Die Schulgebäude auf der Prinz-Ferdinand-Str. 155 sollen zur 3-zügige Grundschule umgebaut und erweitert werden. Der Gebäudekomplex besteht aus dem 2-geschossigen Hauptgebäude (Altbau), zwei 2-geschossigen Pavillons aus den 70er Jahren, einer WC-Anlage mit offener Pausenhalle und einer Turnhalle. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde sowohl eine Bestandsaufnahme als auch eine Bedarfsplanung durchgeführt. Als Ergebnis der Studie sollen sowohl die beiden Pavillons als auch der WC-Block auf dem Pausenhof zurückgebaut werden. Der Altbau soll kernsaniert und durch einen Neubau ergänzt werden. Ein Großteil der Außenanlagen soll als Schulhoffläche, Lehrerparkplatz und Anlieferzone neu gestaltet werden. Die Turnhalle wird in ihrem jetzigen Zustand erhalten und weitergenutzt. Sie ist nicht Bestandteil der Maßnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2019-60-10-kev 202
Kurze Beschreibung:
Die Schulgebäude auf der Prinz-Ferdinand-Str. 155 sollen zur 3-zügige Grundschule umgebaut und erweitert werden. Der Gebäudekomplex besteht aus dem 2-geschossigen Hauptgebäude (Altbau), zwei 2-geschossigen Pavillons aus den 70er Jahren, einer WC-Anlage mit offener Pausenhalle und einer Turnhalle. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde sowohl eine Bestandsaufnahme als auch eine Bedarfsplanung durchgeführt.
Als Ergebnis der Studie sollen sowohl die beiden Pavillons als auch der WC-Block auf dem Pausenhof zurückgebaut werden. Der Altbau soll kernsaniert und durch einen Neubau ergänzt werden. Ein Großteil der Außenanlagen soll als Schulhoffläche, Lehrerparkplatz und Anlieferzone neu gestaltet werden. Die Turnhalle wird in ihrem jetzigen Zustand erhalten und weitergenutzt. Sie ist nicht Bestandteil der Maßnahme.
Die Schulgebäude auf der Prinz-Ferdinand-Str. 155 sollen zur 3-zügige Grundschule umgebaut und erweitert werden. Der Gebäudekomplex besteht aus dem 2-geschossigen Hauptgebäude (Altbau), zwei 2-geschossigen Pavillons aus den 70er Jahren, einer WC-Anlage mit offener Pausenhalle und einer Turnhalle. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde sowohl eine Bestandsaufnahme als auch eine Bedarfsplanung durchgeführt.
Als Ergebnis der Studie sollen sowohl die beiden Pavillons als auch der WC-Block auf dem Pausenhof zurückgebaut werden. Der Altbau soll kernsaniert und durch einen Neubau ergänzt werden. Ein Großteil der Außenanlagen soll als Schulhoffläche, Lehrerparkplatz und Anlieferzone neu gestaltet werden. Die Turnhalle wird in ihrem jetzigen Zustand erhalten und weitergenutzt. Sie ist nicht Bestandteil der Maßnahme.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-27 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-01 📅
Datum des Beginns: 2019-05-30 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 043-098471
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Exposé inkl. Bewertungsmatrix, Bewerberbogen und Vergabeunterlagen (als Entwurf) sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Vergabeportal herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber/der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (PDF-Format) hochzuladen.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.
Es wird darauf hinge weisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3Y3C1
Exposé inkl. Bewertungsmatrix, Bewerberbogen und Vergabeunterlagen (als Entwurf) sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Vergabeportal herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber/der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (PDF-Format) hochzuladen.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.
Es wird darauf hinge weisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3Y3C1
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Schulgebäude auf der Prinz-Ferdinand-Str. 155 sollen zur 3-zügige Grundschule umgebaut und erweitert werden. Der Gebäudekomplex besteht aus dem 2-geschossigen Hauptgebäude (Altbau), zwei 2-geschossigen Pavillons aus den 70er Jahren, einer WC-Anlage mit offener Pausenhalle und einer Turnhalle. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde sowohl eine Bestandsaufnahme als auch eine Bedarfsplanung durchgeführt.
Die Schulgebäude auf der Prinz-Ferdinand-Str. 155 sollen zur 3-zügige Grundschule umgebaut und erweitert werden. Der Gebäudekomplex besteht aus dem 2-geschossigen Hauptgebäude (Altbau), zwei 2-geschossigen Pavillons aus den 70er Jahren, einer WC-Anlage mit offener Pausenhalle und einer Turnhalle. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde sowohl eine Bestandsaufnahme als auch eine Bedarfsplanung durchgeführt.
Als Ergebnis der Studie sollen sowohl die beiden Pavillons als auch der WC-Block auf dem Pausenhof zurückgebaut werden. Der Altbau soll kernsaniert und durch einen Neubau ergänzt werden. Ein Großteil der Außenanlagen soll als Schulhoffläche, Lehrerparkplatz und Anlieferzone neu gestaltet werden. Die Turnhalle wird in ihrem jetzigen Zustand erhalten und weitergenutzt. Sie ist nicht Bestandteil der Maßnahme.
Als Ergebnis der Studie sollen sowohl die beiden Pavillons als auch der WC-Block auf dem Pausenhof zurückgebaut werden. Der Altbau soll kernsaniert und durch einen Neubau ergänzt werden. Ein Großteil der Außenanlagen soll als Schulhoffläche, Lehrerparkplatz und Anlieferzone neu gestaltet werden. Die Turnhalle wird in ihrem jetzigen Zustand erhalten und weitergenutzt. Sie ist nicht Bestandteil der Maßnahme.
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10),
— Freianlagen (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11),
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14),
— Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12),
— technische Ausrüstung ALG 1-6 und 8 (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15),
— technische Ausrüstung ALG 7 [Küchenplanung] (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15),
— Beratungsleistungen in der Bauphysik [Wärmeschutz und Energiebilanzierung; Bauakustik (Schallschutz); Raumakustik] (gem. HOAI Anlage 1 Ziff. 1.2.2) inkl. Baustellenkontrolle, Qualitätskontrolle und Schlussbericht,
— Erstellung eines Brandschutzkonzeptes inkl. Brandfallmatrix, Fachbauleitung Brandschutz, Feuerwehrpläne und Prüfung des Lüftungsgesuchs – LüAR (gem. AHO Heft 17) inkl. Schlussbericht,
— besondere und Weitere Leistungen.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI bzw. AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Die Realisierungsentscheidung wird auf Basis der Kostenberechnung durch die politischen Gremien beschlossen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Prinz-Ferdinand-Straße
155 47798 Krefeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers;
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen));
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen));
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV;
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV;
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1-10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen;
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1-10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen;
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird;
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird;
6) Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MILOG).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Gebäudeplanung) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Mindeststandards:
A) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können.Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1-III.1.3 jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
A) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können.Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1-III.1.3 jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75
VgV:
Gebäudeplanung: Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung von Gebäuden mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht;
Gebäudeplanung: Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung von Gebäuden mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht;
9) Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten einschließlich Führungskräften beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
B) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau/Erweiterung/Sanierung/Umbau eines Gebäudes mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes/Gebäudeteils mind. 1.000 qm; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a. F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein;
B) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau/Erweiterung/Sanierung/Umbau eines Gebäudes mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes/Gebäudeteils mind. 1.000 qm; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a. F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein;
C) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau/Erweiterung/Sanierung/Umbau der Technischen Ausrüstung eines Gebäudes mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes/Gebäudeteils mind. 1 000 qm; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; es müssen mind. die Anlagengruppen 1-3 erbracht worden sein; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009] bzw. § 73 a. F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
C) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau/Erweiterung/Sanierung/Umbau der Technischen Ausrüstung eines Gebäudes mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudes/Gebäudeteils mind. 1 000 qm; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; es müssen mind. die Anlagengruppen 1-3 erbracht worden sein; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009] bzw. § 73 a. F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,
Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 6 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 6 Teilnehmer (Auswahlkriterien):
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Umsatz für vergleichbare Leistungen (Gebäudeplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre
[Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre] – Gewichtung: 20 %
Punkteverteilung:
Größer/gleich 250 000 EUR = 15 Punkte
Von 150 000 bis 250 000 EUR = 10 Punkte
Kleiner/gleich 150 000 EUR = 5 Punkte
Fachliche Eignung/Zuverlässigkeit
Referenzliste über vergleichbare Leistungen gem. Bekanntmachung – Gewichtung: 60 %
Gebäudeplanung: Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung von Gebäuden mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Gebäudeplanung: Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung von Gebäuden mit Nutzung als Bildungseinrichtung (Grundschule, weiterführenden Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie) oder Kindertagesstätte; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
Anzahl Referenzen größer/gleich 3 = 15 Punkte
Anzahl Referenzen gleich 2 = 10 Punkte
Anzahl Referenzen gleich 1 = 5 Punkte
Anzahl Referenzen gleich 0 = 0 Punkte
Anzahl der angestellten Architekten und Ingenieure für den Bereich Gebäudeplanung (alle Niederlassungen/Standorte) [Durchschnitt der letzten 3 Jahre] – Gewichtung: 20 %
Anzahl Führungskräfte und Beschäftigte größer/gleich 4 = 15 Punkte
Anzahl Führungskräfte und Beschäftigte von 2 bis 4 = 10 Punkte
Anzahl Führungskräfte und Beschäftigte kleiner/gleich 2 = 5 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Exposé inkl. Bewertungsmatrix, Bewerberbogen und Vergabeunterlagen (als Entwurf) sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Vergabeportal herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber/der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber/der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (PDF-Format) hochzuladen.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.
Es wird darauf hinge weisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Es wird darauf hinge weisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3Y3C1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2019/S 043-098471 (2019-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1087382.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es wird darauf hingeweisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3YQLA
Es wird darauf hingeweisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3YQLA
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Technische Ausrüstung ALG 1-6 und 8 (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15),
— Technische Ausrüstung ALG 7 [Küchenplanung] (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15),
— Besondere und Weitere Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Prinz-Ferdinand-Straße 155
47798 Krefeld
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-25 📅
Name: PlanBar Architektur Generalplanungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Sülzburgstraße 104-106
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪 Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1087382.52 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingeweisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Es wird darauf hingeweisen, dass zur ordungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftaggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3YQLA
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer