Asphaltarbeiten Kö-Bogen

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle

Asphaltarbeiten Kö-Bogen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-28 Auftragsbekanntmachung
2019-03-06 Ergänzende Angaben
2019-07-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
Referenznummer: DUS-2019-0039
Kurze Beschreibung: Asphaltarbeiten Kö-Bogen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Landschaftsgärtnerische Arbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Willi-Becker-Allee 10
Postleitzahl: 40227
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211-8996905 📞
Fax: +49 211-8929443 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16893e648a9-37e3e0013e4fd538 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-31 📅
Datum des Beginns: 2019-05-06 📅
Datum des Endes: 2020-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 022-047220
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung 3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neugestaltung der Oberfläche Gustaf-Gründgens-Platz, Kö-Bogen II Düsseldorf:
Platzfläche:
— ca. 12 500 m
— ca. 900 m
— ca. 5 Stück Bäume pflanzen,
— Lieferung und Montage von insgesamt 61 Betonpollern und anderen Elementen der Stadtmöblierung.
Die Arbeiten erfolgen in Teilabschnitten. Die Flächen werden
Abschnittsweise durch den Hochbau fertiggestellt gemäß beiliegendem Bauablaufplan zur Bearbeitung freigegeben.
Bestandteil des Leistungsverzeichnisse ist die Auffüllung der Tiefgarage
Mit der Herstellung des Oberbaus einschließlich Asphaltbinderschicht. Nach
Fertigstellung werden die Bauabschnitte zur Nutzung übergeben.
Die Arbeiten im Bereich der Feuerwehrzufahrt können nur in
Arbeitsfeldern in einer Länge von 15 m durchgeführt werden. Die
Belange der Feuerwehr müssen in jeder Bauphase berücksichtigt
Werden.
Die Baustelle befindet sich im Stadtteil Düsseldorf Stadtmitte, zwischen Schadowstraße-Bleichstraße und Hofgarten. Gegenstand der Ausschreibung ist das TP 60 – Gustaf-Gründgens-Platz und das TP 46 – Joachim-Erwin Platz (ehemals Jan-Wellem-Platz), mit der Herstellung der Auffüllung der Tiefgarage Gustaf-Gründgens-Platz mit Herstellung der Asphalttragschicht und Asphaltbinderschicht, die Durchführung von Steinsetzarbeiten, Herstellung von ungebundenen Decken, Lieferung und der Einbau von Baumsubstraten, Vegetationsarbeiten und die Herstellung der Oberflächenentwässerung im gesamten Baufeld.
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Zusätzliche Informationen:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung
3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende
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Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes.
b) Erklärung der Bieter, dass:
aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
— § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
— § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
— §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
— § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe.
Von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie
Selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat.
cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;
dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht. Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
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c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen
Versicherungsträgers vorlegen;
d) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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e) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig entrichten. Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als 1 Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen in-oder ausländischen Sozialversicherungsträger – im Inland der Einzugsstelle – oder der Zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis kann durch eine
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Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden.
Soll die Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die
Bieter den Nachweis ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
Bei fremdsprachigen Bescheinigungen für den Nachweis ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
f) Eigenerklärung Arbeitsschutz (gemäß Vergabeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestumsatz 7 000 000,00 EUR Pro Jahr.
Für die Erklärung sind die Formulare 008-2 „Allgemeine Angaben zum Unternehmen“ sowie 008-4 „Umsatz und Größe des Unternehmens“ zu verwenden, welche den Vergabeunterlagen
Beiliegen. Im Falle von Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den Umsätzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden, die Forderung eines jährlichen Mindestumsatzes
7 000 000,00 EUR kann jedoch von allen Mitgliedern zusammen erfüllt werden. Sofern sich ein Bieter beziehungsweise eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, ist die vorgenannte Erklärung auch für dieses Unternehmen abzugeben.
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Erklärung der Bieter, dass:
a) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt
worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
b) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
c) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
d) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und
e) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach den Bestimmungen des TVgG-NRW nicht vorliegen.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
Für die oben aufgeführten Erklärungen ist das Formblatt
008-6 „Eigenerklärungen“ in den Vergabeunterlagen auszufüllen.
Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß Formblatt 234 abzugeben,
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— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
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Zudem hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 236, das den Vergabeunterlagen beiliegt, nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.
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Der Bewerber kann auch eine Eigenerklärung entsprechend dem Standardformular für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016) abgeben, sofern darin alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten bzw. beigefügt sind. Erfolgt der Nachweis über ein Präqualifikationssystem, so muss dieser mit den Anforderungen des Auftraggebers übereinstimmen und ist ggf. durch zusätzliche Einzelnachweise zu ergänzen
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Mindeststandards:
Mindestumsatz: 7 000 000,00 EUR pro Jahr betreffend Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise /Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von Referenzprojekten.
Es sind in Summe mindestens 4 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, es gilt das Abnahmedatum, nachzuweisen.
Der Zeitraum von 5 Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bieter bereits mindestens 5 Jahre am Markt tätig sein muss.
Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der Markt-/Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 5 Jahren beizubringen. Die nachfolgend beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem/den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein. Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/Abnahmebescheinigungen/Abnahmeprotokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
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Die Erklärungen des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens folgende Angaben gemäß Formular 008-5 „Angaben zu Referenzprojekten“ enthalten:
aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber;
bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und Kontaktdaten;
cc) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer);
dd) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen benennen;
ee) Projektvolumen in Euro brutto, eigener Leistungsanteil/Gesamtleistung;
ff) Leistungszeitraum;
gg) Abnahmedatum;
hh) Angaben Anzahl Mitarbeiter mit Gliederung nach Lohngruppen/Technisches Leitungspersonal;
ii) Darstellung des Leistungsumfangs einschließlich der Nennung.
Der den Leistungen zuzuordnenden Auftragswerte:
Mindestens 2 Referenzprojekte müssen die Realisierung im Bereich
„Asphaltarbeiten“ betreffen.
„Pflasterarbeiten“ betreffen.
Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen
Und Nachweise auch für dieses Unternehmen abzugeben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die vorstehenden Erklärungen und Nachweise jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Formblätter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-03-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:30
Ort des Eröffnungstermins: Rechtsamt – Zentrale Vergabestelle
Willi-Becker-Allee 10
40227 Düsseldorf
Zusätzliche Informationen: Bieterinnen und Bieter sind bei der Eröffnung nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16893e648a9-37e3e0013e4fd538 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Amt für Verkehrsmanagement, 66/04 – Projekt Kö-Bogen
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Postleitzahl: 40225
Kontaktperson: Hr. Weise
Telefon: +49 211-89-93948 📞
E-Mail: andreas.weise@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 211-89-33984 📠
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Bieter werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle bis spätestens 7 KT vor dem Submissionstermin mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Webseite anonymisiert zur Verfügung stellen.
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2) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot geforderte Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
3) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt für entsprechende
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Unter-Unterauftragnehmer.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045 📞
E-Mail: vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
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Quelle: OJS 2019/S 022-047220 (2019-01-28)
Ergänzende Angaben (2019-03-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Arbeiten 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 049-111793
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 022-047220
ABl. S-Ausgabe: 49
Quelle: OJS 2019/S 049-111793 (2019-03-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Asphaltarbeiten Kö-Bogen.
Gesamtwert des Auftrags: 3852381.89 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 128-312065
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 049-111793
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: — 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung, — 3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neugestaltung der Oberfläche Gustaf-Gründgens-Platz, Kö-Bogen II Düsseldorf: Platzfläche:
— mit Geh- und Radwegfertiger in Kleinflächen Abschnittsweise,
— sowie in Handarbeit herstellen,
— Lieferung und Montage von insgesamt 61 Betonpollern und anderen Elementen der Stadtmöblierung. Die Arbeiten erfolgen in Teilabschnitten. Die Flächen werden Abschnittsweise durch den Hochbau fertiggestellt gemäß beiliegendem Bauablaufplan zur Bearbeitung freigegeben. Bestandteil des Leistungsverzeichnisse ist die Auffüllung der Tiefgarage mit der Herstellung des Oberbaus einschließlich Asphaltbinderschicht. Nach Fertigstellung werden die Bauabschnitte zur Nutzung übergeben. Die Arbeiten im Bereich der Feuerwehrzufahrt können nur in Arbeitsfeldern in einer Länge von 15 m durchgeführt werden. Die Belange der Feuerwehr müssen in jeder Bauphase berücksichtigt werden. Die Baustelle befindet sich im Stadtteil Düsseldorf Stadtmitte, zwischen Schadowstraße-Bleichstraße und Hofgarten. Gegenstand der Ausschreibung ist das TP 60 – Gustaf-Gründgens-Platz und das TP 46 – Joachim-Erwin Platz (ehemals Jan-Wellem-Platz), mit der Herstellung der Auffüllung der Tiefgarage Gustaf-Gründgens-Platz mit Herstellung der Asphalttragschicht und Asphaltbinderschicht, die Durchführung von Steinsetzarbeiten, Herstellung von ungebundenen Decken, Lieferung und der Einbau von Baumsubstraten, Vegetationsarbeiten und die Herstellung der Oberflächenentwässerung im gesamten Baufeld.
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Zusätzliche Informationen:
— 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung,
— 3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-04 📅
Name: Boymann GmbH & Co. KG
Postanschrift: Iburger Straße 11
Postort: Glandorf
Postleitzahl: 49219
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5426 / 9449-0 📞
E-Mail: info@boymann.de 📧
Land: Osnabrück, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3852381.89 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 128-312065 (2019-07-04)