Aufklärung und Einsatz im maritimen Einsatzgebiet (AImEG)

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Siehe Anlage 1 – Beschreibung der Leistung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unbemannte Luftfahrzeuge
Menge oder Umfang:
Voraussichtlich 3 Gesamtsysteme AImEG „Aufklärung und Einsatz im maritimen Einsatzgebiet“ mit voraussichtlich 3 weiteren Rüstsätzen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unbemannte Luftfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: baainbwl2.2@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 26140016577 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 151-373839
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Produktdemonstration: Der Auftraggeber behält sich vor, eine Produktdemonstration in der Eigenverantwortung des jeweiligen Bieters als Flug unter Vorgabe messbarer und vergleichbarer Parameter durch die Bundeswehr durchführen zu lassen. Bewerberfragen: Bewerberfragen können unter Angabe des Aktenzeichens Q/L2BD/KA060/GA394 bis 48 Stunden vor Ablauf der Teilnahmefrist per E-Mail an BAAINBwL2.2@bundeswehr.org gerichtet werden. Bewerberfragen sind in deutscher Sprache zu verfassen. Mündliche und fernmündliche Bewerberfragen werden nicht beantwortet. Interessierte Bewerber können dem öffentlichen Auftraggeber eine E-Mailadresse übermitteln, um die Beantwortung und Bekanntgabe aller Bewerberfragen sicherzustellen. Bewerberfragen werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Eine anderweitige Veröffentlichung ist nicht vorgesehen. e-Vergabe: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe Anlage 1 – Beschreibung der Leistung
Referenznummer: QL2BDKA060GA394
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungsorte sind voraussichtlich Mechernich, Nordholz, Koblenz sowie weitere Orte im Zusammenhang mit der Einrüstung in die Korvetten (wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer;
2) Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung gemäß Formular BAAINBw B-V 047, ausgefüllt und von allen unterschrieben;
3) Nachweis der Eintragung in das Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregister am Sitz der Hauptverwaltung des Bewerbers bzw. Vorlage eines vergleichbaren Nachweises des Herkunftslandes im Sinne des Anhangs VII Richtlinie 2009/81/EG. Der Nachweis darf nicht älter als ein Jahr sein, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge;
Mehr anzeigen
4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB gemäß Formular BAAINBw-BV 034;
5) Eigenerklärung zum Schutz von Verschlussachen durch den Bewerber gemäß Formular BAAINBw-BV 031 und ggf. durch den Unterauftragnehmer gemäß Formular BAAINBw-BV 032;
6) Nachweis über das Vorliegen einer erfolgreich abgeschlossenen Sicherheitsüberprüfung Ü1 (ggf. Ü2) bzw. diesbezügliche Bereitschaftserklärung (s. III.1.4);
7) Nachweis über das Vorliegen eines Sicherheitsbescheides des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bzw. diesbezügliche Bereitschaftserklärung (s.III.1.4);
8) Formlose Eigenerklärung, dass für die elektronische Kommunikation auf Aufforderung des Auftraggebers das Verschlüsselungsprogramm „Chiasmus“ genutzt werden wird.
Hinweis 1: Die Formulare B-V 047, 034, 032 und 031 können unter www.baainbw.de > Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe abgerufen werden.
Hinweis 2: Obige Kriterien bzw. Nachweise müssen vom Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von vorgesehenen Unterauftragnehmern für sich selbst nachgewiesen bzw. abgegeben werden. Wird bei einem Bewerber oder einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder vorgesehenen Unterauftragnehmern die persönliche Eignung nicht festgestellt, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers, der Bewerbergemeinschaft insgesamt von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Hinweis 3: Unterlagen, welche in einer anderen als der deutschen Sprache vorliegen, müssen ins Deutsche übersetzt werden. Die deutsche Übersetzung ist gemeinsam mit dem jeweiligen Dokument einzureichen.
Es gelten die Kriterien und Hinweise, die auch für den Bewerber gelten. Die entsprechenden Nachweise sind vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über die Höhe des Gesamtumsatzes und über die Höhe des Umsatzes der für den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereiche, jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre
2) Nachweis über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Produkthaftpflichtversicherung zur Abdeckung auftragsspezifischer Risiken bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmer. Das auftragsspezifische Risiko muss dabei mindestens mit 10 Millionen EUR je Schadensfall abgesichert sein. Akzeptiert wird auch die Zusage des Versicherungsträgers, im Falle einer Beauftragung seines Kunden (vorliegend Bewerber) die Deckungssumme zum Vertragsbeginn zu erhöhen, um die geforderte Mindestdeckung sicherzustellen.
Mehr anzeigen
Hinweis 1: Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Mehr anzeigen
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber/Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
Mehr anzeigen
Hinweis 2: Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft / Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
Hinweis 3: Unterlagen, welche in einer anderen als der deutschen Sprache vorliegen, müssen ins Deutsche übersetzt werden. Die deutsche Übersetzung ist gemeinsam mit dem jeweiligen Dokument einzureichen.
Mindeststandards:
Deckungssumme der nachgewiesenen oder zu erklärenden Versicherung: mindestens 10 Millionen EUR je Schadensfall
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine Produkthaftpflichtversicherung gemäß 2. ist nur im Falle, dass der Unterauftragnehmer der Originalsystemhersteller ist, nachzuweisen.
Mindeststandards:
Falls eine Produkthaftpflichtversicherung des Unterauftragnehmers erforderlich, muss die Deckungssumme der nachgewiesenen oder zu erklärenden Versicherung mindestens 10 Millionen EUR je Schadensfall betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis der Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Drehflügler-UAS durch Vorlage einer Liste mit Referenzen (mindestens 1 Referenz) der wesentlichen erbrachten Lieferungen in diesem Geschäftsfeld in den letzten 5 Jahren. Die Liste hat folgende Angaben zu beinhalten: Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu Auftragsinhalt und Umfang, Ausführungsort, Ausführungszeitraum sowie Name und Adresse des Auftraggebers. Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber ist eine von den zuständigen Behörden ausgestellte Bescheinigung, die den öffentlichen Auftraggeber sowie die Bezeichnung des Beschaffungsgegenstandes enthält, vorzulegen. Bei Leistungen an private Auftraggeber ist eine von diesen ausgestellte Bescheinigung oder, falls eine solche Bescheinigung nicht erhältlich ist, eine einfache Erklärung des Bewerbers vorzulegen. Sofern der Bewerber nicht selbst der Originalsystemhersteller ist, ist die Erfahrung des Originalsystemherstellers nachzuweisen.
Mehr anzeigen
2) Beschreibung der technischen Ausrüstung bzw. Ausstattung des Betriebs für Entwicklung und Herstellung (Personalstärke, Qualifikation des Personals, Kapazitäten, Einrichtungen, Werkstätten, Organisation des Betriebes, Verfahrensabläufe etc.). Sofern der Bewerber nicht selbst der Systemhersteller ist, ist die technische Ausrüstung bzw. Ausstattung des Originalsystemherstellers nachzuweisen.
Mehr anzeigen
3) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in der entsprechenden Sparte (UAS) des Unternehmens der letzten 3 Jahre unter Bezugnahme auf die Darstellung der aktuellen Unternehmensstruktur. Sofern der Bewerber nicht selbst der Originalsystemhersteller ist, ist zusätzlich die Beschäftigtenzahl in der entprechenden Sparte (UAS) des Originalsystemherstellers nachzuweisen.
Mehr anzeigen
4) Sofern der Bewerber nicht selbst der Originalsystemhersteller ist, ist nachzuweisen, dass die für die Beschaffung und geplante 15-jährige Nutzungszeit des UAS notwenige Unterstützung des Entwicklungsbetriebes sichergestellt ist. Hierfür ist darzustellen,
Mehr anzeigen
Wie die Zusammenarbeit mit den Entwicklungsbetrieben des Drehflügler-UAS erfolgt bzw. welche vertraglichen Vereinbarungen vorliegen.
5) Beschreibung der Maßnahmen zur Sicherung der Qualität (Sicherheits- und Qualitätsstrategie, Verfahren und Qualitätssicherungssystem);
6) Formlose Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Kenntnisse und Kompetenzen aus den angegeben Unternehmensreferenzen beim Bewerber bei Leistungsbeginn vorhanden sind und Mitarbeiter mit der beschriebenen Qualifikation bei Leistungsbeginn zur Verfügung stehen;
Mehr anzeigen
7) Nachweis über die Zertifizierung als Luftfahrtbetrieb für Luftfahrzeuge und Luftfahrtgerät der Bundeswehr bzw. diesbezügliche Bereitschaftserklärung (s. III.1.4) i. V. m. Anlage 2);
Hinweis 1: Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Mehr anzeigen
Zum Nachweis der Eignung hat der Be-werber/Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
Mehr anzeigen
Hinweis 2: Unterlagen, welche in einer anderen als der deutschen Sprache vorliegen, müssen ins Deutsche übersetzt werden. Die deutsche Übersetzung ist gemeinsam mit dem jeweiligen Dokument einzureichen.
Sofern der Bewerber nicht der Originalsystemhersteller ist, sind für den Originalsystemhersteller als Unterauftragnehmer die unter III.2.3) bereits explizit geforderten Nachweise vorzulegen bzw. Erklärungen abzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter; im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dem Teilnahmeantrag die unterschriebene Anlage BAAINBw B-V 047 beizufügen.
(Das Formular ist aus dem Internet unter „www.baainbw.de“ Rubrik „Vergabe / Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen.)
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Anlage 2 – Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw L2.2
Constanze Schlegel
Internetadresse: www.baainbw.de 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – E1.3 – Angebotssammelstelle
E-Mail: baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 26140013960 📠
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Produktdemonstration:
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Produktdemonstration in der Eigenverantwortung des jeweiligen Bieters als Flug unter Vorgabe messbarer und vergleichbarer Parameter durch die Bundeswehr durchführen zu lassen.
Bewerberfragen:
Bewerberfragen können unter Angabe des Aktenzeichens Q/L2BD/KA060/GA394 bis 48 Stunden vor Ablauf der Teilnahmefrist per E-Mail an BAAINBwL2.2@bundeswehr.org gerichtet werden. Bewerberfragen sind in deutscher Sprache zu verfassen. Mündliche und fernmündliche Bewerberfragen werden nicht beantwortet. Interessierte Bewerber können dem öffentlichen Auftraggeber eine E-Mailadresse übermitteln, um die Beantwortung und Bekanntgabe aller Bewerberfragen sicherzustellen. Bewerberfragen werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Eine anderweitige Veröffentlichung ist nicht vorgesehen.
Mehr anzeigen
e-Vergabe:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Mehr anzeigen
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Mehr anzeigen
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 151-373839 (2019-08-02)