Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung. Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Referenznummer: 5556/19-1
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-31 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 251-622191
ABl. S-Ausgabe: 251
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude (EG: Warmhalle; OG: Kauen), Remisen, Waschplatz, Salzsilos sowie weitere Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen (etwa 1 200 m
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude (EG: Warmhalle; OG: Kauen), Remisen, Waschplatz, Salzsilos sowie weitere Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen (etwa 1 200 m
Die Möglichkeit einer Aufstockung des Betriebsgebäudes ist bei der Planung zu berücksichtigen. Die Aufstockung soll ggf. als weitere Verwaltungseinheit genutzt werden. Die bauliche Realisierung dieser Aufstockung ist nicht Bestandteil der Leistung. Die Lieferung und Montage der Schadstoffsammelstelle sowie der Salzsilos erfolgt bauseits.
Die Möglichkeit einer Aufstockung des Betriebsgebäudes ist bei der Planung zu berücksichtigen. Die Aufstockung soll ggf. als weitere Verwaltungseinheit genutzt werden. Die bauliche Realisierung dieser Aufstockung ist nicht Bestandteil der Leistung. Die Lieferung und Montage der Schadstoffsammelstelle sowie der Salzsilos erfolgt bauseits.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in oder bauvorlageberechtigte/r Ingenieur/in (siehe Abschnitt III.2.1)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Objektplanung zum Leistungsbild Gebäude (Honorarzone III oder höher) für ein Gebäude mit Schwarz-Weiß-Trennung und/oder beheizter geschlossener Fahrzeugunterbringung mit einem Baukostenvolumen (KG 300 + 400 entspr. DIN 276) von mind. 2,5 Mio. Euro ohne MwSt. EUR;
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Objektplanung zum Leistungsbild Gebäude (Honorarzone III oder höher) für ein Gebäude mit Schwarz-Weiß-Trennung und/oder beheizter geschlossener Fahrzeugunterbringung mit einem Baukostenvolumen (KG 300 + 400 entspr. DIN 276) von mind. 2,5 Mio. Euro ohne MwSt. EUR;
2) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Objektplanung zum Leistungsbild Gebäude (Honorarzone III oder höher) für den Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Gebäudes mit einem Baukostenvolumen (KG 300 + 400 entspr. DIN 276) von mind. 500 000 EUR ohne MwSt;
2) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Objektplanung zum Leistungsbild Gebäude (Honorarzone III oder höher) für den Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Gebäudes mit einem Baukostenvolumen (KG 300 + 400 entspr. DIN 276) von mind. 500 000 EUR ohne MwSt;
3) Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Zulassung als Architekt/in bzw. der Befugnis, im Inland als Architekt/in tätig zu werden, einschließlich bauvorlageberechtigter Ingenieure, sowie sonstiger fester Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, jeweils durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell.
3) Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Zulassung als Architekt/in bzw. der Befugnis, im Inland als Architekt/in tätig zu werden, einschließlich bauvorlageberechtigter Ingenieure, sowie sonstiger fester Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, jeweils durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Mindeststandards:
Die zu Nr. 1 und 2 benannten Referenzen, die den dortigen Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit entsprechen, müssen jeweils zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet.
Die zu Nr. 1 und 2 benannten Referenzen, die den dortigen Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit entsprechen, müssen jeweils zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet.
Außerdem darf die Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Zulassung als Architekt/in oder Bauvorlageberechtigung als Ingenieur/in sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden, sowie bauvorlageberechtigte Ingenieurinnen und Ingenieure. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden, sowie bauvorlageberechtigte Ingenieurinnen und Ingenieure. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Verbleiben nach Anwendung evtl. geltender Ausschlussgründe mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, gelten für die Auswahl folgende Kriterien:
1) Referenzen über die Objektplanung von Gebäuden mit Schwarz-Weiß-Trennung und/oder beheizter geschlossener Fahrzeugunterbringung in den letzten 5 Jahren (Gewicht 70 %), Unterkriterien:
1.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3 Ziff. 1 dieser Bekanntmachung (Gewicht 17 %);
1.2) zusätzlich zu 1.1: Gegenstand des Vorhabens war ein Gebäude sowohl mit Schwarz-Weiß-Trennung als auch mit beheizter geschlossener Fahrzeugunterbringung (Gewicht 17 %);
1.3) zusätzlich zu 1.1: Umfang der bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen (Gewicht 20 %);
1.4) zusätzlich zu 1.1: Höhe des Baukostenvolumens (KG 300+400 entspr. DIN 276) ohne MwSt. (Gewicht 8 %);
1.5) zusätzl. zu 1.1 Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 8 %).
2) Referenzen über die Objektplanung des Umbaus von Bestandsgebäuden in den letzten 5 Jahren (Gewicht 15 %), Unterkriterien:
2.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3) Ziff. 2 dieser Bekanntmachung (Gewicht 3 %);
2.2) zusätzlich zu 2.1: Gegenstand des Vorhabens war ein Verwaltungsgebäude (Gewicht 3 %);
2.3) zusätzlich zu 2.1: Umfang der bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen (Gewicht 5 %);
2.4) zusätzlich zu 2.1: Höhe des Baukostenvolumens (KG 300+400 entspr. DIN 276) ohne MwSt. (Gewicht 2 %);
2.5) zusätzl. zu 2.1 Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 2 %).
3) Personelle Leistungsfähigkeit (Gewicht 10 %) mit den Unterkriterien:
3.1) aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Zulassung als Architekt/in bzw. der Befugnis, im Inland als Architekt/in tätig zu werden, einschließlich bauvorlageberechtigter Ingenieure (Gewicht 6 %);
3.2) aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Gewicht 4 %).
4) Finanzielle Leistungsfähigkeit (Gewicht 5 %) mit den Unterkriterien:
4.1) durchschnittl. Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewicht 3 %);
4.2) Jahresgesamtumsatz im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr (Gewicht 2 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist unter der in Abschnitt I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRD4XN
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 251-622191 (2019-12-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau einesBetriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4. dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau einesBetriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4. dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau einesBetriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4. dieser Bekanntmachung.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau einesBetriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4. dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude (EG:Warmhalle; OG: Kauen), Remisen, Waschplatz, Salzsilos sowie weitere Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen (etwa 1 200 m2 BGF) den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude (EG:Warmhalle; OG: Kauen), Remisen, Waschplatz, Salzsilos sowie weitere Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen (etwa 1 200 m2 BGF) den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten(morgens und nachmittags) auszugehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten(morgens und nachmittags) auszugehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen. Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen. Auftragsgegenstand sind die Architektenleistungen zu den Leistungsbildern „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“ (Teil 3, Abschnitte 1 und 2 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der methodischen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-29 📅
Name: HWR Ramsfjell Architekten
Postanschrift: Prinz-Friedrich-Karl-Str. 34
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
Land: Deutschland 🇩🇪 Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1. angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1. angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.