Architektenleistungen für die Dachsanierung des Rathaus Spandau

Bezirksamt Spandau von Berlin

Das Rathaus Spandau wurde 1910 erbaut. Es handelt sich hierbei um ein Baudenkmal.
Im Rahmen anstehender Sanierungen und aufgrund gemeldeter Schäden soll das Dach neu eingedeckt werden. Die neue Dacheindeckung soll sich optisch harmonisch in das Erscheinungsbild des Hauses einfügen.
Da die Sanierung im laufenden Dienstbetrieb des Rathauses stattfindet, besteht ein hoher Abstimmungsbedarf mit dem Auftraggeber und Nutzer.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-14 Auftragsbekanntmachung
2019-11-22 Ergänzende Angaben
2020-06-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 605-2019_Rathaus_Arch
Kurze Beschreibung:
Das Rathaus Spandau wurde 1910 erbaut. Es handelt sich hierbei um ein Baudenkmal. Im Rahmen anstehender Sanierungen und aufgrund gemeldeter Schäden soll das Dach neu eingedeckt werden. Die neue Dacheindeckung soll sich optisch harmonisch in das Erscheinungsbild des Hauses einfügen. Da die Sanierung im laufenden Dienstbetrieb des Rathauses stattfindet, besteht ein hoher Abstimmungsbedarf mit dem Auftraggeber und Nutzer.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Spandau von Berlin
Postanschrift: Carl-Schurz-Str. 2/6
Postleitzahl: 13597
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-18 📅
Datum des Beginns: 2020-02-12 📅
Datum des Endes: 2023-10-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 222-544858
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (keine abschließende Auflistung)
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Rathaus Spandau wurde 1910 erbaut. Es handelt sich hierbei um ein Baudenkmal.
Im Rahmen anstehender Sanierungen und aufgrund gemeldeter Schäden soll das Dach neu eingedeckt werden. Die neue Dacheindeckung soll sich optisch harmonisch in das Erscheinungsbild des Hauses einfügen.
Da die Sanierung im laufenden Dienstbetrieb des Rathauses stattfindet, besteht ein hoher Abstimmungsbedarf mit dem Auftraggeber und Nutzer.
Geschätzter Gesamtwert: 329 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Rathaus Spandau wurde 1910 erbaut. Das Hauptgebäude ist, bis auf den Übergang zum Nebengebäude, freistehend. Das Nebengebäude grenzt an die Warenhausbebauung in der Carl-Schurz-Straße und ist von 3 Seiten freistehend. Der rechteckige Bau besitzt 3 symmetrische Höfe und wird von einem hohen Mansarddach überwölbt.
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Brandschutztechnisch ist mit den vorhandenen Deckungen eine harte Bedachung vorhanden. Es liegen harte Tonziegel auf. Die vorhandenen Flachdächer sind als Bitumendächer ausgebildet.
Die Bestandsdeckenkonstruktionen sind gemäß konstruktiven Brandschutznachweis als Stahlsteindecken und einem hölzernen Dachstuhl errichtet. Durch Kriegseinwirkungen wurden der Dachstuhl und die Decke unter dem Dachgeschoss teilweise zerstört. Der zerstörte Dachstuhl wurde in Holz erneuert. Die neuen Decken wurden in Stahlbeton ausgeführt und verputzt.
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Die Decken und Unterzüge wurden verputzt. Bereichsweise wurden Rabitzdecken angeordnet. Örtlich sind Gipskarton-Unterdecken vorhanden. Die Decken und Unterzüge haben eine Feuerwiderstandsklasse von F-60.
Alle tragenden Mauerwerkswände haben eine Mindeststärke von 25 cm. Diese Wände sind feuerbeständig F-90 und erfüllen die Anforderungen an Brandwände. Der obere Abschluss der Treppenhauswände besteht aus verputzten Stahlsteindecken (F-60).
In einem Teilbereich des Rathauses bedarf es einer Sanierung des Daches inkl. Gauben, Austausch der Dacheindeckung, Erneuerung des Dachstuhls, Innenausbau, statische Ertüchtigung der Decke des 3. OGs sowie Schaffung barrierefreier Voraussetzungen. Es handelt sich um 3 Mansarddächer, die miteinander verbunden sind, und ein niedrigeres Flachdach. Die benannten Dächer wurden mehrere Jahre nicht saniert. Zudem wurden mehrere Dachschäden gemeldet, zumeist Dachsteine, die sich aus dem Verbund der Dachfläche des Rathauses lösten und fehlende Anker. Das Dach ist bis auf den Spitzboden ausgebaut.
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Es wurden ein Brandschutz- und Schadstoffgutachten erstellt. Zudem liegen ein Holzschutzgutachten, ein bauphysikalisches Gutachten und ein Artenschutzgutachten vor.
Die neue Dacheindeckung soll sich auch optisch harmonisch in das Erscheinungsbild des Hauses einfügen. Folgende Maßnahmen sind schon erbracht: Vorplanung Sanierung Dach inkl. Innenausbau, Vorschläge zur Ertüchtigung, Entkernung des Dachstuhls und Teile des 3. OGs. Es sind Rücksprachen mit der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Der Korrosionsschutz ist zu beachten. Dachträger sind zu schützen.
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Bei dem Ausbau des Dachraumes im 4. OG wurden zur Abseite der Flure bzw. der Büros Wände gestellt. Diese Wände sind zum Teil im Bereich der vorgesehenen Unterteilung der Nutzungseinheiten oder anderer Abschnitte nicht bis an die Dachhaut geführt worden. Das ist nachzuholen und vorhandene Installationen mit den notwendigen Schottungen nachzurüsten. Die Decken sind zu verstärken.
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Die LP 3-5 sind zu erstellen. Auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung sind die Umbauten (Innenräume) und die Sanierung weiter zu planen. Die bisherige Planung wird in DWG und PDF zur Verfügung gestellt. Die erstellte Planung ist in Papierform und digital als DWG und PDF abzugeben.
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Durch die Vollnutzung des gesamten Rathauses (ausgenommen 3. und 4. OG) ist das Aufrechterhalten des Dienstbetriebes dringend erforderlich und notwendig. Folglich besteht ein hoher Abstimmungsbedarf mit dem AG und Nutzer. Aufgrund statischer Ertüchtigungen im 3. OG (siehe Anlage), muss dies bei der Entwurfsplanung 3. OG-4.OG berücksichtigt werden. Gegebenenfalls muss ein Ausbau der Innenräume des 3. OGs erfolgen. Das 3. OG muss während der gesamten Bauzeit über den Lastenaufzug barrierefrei erreichbar sein.
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Ein Holzschutzgutachter ist beauftragt und steht beratend während der Baudurchführung zur Verfügung.
Baustellenkontrollen haben ausreichend stattzufinden. Die Häufigkeit richtet sich nach Notwendigkeit und Fortgang der Arbeiten (3x/Woche, inkl. 1x/Woche örtliche Baubesprechung).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 329 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 3 bis 5 werden die Leistungsphase 6 bis 8 gem. § 34 HOAI optional ganz oder teilweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Aus phasen-/abschnittsweiser Durchführung, einer Verlängerung des Leistungszeitraumes ist keine Honorarerhöhung ableitbar.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
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(keine abschließende Auflistung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Carl-Schurz-Straße 2/6
13597 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe ist pro Unternehmen eine separate EEE vollständig ausgefüllt (Teile II bis VI) sowie ein Bewerberbogen einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
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EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/
Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
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Ein Fehlen der geforderten EEE führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung wird verzichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
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Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Eine Eigenerklärung des Bieters genügt nicht. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen;
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2) Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Mindeststandards:
(zu 1) Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
3) Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9);
4) Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.);
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b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein;
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 3-8 erfüllt worden sein;
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
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Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
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— Versicherungsnachweis/Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerberbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge ABau IV 402 F,
— Frauenförderung ABau IV 403 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft ABau IV 128 F,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 126 F,
— Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz ABau IV 407 F,
— Unteraufträge, Eignungsleihe ABau IV 125 F.
(Auflistung nicht abschließend.)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt. vergeben:
1) Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (6 Pkt.):
1.1) (6 Pkt.) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto).
2) Angaben zur Mitarbeiterstruktur (8 Pkt.):
2.1) (8 Pkt.) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Architekten sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
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3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 24 Pkt.)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen:
3.1) Der Hauptbearbeiter verfügt über:
3.1.1) (5 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Architekt nach Diplom oder gleichwertig;
3.1.2) (3 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 netto) von mind. 1 Mio. EUR;
3.1.3) (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren.
3.2) Der stellvertretende Bearbeiter verfügt über:
3.2.1) (5 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Architekt nach Diplom oder gleichwertig,
3.2.2) (3 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 netto) von mind. 1 Mio. EUR,
3.2.3) (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren.
3.3) (4 Pkt.) – Der Hauptbearbeiter und der stellvertretende Bearbeiter verfügen insgesamt über Planungs- und Baustellenerfahrung (Bauleitung).
4) Angaben zu den Referenzprojekten (max. 62 Pkt.)**
Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3° Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind:
4.1) (4 Pkt.) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-600 betragen mindestens 2 Mio. EUR;
4.2) (6 Pkt.) – Das Referenzprojekt hatte eine Baukostenobergrenze;
4.3) (4 Pkt.) – Das Referenzprojekt wurde im laufenden Betrieb umgesetzt;
4.4) (5 Pkt.) – Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um einen Dachsanierung;
4.5) (4 Pkt.) – Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Verwaltungsgebäude;
4.6) (3 Pkt.) – Das Referenzprojekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht;
4.7) (5 Pkt.) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
(* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.)
(** Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Darstellung zur geplanten Zusammenarbeit mit dem AG, anderen Planern und zur Durchführung des Bauvorhabens
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Architektenleistungen einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin ist der Bewerberbogen ausgefüllt einzureichen;
2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Rathaus Spandau“ öffnen);
3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen;
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen;
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5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
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6) Änderungen in der EEE / weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig;
7) Die EEE und der Bewerberbogen müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen;
8) Die Frist für Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 10.12.2019;
9) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden;
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10) Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird;
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11) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 222-544858 (2019-11-14)
Ergänzende Angaben (2019-11-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 228-560577
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 222-544858
ABl. S-Ausgabe: 228
Quelle: OJS 2019/S 228-560577 (2019-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 123-302146
ABl. S-Ausgabe: 123

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-04 📅
Name: ECOPLAN GmbH Planungsbüro & Beratende Ingenieure
Postanschrift: Karlsbader Straße 3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14193
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Quelle: OJS 2020/S 123-302146 (2020-06-26)