Antivirensoftware 2019

Max Planck Digital Library

Beschaffung einer Antivirensoftware-Suite mit dazugehörigen Pflege- und Supportleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-12 Auftragsbekanntmachung
2019-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: Az. 42245
Kurze Beschreibung:
Beschaffung einer Antivirensoftware-Suite mit dazugehörigen Pflege- und Supportleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Antivirensoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max Planck Digital Library
Postanschrift: Amalienstraße 33
Postleitzahl: 80799
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpdl.mpg.de/ 🌏
E-Mail: soli@mpdl.mpg.de 📧
Telefon: +49 89909311123 📞
Fax: +49 89909311290 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e5ac8649c-512ac3cc035e6f94 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-14 📅
Datum des Beginns: 2020-05-01 📅
Datum des Endes: 2024-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 220-539110
ABl. S-Ausgabe: 220

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 800 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer Antivirensoftware-Suite mit dazugehörigen Pflege- und Supportleistungen für die organisationsweite unlimitierte Nutzung innerhalb der MPG.
Weil der aktuelle Rahmenvertrag für die Endpoint-Protection-Suite von Sophos zum 31.10.2020 ausläuft, hat die MPG Bedarf an einer Nachfolgelösung, die auf dem neuesten Stand der Technik ist und die Endpoints der MPG zuverlässig vor Malware jeglicher Art schützt, ohne die Performance der Systeme stark zu belasten. Aus diesem Grund beabsichtigt die MPG, im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb einen Auftragnehmer („AN") zu finden, der die Institute der MPG mit einer entsprechenden Antivirensoftware-Suite versorgt.
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Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:
— Überlassung einer Antivirensoftware-Suite für den Schutz von Desktops, mobilen Endgeräten, Servern, virtuellen Umgebungen, E-Mail-Servern; für den Einsatz in einer heterogenen Betriebssystemlandschaft (Windows, Mac, Linux und Android); zur Abwehr vor Malware jeglicher Art (Adware, Exploits, Phishing-Attacken, Ransomware, Rootkits, Spyware, Trojaner, Viren, Würmer etc.)
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— Pflege (Updates und Upgrades)
— Support
Ergänzende Leistungen:
— Schulungen während der etwaigen Migrationsphase, ggf. bei zusätzlichem Bedarf.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 800 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung:
München (MPDL), Institute und Einrichtungen der MPG (http://www.mpg.de)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
„Unternehmensdarstellung“
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i. S. d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36])
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— sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente),
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— Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens.
Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Tabellenblatt „02_Eignung_Befähigung" vorzunehmen.
„Berufs- und Handelsregistereintrag“
Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 5 Tabellenblatt „02_Eignung_Befähigung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bewerber nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
„Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung“
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen:
— für Sachschäden (inklusive Vermögensfolgeschäden): 1 000 000 EUR je Schadensfall
— für echte (auch: reine) Vermögensschäden insbesondere Schäden aus dem Verlust elektronischer Daten und für die schuldhafte Übermittlung von Viren: 2 500 000 EUR je Schadensfall
Der Bewerber muss unter Verwendung der Anlage 5 Tabellenblatt „03_Eignung_wirtschaftl_Leistung" erklären, dass
— er über eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen verfügt; zum Nachweis hat der Bewerber in diesem Fall eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung oder Kopie der Versicherungspolice mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Oder
— eine entsprechende Versicherbarkeit des Unternehmens besteht und der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen abschließen kann.
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Zum Nachweis hat der Bewerber in diesem Fall eine entsprechende Bestätigung der Versicherung oder Bescheinigung eines Versicherungsmaklers vorzulegen.
„Umsatzdarstellung“
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber eine Erklärung über
— den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens
Jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das Jahr 2018 noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen.
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Mindestanforderung:
Hinsichtlich der geforderten Umsatzzahlen gelten folgende Mindestanforderungen, bei deren Nichterfüllung Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen werden:
— Gesamtjahresumsatz des Unternehmens: 2 Mio. EUR
Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 5 Tabellenblatt „03_Eignung_wirtschaftl_Leistung" zu tätigen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
„Unternehmensreferenzen“
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass die Bewerber über Erfahrungen im Zusammenhang mit der hier ausgeschriebenen Leistungen verfügen. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen von den Bewerbern nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bewerbers in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d. h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in Kapitel 7.2 ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen.
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Der Bewerber hat hierzu entsprechende Referenzen in Bezug auf die nachfolgend genannten Leistungsbereiche aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
— Leistungsempfänger inklusive Referenzansprechpartnern und Telefonnummern,
— Angaben zum Auftragszeitraum,
— aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bewerber erbracht hat,
— Auftragsvolumen (Auftragswert oder -umfang).
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Erfahrungen in den verschiedenen von dem gegenständlichen Auftrag umfassten Leistungsbereichen jeweils folgende Referenzen einzureichen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen werden):
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— 3 Referenzen für Aufträge aus dem Leistungsbereich
Antivirensoftware-Unternehmenslösungen für Organisationen mit mehr als 10 000 Nutzern bzw. Endpoints,
Antivirensoftwarelösungen für Bildungs- bzw. Forschungseinrichtungen (z. B. Hochschulen o. Ä.).
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass eine Referenz für mehrere Leistungsbereiche genannt werden kann, wenn in dem jeweiligen Referenzprojekt die entsprechenden Leistungen zum Nachweis der Erfahrungen für verschiedene Leistungsbereiche erbracht wurden. Es ist daher in jeder Referenz darauf hinzuweisen, welche Leistungsbereiche diese abdeckt.
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Die Referenzen müssen in den 3 Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen werden). Der Bewerber hat jede Referenz auf jeweils ca. 2 DIN A4-Seiten unter Verwendung von Anlage 5 Tabellenblatt „04_Eignung_techn._Leistung" darzustellen.
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„Informationssicherheitsanforderungen“
Sofern der Bieter beabsichtigt, ein Produkt anzubieten, das über eine cloud-basierte Admin-Konsole verfügt, hat der Bieter nachzuweisen, dass die hierfür eingesetzten Rechenzentren über ein Informationssicherheitsmanagement verfügen. Dies kann nachgewiesen werden mit einer:
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— gültigen ISO-27001-Zertifizierung oder einem wirkungsgleichen Sicherheitskonzept
Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 5 Tabellenblatt „04_Eignung_techn._Leistung" zu tätigen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Sofern für den AG eine Migration erforderlich wird, beträgt die Laufzeit 4 Jahre und 6 Monate.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Sofern für den AG eine Migration erforderlich wird, beträgt die Laufzeit 4 Jahre und 6 Monate.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Software Licensing Group
Internetadresse: www.mpdl.mpg.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.mpdl.mpg.de/beschaffung.html 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e5ac8649c-512ac3cc035e6f94 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 220-539110 (2019-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 248-612895
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 220-539110
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer Antivirensoftware-Suite mit dazugehörigen Pflege- und Supportleistungen für die organisationsweite unlimitierte Nutzung innerhalb der MPG. Weil der aktuelle Rahmenvertrag für die Endpoint-Protection-Suite von Sophos zum 31.10.2020 ausläuft, hat die MPG Bedarf an einer Nachfolgelösung, die auf dem neuesten Stand der Technik ist und die Endpoints der MPG zuverlässig vor Malware jeglicher Art schützt, ohne die Performance der Systeme stark zu belasten. Aus diesem Grund beabsichtigt die MPG, im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb einen Auftragnehmer („AN“) zu finden, der die Institute der MPG mit einer entsprechenden Antivirensoftware-Suite versorgt. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:
Mehr anzeigen
— Überlassung einer Antivirensoftware-Suite für den Schutz von Desktops, mobilen Endgeräten, Servern, virtuellen Umgebungen, E-Mail-Servern; für den Einsatz in einer heterogenen Betriebssystemlandschaft (Windows, Mac, Linux und Android); zur Abwehr vor Malware jeglicher Art (Adware, Exploits, Phishing-Attacken, Ransomware, Rootkits, Spyware, Trojaner, Viren, Würmer etc.),
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— Pflege (Updates und Upgrades),
— Support Ergänzende Leistungen,
Quelle: OJS 2019/S 248-612895 (2019-12-20)