Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Dabei sind kulturelle, soziale, musikalische und sportliche Angebote im Gebäude geplant, wodurch sich eine neue funktionale Gliederung des Objektes ergibt.Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt. Im Rahmen der Ausschreibung sind Planungsleistungen für 5 Lose enthalten: Los 1 Architektenplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Aufzugsplanung, Los 2 Tragwerksplanung, Los 3 Elektrotechnikplanung, Los 4 Gebäudetechnikplanung, Los 5 Freianlagenplanung. Einzelheiten zum Projekt und den Einzellosen entnehmen Sie bitte der Anlage E der Bekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Referenznummer: VS 2019
Kurze Beschreibung:
Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Dabei sind kulturelle, soziale, musikalische und sportliche Angebote im Gebäude geplant, wodurch sich eine neue funktionale Gliederung des Objektes ergibt.Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt. Im Rahmen der Ausschreibung sind Planungsleistungen für 5 Lose enthalten: Los 1 Architektenplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Aufzugsplanung, Los 2 Tragwerksplanung, Los 3 Elektrotechnikplanung, Los 4 Gebäudetechnikplanung, Los 5 Freianlagenplanung. Einzelheiten zum Projekt und den Einzellosen entnehmen Sie bitte der Anlage E der Bekanntmachung.
Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Dabei sind kulturelle, soziale, musikalische und sportliche Angebote im Gebäude geplant, wodurch sich eine neue funktionale Gliederung des Objektes ergibt.Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt. Im Rahmen der Ausschreibung sind Planungsleistungen für 5 Lose enthalten: Los 1 Architektenplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Aufzugsplanung, Los 2 Tragwerksplanung, Los 3 Elektrotechnikplanung, Los 4 Gebäudetechnikplanung, Los 5 Freianlagenplanung. Einzelheiten zum Projekt und den Einzellosen entnehmen Sie bitte der Anlage E der Bekanntmachung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-24 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-26 📅
Datum des Beginns: 2019-09-02 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 121-296763
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen.
Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bietergemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), hat der Bieter mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben zu tätigen und Nachweise vorzulegen.
Mündliche/telefonische Anfragen zum Vergabeverfahren werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de zu stellen.
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen.
Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bietergemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), hat der Bieter mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben zu tätigen und Nachweise vorzulegen.
Mündliche/telefonische Anfragen zum Vergabeverfahren werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de zu stellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Gebäudeplanung mit Bauphysik und Aufzugsplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Es werden Architektenleistungen gem. HOAI 2013 §§ 34, 35 gefordert.
Dabei erarbeitet der Auftragnehmer Lösungen für die Sicherung, Instandsetzung und Erneuerung des Objektes. Der Architekt verantwortet die Erstellung eines Brandschutznachweises zur Vorlage bei der Bauaufsicht und beaufsichtigt bei der Durchführung dessen planerische Vorgaben. Die Architekten stellen darüber hinaus die Leistung des SiGeKo, diese sind als gesonderter Leistungsbaustein anzubieten.
Dabei erarbeitet der Auftragnehmer Lösungen für die Sicherung, Instandsetzung und Erneuerung des Objektes. Der Architekt verantwortet die Erstellung eines Brandschutznachweises zur Vorlage bei der Bauaufsicht und beaufsichtigt bei der Durchführung dessen planerische Vorgaben. Die Architekten stellen darüber hinaus die Leistung des SiGeKo, diese sind als gesonderter Leistungsbaustein anzubieten.
Im Zuge einer Aufzugsimplementierung verantwortet er die Ausschreibung der Aufzugsanlage und stellt die baulichen Voraussetzungen/Anschlüsse, etc., an der Anlage sicher. Darüber hinaus stellt er die baulichen Voraussetzungen für die techn. Erschließungsanlagen zur Gebäudeeinführung, in Abstimmung mit der Fachplanung TGA, sicher.
Im Zuge einer Aufzugsimplementierung verantwortet er die Ausschreibung der Aufzugsanlage und stellt die baulichen Voraussetzungen/Anschlüsse, etc., an der Anlage sicher. Darüber hinaus stellt er die baulichen Voraussetzungen für die techn. Erschließungsanlagen zur Gebäudeeinführung, in Abstimmung mit der Fachplanung TGA, sicher.
a)Gebäudeplanung
aa)Der Auftraggeber beauftragt in Stufe 1 nach §§ 34, 35 HOAI fest folgende Grundleistungen:
— Leistungsphasen 1-3.
Folgende besondere Leistungen werden in Stufe 1 fest beauftragt:
— Brandschutznachweis, durch qualifizierten Brandschutzplaner
bb)Lediglich optional werden in Stufe 2 folgende Leistungen beauftragt werden in Stufe 2 nach §§ 34, 35 HOAI, folgende Grundleistungen beauftragt:
—— Leistungsphasen 4-9.
Folgende besondere Leistungen werden in Stufe 2 (optional) beauftragt:
—— SiGeKo-Leistungen.
b)Beratungs- und Planungsleistungen zur Bauphysik des Gebäudes aus dem Bereich
—— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,
—— Bauakustik/Luft-/Trittschallschutz.
aa) Leistungsbild Wärmeschutz/Energiebilanz:
Der Auftraggeber beauftragt fest die Grundleistungen nach HOAI Anl.1, Ziff. 1.2.2 und Ziff. 1.2.3 der Gesamtmaßnahme
Gebäudeklasse: V, HOZO III, Honorarsatz Mindestsatz, Leistungsphasen 1 – 5
bb) Leistungsbild Bauakustik
Der Auftraggeber beauftragt fest die Grundleistungen gem. HOAI, Anl. 1, Ziff. 1.2 Bauphysik, Ziff. 1.2.2 sowie Ziff. 1.2.4
Gebäudeklasse V, HOZO II, Honorarsatz Mindestsatz, Leistungsphasen 1-5
c)Leistungen des Architekten zur technischen Ausrüstung
Die Leistungen des Auftragnehmers bei Los 1 umfassen auch die Architektenleistungen für Aufzüge. Im Zuge einer Aufzugsimplementierung verantwortet der Architekt die Planung und Ausschreibung der Aufzugsanlage und stellt die baulichen Voraussetzungen/Anschlüsse, etc., an der Anlage sicher.
Die Leistungen des Auftragnehmers bei Los 1 umfassen auch die Architektenleistungen für Aufzüge. Im Zuge einer Aufzugsimplementierung verantwortet der Architekt die Planung und Ausschreibung der Aufzugsanlage und stellt die baulichen Voraussetzungen/Anschlüsse, etc., an der Anlage sicher.
Die Grundleistungen sind nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, LPH 3-9, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1 und 15.2, Anlagengruppe 6, zu erbringen.
—— Leistungsphase 1-3 der Planung der Technischen Ausrüstung (§§ 53-56 HOAI, ALG 6).
Bb)Lediglich optional (gemäß Ziffer 4.3) beauftragt werden folgende Leistungen:
—— Leistungsphasen 4-9 der Planung der Technischen Ausrüstung (§§ 53-56 HOAI, ALG 6).
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen.Die exakten Leistungsbilder unter Aufführung der Grundleistungen sowie besonderen Leistungen werden in den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Leistungen der Einzellose aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Leistungen der Einzellose aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig:
— die von den Auftragnehmern im Zuge der Bearbeitung der Leistungsphase 3 ermittelten Kostenberechnung nach DIN 276 liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers,
—der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren,
— der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Ein solcher Anspruch besteht auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Ein solcher Anspruch besteht auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014 – 2020 „Westliche Altstadt“, Antragsnummer 100321152
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer im Rahmen der oben beschriebenen Stufen die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, LPH 1-6, §§ 49-52 sowie Anlage 14. Der Auftragnehmer verantwortet dabei die bautechnische Planung im Bestand mit einem sensiblen Umgang zu bestehenden Strukturen.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer im Rahmen der oben beschriebenen Stufen die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, LPH 1-6, §§ 49-52 sowie Anlage 14. Der Auftragnehmer verantwortet dabei die bautechnische Planung im Bestand mit einem sensiblen Umgang zu bestehenden Strukturen.
b)Lediglich optional werden folgende Grundleistungen beauftragt:
— Leistungsphasen 4-6.
Folgende besondere Leistungen werden optional beauftragt:
LPH 8 – ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen
LPH 8 – ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe, wie Sicherung, Kran, etc.
Beschreibung der Optionen: — der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren,
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014 – 2020 „Westliche Altstadt“.Antragsnummer 100321152
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Elektroplanung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Grundleistungen der Planung der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, LPH 1-9, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagengruppen 4-5,8. Ferner sind die im Folgenden aufgeführten besonderen Leistungen optional zu erbringen.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Grundleistungen der Planung der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, LPH 1-9, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagengruppen 4-5,8. Ferner sind die im Folgenden aufgeführten besonderen Leistungen optional zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt fest folgende Grundleistungen:
Lediglich optional werden folgende Grundleistungen beauftragt:
— Leistungsphasen 4-9.
Folgende besondere Leistungen werden lediglich optional beauftragt:
— LPH 5 Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung,
— LPH 5 Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand,
— LPH 8 Durchführung von Leistungsmessung und Funktionsprüfung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen aufgeführten 2 Stufen. Die exakten Leistungsbilder unter Aufführung der Grundleistungen sowie besonderen Leistungen werden in den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Gebäudetechnikplanung
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Gebäudetechnikplanung legt der Auftraggeber besonderen Wert auf ein langfristig effizientes Heizkonzept mit der Prämisse des minimalsten Aufwands für den Auftraggeber, hinsichtlich Investitionskosten. Die Trennung von Energieerzeugung und -verteilung muss klar mit dem Ziel erfolgen, die unterschiedlichen Nutzungseinheiten hinsichtlich Betriebskostenerfassung eindeutig zu unterscheiden und abzurechnen. Im Rahmen der Planungsleistungen ist das Messkonzept des Messdienstes abzustimmen und zu integrieren. Weiterhin werden Untersuchungen zur zentralen oder dezentralen Warmwasserversorgung mit Untersuchungen zu Vor- und Nachteilen der jeweiligen Lösung erwartet.
Im Zuge der Gebäudetechnikplanung legt der Auftraggeber besonderen Wert auf ein langfristig effizientes Heizkonzept mit der Prämisse des minimalsten Aufwands für den Auftraggeber, hinsichtlich Investitionskosten. Die Trennung von Energieerzeugung und -verteilung muss klar mit dem Ziel erfolgen, die unterschiedlichen Nutzungseinheiten hinsichtlich Betriebskostenerfassung eindeutig zu unterscheiden und abzurechnen. Im Rahmen der Planungsleistungen ist das Messkonzept des Messdienstes abzustimmen und zu integrieren. Weiterhin werden Untersuchungen zur zentralen oder dezentralen Warmwasserversorgung mit Untersuchungen zu Vor- und Nachteilen der jeweiligen Lösung erwartet.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Leistungen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, LPH 3-9, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagegruppen 1-3.
Lediglich optional werden folgende Leistungen beauftragt:
— Leistungsphasen 4-9 der Planung der Technischen Ausrüstung HLS (§§ 53-56 HOAI, ALG 1-3).
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014 – 2020 „Westliche Altstadt“Antragsnummer 100321152
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Freianlagenplanung
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Grundleistungen nach HOAI, Teil 3, Abschnitt 2, LPH 1-8, §§ 38-40 sowie Anlage 11.1. Der Auftraggeber legt Wert auf eine kostengünstige, aber ansprechende Aufenthaltsqualität, mit der Möglichkeit einer Eigeninitiativdurchführung. Das Grundstück soll durch die Planer zoniert und mit verschiedenen Aufenthaltsqualitäten strukturiert werden, unter Beachtung der zeitlich verschobenen Infrastrukturmaßnahmen auf dem betreffenden Grundstück.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Grundleistungen nach HOAI, Teil 3, Abschnitt 2, LPH 1-8, §§ 38-40 sowie Anlage 11.1. Der Auftraggeber legt Wert auf eine kostengünstige, aber ansprechende Aufenthaltsqualität, mit der Möglichkeit einer Eigeninitiativdurchführung. Das Grundstück soll durch die Planer zoniert und mit verschiedenen Aufenthaltsqualitäten strukturiert werden, unter Beachtung der zeitlich verschobenen Infrastrukturmaßnahmen auf dem betreffenden Grundstück.
In der ersten Stufe beauftragt der Auftraggeber fest folgende Grundleistungen:
Lediglich optional (gemäß Ziffer 4.3) werden in Stufe 2 folgende Leistungen beauftragt:
— Leistungsphasen 4-8.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auerbach/Vogtl., DE
Auerbach/ Vogtl., DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung – bauvorlageberechtigt sind.
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung – bauvorlageberechtigt sind.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Hinweise unter Mindeststandards
Mindeststandards:
Ein aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
— Personenschäden: 3,00 Mio. EUR,
— Sachschäden/Vermögensschäden: 1,00 Mio. EUR.
Je mit zweifacher Maximierung pro Jahr ist dem Angebot beizufügen.
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht sind Erklärungen einer Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht sind Erklärungen einer Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Angaben unter Mindeststandards
Mindeststandards:
Der Auftraggeber stellt im Folgenden Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des/der Bieter. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Der Auftraggeber verlangt als Mindestanforderungen:
Der Auftraggeber stellt im Folgenden Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des/der Bieter. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Der Auftraggeber verlangt als Mindestanforderungen:
Los 1 – Gebäudeplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Nachweis von mind. einer Baumaßnahme eines vergleichbaren Bestandsobjektes als Umbau- oder Sanierungsmaßnahme mit öffentlicher Gebäudenutzung,
Mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,Inbetriebnahmenicht vor dem 1.1.2011,Baukosten (KG 300-400), mind. 800 000,00 EUR brutto,
HOZO III, Mindestsatz
Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Los 2 Tragwerksplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen nach § 55 HOAI bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Nachweis von mind. einer Baumaßnahme eines Bestandsobjektes, das saniert/modernisiert wurde aus der Fachplanung Tragwerk,Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 1.1.2011, mindestens Leistungsphasen 2-5 erbracht,anrechenbare Kosten mind. 450 000 EUR netto, HOZO II Mindestsatz
Nachweis von mind. einer Baumaßnahme eines Bestandsobjektes, das saniert/modernisiert wurde aus der Fachplanung Tragwerk,Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 1.1.2011, mindestens Leistungsphasen 2-5 erbracht,anrechenbare Kosten mind. 450 000 EUR netto, HOZO II Mindestsatz
Los 3 – Planung der Elektrotechnik
Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung von mind. einer Baumaßnahme der ALG 4-5, nach § 53 HOAI im Rahmen einer Gebäudesanierung, Darlegung der Kosten in der KG 400 unter Darlegung der erzielten Kosteneinspareffekte, Inbetriebnahme nicht vor dem 1.1.2011,mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,anrechenbare Kosten aus KG 440-450, mind. 90 000 EUR, HOZO II Mindestsatz
Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung von mind. einer Baumaßnahme der ALG 4-5, nach § 53 HOAI im Rahmen einer Gebäudesanierung, Darlegung der Kosten in der KG 400 unter Darlegung der erzielten Kosteneinspareffekte, Inbetriebnahme nicht vor dem 1.1.2011,mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,anrechenbare Kosten aus KG 440-450, mind. 90 000 EUR, HOZO II Mindestsatz
Los 4 – Planung der Gebäudetechnik
Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung von mind. einer Maßnahme der ALG 1-3 nach § 53 HOAI im Rahmen einer Gebäudesanierung, Darstellung der Kosten in der KG 400 unter Darlegung der erzielten Kosteneinspareffekte,Inbetriebnahme nicht vor dem 1.1.2011,mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,anrechenbare Kosten aus KG 410-430, mind. 150 000,00 EUR netto, HOZO II Mindestsatz
Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung von mind. einer Maßnahme der ALG 1-3 nach § 53 HOAI im Rahmen einer Gebäudesanierung, Darstellung der Kosten in der KG 400 unter Darlegung der erzielten Kosteneinspareffekte,Inbetriebnahme nicht vor dem 1.1.2011,mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,anrechenbare Kosten aus KG 410-430, mind. 150 000,00 EUR netto, HOZO II Mindestsatz
Los 5 – Außenanlagen
Referenz aus der Fachplanung Freianlagen im Rahmen eines öffentlich genutzten Gebäudes mit Spielmöglichkeiten und Freizeitangeboten,Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 1.1.2011,mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,anrechenbare Kosten, mind. 100 000,00 EUR netto, HOZO II Mindestsatz
Referenz aus der Fachplanung Freianlagen im Rahmen eines öffentlich genutzten Gebäudes mit Spielmöglichkeiten und Freizeitangeboten,Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 1.1.2011,mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht,anrechenbare Kosten, mind. 100 000,00 EUR netto, HOZO II Mindestsatz
Bei Bietergemeinschaft muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied)erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung – bauvorlageberechtigt sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich – nur für Los 1 Gebäudeplanung – bauvorlageberechtigt sind.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entnehmen Sie bitte Anlage E der Ausschreibungsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Auerbach
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestalterische bzw. architektonische Philosophie des Bieters zum Genius Loci
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Preis (Gewichtung): 0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Tragwerksplanerische Philosophie des Bieters
Planungs- und Durchführungsphilosophie der Elektrotechnik
Planungs-und Durchführungsphilosophie der Gebäudetechnik
Planungsphilosophie der Freianlagenplanung
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Interessierte Bieter haben die vollständigen Vergabeunterlagen bei dem unter I.3) genannten Link abzurufen. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de unter Verwendung des Angebotsformulars einzureichen. Formlose Angebote und Angebote in Papierform können nicht gewertet werden und werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Die Nachweise und jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen, wo gefordert zu unterschreiben und entsprechend der im Angebotsformular aufgeführten Reihenfolge geordnet elektronisch einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen und Erklärungen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit im Angebotsformular gefordert. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen.
Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bietergemeinschaften: auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss er mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben tätigen und Nachweise vorlegen.
Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), hat der Bieter mit dem Angebot gemäß der Vergabeunterlagen entsprechende Angaben zu tätigen und Nachweise vorzulegen.
Mündliche/telefonische Anfragen zum Vergabeverfahren werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de zu stellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustrasse 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800📞
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Quelle: OJS 2019/S 121-296763 (2019-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Im Rahmen der Ausschreibung waren Planungsleistungen für 5 Lose enthalten:
— Los 1 Architektenplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Aufzugsplanung,
— Los 2 Tragwerksplanung,
— Los 3 Elektrotechnikplanung,
— Los 4 Gebäudetechnikplanung,
— Los 5 Freianlagenplanung.
Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Im Rahmen der Ausschreibung waren Planungsleistungen für 5 Lose enthalten:
— Los 1 Architektenplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Aufzugsplanung,
— Los 2 Tragwerksplanung,
— Los 3 Elektrotechnikplanung,
— Los 4 Gebäudetechnikplanung,
— Los 5 Freianlagenplanung.
Gesamtwert des Auftrags: 309264.81 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Bauleistung
Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Im Rahmen der Ausschreibung waren Planungsleistungen für 5 Lose enthalten:
Die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. plant eine Sanierung und Modernisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes zu einem Mehrzweckgebäude als temporären, flexibel nutzbaren Aufenthaltsort für verschiedene Altersgruppen. Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Westliche Altstadt“. Im Rahmen der Ausschreibung waren Planungsleistungen für 5 Lose enthalten:
— Los 1 Architektenplanung, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Aufzugsplanung,
— Los 2 Tragwerksplanung,
— Los 3 Elektrotechnikplanung,
— Los 4 Gebäudetechnikplanung,
— Los 5 Freianlagenplanung.
Es wurden Architektenleistungen gem. HOAI 2013 §§ 34, 35 gefordert mit folgenden Teilleistungen:
a) Gebäudeplanung
aa) Der Auftraggeber beauftragt in Stufe 1 nach §§ 34, 35 HOAI fest folgende Grundleistungen:
— Brandschutznachweis, durch qualifizierten Brandschutzplaner.
bb) Lediglich optional werden in Stufe 2 folgende Leistungen beauftragt werden in Stufe 2 nach §§ 34, 35 HOAI, folgende Grundleistungen beauftragt:
— SiGeKo-Leistungen.
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,
— Bauakustik/Luft-/Trittschallschutz.
Gebäudeklasse: V, HOZO III, Honorarsatz Mindestsatz, Leistungsphasen 1-5
— Leistungsphase 1-3 der Planung der Technischen Ausrüstung (§§ 53-56 HOAI, ALG 6).
bb) Lediglich optional (gemäß Ziffer 4.3) beauftragt werden folgende Leistungen:
— Leistungsphasen 4-9 der Planung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 – 56 HOAI, ALG 6).
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
a) Der Auftraggeber beauftragt fest folgende Grundleistungen:
— LPH 8 – ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
— LPH 8 – ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe, wie Sicherung, Kran, etc.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in 2 Stufen.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Grundleistungen der Planung der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, LPH 1-9, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagengruppen 4-5. Ferner sind die im Folgenden aufgeführten besonderen Leistungen optional zu erbringen.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Grundleistungen der Planung der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, LPH 1-9, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagengruppen 4-5. Ferner sind die im Folgenden aufgeführten besonderen Leistungen optional zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: