Leistungsumfang je Los beinhaltet Planung, Errichtung sowie die Durchführung von Genehmigungsverfahren. Die zu belegenden Technikräume sind nach standardisierten Vorgaben herzurichten. Die Polizeistandorte sind in 5 regionale Einzugsbereiche (Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau) aufgeteilt, die in 4 Teillose zusammengefasst sind. Das Los 4 umfasst den Regionalbereich Bautzen mit ca. 42 Standorten. Die 4 Lose werden an unterschiedliche Bieter vergeben (Zuschlagslimitierung). Das bedeutet, dass an einen Bieter maximal ein Los bezuschlagt wird. Das Verfahren der Zuschlagslimitierung wird unter Ziff. VI.3) Pkt. 6 beschrieben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-30 📅
Name: telent GmbH – ein Unternehmen der euromicron Gruppe
Postanschrift: Gerberstr. 34
Postort: Backnang
Postleitzahl: 71522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7191900-4750📞
E-Mail: dietmar.baumann@telent.de📧
Land: Stuttgart
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: IMS Kommunikationstechnik GmbH
Postanschrift: Baalsdorfer Straße 180
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04319
Telefon: +49 34122691010📞
E-Mail: info@imskt.de📧
Land: Leipzig
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelung in § 160 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 099-236560 (2020-05-19)