Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus drei zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren. Die Sanierung umfasst u. a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus drei zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Die Sanierung umfasst u. a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus drei zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Die Sanierung umfasst u. a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Neunkirchen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung über die zu vergebende Leistung entweder:
— die FB nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https:/www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei subreport eingereicht werden.
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich;
3) wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/der Angebote, usw. erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf subreport frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote sind wertbar. Eine Einsendung per Post, per E-Mail, per Fax oder persönliche Abgabe ist nicht zulässig. Per Post, per E-Mail, per Fax oder persönlich eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren;
4) Bei dem unter II.1.5) genannten Wert von 2 900 000 EUR handelt es sich um die geschätzte Gesamtinvestitionssumme.
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung über die zu vergebende Leistung entweder:
— die FB nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https:/www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei subreport eingereicht werden.
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich;
3) wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/der Angebote, usw. erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf subreport frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote sind wertbar. Eine Einsendung per Post, per E-Mail, per Fax oder persönliche Abgabe ist nicht zulässig. Per Post, per E-Mail, per Fax oder persönlich eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren;
4) Bei dem unter II.1.5) genannten Wert von 2 900 000 EUR handelt es sich um die geschätzte Gesamtinvestitionssumme.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus drei zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus drei zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Die Sanierung umfasst u. a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Die Sanierung umfasst u. a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Die Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH vergibt die Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Die Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH vergibt die Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Lph 1: Grundlagenermittlung (teilweise)
Lph 2: Vorplanung
Lph 3: Entwurfsplanung
Lph 4: Genehmigungsplanung
Folgende Leistungen werden optional vergeben:
Lph 5: Ausführungsplanung
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe
Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe
Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation
Lph 9: Objektbetreuung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Die geschätzte Gesamtinvestitionssumme beträgt 2 900 000 EUR netto.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Parallel oder im Nachgang zum vorliegenden Auftrag wird ein weiterer Auftrag europaweit ausgeschrieben:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des Hauptschulgebäudes der Pallotti-Schule.
Weitere Leistungen, wie z. B. Brandschutz, SiGeKo und ggf. weitere Fachplanungsleistungen stehen noch aus.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Objektplanung" sind hingegen nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Objektplanung" sind hingegen nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pallotti-Schule Hardenbergstr. 2
66538 Neunkirchen/Saar
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei BG sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner sind in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorahndensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die BG/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei BG sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner sind in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorahndensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die BG/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/BG gemäß Formblatt. Es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der BG tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum 1.1.2019, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall vorgesehenen Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum 1.1.2019, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall vorgesehenen Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
5) Angaben über die beabsichtige Weitergabe eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers);
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG:
1) Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen;
2) Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen, mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden, vorgehalten wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden. Die auf subreport herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden (siehe auch VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen, mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden, vorgehalten wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden. Die auf subreport herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden (siehe auch VI.3).
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in die Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in die Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (3-1) bis (3-4):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben,
— Bearbeitung (der Lph 2-4 und/oder Lph 5-8) im Zeitraum von Januar 2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (mind. Lph 4 muss seit Januar 2011 begonnen worden sein).
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-4) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein. Eine Referenz kann für mehrere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Referenzen, die z. B. zu (3-1) benannt wurden, können auch zu (3-2), (3-3) und/oder (3-4) gewertet werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Darauf ist explizit hinzuweisen.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-4) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein. Eine Referenz kann für mehrere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Referenzen, die z. B. zu (3-1) benannt wurden, können auch zu (3-2), (3-3) und/oder (3-4) gewertet werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Darauf ist explizit hinzuweisen.
(3-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d. h. es mind. 1 Referenz zu benennen): Referenzen für die Sanierung/den Umbau einer Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinder- oder Behindertenpflegeeinrichtung, Grundschule mit Nachmittagsbetreuung, Gemeinschaftsschule mit Nachmittagsbetreuung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 1 Mio. EUR (brutto). Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 15 Punkten. Wertung max. 30 Punkte.
(3-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d. h. es mind. 1 Referenz zu benennen): Referenzen für die Sanierung/den Umbau einer Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinder- oder Behindertenpflegeeinrichtung, Grundschule mit Nachmittagsbetreuung, Gemeinschaftsschule mit Nachmittagsbetreuung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 1 Mio. EUR (brutto). Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 15 Punkten. Wertung max. 30 Punkte.
(3-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen: Referenzen für den Umbau/die Sanierung einer Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindergarten, Schule, Betreuungseinrichtung) im laufenden Betrieb. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 8 Punkten. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen. Darüber hinaus sind die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planungen im laufenden Betrieb nachvollziehbar darzustellen. Wertung max. 16 Punkte.
(3-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen: Referenzen für den Umbau/die Sanierung einer Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindergarten, Schule, Betreuungseinrichtung) im laufenden Betrieb. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 8 Punkten. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen. Darüber hinaus sind die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planungen im laufenden Betrieb nachvollziehbar darzustellen. Wertung max. 16 Punkte.
(3-3) Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von Förderprogrammen (kfW, Städtebauförderung, Fördermittel für Schulbau, etc.). Wertbar sind Referenzen, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllen und bei denen eindeutig dargestellt wurde, dass es sich um ein Förderprojekt handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten. Wertung max. 4 Punkte.
(3-3) Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von Förderprogrammen (kfW, Städtebauförderung, Fördermittel für Schulbau, etc.). Wertbar sind Referenzen, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllen und bei denen eindeutig dargestellt wurde, dass es sich um ein Förderprojekt handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten. Wertung max. 4 Punkte.
(3-4) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für gemeinnützige Auftraggeber (z. B. gemeinnützige Gesellschaften gGmbH) oder öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten bei gemeinnützigen Auftraggebern und jeweils 1 Punkt bei öffentlichen Auftraggebern. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern ersichtlich ist, dass es sich um eine Baumaßnahme für gemeinnützige Auftraggeber (z. B. gemeinnützige Gesellschaften gGmbH) oder öffentliche Auftraggeber handelte. Wertung max. 4 Punkte möglich.
(3-4) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für gemeinnützige Auftraggeber (z. B. gemeinnützige Gesellschaften gGmbH) oder öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten bei gemeinnützigen Auftraggebern und jeweils 1 Punkt bei öffentlichen Auftraggebern. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern ersichtlich ist, dass es sich um eine Baumaßnahme für gemeinnützige Auftraggeber (z. B. gemeinnützige Gesellschaften gGmbH) oder öffentliche Auftraggeber handelte. Wertung max. 4 Punkte möglich.
Insgesamt können max. 54 Punkte erreicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland:
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft) Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft) Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Verfahren ist die Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der abgefragten Angaben, Nachweise und Erklärungen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Verfahren ist die Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der abgefragten Angaben, Nachweise und Erklärungen.
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Folgende Kriterien werden bei der Bewertung der Bewerbungen zugrunde gelegt, wobei für die Wertbarkeit die unter III.1.3) genannten Rahmenbedingungen gelten, die unbedingt zu beachten sind:
(3-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d. h. es ist mind. 1 Referenz zu benennen): Referenzen für die Sanierung/den Umbau einer Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinder- oder Behindertenpflegeeinrichtung, Grundschule mit Nachmittagsbetreuung, Gemeinschaftsschule mit Nachmittagsbetreuung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 1 Mio. EUR (brutto) (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 15 Punkten. Wertung max. 30 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d. h. es ist mind. 1 Referenz zu benennen): Referenzen für die Sanierung/den Umbau einer Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinder- oder Behindertenpflegeeinrichtung, Grundschule mit Nachmittagsbetreuung, Gemeinschaftsschule mit Nachmittagsbetreuung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 1 Mio. EUR (brutto) (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 15 Punkten. Wertung max. 30 Punkte.
(3-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen: Referenzen für den Umbau/die Sanierung einer Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Schule, Kindergarten, Betreuungseinrichtung) im laufenden Betrieb. Die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planungen im laufenden Betrieb sind nachvollziehbar darzustellen (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 8 Punkten. Wertung max. 16 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen: Referenzen für den Umbau/die Sanierung einer Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Schule, Kindergarten, Betreuungseinrichtung) im laufenden Betrieb. Die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planungen im laufenden Betrieb sind nachvollziehbar darzustellen (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 8 Punkten. Wertung max. 16 Punkte.
(3-3) Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von Förderprogrammen (kfW, Städtebauförderung, Fördermittel für den Schulbau, etc.). Wertbar sind Referenzen, bei denen eindeutig dargestellt wurde, dass es sich um ein Förderprojekt handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten. Wertung max. 4 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3-3) Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von Förderprogrammen (kfW, Städtebauförderung, Fördermittel für den Schulbau, etc.). Wertbar sind Referenzen, bei denen eindeutig dargestellt wurde, dass es sich um ein Förderprojekt handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten. Wertung max. 4 Punkte.
(3-4) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für gemeinnützige Auftraggeber (z. B. gemeinnützige Gesellschaften (gGmbH)) oder öffentliche Auftraggeber (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten bei gemeinnützigen Auftraggebern und jeweils 1 Punkt bei öffentlichen Auftraggebern. Wertung max. 4 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3-4) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für gemeinnützige Auftraggeber (z. B. gemeinnützige Gesellschaften (gGmbH)) oder öffentliche Auftraggeber (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3)); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 2 Punkten bei gemeinnützigen Auftraggebern und jeweils 1 Punkt bei öffentlichen Auftraggebern. Wertung max. 4 Punkte.
Insgesamt können max. 54 Punkte erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensw. an d. Projekt und d. Aufgabenstellung, Vorstellungen z. Umgang mit der spez. Planungsaufg., Vorstellung zum Ablauf vor dem Hintergrund d. Realisierung im laufenden Betrieb, int./ext. Org
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kosten- und Termineinhaltung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 15
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnützige Gesellschaft der Kinder- und Jugendhilfe (gGmbH)
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsführer/-in: Frau Vera Bers und Herr Franz-Josef Wild
Internetadresse: www.marienhaus-stiftung.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E18461785🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agstaUMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Str. 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
E-Mail: vergabe@agsta.de📧
Land: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Internetadresse: www.agsta.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung über die zu vergebende Leistung entweder:
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung über die zu vergebende Leistung entweder:
— die FB nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https:/www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https:/www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei subreport eingereicht werden.
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich;
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich;
3) wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/der Angebote, usw. erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf subreport frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote sind wertbar. Eine Einsendung per Post, per E-Mail, per Fax oder persönliche Abgabe ist nicht zulässig. Per Post, per E-Mail, per Fax oder persönlich eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren;
3) wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/der Angebote, usw. erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf subreport frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote sind wertbar. Eine Einsendung per Post, per E-Mail, per Fax oder persönliche Abgabe ist nicht zulässig. Per Post, per E-Mail, per Fax oder persönlich eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren;
4) Bei dem unter II.1.5) genannten Wert von 2 900 000 EUR handelt es sich um die geschätzte Gesamtinvestitionssumme.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681/5014994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681/5013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Der Antrag ist zulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 1 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 1 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 024-052938 (2019-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus 3 zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Die Sanierung umfasst u.a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus 3 zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Die Sanierung umfasst u.a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Gesamtwert des Auftrags: 2 900 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der unter Punkt V.2.4 genannte Auftragswert bezieht sich auf den Gesamtauftragswert. Zunächst wurde die Leistungsstufe 1 (Lph 1-4) vergeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus 3 zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Vergeben werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für die Sanierung eines Gebäudes der Pallotti-Schule. Dieses wurde 1975 errichtet. Das Gesamtgebäude besteht aus 3 zusammengefügten Einzelkörpern, die seitlichen Gebäudeteile sind eingeschossig, der mittlere Gebäudeteil erstreckt sich über 3 Geschosse und ist das Bindeglied zwischen den Seitenteilen. Da sich das Gebäude hauptsächlich noch im Originalzustand befindet, entspricht es nicht mehr dem Stand der Technik. Vorgesehen ist, das Gebäude im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes zu sanieren.
Die Sanierung umfasst u.a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
Die Sanierung umfasst u.a. die Erneuerung des Daches, der Fassaden inkl. Fenster, der Bodenbeläge sowie die Erneuerung der Technischen Anlagen (Abwasser-, Wasser- und Wärmeversorgung, Lüftungstechnik, Elektroanlagen). Ferner muss eine brandschutztechnische Ertüchtigung erfolgen.
— Lph 1: Grundlagenermittlung (teilweise),
— Lph 2: Vorplanung,
— Lph 3: Entwurfsplanung,
Lph 4: Genehmigungsplanung.
— Lph 5: Ausführungsplanung,
— Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
— Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
— Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
— Lph 9: Objektbetreuung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pallotti-Schule
Hardenbergstr. 2
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-31 📅
Name: arus GmbH
Postort: Püttlingen
Land: Deutschland 🇩🇪 Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 279301.79 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2019/S 152-375504 (2019-08-05)