Aufstockung Kindergarten St. Lorenz München – Tragwerkplanungsleistungen gem. § 49 ff. HOAI 2013 mit Anl. 14, LPH 1-6 + ggf. 8, m. stufenw. Beauftrag., Proj.-Nr.: PRJ-2013-0742, Sub.-Nr.: Sub-117840

Erzbischöfliches Ordinariat Vergabestelle Bau

Projektnummer: PRJ-2013-0742, Submissionsnummer: Sub-117840.
Das Erzbischöfliche Ordinariat München als Auftraggeber plant die Aufstockung des Kindergartens „St. Lorenz" in der Muspillistraße 11 in München-Oberföhring. Die Katholische Kirchenstiftung München St. Lorenz ist Bauherr. Der bestehende Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen.
Die Planungen für die Aufstockung des Kindergartens sollen auf einer vorliegenden Machbarkeitsstudie (Variante 4) eines vorbefassten Büros aufbauen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-25 Auftragsbekanntmachung
2020-02-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: E27698137
Kurze Beschreibung:
Projektnummer: PRJ-2013-0742, Submissionsnummer: Sub-117840. Das Erzbischöfliche Ordinariat München als Auftraggeber plant die Aufstockung des Kindergartens „St. Lorenz" in der Muspillistraße 11 in München-Oberföhring. Die Katholische Kirchenstiftung München St. Lorenz ist Bauherr. Der bestehende Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen. Die Planungen für die Aufstockung des Kindergartens sollen auf einer vorliegenden Machbarkeitsstudie (Variante 4) eines vorbefassten Büros aufbauen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erzbischöfliches Ordinariat Vergabestelle Bau
Postanschrift: Schrammerstr. 3
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.erzbistum-muenchen.de 🌏
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Telefon: +49 821/50105-192 📞
Fax: +49 821 / 50105-10 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E27698137 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E27698137 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-29 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 144-355057
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge u. Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich d. elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per Email od. unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig u. führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektnummer: PRJ-2013-0742, Submissionsnummer: Sub-117840.
Das Erzbischöfliche Ordinariat München als Auftraggeber plant die Aufstockung des Kindergartens „St. Lorenz" in der Muspillistraße 11 in München-Oberföhring. Die Katholische Kirchenstiftung München St. Lorenz ist Bauherr. Der bestehende Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen.
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Die Planungen für die Aufstockung des Kindergartens sollen auf einer vorliegenden Machbarkeitsstudie (Variante 4) eines vorbefassten Büros aufbauen.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI 2013 mit Anlage 14, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen (z. B. Überwachung Mängelbeseitigung) beauftragt werden.
Der Auftraggeber ordnet das Projekt der Honorarzone III zu.
Das Erzbischöfliche Ordinariat München als Auftraggeber plant die Aufstockung des Kindergartens „St. Lorenz" in der Muspillistraße 11 in München-Oberföhring. Die Katholische Kirchenstiftung München St. Lorenz ist Bauherr. Der Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen.
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Die Planungen für die Aufstockung des Kindergartens sollen auf einer vorliegenden Machbarkeitsstudie (Variante 4) eines vorbefassten Büros aufbauen. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.
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Die Maßnahme wird teils durch Fördermittel bezuschusst.
Das vorhandene Raumprogramm im bisherigen Kindergarten und Wohngebäude umfasst:
— Gruppenraum: 165 m
— Gruppennebenraum: 54 m
— Intensivraum: 54 m
— Lager: 24 m
Gesamtsumme: 297 m
Die bisherige Gruppe im Wohngebäude soll in die Aufstockung verlagert werden.
Die Aufstockung kann laut Raumprogramm wie folgt aussehen:
— 1 Gruppe: max. 55 m
— 1 Gruppennebenraum: 24 m
— 1 Personalraum: max. 36 m
— Evtl. WC und Nebenräume.
Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Mitte November 2019 statt. Die Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach Ende Dezember 2019. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung geplant. Der Baubeginn ist für 1.3.2021 und die Fertigstellung für März 2022 vorgesehen.
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Projektende wird Juli 2022 sein.
Beschreibung der Verlängerungen: Im Falle einer Projektverzögerung.
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: LPH 1-3 gem. § 51 HOAI 2013 mit Anlage 14
Stufe 2: LPH 4-6 gem. § 51 HOAI 2013 mit Anlage 14
Zunächst wird nur die LPH 1 der Stufe 1 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Stufe 1 die Weiterbeauftragung leistungsphasenweise vorzunehmen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren LPH und Stufen oder auf Beauftragung besonderer Leistungen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Teilnahmeanträge u. Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich d. elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden.
Eine Einreichung per Email od. unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig u. führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München-Oberföhring

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;
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e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;
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f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über d. Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 65 000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung;
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. 4 VgV.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 1 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an, und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
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Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung d. Bewerbers bzw. d. Bewerbergemeinsch. über Anzahl d. festangestellt. MA u. d. Führungskräfte in d. letzt. 3 Geschäftsjahren (2016-2018) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindindestanforderung ist jährl. Mittel v. 2 techn. festangestell. MA inkl. GF. Freie MA sind wie UnterAN im TN-Antrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen" im TN-Antrag unter Anl. 1 ist von den freien MA auszufüllen;
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b) Angabe d. Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang m. d. Leistungserbring. eingesetzt werden sollen, d. h. eindeutige Benennung d. PL u. d. stellv. PL.
Erklär. d. Bewerbers über d. Berufsqualifikation d. PL und d. stv. PL gem. § 75 VgV:
Die Person d. PL erfüllt die fachl. Anforder., wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichn. Ingenieur d. Fachrichtung Bauing. wesen od. vgl.bare Fachrichtung gem. § 75 im jew. Herkunftsstaat d. Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen.
Nachweis jew. durch Vorlage v. Eintragung in d. Ing.kammer u. Abschlussurkunde m. Angabe d. Fachrichtung u. d. Abschlussdatums.
Die Person des stellv. PL erfüllt die fachl. Anforderung, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbez. Ingenieur d. Fachrichtung Bauing. wesen od. vgl.bare Fachrichtung gem. § 75 im jew. Herkunftsstaat d. Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis jew. durch Vorlage v. Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung u. des Abschlussdatums.
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Falls im jeweiligen Herkunftsstaat d. Berufsbezeichn. „Ingenieur" nicht gesetzl. geregelt sein sollte, sind vergleichb. fachl. Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkenn. nach d. Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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Die Berufserfahr. d. PL u. d. stellv. PL im Leistungsbild TWP ist jew. durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen.
Mind. anforder. sind 5 Jahre Berufserfahr. für d. PL und 3 Jahre für d. stellv. PL im Leistungsbild TWP.
d) Angabe v. mind. 2 versch. Referenzen (1 Bürorefer., 1 Büro- od. Projektleiterrefer.) gem. § 75 Abs. 5 VgV.
Es sind mind. 2 verschiedene Referenzen einzureichen. Bei mehr als 2 eingereichten Referenzproj. wird die Gesamtwert.summe aus d. Summe d. Mittelwerte je Referenzkategorie (Büro-Ref., Büro-/PL-Ref) zzgl. der Zusatzpunkte ermittelt.
Für die alle eingereichten Referenzen gelten folgende Mindestanforder.:
Der Referenzzeitraum muss zw. 1.7.2013-1.7.2019 liegen, LPH 2 darf nicht vor d. Zeitraum begonnen u. LPH 6 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei d. betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss.
Folgende Angaben sind bei d. Referenzproj. erforderl.:
— Bezeichn. des beauftr. Büros bzw. ggf. d. ARGE,
— ggf. Benennung d. Unterauftragnehmer,
— ggf. Projektbezeichn./-beschreibung,
— Bauvolumen brutto (KG 300+400),
— Beauftragung u. vollständig selbst erbrachte LPH,
— mind. Honorarzone III,
— Aufstockung/Anbau od. freistehender Neubau eines Gebäudes,
— Holzbauweise.
Zusatzpunkte für:
— Erbringung d. besonderen Leistung ingenieurtechnische Kontrolle.
Sonst.: Projektdarstellung d. Referenzproj. auf jew. max. 2 DIN A4-Seiten od. 1 DIN A3-Seite, graph. Darstell. u. Beschr. in Textform;
e) Der AG behält sich vor, Bescheinigung v. öffentl. u. priv. AG über d. Ausführ. d. angeg. Refer. anzufordern. Bewerb., bei d. im Zuge d. Referenzprüfung festgestellt wird, dass d. gem. Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Meixner + Partner GmbH, Frau Wurm
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E27698137 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Honorarangebote) sind mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform in Textform einzureichen.
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Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV);
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen-/mitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht;
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c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden;
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen;
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
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Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und
kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird.
Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag – ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben -aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss,
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— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrecht gehalten wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80438
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 144-355057 (2019-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektnummer: PRJ-2013-0742, Submissionsnummer: Sub-117840. Das Erzbischöfliche Ordinariat München als Auftraggeber plant die Aufstockung des Kindergartens „St. Lorenz“ in der Muspillistraße 11 in München-Oberföhring. Die Katholische Kirchenstiftung München St. Lorenz ist Bauherr. Der bestehende Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen. Die Planungen für die Aufstockung des Kindergartens sollen auf einer vorliegenden Machbarkeitsstudie (Variante 4) eines vorbefassten Büros aufbauen.
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Gesamtwert des Auftrags: 47 460 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 026-059764
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 144-355057
ABl. S-Ausgabe: 26

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbischöfliche Ordinariat München als Auftraggeber plant die Aufstockung des Kindergartens „St. Lorenz“ in der Muspillistraße 11 in München-Oberföhring. Die Katholische Kirchenstiftung München St. Lorenz ist Bauherr. Der
bestehende Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen.
Kindergarten wurde 2005 mit 2 Gruppen in Holzbauweise errichtet. Zudem ist 1 Gruppe und Wohnungen in einem Wohnhaus untergebracht, welches direkt neben dem Kindergarten liegt. Das Gebiet steht unter Ensembleschutz. Die Aufstockung des Kindergartens umfasst eine Gruppe und einen Personalraum. Sie soll ebenfalls in Holzbauweise erfolgen.
Evtl. wird die bestehende Küche erweitert.
Zeitlicher Ablauf: die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Mitte November 2019 statt. Die Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach Ende Dezember 2019. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung geplant. Der Baubeginn ist für 1.3.2021 und die Fertigstellung für März 2022 vorgesehen.
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Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: LPH 1-3 gem. § 51 HOAI 2013 mit Anlage 14,
— Stufe 2: LPH 4-6 gem. § 51 HOAI 2013 mit Anlage 14.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 32
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 43
Kostenkriterium (Name): Honorarermittlung
Kostenkriterium (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-31 📅
Name: Seeberger Friedl Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Dingolfinger Str. 9
Postort: München
Postleitzahl: 81673
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 47 460 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.
Quelle: OJS 2020/S 026-059764 (2020-02-05)