Architekten- und Ingenieurleistungen für die folgende Maßnahme: Neubau Verwaltungsgebäude [Stadt Hörstel]

Stadt Hörstel - Der Bürgermeister

Die Stadt Hörstel plant den Ersatzneubau eines Verwaltungsgebäudes. Für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung ist nachhaltiges Bauen ein wichtiger Erfolgsfaktor, der auch bei diesem Projekt eine wesentliche Rolle spielen soll.
Der Neubau auf dem Grundstück Uferstraße dient als Ersatzneubau [überschlägige Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 2 840 qm] für das abgängige Gebäude am Tiefer Weg 5 und ergänzt die weiterhin bestehenden Verwaltungsstandorte in der Kalixtusstraße (Rathaus) und Sünte-Rendel-Straße.
Der Standort [Grundstücksgröße ca. 5 050 qm] für den Neubau bietet die Möglichkeit perspektivisch das Verwaltungsgebäude zu erweitern oder das Grundstück für andere öffentliche Aufgaben zu nutzen.
Im Rahmen des Vorhabens wurde bereits im Jahr 2019 eine Projektentwicklung durchgeführt, aus der sich eine Vorzugsvariante ergibt.
In Betracht kommen sowohl Bauten in konventioneller Form als auch in Systembauweise.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-25 Auftragsbekanntmachung
2020-04-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VgV-19/06-37NW
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hörstel plant den Ersatzneubau eines Verwaltungsgebäudes. Für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung ist nachhaltiges Bauen ein wichtiger Erfolgsfaktor, der auch bei diesem Projekt eine wesentliche Rolle spielen soll. Der Neubau auf dem Grundstück Uferstraße dient als Ersatzneubau [überschlägige Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 2 840 qm] für das abgängige Gebäude am Tiefer Weg 5 und ergänzt die weiterhin bestehenden Verwaltungsstandorte in der Kalixtusstraße (Rathaus) und Sünte-Rendel-Straße. Der Standort [Grundstücksgröße ca. 5 050 qm] für den Neubau bietet die Möglichkeit perspektivisch das Verwaltungsgebäude zu erweitern oder das Grundstück für andere öffentliche Aufgaben zu nutzen. Im Rahmen des Vorhabens wurde bereits im Jahr 2019 eine Projektentwicklung durchgeführt, aus der sich eine Vorzugsvariante ergibt. In Betracht kommen sowohl Bauten in konventioneller Form als auch in Systembauweise.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Steinfurt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hörstel - Der Bürgermeister
Postanschrift: Kalixtusstraße 6
Postleitzahl: 48477
Postort: Hörstel
Kontakt
Internetadresse: https://www.hoerstel.de 🌏
E-Mail: vergabe@comp-ar.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBEDHNY/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBEDHNY 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-29 📅
Datum des Beginns: 2020-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 209-510613
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEDHNY

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hörstel plant den Ersatzneubau eines Verwaltungsgebäudes. Für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung ist nachhaltiges Bauen ein wichtiger Erfolgsfaktor, der auch bei diesem Projekt eine wesentliche Rolle spielen soll.
Der Neubau auf dem Grundstück Uferstraße dient als Ersatzneubau [überschlägige Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 2 840 qm] für das abgängige Gebäude am Tiefer Weg 5 und ergänzt die weiterhin bestehenden Verwaltungsstandorte in der Kalixtusstraße (Rathaus) und Sünte-Rendel-Straße.
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Der Standort [Grundstücksgröße ca. 5 050 qm] für den Neubau bietet die Möglichkeit perspektivisch das Verwaltungsgebäude zu erweitern oder das Grundstück für andere öffentliche Aufgaben zu nutzen.
Im Rahmen des Vorhabens wurde bereits im Jahr 2019 eine Projektentwicklung durchgeführt, aus der sich eine Vorzugsvariante ergibt.
In Betracht kommen sowohl Bauten in konventioneller Form als auch in Systembauweise.
Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen.
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10),
— Freianlagen (Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11),
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14, inkl. konstruktivem Brandschutz),
— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 1 - 8).
Folgende Leistungen sind optional im Umfang enthalten:
— Thermische Bauphysik gem. HOAI,
— Schallschutz gem. HOAI,
— Raumakustik gem. HOAI,
— Brandschutz gem. AHO,
— SiGeKo.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI bzw. AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Die Fachplaner für die optionalen Leistungen sind nicht zwingend im Teilnahmewettbewerb zu benennen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— 1) Berufszulassung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/ Geschäftsführers des Bewerbers,
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— 2) wirtschaftliche Verknüpfung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen)),
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— 3) Handelsregisterauszug (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV
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— 4) Ausschlussgründe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 - 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen
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— Vorbehalt der Überprüfung (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— 5) Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird,
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— 6) Umsätze (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Gebäudeplanung) in diesem Zeitraum.
— Vorbehalt der Überprüfung (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
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Mindeststandards:
A) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1) - III.1.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Eigen- und Dritterklärungen zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— 7) Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
— Gebäudeplanung: Neubau/ Erweiterung von Büro- bzw. Verwaltungsgebäuden; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes/ Gebäudeteils mind. 250 qm (Büro- bzw. Verwaltungsfläche); Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn - Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
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— 8) Mitarbeiterstruktur (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten einschließlich Führungskräften beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
B) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau/ Erweiterung eines Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes / Gebäudeteils mind. 500 qm (Büro- bzw. Verwaltungsfläche); Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
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Und
C) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Planung der Technischen Ausrüstung für den Neubau/ Erweiterung eines Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes/ Gebäudeteils mind. 500 qm (Büro- bzw. Verwaltungsfläche); Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. a. F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; es müssen mind. 4 der ausgeschriebenen Anlagengruppen erbracht worden sein; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
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b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
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c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb (siehe Rubrik Teilnahmeunterlagen) zu entnehmen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 75
Preis (Gewichtung): 25

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBEDHNY/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: compar -strategien für architektur und städtebau-
Postanschrift: Schönhauser Straße 15
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
Kontaktperson: Vergabemanagement
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.comp-ar.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
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Quelle: OJS 2019/S 209-510613 (2019-10-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.10 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hörstel – Der Bürgermeister

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 084-199358
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 209-510613
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u.a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde. Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEDLZW
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10);
— Freianlagen (Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11);
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14, inkl. konstruktivem Brandschutz);
— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 1-8).
— Thermische Bauphysik gem. HOAI;
— Schallschutz gem. HOAI;
— Raumakustik gem. HOAI
— Brandschutz gem. AHO;

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-31 📅
Name: Assmann Münster GmbH
Postort: Münster
Land: Deutschland 🇩🇪
Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.10 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u.a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEDLZW

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
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Quelle: OJS 2020/S 084-199358 (2020-04-27)