Ausstellungsplanung für die Erlebniswelt - Das Deutsche Optische Museum in Jena

Stiftung Deutsches Optisches Museum

Jena ist der Standort für die Entwicklung des nationalen Leitmuseums der Optik & Photonik. Die Stiftung Deutsches Optisches Museum (D. O. M.) hat das bisherige optische Museum geschlossen, um das D. O. M. von Grund auf neu zu gestalten. Als forschendes Museum soll das D. O. M. die internationale Verknüpfung mit Wissenschaft & Forschung leben. Zum Aufbau des D. O. M. wird das Bestandsgebäude kernsaniert und erweitert. Als touristisches Highlight soll die interaktive Ausstellung mit zahllosen historischen Exponaten von Weltrang begeistern, diese mit Anwendungen des Alltags verknüpfen und gleichzeitig Wissenschaft als Schaufenster der Optikforschung erlebbar machen. Dazu sind die Ausstellung zu planen sowie deren Umsetzung zu begleiten und zu überwachen. Es stehen ca. 3 000 m Ausstellungs- & Verkehrsfläche für das Vorhaben zur Verfügung.
Das Budget beträgt 10,5 Mio. EUR brutto und setzt sich überwiegend aus Fördermitteln zusammen. Planungsbeginn ist im Januar 2020, die Eröffnung erfolgt 06/2020

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-18 Auftragsbekanntmachung
2020-03-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport
Kurze Beschreibung:
Jena ist der Standort für die Entwicklung des nationalen Leitmuseums der Optik & Photonik. Die Stiftung Deutsches Optisches Museum (D. O. M.) hat das bisherige optische Museum geschlossen, um das D. O. M. von Grund auf neu zu gestalten. Als forschendes Museum soll das D. O. M. die internationale Verknüpfung mit Wissenschaft & Forschung leben. Zum Aufbau des D. O. M. wird das Bestandsgebäude kernsaniert und erweitert. Als touristisches Highlight soll die interaktive Ausstellung mit zahllosen historischen Exponaten von Weltrang begeistern, diese mit Anwendungen des Alltags verknüpfen und gleichzeitig Wissenschaft als Schaufenster der Optikforschung erlebbar machen. Dazu sind die Ausstellung zu planen sowie deren Umsetzung zu begleiten und zu überwachen. Es stehen ca. 3 000 m Das Budget beträgt 10,5 Mio. EUR brutto und setzt sich überwiegend aus Fördermitteln zusammen. Planungsbeginn ist im Januar 2020, die Eröffnung erfolgt 06/2020
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Museumsausstellungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Thüringen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Deutsches Optisches Museum
Postanschrift: Carl-Zeiss-Platz 12
Postleitzahl: 07743
Postort: Jena
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-optisches-museum.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@deutsches-optisches-museum.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E85268162 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E85268162 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-23 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 205-499588
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensabwicklung erfolgt aus-schließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos. In der zweiten Verfahrensstufe sollen die Bewerber eine Arbeitsaufgabe lösen, die sich auf einen Teilaspekt der künftigen Ausstellung bezieht: Vorschlag der konzeptionellen Umsetzung einer der großen Installationen optischer Effekte/ Phänomene über mehrere Stockwerke im Eingangsbauwerk. Die Installation soll sehr robust angelegt sein und in der Messung/ optischen Funktion von den großen Ausmaßen profitieren (vergleichbar in Disziplinen jenseits der Optik wäre z. B. ein clever ausgelegtes Foucault'sches Pendel). Dafür erhält jeder Bewerber eine pauschale Aufwandsentschädigung von 1 000,00 EUR brutto, die im Auftragsfall mit dem Honorar verrechnet wird. Das Ergebnis ist in der Vergabeverhandlung zu präsentieren und wird im Rahmen der Zuschlagskriterien gewertet. Termine: Versand an EU-Amtsblatt: 18.10.2019 Ende Bewerbungsfrist 18.11.2019 10:00 Uhr Versand der Einladung an die qualifizierten Bewerber 26.11.2019 Vergabeverhandlung 17./18.12.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 20.12.2019
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Jena ist der Standort für die Entwicklung des nationalen Leitmuseums der Optik & Photonik. Die Stiftung Deutsches Optisches Museum (D. O. M.) hat das bisherige optische Museum geschlossen, um das D. O. M. von Grund auf neu zu gestalten. Als forschendes Museum soll das D. O. M. die internationale Verknüpfung mit Wissenschaft & Forschung leben. Zum Aufbau des D. O. M. wird das Bestandsgebäude kernsaniert und erweitert. Als touristisches Highlight soll die interaktive Ausstellung mit zahllosen historischen Exponaten von Weltrang begeistern, diese mit Anwendungen des Alltags verknüpfen und gleichzeitig Wissenschaft als Schaufenster der Optikforschung erlebbar machen. Dazu sind die Ausstellung zu planen sowie deren Umsetzung zu begleiten und zu überwachen. Es stehen ca. 3 000 m
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Das Budget beträgt 10,5 Mio. EUR brutto und setzt sich überwiegend aus Fördermitteln zusammen. Planungsbeginn ist im Januar 2020, die Eröffnung erfolgt 06/2020
Geschätzter Gesamtwert: 670 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Ausstellungsplanung für die Erlebniswelt im Deutschen Optischen Museum Jena.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 670 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Wenn sich z. B. aus finanziellen Gründen eine abschnittsweise Realisierung der Gesamtmaßnahme als notwendig erweisen sollte oder die Konzeption noch auf Außenstandorte in Jena erweitert wird.
Die Laufzeit umfasst auch die Gewährleistungszeit von 5 Jahren.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragt wird zunächst nur bis einschließlich Vorplanung. Die weitere Beauftragung erfolgt stufenweise, ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Es wird ein Werkvertrag mit zweimonatlicher Kündigungsfrist geschlossen, wobei bei Kündigung nur die bisher erbrachten Leistungen bezahlt werden. Der Auftragnehmer hat bei Kündigung durch den Auftraggeber keinen Anspruch auf Schadenersatz oder entgangenen Gewinn.
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Sofern sich aus der noch abschließend zu erstellenden Ausstellungskonzeption noch Außenstandorte für das Optische Museum in Jena ergeben, behält sich der Auftraggeber vor, den Auftrag entsprechend zu erweitern. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung besteht nicht.
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Der Auftraggeber will die gesamte Ausstellungsplanung an einen Bewerber vergeben. Sollte sich aber im Vergabeverfahren zeigen, dass neben dem ausgewählten Bewerber andere Bewerber in einzelnen Teilbereichen besonders qualifiziert sind, behält sich der Auftraggeber vor, aus dem Hauptauftrag Teilleistungen herauszulösen und diese an andere Bewerber dieses Vergabeverfahrens zu vergeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Jena

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In der ersten Verfahrensstufe muss das vorgesehene Personal mit seiner beruflichen Qualifikation nur namentlich benannt werden. In der zweiten Verfahrensstufe muss dann die Berufserfahrung und die Herangehensweise an eine solche Aufgabe dargestellt werden. Wichtig ist dem Auftraggeber neben künstlerischer Kreativität ein naturwissenschaftlich-technischer Hintergrund (Studium, Berufserfahrung) mindestens des Projektleiters. Ausbildungsnachweise sind nicht erforderlich, der Auftraggeber behält sich aber vor, diese in der zweiten Verfahrensstufe nachzufordern.
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Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
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Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis Berufshaftpflicht: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 3 Mio. EUR jeweils für Sach- und Vermögensschäden führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
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Besteht eine Haftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme, ist eine Erklärung beizufügen, in der sich der Bewerber im Auftragsfall verpflichtet, seine Versicherungssummen für die Dauer der Vertragslaufzeit entsprechend zu erhöhen.
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
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Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss nachweisen, dass er in vergleichbaren Projekten (Museen, aber auch größere Ausstellungen) die Ausstellungskonzeption selbst erarbeitet und umgesetzt hat. Er soll 3 Referenzprojekte (bitte maximal 3) benennen und in einer Präsentation für ein Auswahlgremium aufbereiten. Siehe hierzu auch Formblatt für Teilnahmeantrag auf der Vergabeplattform.
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Darzustellen ist:
— Projektbezeichnung,
— Auftraggeber,
— Jahr der Auftragserteilung zur Erstellung des Konzeptes,
— Jahr der Inbetriebnahme, falls zutreffend nach Bauabschnitten gegliedert,
— Zielstellung des Auftraggebers,
— Größe der Ausstellungsfläche,
— vorgegebenes Budget des Auftraggebers und schlussgerechnete Kosten,
— Wie wurde die Zielstellung des Auftraggebers umgesetzt, welche eigenen Ideen wurden eingebracht? Belege durch Fotos, Zeichnungen etc. ,
— Stellen Sie den Grad der Interaktion in der Ausstellung dar!
— In welcher Form wurde Licht als Gestaltungselement verwendet?
— Welche Besonderheiten zeichnet das Projekt aus?
— Wie wird das Konzept angenommen? Dargestellt z. B. durch Verweis auf erhöhte Besucherzahlen, großes Medienecho oder anderweitige Darstellung des Projekterfolges,
— Welche an das Museum/ die Ausstellung angegliederten Bereiche wurden mit beplant (Shop, etc)? Wenn hierfür Nachauftragnehmer tätig waren, diese benennen,
— Welche Mitarbeiter waren in welchem Maße an der Erarbeitung und Umsetzung beteiligt (bitte namentlich benennen)? Sind sie heute noch für den Bewerber tätig?
— Referenzschreiben des Auftraggebers zur Leistungserbringung und Budgeteinhaltung.
Benennung des wesentlichen vorgesehenen Personals mit Angabe zur Berufserfahrung.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.
Der Teilnahmeantrag muss fristwahrend als 2 (möglichst pdf) Dateien über die Vergabeplattform eingereicht werden:
— Teil 1: Ausgefülltes Formblatt mit Versicherungsnachweis. An den geforderten Stellen bitte Formblatt mit Unterschrift versehen und gescannt in einer Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochladen (Dateibezeichnung bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der Originalunterschrift nachzufordern.
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— Teil 2: Darstellung der maximal 3 Referenzprojekte. Bitte so aufbereiten, dass dem Auswahlgremium über Beamer die Unterlagen vorgestellt werden können. Sollten Videodateien die Aussagen zu den Referenzprojekten ergänzen, muss vom Bewerber eine für den Informationsaustausch entsprechende Dateigröße und ein mit dem Windows Mediaplayer gängiges Abspielformat sichergestellt werden.
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— Zusätzlich wird ein Papierexemplar der beiden Teile des Teilnahmeantrages erbeten, einzureichen bei der Stiftung Deutsches Optisches Museum.
Mindeststandards:
Es ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt des Bewerbers nachzuweisen. Es muss sich um ein Museum oder eine Ausstellung handeln mit mindestens 1 500 m
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als fünf Bewerber im Verfahren sein, bildet der Auftraggeber ein Auswahlgremium, das anhand der eingereichten Referenzprojekte unter den Gesichtspunkten:
— Originalität und Künstlerische Qualität = 40 % Gewichtung,
— Umsetzung des wissenschaftlichen Anspruchs in eine Ausstellungskonzeption und deren Aussagekraft = 30 % Gewichtung,
— Interaktionselemente und Lichtkonzept in der Ausstellung = 20 %,
— Referenzbestätigung des Auftraggebers = 10 %.
Eine Wertung der Bewerbungen vornimmt. Das Auswahlgremium wählt fünf Bewerber aus, von denen es sich die adäquate Umsetzung der Projektziele des Auftraggebers verspricht.
Sofern keine hinreichende Differenzierung möglich ist, behält sich das Auswahlgremium vor, die Bewerberzahl für die zweite Stufe – das Verhandlungsverfahren – auf bis zu 8 zu erhöhen. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird unter den Bewerbern mit gleicher Eignung gelost.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung
Kontakt
Kontaktperson: Stiftung Deutsches Optisches Museum
Internetadresse: www.deutsches-optisches-museum.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E85268162 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postort: Taucha
E-Mail: vof@pm-fellmann.de 📧
Land: Nordsachsen 🏙️
Internetadresse: www.pm-fellmann.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensabwicklung erfolgt aus-schließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
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In der zweiten Verfahrensstufe sollen die Bewerber eine Arbeitsaufgabe lösen, die sich auf einen Teilaspekt der künftigen Ausstellung bezieht:
Vorschlag der konzeptionellen Umsetzung einer der großen Installationen optischer Effekte/ Phänomene über mehrere Stockwerke im Eingangsbauwerk. Die Installation soll sehr robust angelegt sein und in der Messung/ optischen Funktion von den großen Ausmaßen profitieren (vergleichbar in Disziplinen jenseits der Optik wäre z. B. ein clever ausgelegtes Foucault'sches Pendel).
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Dafür erhält jeder Bewerber eine pauschale Aufwandsentschädigung von 1 000,00 EUR brutto, die im Auftragsfall mit dem Honorar verrechnet wird. Das Ergebnis ist in der Vergabeverhandlung zu präsentieren und wird im Rahmen der Zuschlagskriterien gewertet.
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Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 18.10.2019 Ende Bewerbungsfrist 18.11.2019 10:00 Uhr Versand der Einladung an die qualifizierten Bewerber 26.11.2019 Vergabeverhandlung 17./18.12.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 20.12.2019

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Postfach 2249
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99403
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361573321254 📞
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de 📧
Fax: +49 361573321059 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 205-499588 (2019-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Jena ist der Standort für die Entwicklung des nationalen Leitmuseums der Optik & Photonik. Die Stiftung Deutsches Optisches Museum (D. O. M.) hat das bisherige optische Museum geschlossen, um das D. O. M. von Grund auf neu zu gestalten. Als forschendes Museum soll das D. O. M. die internationale Verknüpfung mit Wissenschaft & Forschung leben. Zum Aufbau des D. O. M. wird das Bestandsgebäude kernsaniert und erweitert. Als touristisches Highlight soll die interaktive Ausstellung mit zahllosen historischen Exponaten von Weltrang begeistern, diese mit Anwendungen des Alltags verknüpfen und gleichzeitig Wissenschaft als Schaufenster der Optikforschung erlebbar machen. Dazu sind die Ausstellung zu planen sowie deren Umsetzung zu begleiten und zu überwachen. Es stehen ca. 3 000 m Das Budget beträgt 10,5 Mio. EUR brutto und setzt sich überwiegend aus Fördermitteln zusammen. Planungsbeginn ist im Januar 2020, die Eröffnung erfolgt 06/2020.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 354 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 046-109125
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 205-499588
ABl. S-Ausgabe: 46

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Budget beträgt 10,5 Mio. EUR brutto und setzt sich überwiegend aus Fördermitteln zusammen. Planungsbeginn ist im Januar 2020, die Eröffnung erfolgt 06/2020.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-12 📅
Name: studio klv GmbH & Co. KG
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 354 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 22
Quelle: OJS 2020/S 046-109125 (2020-03-03)