Für die denkschalgeschütze Philharmonie ist eine Energetische Sanierung der Fenster, Dämmung Terrasse und Tiefgarage, Beleuchtung und der Heizungsanlage geplant. Dies ist ein Förderprojekt im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE). Hierfür werden folgende Leistungen ausgeschrieben: Objektplanung Gebäude und Innenräume (nach §§ 33, 34 HOAI). In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: B16047-3035901-001-731-01
Kurze Beschreibung:
Für die denkschalgeschütze Philharmonie ist eine Energetische Sanierung der Fenster, Dämmung Terrasse und Tiefgarage, Beleuchtung und der Heizungsanlage geplant. Dies ist ein Förderprojekt im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE). Hierfür werden folgende Leistungen ausgeschrieben:
Objektplanung Gebäude und Innenräume (nach §§ 33, 34 HOAI). In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Für die denkschalgeschütze Philharmonie ist eine Energetische Sanierung der Fenster, Dämmung Terrasse und Tiefgarage, Beleuchtung und der Heizungsanlage geplant. Dies ist ein Förderprojekt im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE). Hierfür werden folgende Leistungen ausgeschrieben:
Objektplanung Gebäude und Innenräume (nach §§ 33, 34 HOAI). In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-11-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-26 📅
Datum des Beginns: 2020-08-01 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 228-559575
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Für die Umsetzung der energetischen Sanierung stehen Fördermittel aus dem Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die denkschalgeschütze Philharmonie ist eine Energetische Sanierung der Fenster, Dämmung Terrasse und Tiefgarage, Beleuchtung und der Heizungsanlage geplant. Dies ist ein Förderprojekt im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE). Hierfür werden folgende Leistungen ausgeschrieben:
Für die denkschalgeschütze Philharmonie ist eine Energetische Sanierung der Fenster, Dämmung Terrasse und Tiefgarage, Beleuchtung und der Heizungsanlage geplant. Dies ist ein Förderprojekt im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE). Hierfür werden folgende Leistungen ausgeschrieben:
Objektplanung Gebäude und Innenräume (nach §§ 33, 34 HOAI). In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Objektplanung Gebäude und Innenräume (nach §§ 33, 34 HOAI). In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Der im Ortsteil Tiergarten liegende Gebäudekomplex besteht aus der Philharmonie und dem Kammermusiksaal, welche von dem Architekten Hans Scharoun entworfen worden sind. Die Philharmonie wurde ca. 1963 errichtet, der Kammermusiksaal wurde zwischen 1984 und 1987 errichtet. Die Bruttogrundfläche der Gebäude beträgt rund 53 018,72 m
Der im Ortsteil Tiergarten liegende Gebäudekomplex besteht aus der Philharmonie und dem Kammermusiksaal, welche von dem Architekten Hans Scharoun entworfen worden sind. Die Philharmonie wurde ca. 1963 errichtet, der Kammermusiksaal wurde zwischen 1984 und 1987 errichtet. Die Bruttogrundfläche der Gebäude beträgt rund 53 018,72 m
Neben den hier abgefragten Leistungen für Objektplanung werden die besonderen Leistungen der Bauphysik u. Lüftungskonzept, SiGeKo, Statik, Schadstoffgutachter, Zuarbeiten BENE-Förderprojekt und die Aktualisierungen der Fensterlisten anzubieten.
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 -9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Für die Umsetzung der energetischen Sanierung stehen Fördermittel aus dem Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Philharmonie:
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB, die Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen, die Anerkennungserklärung der Besondere Vertragsbedingungen gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz, die Eigenerklärung Berufshaftpflicht, die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gem. § 56 Abs. 2 VgV vor. Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche Verbindungen) anzugeben.
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB, die Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen, die Anerkennungserklärung der Besondere Vertragsbedingungen gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz, die Eigenerklärung Berufshaftpflicht, die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gem. § 56 Abs. 2 VgV vor. Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche Verbindungen) anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung.
Mindeststandards:
— Mitgliedschaft in einer Architektenkammer,
— Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— durchschnittliche Beschäftigtenzahl, innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre mit abgeschlossenem Architekturstudium,
— Baukosten bei projektvergleichbarer Referenz,
— Anwendung des öffentlichen Vergaberechts bei projektvergleichbarer Referenz.
Mindeststandards:
Mindestens EINE projektvergleichbare Referenz. Eine Referenz ist projektvergleichbar, wenn sie alle folgenden Parametererfüllt:
— Sanierung im laufenden Dienstbetrieb,
— Leistungen müssen die Lph 1-8 § 34 HOAI betreffen,
— die Lph 1-8 § 34 HOAI müssen innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre, gerechnet ab dem Tag der Versendung der Bekanntmachung dieser Vergabe, abgeschlossen und abgenommen sein,
— anrechenbare Kosten in den KG 300 bis 400 mit insgesamt mindestens 1 000 000 EUR netto.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV: Es wird vorausgesetzt, dass die Leistungen durch Architekten und Fachingenieure erbracht werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-09 📅
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de runterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen. Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de runterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen. Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 30.12.2019 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 30.12.2019 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM – Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: BerlinMartin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10178
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 228-559575 (2019-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 435910.87 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 3-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1 bis 2 Leistungsbild §55 HOAI 2013 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Philharmonie: Herbert-von-Karajan-Str. 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-13 📅
Name: Ecoplan GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 435910.87 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen des Land Berlin (SILB)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen.Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen.Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postleitzahl: Siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2020/S 155-379874 (2020-08-07)