Aufbau einer Mobilitätsplattform für Nürnberg mit Umsetzung eines innovativen eTarifs für die Tarifzone A im VGN (Verkehrsverbund) unter Nutzung einer neuen App. Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform. Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App. In der Kombination von verkehrsmittelübergreifenden Auskünften tlw. unter Berücksichtigung von Ist-Daten, mit einfachen und übersichtlichen elektronischen Tarifmodellen werden wesentliche Nutzungshürden adressiert und Zugangsbarrieren des ÖPNV beseitigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-01.
Auftragsbekanntmachung (2019-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vernetzungssoftwarepaket
Kurze Beschreibung:
Aufbau einer Mobilitätsplattform für Nürnberg mit Umsetzung eines innovativen eTarifs für die Tarifzone A im VGN (Verkehrsverbund) unter Nutzung einer neuen App.
Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform.
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App. In der Kombination von verkehrsmittelübergreifenden Auskünften tlw. unter Berücksichtigung von Ist-Daten, mit einfachen und übersichtlichen elektronischen Tarifmodellen werden wesentliche Nutzungshürden adressiert und Zugangsbarrieren des ÖPNV beseitigt.
Aufbau einer Mobilitätsplattform für Nürnberg mit Umsetzung eines innovativen eTarifs für die Tarifzone A im VGN (Verkehrsverbund) unter Nutzung einer neuen App.
Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform.
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App. In der Kombination von verkehrsmittelübergreifenden Auskünften tlw. unter Berücksichtigung von Ist-Daten, mit einfachen und übersichtlichen elektronischen Tarifmodellen werden wesentliche Nutzungshürden adressiert und Zugangsbarrieren des ÖPNV beseitigt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vernetzungssoftwarepaket📦
Zusätzlicher CPV-Code: Computerplattformen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-06 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2029-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 046-106542
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber schreibt nach SektVO im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus;
2) Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (1.4.2019; 12.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform (myFutura) eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Die Registrierung sollte bis 20.3.2019 erfolgen. Für eine Registrierung und Abgabe des Teilnahmeantrages ist es notwendig rechtzeitig über die o. g. Kontaktstelle (per Mail) einen Interessenswunsch bekannt zu geben.
Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig;
3) Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattformmöglich. Das Stellen von Fragen ist unabhängig von der Registrierung bei der Vergabestelle möglich, ggf. über die unter C.I. benannte Kontaktstelle. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereit gestellte Vergabeplattform. Beider Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
4) Ihr Teilnahmeantrag ist für uns kostenlos und unverbindlich;
5) Bitte beachten Sie das Formular „Information zur Datenverarbeitung bei Vergabeverfahren und der Vertragsdurchführung“ das Sie in den Ausschreibungsunterlagen finden.
1) Der Auftraggeber schreibt nach SektVO im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus;
2) Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (1.4.2019; 12.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform (myFutura) eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Die Registrierung sollte bis 20.3.2019 erfolgen. Für eine Registrierung und Abgabe des Teilnahmeantrages ist es notwendig rechtzeitig über die o. g. Kontaktstelle (per Mail) einen Interessenswunsch bekannt zu geben.
Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig;
3) Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattformmöglich. Das Stellen von Fragen ist unabhängig von der Registrierung bei der Vergabestelle möglich, ggf. über die unter C.I. benannte Kontaktstelle. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereit gestellte Vergabeplattform. Beider Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
4) Ihr Teilnahmeantrag ist für uns kostenlos und unverbindlich;
5) Bitte beachten Sie das Formular „Information zur Datenverarbeitung bei Vergabeverfahren und der Vertragsdurchführung“ das Sie in den Ausschreibungsunterlagen finden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbau einer Mobilitätsplattform für Nürnberg mit Umsetzung eines innovativen eTarifs für die Tarifzone A im VGN (Verkehrsverbund) unter Nutzung einer neuen App.
Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform.
Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform.
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App. In der Kombination von verkehrsmittelübergreifenden Auskünften tlw. unter Berücksichtigung von Ist-Daten, mit einfachen und übersichtlichen elektronischen Tarifmodellen werden wesentliche Nutzungshürden adressiert und Zugangsbarrieren des ÖPNV beseitigt.
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App. In der Kombination von verkehrsmittelübergreifenden Auskünften tlw. unter Berücksichtigung von Ist-Daten, mit einfachen und übersichtlichen elektronischen Tarifmodellen werden wesentliche Nutzungshürden adressiert und Zugangsbarrieren des ÖPNV beseitigt.
Der Aufbau einer Mobilitätsplattform der VAG Nürnberg zur Etablierung digitaler Kundenservices wird in einem mehrstufigen Prozess erfolgen. Damit soll ein schneller Einstieg und Start mit ersten Verbesserungen in kurzer Zeit sichergestellt werden, sowie den schnellen Veränderungen von Anforderungen, Schnittstellen Software und Hardware im Sinne eines agilen und flexiblen Prozesses Rechnung getragen werden.
Der Aufbau einer Mobilitätsplattform der VAG Nürnberg zur Etablierung digitaler Kundenservices wird in einem mehrstufigen Prozess erfolgen. Damit soll ein schneller Einstieg und Start mit ersten Verbesserungen in kurzer Zeit sichergestellt werden, sowie den schnellen Veränderungen von Anforderungen, Schnittstellen Software und Hardware im Sinne eines agilen und flexiblen Prozesses Rechnung getragen werden.
Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Aufnahme weitere multimodaler Services ist das feste Ziel der VAG.
In einer ersten Stufe soll im Sinne des Vernetzungsgedankens eine flexible und skalierbare Mobilitätsplattform aufgebaut und an die Bestandssysteme des Auftraggebers angebunden werden. Die Plattform soll neben Fahrgastinformationen, Fahrplanauskunft und Ticketing auch multimodale Komponenten enthalten, so etwa zum VAG Rad. In Stufe 2 und 3 sollen die Funktionen, abhängig vom Kundennutzen, ergänzt und ausgebaut werden. Als zentrales Medium steht eine neue Smartphone-App im Mittelpunkt. Die konkrete Ausgestaltung der App soll mit dem Ziel einer maximal möglichen Marktakzeptanz und einfacher Usability gemeinsam mit den Kunden in iterativen Prozessen erfolgen, um die – dank – Digitalisierung in vielen Bereichen neuen möglichen Denkansätze bestmöglich zu nutzen. Im Backend der Software ist dazu die Anbindung und Vernetzung der VAG-Bestandssysteme erforderlich. Die zu entwickelnde Softwarelösung muss die zahlreichen Schnittstellen zu den VAG-Bestandssystemen wie auch zu externen Systemen berücksichtigen und integrieren.
In einer ersten Stufe soll im Sinne des Vernetzungsgedankens eine flexible und skalierbare Mobilitätsplattform aufgebaut und an die Bestandssysteme des Auftraggebers angebunden werden. Die Plattform soll neben Fahrgastinformationen, Fahrplanauskunft und Ticketing auch multimodale Komponenten enthalten, so etwa zum VAG Rad. In Stufe 2 und 3 sollen die Funktionen, abhängig vom Kundennutzen, ergänzt und ausgebaut werden. Als zentrales Medium steht eine neue Smartphone-App im Mittelpunkt. Die konkrete Ausgestaltung der App soll mit dem Ziel einer maximal möglichen Marktakzeptanz und einfacher Usability gemeinsam mit den Kunden in iterativen Prozessen erfolgen, um die – dank – Digitalisierung in vielen Bereichen neuen möglichen Denkansätze bestmöglich zu nutzen. Im Backend der Software ist dazu die Anbindung und Vernetzung der VAG-Bestandssysteme erforderlich. Die zu entwickelnde Softwarelösung muss die zahlreichen Schnittstellen zu den VAG-Bestandssystemen wie auch zu externen Systemen berücksichtigen und integrieren.
Über eine Bündelung von teilweise neuen Dienstleistungen und Produkten sollen so die Zugangshürden zum ÖPNV gesenkt und dieser besser und einfacher mit anderen Mobilitätsdienstleistungen und -anbietern vernetzt werden können. Durch die Digitalisierung und Automatisierung wichtiger Kundenservices (z. B. Störungsinformationen) soll die Echtzeitinformation als ein regelmäßiger Kritikpunkt am ÖPNV weiter verbessert und kundenspezifischer ausgestaltet werden. Mit dem Auftrag soll auch die Verkehrsarten vernetzt und der Ausbau von Kooperationen des ÖPNV mit Carsharing und weiteren Mobilitätsdiensten verbessert werden. Insbesondere soll die Basis für eine nutzerfreundliche und verkehrsmittelübergreifende Verkehrsauskunft in Nürnberg gelegt werden.
Über eine Bündelung von teilweise neuen Dienstleistungen und Produkten sollen so die Zugangshürden zum ÖPNV gesenkt und dieser besser und einfacher mit anderen Mobilitätsdienstleistungen und -anbietern vernetzt werden können. Durch die Digitalisierung und Automatisierung wichtiger Kundenservices (z. B. Störungsinformationen) soll die Echtzeitinformation als ein regelmäßiger Kritikpunkt am ÖPNV weiter verbessert und kundenspezifischer ausgestaltet werden. Mit dem Auftrag soll auch die Verkehrsarten vernetzt und der Ausbau von Kooperationen des ÖPNV mit Carsharing und weiteren Mobilitätsdiensten verbessert werden. Insbesondere soll die Basis für eine nutzerfreundliche und verkehrsmittelübergreifende Verkehrsauskunft in Nürnberg gelegt werden.
Der Auftrag ist gefördert nach der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vom 18.1.2018 und konkret auf den dritten Aufruf zur Antragsstellung vom 8.6.2018.
Weitergehende Beschreibungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 330 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich zu den obligatorisch zu erbringenden Leistungen der Ausbaustufe 1 sind von dem gesuchten Auftragnehmer optionale Leistungen (Ausbaustufe 2 und 3) zu erbringen. Zu den optionalen Funktionen in Stufe 2 zählt beispielsweise eine erweiterte Verbindungsauskunft (DEFAS) oder die Verortung freier Taxen. Zu den optionalen Leistungen der Stufe 3 zählt beispielsweise die Anbindung von Informationen zu An- und Abflügen am Flughafen Nürnberg. Eine Übersicht über die und genaue Angaben zu den fest und optional zu erbringenden Leistungen ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zusätzlich zu den obligatorisch zu erbringenden Leistungen der Ausbaustufe 1 sind von dem gesuchten Auftragnehmer optionale Leistungen (Ausbaustufe 2 und 3) zu erbringen. Zu den optionalen Funktionen in Stufe 2 zählt beispielsweise eine erweiterte Verbindungsauskunft (DEFAS) oder die Verortung freier Taxen. Zu den optionalen Leistungen der Stufe 3 zählt beispielsweise die Anbindung von Informationen zu An- und Abflügen am Flughafen Nürnberg. Eine Übersicht über die und genaue Angaben zu den fest und optional zu erbringenden Leistungen ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jedes andere Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft (sog. Eignungsleihe), hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise vorzulegen:
1) Allgemeine Unternehmensdarstellung:
a) Insbesondere Name, Hauptsitz, Geschäftsfelder und Unternehmenstätigkeiten;
b) Schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist;
2) Handelsregisterauszug bzw. Bescheinigung über den Eintrag in das Berufsregister Ihres Mitgliedstaates (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
3) Erklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB bzw. vorgenommener Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
Die Angaben des Bieters zu seiner Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden vom Auftraggeber bei der (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Liegen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vor, muss der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen werden. Liegen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vor, trifft der Auftraggeber die Entscheidung über den Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen werden.
Die Angaben des Bieters zu seiner Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden vom Auftraggeber bei der (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Liegen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vor, muss der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen werden. Liegen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vor, trifft der Auftraggeber die Entscheidung über den Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jedes andere Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft (sog. Eignungsleihe), hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise vorzulegen:
1) Wirtschaftsauskunft (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, z. B. Creditreform, Creditsafe oder vergleichbar);
2) Angabe des Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre (2016; 2017; 2018); sofern das GJ 2018 nicht abgeschlossen ist, sind die Angaben für die GJ 2015 – 2017 abzugeben;
3) Angabe des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre (2016; 2017; 2018) für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (insbesondere im Bereich Entwicklung kundenspezifischer Software-Lösungen); sofern das GJ 2018 nicht abgeschlossen ist, sind die Angaben für die GJ 2015 – 2017 abzugeben;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Angabe des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre (2016; 2017; 2018) für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (insbesondere im Bereich Entwicklung kundenspezifischer Software-Lösungen); sofern das GJ 2018 nicht abgeschlossen ist, sind die Angaben für die GJ 2015 – 2017 abzugeben;
4) Eine Bescheinigung zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder gleichwertiger Unfallversicherungen.
5) Bescheinigung einer Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, inkl. aktueller Versicherungssumme. Im Auftragsfall muss die Höhe der Deckungssumme je Schadensereignis mindestens 3,0 Mio. EUR (für Personen- und Sachschäden) bzw. mindestens 1 Mio. EUR (für Vermögensschäden) betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes genügt auch die Zusicherung der Versicherung, eine entsprechende Versicherung im Falle des Zuschlages abzuschließen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Bescheinigung einer Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, inkl. aktueller Versicherungssumme. Im Auftragsfall muss die Höhe der Deckungssumme je Schadensereignis mindestens 3,0 Mio. EUR (für Personen- und Sachschäden) bzw. mindestens 1 Mio. EUR (für Vermögensschäden) betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes genügt auch die Zusicherung der Versicherung, eine entsprechende Versicherung im Falle des Zuschlages abzuschließen;
6) Erklärung zur Einhaltung des Mindestlohns (Verpflichtungserklärung Mindestlohn gem. Vorlage)
Die Angaben der Bewerber zu ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden vom Auftraggeber bei seiner (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Im Falle einer notwendig werdenden Bewertung (zur Begrenzung der Bewerberzahl, vgl. II.2.9)) fließen die Angaben mit 40 % in die Bewertung des Teilnahmeantrages ein. Der Auftraggeber wird bei der Bewertung den ihm zustehenden Beurteilungsspielraum unter Berücksichtigung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz und Verhältnismäßigkeit ausüben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Angaben der Bewerber zu ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden vom Auftraggeber bei seiner (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Im Falle einer notwendig werdenden Bewertung (zur Begrenzung der Bewerberzahl, vgl. II.2.9)) fließen die Angaben mit 40 % in die Bewertung des Teilnahmeantrages ein. Der Auftraggeber wird bei der Bewertung den ihm zustehenden Beurteilungsspielraum unter Berücksichtigung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz und Verhältnismäßigkeit ausüben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Vorlage von mindestens einer Unternehmensreferenz über die Erbringung von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter die technische und berufliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung des vorliegend ausgeschriebenen Auftrags hat. Folgende Informationen müssen die Unterlagen zwingend enthalten:
1) Vorlage von mindestens einer Unternehmensreferenz über die Erbringung von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter die technische und berufliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung des vorliegend ausgeschriebenen Auftrags hat. Folgende Informationen müssen die Unterlagen zwingend enthalten:
Ansprechpartner des Referenzgebers inkl. Telefonnummer und E-Mailadresse,
Kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes mit Projektvolumen.
Insbesondere sind Angaben zu folgenden Leistungen gefordert:
a) Wurden im Rahmen der Leistungsausführung des Referenzprojektes Schnittstellen aus dem Mobilitätsbereich (CarSharing, BikeSharing oder vergleichbar) an das System des Auftraggebers angebunden bzw. implementiert?;
b) Wurde im Rahmen der Leistungsausführung eine Entwicklung/Anbindung/Implementierung von ÖPNV- Ticketsystemen realisiert?;
c) Wurde im Rahmen der Leistungsausführung eine zentrale Kundendatenbank aufgebaut, eingeführt bzw. implementiert?;
d) Wurde im Rahmen der Leistungsausführung eine MaaS-Plattform entwickelt/angebunden/implementiert?;
e) Wurde im Rahmen der Leistungsausführung eine Mobilitäts-App entwickelt?;
f) Wurde das Projekt durch eine Projektkoordination begleitet?;
g) Welche Rolle spielte der Referenznehmer? Wurden aktiv Themen der Mobilitätswende eingebracht?
Es ist mindestens ein Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Ein Referenzprojekt kann, muss jedoch nicht zwingend alle geforderten Leistungen zugleich erfüllen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind entweder vom Bewerber, von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder von einem Eignungsgeber (im Falle der Eignungsleihe nach § 47 SektVO) abzugeben;
Es ist mindestens ein Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Ein Referenzprojekt kann, muss jedoch nicht zwingend alle geforderten Leistungen zugleich erfüllen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind entweder vom Bewerber, von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder von einem Eignungsgeber (im Falle der Eignungsleihe nach § 47 SektVO) abzugeben;
2) Angaben zur Anzahl von fest angestellten Mitarbeitern, gegliedert nach Berufsgruppen, welche in dem relevanten Bereich in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) tätig waren. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jedes andere Unternehmen, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit sich der Bieter beruft (sog. Eignungsleihe), hat mit dem Teilnahmeantrag die Nachweise zur Mitarbeiterzahl vorzulegen;
2) Angaben zur Anzahl von fest angestellten Mitarbeitern, gegliedert nach Berufsgruppen, welche in dem relevanten Bereich in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) tätig waren. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jedes andere Unternehmen, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit sich der Bieter beruft (sog. Eignungsleihe), hat mit dem Teilnahmeantrag die Nachweise zur Mitarbeiterzahl vorzulegen;
3) Angaben dazu, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge an Eignungsgeber oder sonstige Nachunternehmer vergeben werden sollen.
Die Angaben der Bewerber zu ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden vom Auftraggeber bei seiner (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Im Falle einer notwendig werden den Bewertung (zur Begrenzung der Bewerberzahl, vgl. II.2.9)) fließen die Angaben mit 60 % in die Bewertung des Teilnahmeantrages ein. Der Auftraggeber wird bei der Bewertung den ihm zustehenden Beurteilungsspielraum unter Berücksichtigung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz und Verhältnismäßigkeit ausüben.
Die Angaben der Bewerber zu ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden vom Auftraggeber bei seiner (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Im Falle einer notwendig werden den Bewertung (zur Begrenzung der Bewerberzahl, vgl. II.2.9)) fließen die Angaben mit 60 % in die Bewertung des Teilnahmeantrages ein. Der Auftraggeber wird bei der Bewertung den ihm zustehenden Beurteilungsspielraum unter Berücksichtigung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz und Verhältnismäßigkeit ausüben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt und der Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt und der Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;
2) Bei der Eignungsleihe (§ 47 SektVO): Abgabe einer Verpflichtungserklärung durch den Eignungsleihgeber, mit der die Zurverfügungstellung der Ressourcen des jeweiligen Eignungsleihgebers für die Auftragsausführung zugesichert wird;
3) Auf die Ausführungen zur Begrenzung der Teilnehmerzahl für die Angebotsphase unter II.2.9) sowie das Bewertungsvorgehen des Auftraggebers unter III.1.2) und III.1.3) wird hingewiesen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.1.).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.1.).
Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, anhand der nach III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben bestimmt. Dabei werden die abgegebenen Erklärungen und Nachweise im Detail bewertet. Der Auftraggeber wird dabei von dem ihm zustehenden Beurteilungsspielraum unter Berücksichtigung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Transparenz und Verhältnismäßigkeit Gebrauch machen. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Teilnahmeanträge vor, erfolgt die Auswahl durch Losentscheid. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise ausschließen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, anhand der nach III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben bestimmt. Dabei werden die abgegebenen Erklärungen und Nachweise im Detail bewertet. Der Auftraggeber wird dabei von dem ihm zustehenden Beurteilungsspielraum unter Berücksichtigung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Transparenz und Verhältnismäßigkeit Gebrauch machen. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Teilnahmeanträge vor, erfolgt die Auswahl durch Losentscheid. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise ausschließen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
1) Der Auftraggeber schreibt nach SektVO im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus;
2) Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (1.4.2019; 12.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform (myFutura) eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Die Registrierung sollte bis 20.3.2019 erfolgen. Für eine Registrierung und Abgabe des Teilnahmeantrages ist es notwendig rechtzeitig über die o. g. Kontaktstelle (per Mail) einen Interessenswunsch bekannt zu geben.
2) Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (1.4.2019; 12.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform (myFutura) eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Die Registrierung sollte bis 20.3.2019 erfolgen. Für eine Registrierung und Abgabe des Teilnahmeantrages ist es notwendig rechtzeitig über die o. g. Kontaktstelle (per Mail) einen Interessenswunsch bekannt zu geben.
Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig;
3) Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattformmöglich. Das Stellen von Fragen ist unabhängig von der Registrierung bei der Vergabestelle möglich, ggf. über die unter C.I. benannte Kontaktstelle. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereit gestellte Vergabeplattform. Beider Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
3) Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattformmöglich. Das Stellen von Fragen ist unabhängig von der Registrierung bei der Vergabestelle möglich, ggf. über die unter C.I. benannte Kontaktstelle. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereit gestellte Vergabeplattform. Beider Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
4) Ihr Teilnahmeantrag ist für uns kostenlos und unverbindlich;
5) Bitte beachten Sie das Formular „Information zur Datenverarbeitung bei Vergabeverfahren und der Vertragsdurchführung“ das Sie in den Ausschreibungsunterlagen finden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 046-106542 (2019-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Software für den Plattformenverbund
Kurze Beschreibung:
Aufbau einer Mobilitätsplattform für Nürnberg mit Umsetzung eines innovativen eTarifs für die Tarifzone A im VGN (Verkehrsverbund) unter Nutzung einer neuen App.
Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform.
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App.
Aufbau einer Mobilitätsplattform für Nürnberg mit Umsetzung eines innovativen eTarifs für die Tarifzone A im VGN (Verkehrsverbund) unter Nutzung einer neuen App.
Der Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist Konzeption, Design, Programmierung, Umsetzung, Betrieb und Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform NürnbergMOBIL inklusive Einbindung von Drittsystemen bzw. die Bereitstellung entsprechender Schnittstellen in der Mobilitätsplattform.
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Postanschrift: Zentralbereich Einkauf, Am Plärrer 43, 90429 Nürnberg
Kontakt
E-Mail: detlef.lorenz@vag.de📧
Ziel des Projektes NürnbergMOBIL ist der Aufbau und die Einführung einer Mobilitätsplattform und eines Tickets auf Basis einer Smartphone-App.
Der Aufbau einer Mobilitätsplattform der VAG Nürnberg zur Etablierung digitaler Kundenservices wird in einem mehrstufigen Prozess erfolgen. Damit soll ein schneller Einstieg und Start mit ersten Verbesserungen in kurzer Zeit sichergestellt werden, sowie den schnellen Veränderungen von Anforderungen, Schnittstellen Software und Hardware im Sinne eines agilen und flexiblen Prozesses Rechnung getragen werden. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Aufnahme weitere multimodaler Services ist das feste Ziel der VAG. In einer ersten Stufe soll im Sinne des Vernetzungsgedankens eine flexible und skalierbare Mobilitätsplattform aufgebaut und an die Bestandssysteme des Auftraggebers angebunden werden. Die Plattform soll neben Fahrgastinformationen, Fahrplanauskunft und Ticketing auch multimodale Komponenten enthalten, so etwa zum VAG Rad.
Der Aufbau einer Mobilitätsplattform der VAG Nürnberg zur Etablierung digitaler Kundenservices wird in einem mehrstufigen Prozess erfolgen. Damit soll ein schneller Einstieg und Start mit ersten Verbesserungen in kurzer Zeit sichergestellt werden, sowie den schnellen Veränderungen von Anforderungen, Schnittstellen Software und Hardware im Sinne eines agilen und flexiblen Prozesses Rechnung getragen werden. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Aufnahme weitere multimodaler Services ist das feste Ziel der VAG. In einer ersten Stufe soll im Sinne des Vernetzungsgedankens eine flexible und skalierbare Mobilitätsplattform aufgebaut und an die Bestandssysteme des Auftraggebers angebunden werden. Die Plattform soll neben Fahrgastinformationen, Fahrplanauskunft und Ticketing auch multimodale Komponenten enthalten, so etwa zum VAG Rad.
In Stufe 2 und 3 sollen die Funktionen, abhängig vom Kundennutzen, ergänzt und ausgebaut werden. Als zentrales Medium steht eine neue Smartphone-App im Mittelpunkt. Die konkrete Ausgestaltung der App soll mit dem Ziel einer maximal möglichen Marktakzeptanz und einfacher Usability gemeinsam mit den Kunden in iterativen Prozessen erfolgen, um die – dank – Digitalisierung in vielen Bereichen neuen möglichen Denkansätze bestmöglich zu nutzen. Im Backend der Software ist dazu die Anbindung und Vernetzung der VAG-Bestandssysteme erforderlich. Die zu entwickelnde Softwarelösung muss die zahlreichen Schnittstellen zu den VAG-Bestandssystemen wie auch zu externen Systemen berücksichtigen und integrieren. Über eine Bündelung von teilweise neuen Dienstleistungen und Produkten sollen so die Zugangshürden zum ÖPNV gesenkt und dieser besser und einfacher mit anderen Mobilitätsdienstleistungen und -anbietern vernetzt werden können. Durch die Digitalisierung und Automatisierung wichtiger Kundenservices (z. B. Störungsinformationen) soll die Echtzeitinformation als ein regelmäßiger Kritikpunkt am ÖPNV weiter verbessert und kundenspezifischer ausgestaltet werden. Mit dem Auftrag soll auch die Verkehrsarten vernetzt und der Ausbau von Kooperationen des ÖPNV mit Carsharing und weiteren Mobilitätsdiensten verbessert werden Insbesondere soll die Basis für eine nutzerfreundliche und verkehrsmittelübergreifende Verkehrsauskunft in Nürnberg gelegt werden. Der Auftrag ist gefördert nach der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vom 18.1.2018 und konkret auf den dritten Aufruf zur Antragsstellung vom 8.6.2018.
In Stufe 2 und 3 sollen die Funktionen, abhängig vom Kundennutzen, ergänzt und ausgebaut werden. Als zentrales Medium steht eine neue Smartphone-App im Mittelpunkt. Die konkrete Ausgestaltung der App soll mit dem Ziel einer maximal möglichen Marktakzeptanz und einfacher Usability gemeinsam mit den Kunden in iterativen Prozessen erfolgen, um die – dank – Digitalisierung in vielen Bereichen neuen möglichen Denkansätze bestmöglich zu nutzen. Im Backend der Software ist dazu die Anbindung und Vernetzung der VAG-Bestandssysteme erforderlich. Die zu entwickelnde Softwarelösung muss die zahlreichen Schnittstellen zu den VAG-Bestandssystemen wie auch zu externen Systemen berücksichtigen und integrieren. Über eine Bündelung von teilweise neuen Dienstleistungen und Produkten sollen so die Zugangshürden zum ÖPNV gesenkt und dieser besser und einfacher mit anderen Mobilitätsdienstleistungen und -anbietern vernetzt werden können. Durch die Digitalisierung und Automatisierung wichtiger Kundenservices (z. B. Störungsinformationen) soll die Echtzeitinformation als ein regelmäßiger Kritikpunkt am ÖPNV weiter verbessert und kundenspezifischer ausgestaltet werden. Mit dem Auftrag soll auch die Verkehrsarten vernetzt und der Ausbau von Kooperationen des ÖPNV mit Carsharing und weiteren Mobilitätsdiensten verbessert werden Insbesondere soll die Basis für eine nutzerfreundliche und verkehrsmittelübergreifende Verkehrsauskunft in Nürnberg gelegt werden. Der Auftrag ist gefördert nach der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vom 18.1.2018 und konkret auf den dritten Aufruf zur Antragsstellung vom 8.6.2018.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg, Deutschland
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-08 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.