Die große Kreisstadt Marienberg beabsichtigt den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Rathauses in Zöblitz. Die angestrebten Baumaßnahmen sind Teil eines Förderprogrammes aus dem Bund-Länder-Programm „SOP – Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“.Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Durchführung vom Auftragnehmer zu beachten sind. Dazu wurden bereits Vorplanungen der LPH 1-2 durchgeführt, die in den Anlagen ersichtlich sind. Der Auftraggeber erwartet einen sensiblen Umgang mit der bestehende Bausubstanz unter Beachtung der vorgegeben Nutzungseinheiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Referenznummer: V9/2019
Kurze Beschreibung:
Die große Kreisstadt Marienberg beabsichtigt den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Rathauses in Zöblitz. Die angestrebten Baumaßnahmen sind Teil eines Förderprogrammes aus dem Bund-Länder-Programm „SOP – Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“.Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Durchführung vom Auftragnehmer zu beachten sind. Dazu wurden bereits Vorplanungen der LPH 1-2 durchgeführt, die in den Anlagen ersichtlich sind. Der Auftraggeber erwartet einen sensiblen Umgang mit der bestehende Bausubstanz unter Beachtung der vorgegeben Nutzungseinheiten.
Die große Kreisstadt Marienberg beabsichtigt den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Rathauses in Zöblitz. Die angestrebten Baumaßnahmen sind Teil eines Förderprogrammes aus dem Bund-Länder-Programm „SOP – Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“.Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Durchführung vom Auftragnehmer zu beachten sind. Dazu wurden bereits Vorplanungen der LPH 1-2 durchgeführt, die in den Anlagen ersichtlich sind. Der Auftraggeber erwartet einen sensiblen Umgang mit der bestehende Bausubstanz unter Beachtung der vorgegeben Nutzungseinheiten.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-20 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
2021-06-01 📅
2026-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 036-081425
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen.
Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bieter-gemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), hat der Bieter mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben zu tätigen und Nachweise vorzulegen.
Mündliche/telefonische Anfragen zum Vergabeverfahren werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de zu stellen.
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen.
Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bieter-gemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), hat der Bieter mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben zu tätigen und Nachweise vorzulegen.
Mündliche/telefonische Anfragen zum Vergabeverfahren werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de zu stellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Gebäudeplanung inkl.Brandschutz, Wärmeschutz, SiGeKo, Wohnflächenberechnung, Schallschutz und Aufzugsplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Leistungen zu vergeben:
— Leistungsphasen 3 bis 9 der Gebäudeplanung (§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI),
— Leistungsphasen 3 bis 9 der Planung der technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, ALG 6, § 53 HOAI),
— Brandschutznachweis,
— Wärmeschutznachweis mit Energiebedarfsausweis laut Energieeinsparverordnung,
— SiGeKo-Leistungen,
— Schallschutznachweis,
— Wohnflächenberechnung.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen.
Die exakten Leistungsbilder unter Aufführung der Grundleistungen sowie der besonderen Leistungen werden in den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Hierbei handelt es sich um ein einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass auch die nur optional beauftragen Leistungen vom Auftraggeber abgerufen werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Hierbei handelt es sich um ein einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass auch die nur optional beauftragen Leistungen vom Auftraggeber abgerufen werden.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Leistungsphasen 3 bis 6 der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) in Verbindung mit Anlage 14 HOAI. Es handelt sich dabei um folgende Leistungen:
— Anpassung, Verstärkung und Teilaustausch des vorhandenen Dachtragwerkes,
— Anpassung, Übergangsmaßnahmen des Bestands und Bestandsertüchtigung im Gründungsbereich im Zuge der Einbindung eines neuen Treppenhauses und Aufzugs.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Das exakte Leistungsbild wird in den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Hierbei handelt es sich um ein einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmerhat keinen Anspruch darauf, dass auch die nur optional beauftragen Leistungen vom Auftraggeber abgerufen werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Hierbei handelt es sich um ein einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmerhat keinen Anspruch darauf, dass auch die nur optional beauftragen Leistungen vom Auftraggeber abgerufen werden.
Darüber hinaus ist es möglich, dass die Notwendigkeit weiterer Leistungen der Tragwerksplanung während der laufenden Bauarbeiten erkannt wird. Diese Leistungen werden lediglich optional beauftragt.
Bezeichnung des Loses: Elektrotechnikplanung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Leistungsphasen 3 bis 9 der Planung der technischen Ausrüstung Elektrotechnik (§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, Anlagengruppen 4 bis 5, 8 § 53 HOAI).
Das exakte Leistungsbild wird in den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Hierbei handelt es sich um ein einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass auch die nur optional beauftragen Leistungen vom Auftraggeber abgerufen werden
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Hierbei handelt es sich um ein einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass auch die nur optional beauftragen Leistungen vom Auftraggeber abgerufen werden
Bezeichnung des Loses: Gebäudetechnikplanung
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Leistungsphasen 3 bis 9 der technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, ALG 1-3, § 53 HOAI).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Marienberg/Zöblitz
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung –bauvorlageberechtigt sind.
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung –bauvorlageberechtigt sind.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Auftraggeber fordert im folgenden aufgeführte Mindeststandards zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
Mindeststandards:
Für Los 1 – 4
— aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen gemäß Vergabeunterlage oder Erklärung einer
Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfalle die Haftpflichtversicherung nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Auftraggeber fordert im folgenden aufgeführte Mindeststandards zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der/des Bieters.
Mindeststandards:
Los 1 – Gebäudeplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Baumaßnahme im Bestand als Umbau- oder Sanierungsmaßnahme,
— anrechenbare Kosten aus KG 440-450, mind. 80 000,00 EUR netto, mindestens Honorar-zone II.
Los 4 – Planung der Gebäudetechnik
— Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 – 3 nach § 53 HOAI im Rahmen einer Gebäudesanierung,
— anrechenbare Kosten aus KG 410-430, mind. 90 000,00 EUR netto,
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung –bauvorlageberechtigt sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung –bauvorlageberechtigt sind.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-03-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestalterische bzw. architektonische Philosophie des Bieters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100 %
Preis (Gewichtung): 0 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Tragwerksplanerische Philosophie des Bieters
Innovationskraft des Bieters
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen.
Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bieter-gemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), hat der Bieter mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben zu tätigen und Nachweise vorzulegen.
Mündliche/telefonische Anfragen zum Vergabeverfahren werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de zu stellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3800📞
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2019/S 036-081425 (2019-02-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die große Kreisstadt Marienberg beabsichtigt den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Rathauses in Zöblitz. Diesbezüglich wurden 4 Lose von Planerleistungen ausgeschrieben, die der Gebäudeplanung inkl. Brandschutz, Wärmeschutz, SiGeKo, Schallschutz und Aufzugsplanung sowie Tragwerksplanung, Elektrotechnikplanung und Gebäudetechnikplanung. Die Beauftragung erfolgt in 2 Stufen nach den in der Vergabeunterlagen aufgeführten Leistungsbildern.
Die große Kreisstadt Marienberg beabsichtigt den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Rathauses in Zöblitz. Diesbezüglich wurden 4 Lose von Planerleistungen ausgeschrieben, die der Gebäudeplanung inkl. Brandschutz, Wärmeschutz, SiGeKo, Schallschutz und Aufzugsplanung sowie Tragwerksplanung, Elektrotechnikplanung und Gebäudetechnikplanung. Die Beauftragung erfolgt in 2 Stufen nach den in der Vergabeunterlagen aufgeführten Leistungsbildern.
Gesamtwert des Auftrags: 185 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge