Die Verwaltungsgemeinschaft Altfraunhofen – bestehend aus den Gemeinden Altfraunhofen und Baierbach im Landkreis Landshut im Regierungsbezirk Niederbayern des Freistaats Bayern – beabsichtigt eine Breitbandinfrastruktur der nächsten Generation („Next Generation Access“- bzw. „NGA“-Netz) als Glasfasernetz in der technischen Umsetzung Fibre-to-the-Base („FttB“) zu planen und bauabschnittsweise zu errichten. Der Betrieb des sukzessive zu errichtenden NGA-Netzes wird auf Grundlage eines Konzessionsvertrages von einem Telekommunikationsunternehmen als privater Kooperationspartner erbracht. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die bauabschnittsweise Errichtung des flächendeckenden NGA-Netzes erforderlichen Bau- und Materialleistungen. Dabei wurde das Gesamterschließungsgebiet aus zuwendungsrechtlichen Gründen, aber auch unter Berücksichtigung mittelständischer Interessen nach Maßgabe von § 5 EU Abs. 2 Nr. 1 EU VOB/A in nachfolgend definierte Lose aufgeteilt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: 617.03
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltungsgemeinschaft Altfraunhofen – bestehend aus den Gemeinden Altfraunhofen und Baierbach im Landkreis Landshut im Regierungsbezirk Niederbayern des Freistaats Bayern – beabsichtigt eine Breitbandinfrastruktur der nächsten Generation („Next Generation Access“- bzw. „NGA“-Netz) als Glasfasernetz in der technischen Umsetzung Fibre-to-the-Base („FttB“) zu planen und bauabschnittsweise zu errichten. Der Betrieb des sukzessive zu errichtenden NGA-Netzes wird auf Grundlage eines Konzessionsvertrages von einem Telekommunikationsunternehmen als privater Kooperationspartner erbracht. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die bauabschnittsweise Errichtung des flächendeckenden NGA-Netzes erforderlichen Bau- und Materialleistungen. Dabei wurde das Gesamterschließungsgebiet aus zuwendungsrechtlichen Gründen, aber auch unter Berücksichtigung mittelständischer Interessen nach Maßgabe von § 5 EU Abs. 2 Nr. 1 EU VOB/A in nachfolgend definierte Lose aufgeteilt.
Die Verwaltungsgemeinschaft Altfraunhofen – bestehend aus den Gemeinden Altfraunhofen und Baierbach im Landkreis Landshut im Regierungsbezirk Niederbayern des Freistaats Bayern – beabsichtigt eine Breitbandinfrastruktur der nächsten Generation („Next Generation Access“- bzw. „NGA“-Netz) als Glasfasernetz in der technischen Umsetzung Fibre-to-the-Base („FttB“) zu planen und bauabschnittsweise zu errichten. Der Betrieb des sukzessive zu errichtenden NGA-Netzes wird auf Grundlage eines Konzessionsvertrages von einem Telekommunikationsunternehmen als privater Kooperationspartner erbracht. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die bauabschnittsweise Errichtung des flächendeckenden NGA-Netzes erforderlichen Bau- und Materialleistungen. Dabei wurde das Gesamterschließungsgebiet aus zuwendungsrechtlichen Gründen, aber auch unter Berücksichtigung mittelständischer Interessen nach Maßgabe von § 5 EU Abs. 2 Nr. 1 EU VOB/A in nachfolgend definierte Lose aufgeteilt.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiebetrieb der Verwaltungsgemeinschaft Altfraunhofen
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 84169
Postort: Altfraunhofen
Kontakt
Internetadresse: http://www.vg-altfraunhofen.de🌏
E-Mail: fsiebler@wfw.com📧
Telefon: +49 89237086-155📞
Fax: +49 89237086-222 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-25 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 039-087207
ABl. S-Ausgabe: 39
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung ist dort unter der Bezeichnung „VG Altfraunhofen, Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen zum Breitbandausbauvorhaben“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 11 Abs. 3, 12a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EU VOB/A unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar auf der eVergabeplattform abrufbar. Als Angebot sind vom Bieter die vollständig ausgefüllten Formblätter der Vergabeunterlagen als elektronische Fassung im PDF-Format (textrecherchetaugliches Dokument) gemäß § 11 Abs. 4 EU VOB/A einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten und ist vor dem Scan als elektronische Fassung eigenhändig zu unterschreiben. Angebote, die nicht unterschrieben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Unterschrift kann auch nicht nachgefordert werden. Für das Abfassen des Angebots sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden und möglichst elektronisch auszufüllen. Dabei haben die Bieter den Teil B der Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Darüber hinaus haben die Bieter den Teil C nebst Anlage 1 und den dazugehörigen Anhängen 1 bis 6 sowie Anhang 2 der Vergabeunterlagen für jedes Los ausgefüllt und unterzeichnet als Angebot einzureichen. Die vorgegebenen Felder können durch Ausfüllen auch erweitert werden. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Eintragungen in den vorgesehenen Feldern zu machen. Änderungen an den vorgedruckten Inhalten der Formblätter sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Sofern beabsichtigt ist, zusätzlich zum Hauptangebot für die Lose 1 und 1a einerseits und das Los 2 andererseits ein Gesamtangebot für die Lose 1 bis 3 abzugeben, ist hierfür ein Nebenangebot nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A einzureichen. Das Nebenangebot muss als solches bezeichnet sein und eigenständig neben dem Hauptangebot eingereicht werden. Das Angebot ist als Scan form- und fristgerecht per elektronischem Upload auf die eVergabeplattform http://www.deutsche-evergabe.de einzureichen. Weitere Formen der Einreichung, z. B. per Post, E-Mail oder per Telefax, sind nicht vorgesehen und gelten nicht als form- und fristwahrend. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote (Angebotsfrist) fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von einem oder mehreren Bieter(n) nachzufordern oder Gelegenheit zur Vervollständigung zu geben. Ein Anspruch der Bieter auf die Möglichkeit zur Nachreichung oder Vervollständigung besteht nicht. Unterlagen, die die Vergabestelle nach Angebotsabgabe nachfordert oder für die sie Gelegenheit zur Nachreichung gibt, können nur bis zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb des vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkts eingereicht, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sofern eine Beteiligung von Unternehmen am gegenständlichen Vergabeverfahren als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abgegeben werden, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerischer Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss darüber hinaus einen gesonderten, eigenen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Teil B der Vergabeunterlagen einreichen. Die Bietergemeinschaft muss sicherstellen, dass der Versand der Unterlagen gemeinsam mit der Versendung durch das bevollmächtigte Mitglied erfolgt. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in dem Teil A („Verfahrens- und Vergabebedingungen“).
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung ist dort unter der Bezeichnung „VG Altfraunhofen, Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen zum Breitbandausbauvorhaben“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 11 Abs. 3, 12a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EU VOB/A unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar auf der eVergabeplattform abrufbar. Als Angebot sind vom Bieter die vollständig ausgefüllten Formblätter der Vergabeunterlagen als elektronische Fassung im PDF-Format (textrecherchetaugliches Dokument) gemäß § 11 Abs. 4 EU VOB/A einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten und ist vor dem Scan als elektronische Fassung eigenhändig zu unterschreiben. Angebote, die nicht unterschrieben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Unterschrift kann auch nicht nachgefordert werden. Für das Abfassen des Angebots sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden und möglichst elektronisch auszufüllen. Dabei haben die Bieter den Teil B der Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Darüber hinaus haben die Bieter den Teil C nebst Anlage 1 und den dazugehörigen Anhängen 1 bis 6 sowie Anhang 2 der Vergabeunterlagen für jedes Los ausgefüllt und unterzeichnet als Angebot einzureichen. Die vorgegebenen Felder können durch Ausfüllen auch erweitert werden. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Eintragungen in den vorgesehenen Feldern zu machen. Änderungen an den vorgedruckten Inhalten der Formblätter sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Sofern beabsichtigt ist, zusätzlich zum Hauptangebot für die Lose 1 und 1a einerseits und das Los 2 andererseits ein Gesamtangebot für die Lose 1 bis 3 abzugeben, ist hierfür ein Nebenangebot nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A einzureichen. Das Nebenangebot muss als solches bezeichnet sein und eigenständig neben dem Hauptangebot eingereicht werden. Das Angebot ist als Scan form- und fristgerecht per elektronischem Upload auf die eVergabeplattform http://www.deutsche-evergabe.de einzureichen. Weitere Formen der Einreichung, z. B. per Post, E-Mail oder per Telefax, sind nicht vorgesehen und gelten nicht als form- und fristwahrend. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote (Angebotsfrist) fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von einem oder mehreren Bieter(n) nachzufordern oder Gelegenheit zur Vervollständigung zu geben. Ein Anspruch der Bieter auf die Möglichkeit zur Nachreichung oder Vervollständigung besteht nicht. Unterlagen, die die Vergabestelle nach Angebotsabgabe nachfordert oder für die sie Gelegenheit zur Nachreichung gibt, können nur bis zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb des vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkts eingereicht, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sofern eine Beteiligung von Unternehmen am gegenständlichen Vergabeverfahren als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abgegeben werden, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerischer Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss darüber hinaus einen gesonderten, eigenen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Teil B der Vergabeunterlagen einreichen. Die Bietergemeinschaft muss sicherstellen, dass der Versand der Unterlagen gemeinsam mit der Versendung durch das bevollmächtigte Mitglied erfolgt. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in dem Teil A („Verfahrens- und Vergabebedingungen“).
Objekt Umfang der Beschaffung
Informationen über Lose:
Nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A können Bieter für die Lose 1 und 1a (aus technischen Gründen zwingend gemeinsam anzubieten) sowie für das Los 2 ein Hauptangebot abgeben. Bieter können gemäß § 13 Abs. 3 EU VOB/A darüber hinaus zusätzlich zum Hauptangebot auch ein Nebenangebot in der Form abgeben, dass ein Gesamtangebot für sämtliche Lose 1 und 1a sowie 2 abgegeben wird.
Nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A können Bieter für die Lose 1 und 1a (aus technischen Gründen zwingend gemeinsam anzubieten) sowie für das Los 2 ein Hauptangebot abgeben. Bieter können gemäß § 13 Abs. 3 EU VOB/A darüber hinaus zusätzlich zum Hauptangebot auch ein Nebenangebot in der Form abgeben, dass ein Gesamtangebot für sämtliche Lose 1 und 1a sowie 2 abgegeben wird.
Bezeichnung des Loses: Förderfähiges Gebiet der Gemeinde Altfraunhofen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die bauabschnittsweise Errichtung des flächendeckenden NGA-Netzes erforderlichen Bau- und Materialleistungen.
Beschreibung der Optionen:
Optionale bauliche Erschließung von Gebieten, für die bislang keine abgeschlossenen Vorverträge mit Grundstückseigentümern vorliegen.
Bezeichnung des Loses: Eigenausbaugebiet der Gemeinde Altfraunhofen
Losnummer: 1a
Bezeichnung des Loses: Förderfähiges Gebiet der Gemeinde Baierbach
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Förderfähiges Gebiet der Gemeinde Altfraunhofen
Eigenausbaugebiet der Gemeinde Altfraunhofen
Förderfähiges Gebiet der Gemeinde Baierbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
(1) Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten (Telefon, Telefax und E-Mail);
(2) Bietergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit dem Angebot muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden:
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(d) in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(e) in der der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds unterteilt nach Leistungsbereichen angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen stellen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Bieter- und Arbeitsgemeinschaften dar.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen stellen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Bieter- und Arbeitsgemeinschaften dar.
(3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 6e EU VOB/A vorliegen;
(4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
(a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt;
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat;
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
(5) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung mitgeteilter personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren;
(6) Falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung;
(6) Falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung;
(7) Erklärung zu Qualitätssicherung und Umweltmanagement.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) einzureichen.
(1) Nachweis — nicht älter als 10 Monate — über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung für Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Mindestdeckungssummen müssen jeweils 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei 2-facher Maximierung der Versicherungssumme betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss im Falle der Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen; sowie
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Nachweis — nicht älter als 10 Monate — über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung für Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Mindestdeckungssummen müssen jeweils 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei 2-facher Maximierung der Versicherungssumme betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss im Falle der Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen; sowie
(2) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Bieters mit Bauleistungen in den Jahren 2016, 2017 und 2018 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016); sowie
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Bieters mit Bauleistungen in den Jahren 2016, 2017 und 2018 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016); sowie
(3) Erklärung über den Umsatz in Euro (netto) des Bieters mit vergleichbaren Bauleistungen (d. h. Leistungen im Zusammenhang mit der baulichen Realisierung von Telekommunikationsnetzen) in den Jahren 2016, 2017 und 2018 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Erklärung über den Umsatz in Euro (netto) des Bieters mit vergleichbaren Bauleistungen (d. h. Leistungen im Zusammenhang mit der baulichen Realisierung von Telekommunikationsnetzen) in den Jahren 2016, 2017 und 2018 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016).
Mindeststandards:
Die Mindestdeckungssummen der Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung müssen jeweils 3,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei 2-facher Maximierung der Versicherungssumme betragen (Mindestanforderung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Angabe von Referenzen über erbrachte Leistungen die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d. h. in den letzten 5 Jahren (1.1.2014 bis 31.12.2018) erfolgreich abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung, wenn mindestens 80 % des betreffenden Telekommunikationsnetzes baulich errichtet und im vorgenannten Zeitraum in Betrieb genommen wurde, so dass Endkunden mit Internet- und Telekommunikationsprodukten versorgt werden. Anzugeben ist der Auftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, Telefax und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Art des Telekommunikationsnetzes, Anzahl der Hausanschlüsse, Kurzbeschreibung des Projekts, Zeitraum der Baumaßnahmen, Inbetriebnahme sowie Baukosten in Euro (netto). Falls der Bieter keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er auf einem Beiblatt erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bieter gesellschaftsrechtlich verbunden ist; sowie
(1) Angabe von Referenzen über erbrachte Leistungen die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d. h. in den letzten 5 Jahren (1.1.2014 bis 31.12.2018) erfolgreich abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung, wenn mindestens 80 % des betreffenden Telekommunikationsnetzes baulich errichtet und im vorgenannten Zeitraum in Betrieb genommen wurde, so dass Endkunden mit Internet- und Telekommunikationsprodukten versorgt werden. Anzugeben ist der Auftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, Telefax und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Art des Telekommunikationsnetzes, Anzahl der Hausanschlüsse, Kurzbeschreibung des Projekts, Zeitraum der Baumaßnahmen, Inbetriebnahme sowie Baukosten in Euro (netto). Falls der Bieter keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er auf einem Beiblatt erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bieter gesellschaftsrechtlich verbunden ist; sowie
(2) Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter mit Nachweis der fachlichen Qualifikationen durch Angaben zum Berufsstand, zur Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen und zur branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren. Zudem ist für den (stellvertretenden) Projektleiter ein tabellarischer Lebenslauf als Anlage beizufügen; sowie
(2) Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter mit Nachweis der fachlichen Qualifikationen durch Angaben zum Berufsstand, zur Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen und zur branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren. Zudem ist für den (stellvertretenden) Projektleiter ein tabellarischer Lebenslauf als Anlage beizufügen; sowie
(3) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2016, 2017 und 2018) unterteilt nach Mitarbeitergruppen (Bauüberwacher, Technisches Leitungspersonal, Festangestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss und Freie Mitarbeiter (keine Unterauftragnehmer)); sowie
(3) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2016, 2017 und 2018) unterteilt nach Mitarbeitergruppen (Bauüberwacher, Technisches Leitungspersonal, Festangestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss und Freie Mitarbeiter (keine Unterauftragnehmer)); sowie
(4) Erklärung über die Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung unterteilt nach Ausstattung, Geräte und Technische Ausrüstung; sowie
(5) Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen unter Angabe des entsprechenden Unternehmens (Name des Nachunternehmers/Dritten), Bezeichnung der Teilleistung und Angabe in % des Gesamtauftrags. Gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers/Dritten) sowie gegebenenfalls Vorlage entsprechender Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen.
(5) Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen unter Angabe des entsprechenden Unternehmens (Name des Nachunternehmers/Dritten), Bezeichnung der Teilleistung und Angabe in % des Gesamtauftrags. Gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers/Dritten) sowie gegebenenfalls Vorlage entsprechender Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einhaltung sämtlicher einschlägiger Tarif- und Mindestlohnbestimmungen während der gesamten Leistungserbringung
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-03-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dr. Felix Siebler, LL.M.
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Watson Farley & Williams LLP
Postanschrift: Dienerstraße 12 (Alter Hof)
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: z.Hd. Herrn Dr. Felix Siebler, LL.M.
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 039-087207 (2019-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltungsgemeinschaft Altfraunhofen - bestehend aus den Gemeinden Altfraunhofen und Baierbach im Landkreis Landshut im Regierungsbezirk Niederbayern des Freistaats Bayern – beabsichtigt eine Breitbandinfrastruktur der nächsten Generation („Next Generation Access“ – bzw. „NGA“ – Netz“) als Glasfasernetz in der technischen Umsetzung Fibre-to-the-Base („FttB“) zu planen und bauabschnittsweise zu errichten. Der Betrieb des sukzessive zu errichtenden NGA-Netzes wird auf Grundlage eines Konzessionsvertrages von einem Telekommunikationsunternehmen als privater Kooperationspartner erbracht. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die bauabschnittsweise Errichtung des flächendeckenden NGA-Netzes erforderlichen Bau- und Materialleistungen. Dabei wurde das Gesamterschließungsgebiet aus zuwendungsrechtlichen Gründen, aber auch unter Berücksichtigung mittelständischer Interessen nach Maßgabe von § 5 EU Abs. 2 Nr. 1 EU VOB/A in nachfolgend definierte Lose aufgeteilt.
Die Verwaltungsgemeinschaft Altfraunhofen - bestehend aus den Gemeinden Altfraunhofen und Baierbach im Landkreis Landshut im Regierungsbezirk Niederbayern des Freistaats Bayern – beabsichtigt eine Breitbandinfrastruktur der nächsten Generation („Next Generation Access“ – bzw. „NGA“ – Netz“) als Glasfasernetz in der technischen Umsetzung Fibre-to-the-Base („FttB“) zu planen und bauabschnittsweise zu errichten. Der Betrieb des sukzessive zu errichtenden NGA-Netzes wird auf Grundlage eines Konzessionsvertrages von einem Telekommunikationsunternehmen als privater Kooperationspartner erbracht. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die bauabschnittsweise Errichtung des flächendeckenden NGA-Netzes erforderlichen Bau- und Materialleistungen. Dabei wurde das Gesamterschließungsgebiet aus zuwendungsrechtlichen Gründen, aber auch unter Berücksichtigung mittelständischer Interessen nach Maßgabe von § 5 EU Abs. 2 Nr. 1 EU VOB/A in nachfolgend definierte Lose aufgeteilt.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung ist dort unter der Bezeichnung „VG Altfraunhofen, Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen zum Breitbandausbauvorhaben“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 11 Abs. 3, 12a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EU VOB/A unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar auf der eVergabeplattform abrufbar. Als Angebot sind vom Bieter die vollständig ausgefüllten Formblätter der Vergabeunterlagen als elektronische Fassung im PDF-Format (textrecherchetaugliches Dokument) gemäß § 11 Abs. 4 EU VOB/A einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten und ist vor dem Scan als elektronische Fassung eigenhändig zu unterschreiben. Angebote, die nicht unterschrieben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Unterschrift kann auch nicht nachgefordert werden. Für das Abfassen des Angebots sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden und möglichst elektronisch auszufüllen.Dabei haben die Bieter den Teil B der Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Darüber hinaus haben die Bieter den Teil C nebst Anlage 1 und den dazugehörigen Anhängen 1 bis 6 sowie Anhang 2 der Vergabeunterlagen für jedes Los ausgefüllt und unterzeichnet als Angebot einzureichen. Die vorgegebenen Felder können durch Ausfüllen auch erweitert werden. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Eintragungen in den vorgesehenen Feldern zu machen. Änderungen an den vorgedruckten Inhalten der Formblätter sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Sofern beabsichtigt ist, zusätzlich zum Hauptangebot für die Lose 1 und 1a einerseits und das Los 2 andererseits ein Gesamtangebot für die Lose 1 bis 3 abzugeben, ist hierfür ein Nebenangebot nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A einzureichen. Das Nebenangebot muss als solches bezeichnet sein und eigenständig neben dem Hauptangebot eingereicht werden. Das Angebot ist als Scan form- und fristgerecht per elektronischem Upload auf die eVergabeplattform http://www.deutsche-evergabe.de einzureichen. Weitere Formen der Einreichung, z. B. per Post, E-Mail oder per Telefax, sind nicht vorgesehen und gelten nicht als form- und fristwahrend.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote (Angebotsfrist) fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von einem oder mehreren Bieter(n) nachzufordern oder Gelegenheit zur Vervollständigung zu geben. Ein Anspruch der Bieter auf die Möglichkeit zur Nachreichung oder Vervollständigung besteht nicht. Unterlagen, die die Vergabestelle nach Angebotsabgabe nachfordert oder für die sie Gelegenheit zur Nachreichung gibt, können nur bis zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb des vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkts eingereicht, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sofern eine Beteiligung von Unternehmen am gegenständlichen Vergabeverfahren als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abgegeben werden, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerischer Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss darüber hinaus einen gesonderten, eigenen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Teil B der Vergabeunterlagen einreichen. Die Bietergemeinschaft muss sicherstellen, dass der Versand der Unterlagen gemeinsam mit der Versendung durch das bevollmächtigte Mitglied erfolgt. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in dem Teil A („Verfahrens- und Vergabebedingungen“)
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung ist dort unter der Bezeichnung „VG Altfraunhofen, Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen zum Breitbandausbauvorhaben“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 11 Abs. 3, 12a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EU VOB/A unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar auf der eVergabeplattform abrufbar. Als Angebot sind vom Bieter die vollständig ausgefüllten Formblätter der Vergabeunterlagen als elektronische Fassung im PDF-Format (textrecherchetaugliches Dokument) gemäß § 11 Abs. 4 EU VOB/A einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten und ist vor dem Scan als elektronische Fassung eigenhändig zu unterschreiben. Angebote, die nicht unterschrieben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Unterschrift kann auch nicht nachgefordert werden. Für das Abfassen des Angebots sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden und möglichst elektronisch auszufüllen.Dabei haben die Bieter den Teil B der Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Darüber hinaus haben die Bieter den Teil C nebst Anlage 1 und den dazugehörigen Anhängen 1 bis 6 sowie Anhang 2 der Vergabeunterlagen für jedes Los ausgefüllt und unterzeichnet als Angebot einzureichen. Die vorgegebenen Felder können durch Ausfüllen auch erweitert werden. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Eintragungen in den vorgesehenen Feldern zu machen. Änderungen an den vorgedruckten Inhalten der Formblätter sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Sofern beabsichtigt ist, zusätzlich zum Hauptangebot für die Lose 1 und 1a einerseits und das Los 2 andererseits ein Gesamtangebot für die Lose 1 bis 3 abzugeben, ist hierfür ein Nebenangebot nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A einzureichen. Das Nebenangebot muss als solches bezeichnet sein und eigenständig neben dem Hauptangebot eingereicht werden. Das Angebot ist als Scan form- und fristgerecht per elektronischem Upload auf die eVergabeplattform http://www.deutsche-evergabe.de einzureichen. Weitere Formen der Einreichung, z. B. per Post, E-Mail oder per Telefax, sind nicht vorgesehen und gelten nicht als form- und fristwahrend.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote (Angebotsfrist) fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von einem oder mehreren Bieter(n) nachzufordern oder Gelegenheit zur Vervollständigung zu geben. Ein Anspruch der Bieter auf die Möglichkeit zur Nachreichung oder Vervollständigung besteht nicht. Unterlagen, die die Vergabestelle nach Angebotsabgabe nachfordert oder für die sie Gelegenheit zur Nachreichung gibt, können nur bis zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb des vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkts eingereicht, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sofern eine Beteiligung von Unternehmen am gegenständlichen Vergabeverfahren als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abgegeben werden, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerischer Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss darüber hinaus einen gesonderten, eigenen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Teil B der Vergabeunterlagen einreichen. Die Bietergemeinschaft muss sicherstellen, dass der Versand der Unterlagen gemeinsam mit der Versendung durch das bevollmächtigte Mitglied erfolgt. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in dem Teil A („Verfahrens- und Vergabebedingungen“)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-28 📅
Name: vitronet Projekte GmbH
Postort: Essen
Land: Deutschland 🇩🇪 Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung ist dort unter der Bezeichnung „VG Altfraunhofen, Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen zum Breitbandausbauvorhaben“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 11 Abs. 3, 12a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EU VOB/A unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar auf der eVergabeplattform abrufbar. Als Angebot sind vom Bieter die vollständig ausgefüllten Formblätter der Vergabeunterlagen als elektronische Fassung im PDF-Format (textrecherchetaugliches Dokument) gemäß § 11 Abs. 4 EU VOB/A einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten und ist vor dem Scan als elektronische Fassung eigenhändig zu unterschreiben. Angebote, die nicht unterschrieben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Unterschrift kann auch nicht nachgefordert werden. Für das Abfassen des Angebots sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden und möglichst elektronisch auszufüllen.Dabei haben die Bieter den Teil B der Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Darüber hinaus haben die Bieter den Teil C nebst Anlage 1 und den dazugehörigen Anhängen 1 bis 6 sowie Anhang 2 der Vergabeunterlagen für jedes Los ausgefüllt und unterzeichnet als Angebot einzureichen. Die vorgegebenen Felder können durch Ausfüllen auch erweitert werden. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Eintragungen in den vorgesehenen Feldern zu machen. Änderungen an den vorgedruckten Inhalten der Formblätter sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Sofern beabsichtigt ist, zusätzlich zum Hauptangebot für die Lose 1 und 1a einerseits und das Los 2 andererseits ein Gesamtangebot für die Lose 1 bis 3 abzugeben, ist hierfür ein Nebenangebot nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A einzureichen. Das Nebenangebot muss als solches bezeichnet sein und eigenständig neben dem Hauptangebot eingereicht werden. Das Angebot ist als Scan form- und fristgerecht per elektronischem Upload auf die eVergabeplattform http://www.deutsche-evergabe.de einzureichen. Weitere Formen der Einreichung, z. B. per Post, E-Mail oder per Telefax, sind nicht vorgesehen und gelten nicht als form- und fristwahrend.
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung ist dort unter der Bezeichnung „VG Altfraunhofen, Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen zum Breitbandausbauvorhaben“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 11 Abs. 3, 12a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EU VOB/A unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar auf der eVergabeplattform abrufbar. Als Angebot sind vom Bieter die vollständig ausgefüllten Formblätter der Vergabeunterlagen als elektronische Fassung im PDF-Format (textrecherchetaugliches Dokument) gemäß § 11 Abs. 4 EU VOB/A einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten und ist vor dem Scan als elektronische Fassung eigenhändig zu unterschreiben. Angebote, die nicht unterschrieben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Unterschrift kann auch nicht nachgefordert werden. Für das Abfassen des Angebots sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden und möglichst elektronisch auszufüllen.Dabei haben die Bieter den Teil B der Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Darüber hinaus haben die Bieter den Teil C nebst Anlage 1 und den dazugehörigen Anhängen 1 bis 6 sowie Anhang 2 der Vergabeunterlagen für jedes Los ausgefüllt und unterzeichnet als Angebot einzureichen. Die vorgegebenen Felder können durch Ausfüllen auch erweitert werden. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Eintragungen in den vorgesehenen Feldern zu machen. Änderungen an den vorgedruckten Inhalten der Formblätter sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Sofern beabsichtigt ist, zusätzlich zum Hauptangebot für die Lose 1 und 1a einerseits und das Los 2 andererseits ein Gesamtangebot für die Lose 1 bis 3 abzugeben, ist hierfür ein Nebenangebot nach Maßgabe von § 5 Abs. 2 Nr. 3 EU VOB/A einzureichen. Das Nebenangebot muss als solches bezeichnet sein und eigenständig neben dem Hauptangebot eingereicht werden. Das Angebot ist als Scan form- und fristgerecht per elektronischem Upload auf die eVergabeplattform http://www.deutsche-evergabe.de einzureichen. Weitere Formen der Einreichung, z. B. per Post, E-Mail oder per Telefax, sind nicht vorgesehen und gelten nicht als form- und fristwahrend.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote (Angebotsfrist) fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von einem oder mehreren Bieter(n) nachzufordern oder Gelegenheit zur Vervollständigung zu geben. Ein Anspruch der Bieter auf die Möglichkeit zur Nachreichung oder Vervollständigung besteht nicht. Unterlagen, die die Vergabestelle nach Angebotsabgabe nachfordert oder für die sie Gelegenheit zur Nachreichung gibt, können nur bis zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb des vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkts eingereicht, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sofern eine Beteiligung von Unternehmen am gegenständlichen Vergabeverfahren als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abgegeben werden, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerischer Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss darüber hinaus einen gesonderten, eigenen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Teil B der Vergabeunterlagen einreichen. Die Bietergemeinschaft muss sicherstellen, dass der Versand der Unterlagen gemeinsam mit der Versendung durch das bevollmächtigte Mitglied erfolgt. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in dem Teil A („Verfahrens- und Vergabebedingungen“)
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote (Angebotsfrist) fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von einem oder mehreren Bieter(n) nachzufordern oder Gelegenheit zur Vervollständigung zu geben. Ein Anspruch der Bieter auf die Möglichkeit zur Nachreichung oder Vervollständigung besteht nicht. Unterlagen, die die Vergabestelle nach Angebotsabgabe nachfordert oder für die sie Gelegenheit zur Nachreichung gibt, können nur bis zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb des vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkts eingereicht, wird der Bieter vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sofern eine Beteiligung von Unternehmen am gegenständlichen Vergabeverfahren als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abgegeben werden, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerischer Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss darüber hinaus einen gesonderten, eigenen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Teil B der Vergabeunterlagen einreichen. Die Bietergemeinschaft muss sicherstellen, dass der Versand der Unterlagen gemeinsam mit der Versendung durch das bevollmächtigte Mitglied erfolgt. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in dem Teil A („Verfahrens- und Vergabebedingungen“)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg.ob-bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.“