BA 2 Obere Hauptstr. Freianl., Verkehrsflächen, Ingenieurbau Stadtmoosachöffnung

Stadt Freising und weitere siehe unter Punkt VI.3) Zusätzliche Angaben

Ca. 8 800 m Pflasterflächen aus Granit herstellen, gebunden und ungebunden, Schottertragschichten, Asphalttragschichten, mit Erneuerung der Entwässerungseinrichtungen, Straßenausstattung und Baumpflanzungen sowie Versetzen des Kriegerdenkmals Neubau des gesamten ca. 225 m langen Bauwerks der Stadtmoosach mit Baugrubenverbau aus Spundwänden, Bohrpfählen, DSV-Säulen, Wasserhaltung, Gründung, Ufermauern, Brücken und Einbau einer Hubwehranlage Erneuerung Mischwasserkanal im Bereich der Stadtmoosach.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-05 Auftragsbekanntmachung
2020-04-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbauarbeiten
Referenznummer: 64-19-1411A2009
Kurze Beschreibung: Ca. 8 800 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Brücken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freising 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freising und weitere siehe unter Punkt VI.3) Zusätzliche Angaben
Postanschrift: Obere Hauptstraße 2
Postleitzahl: 85354
Postort: Freising
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@freising.de 📧
Telefon: +49 8161 / 54-0 📞
Fax: +49 8161 / 54-56001 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/184436 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-05 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-07 📅
Datum des Beginns: 2020-03-16 📅
Datum des Endes: 2022-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 215-526678
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundhafte Erneuerung / Neugestaltung der Innenstadt Freising im Altbestand mit folgenden wesentlichen Leistungen:
Abbruch und Neubau des gesamten ca. 225 m langen Bauwerkes der Stadtmoosach mit Abmessung Licht Weite ca. 2,80 m und lichte Höhe ca. 1,0 m.
Der Neubau des Stadtmoosachbauwerkes erfolgt lageversetzt als offener Rahmen in Stahlbeton- Bauweise mit Bohrpfahlgründungen. Der Neubau erfolgt mit ca. 80 m als offener Bereich und mit ca. 145 m als geschlossener Bereich.
Für die Baugrubenumschließungen und Bauwerksgründungen werden folgende Spezialtiefbauleistungen notwendig:
Bohrpfähle für überschnittene/ dichte Bohrpfahlwände (Durchmesser 62 cm mit Achsabstand 44 cm und Tiefen bis 10 m), Bohrpfahlgründungen (Durchmesser 62 cm mit Tiefen von 7 bis 9 m), dichte Spundwände (mit Tiefen bis 10 m) sowie DSV-Säulen (im Düsenstrahlverfahren mit Tiefen bis 10 m).
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Die Stadtmoosachöffnung erfolgt in 6 aufeinanderfolgenden Ausführungsabschnitten, unter Aufrechterhaltung eines Wasserdurchlaufes innerhalb des zu erstellenden Bauwerkes mittels Mitführung einer Rohrleitung DN 800 im jeweiligen Ausführungsabschnitt.
Im Zuge der Ingenieurbauleistungen- Stadtmoosach sind ca. 210 m Kanalleitungen/-kanäle (Guss)
In DN 250 – 400 sowie 9 Kanalschächte in DN 800 – 1000 sowie Spartendüker/ Unterquerungen (für Strom, Fernmelde, Gas, Wasser und Fernmelde) abschnittsweise zu erstellen.
Zur Drosselung bzw. Regulierung des Stadtmoosachdurchlaufes ist ein Hubwehr im Bereich eines bestehenden Dükers der Stadtmoosach außerhalb des eigentlichen Ausbaubereiches zu erstellen.
Im Zuge der Neugestaltung der Innenstadt Freising, muss ein denkmalgeschütztes Kriegerdenkmal abgebaut, zur Zwischenlagerung für die Restaurierung abtransportiert und wieder an neuer Stelle im Baubereich errichtet werden. Für den neuen Standort – Kriegerdenkmal sind die Bohrpfahlgründung und die Fundamentierung zu erstellen. Das Kriegerdenkmal wurde im Jahr 1905 errichtet und im Laufe der Zeit bereits schon einmal umgesetzt. Bilder sowie Bauwerksschnitte liegen der Ausschreibung bei.
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Die gesamte Umbaumaßnahme kann nur abschnittsweise (siehe der Ausschreibung beiliegende Konzeptpläne-Bauphasen) unter Aufrechterhaltung der Verkehrs (Fußgängerverkehr, Anlieger-/ Andienverkehr, Feuerwehrzufahrten/Rettungswege) ausgeführt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freising

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind mit den Antragsunterlagen vorzulegen:
— Handelsregisterauszug oder
— Eintrag in die Handwerksrolle.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen Ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in deutscher Sprache vorlegen.
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Alle geforderten Nachweise Erklärungen oder Bescheinigungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ ihrer Eignung auf andere Unternehmen stützt, sind diese auch von den anderen Unternehmen vorzulegen.
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Präqualifizierte Unternehmer können die vorstehend geforderten Nachweise durch den Eintrag in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB erfolgt durch Erklärung des Bieters mittels des den Vergabeunterlagen beigefügten Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 – vgl. Ziffer VI. 3)) oder Verweis auf den Eintrag in der Liste Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt:
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(1) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
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(2) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzl. geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan, der auf Verlangen vorgelegt wird, rechtskräftig bestätigt wurde;
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(3) Erklärung, dass a) keine schwere Verfehlung begangen wurde bzw. vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), Verstoß gegen § 81 Abs. 1 Nr. 1 GWB, rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen mich/uns oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben einschließlich der Überwachung der Geschäftsführung oder der sonstigen Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung wegen Terrorismusfinanzierung oder wegen Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 StGB zu begehen (§ 89c StGB), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e StGB), Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), Bildung krimineller Vereinigungen (§ 129 StGB), Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB), kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland (§ 129b StGB), Menschenhandel (§§ 232, 233 StGB), Förderung des Menschenhandels (§ 233a StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265 b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324 a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde (einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne der genannten Vorschriften stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich) und b), dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO anfordern.
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Mindeststandards:
Zusätzlich zu den vorstehenden Nachweisen/Erklärungen haben die Bewerber folgende Nachweise vorzulegen:
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Sozialversicherungsträger und der Berufsgenossenschaft,
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen Ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in deutscher Sprache vorlegen.
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Alle geforderten Nachweise Erklärungen oder Bescheinigungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ ihrer Eignung auf andere Unternehmen stützt, sind diese auch von den anderen Unternehmen vorzulegen.
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a) Referenzprojekte
— für die Pflasterbauarbeiten müssen mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte mit Abschluss innerhalb der letzten 3 Jahre benannt werden. Als Referenzprojekt gelten Pflasterbauarbeiten im innerstädtischen Bereich mit Ausführung in gebundener und ungebundener Bauweise,
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— für die Ingenieur- und Spezialtiefbauarbeiten müssen mindestens 2 vergleichbare Projekte mit Abschluss innerhalb der letzten 3 Jahre benannt werden. Als Referenzprojekt gelten Arbeiten im innerstädtischen Bereich/ Altbestand mit Ausführungen von Spundwänden, Bohrpfählen, Niedrigdruckinjektionen und Stahlbetonbauwerke/ Fertigteilbauweisen mit Ortbetonergänzungen,
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— für die Erstellung der DSV-Säulen (Düsenstrahlverfahren) ist für den Nachweis der Eignung eine gültige allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Institutes für Bautechnik (DIBt) für die Herstellung der Injektionen im Düsenstrahl-Verfahren sein oder ein gleichwertiger Eignungsnachweis vorzulegen und ein Referenzprojekt zu benennen. Als Referenzprojekt gilt die Erstellung von DSV-Säulen mit einer Tiefe von mindestens 10 m,
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— für die denkmalpflegerischen Arbeiten am Kriegerdenkmal (Stein und Metall) ist ein Referenzprojekt zu benennen und die Qualifikation des ausführenden Personals als Metall- bzw. Steinrestauratoren nachzuweisen durch Vorlage entsprechender Zeugnisse, Bescheinigungen etc.
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Die aufgeführten Referenzprojekte müssen mit folgenden Angaben nachgewiesen werden.
— Projektbezeichnung und -beschreibung,
— Leistungsart,
— Leistungswert,
— Ausführungszeit,
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, postalische Anschrift, E-Mail und Telefon wurde das Referenzprojekt innerhalb einer ARGE erbracht, sind die vom Bietererbrachten Leistungen anzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, für die benannten Bauleistungen Bescheinigungen der Referenzgeber nachzufordern. Für die Referenzangaben sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden (näheres siehe Ziffer VI. 3))
b) Qualifikation des Personals
Für das die denkmalpflegerischen Arbeiten ausführende Person ist die Qualifikation als Metall- bzw. Steinrestauratoren nachzuweisen durch Vorlage entsprechender Zeugnisse, Bescheinigungen etc und die Erklärung beizufügen, dass dieses Personal im Auftragsfall für die Abwicklung der Maßnahme eingesetzt wird;
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c) weitere Qualifikationsnachweise
— Leistung – Kanalbauarbeiten:
Die Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 oder gleichwertiger Eignungsnachweis sind zu erfüllen. Der Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen.
— Leistung – Rohrleitungsbau / Düker:
Für die Rohrleitungsarbeiten an Gas- und Wasserversorgungen ist eine Qualifizierung nach DVGW- GW 301/GW 302 oder gleichwertiger Eignungsnachweis zu erfüllen. Der Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen.
— Leistung – Metallbauarbeiten / Geländer:
Es kommen Ausführungen bis EXC2 nach EN 1090-2 zur Ausführung, die ausführende Firma muss die entsprechende Zulassung/ Zertifizierung oder gleichwertigen Nachweis erfüllen.
d) Unteraufträge
Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt mittels dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen – näheres siehe Ziffer VI. 3))

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/184436 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zu Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name und Adressen
Die Beauftragung für die Hauptleistungen erfolgt durch die Stadt Freising.
Die Beauftragung für die Erneuerung des Mischwasserkanals (LV-Titel 22) erfolgt durch die Stadtentwässerung Freising, Amtsgerichtsgasse 6, 85354 Freising.
Die Beauftragung der Düker für Spartenquerungen der Stadtmoosach (LV-Titel 24) erfolgt durch die Freisinger Stadtwerke, Wippenhauser Straße 19, 85354 Freising.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3)) zum Download bereitgestellt; einer Abforderung bei der Vergabestelle bedarf es somit nicht. Die Angebote können elektronisch in Textform über die Vergabeplattform abgegeben werden. Rückfragen der Bieter als auch die Antworten der Vergabestelle werden ausschließlich in anonymisierter Form allen Bietern im Internet unter dem in I.3) genannten Link zugänglich beantwortet, soweit in den Antworten Aufklärungen über die geforderte Leistung oder die Grundlagen der Preisermittlung gegeben werden. Die Bieter sind angehalten regelmäßig unter der angegebenen Internetadresse die aktuellen Informationen der Vergabestelle einzusehen. Auskünfte können nur bis 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist erteilt werden (§ 12 a EU Abs. 3 VOB/A). Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche etwaigen Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen ausschließlich auf der Vergabeplattform veröffentlicht werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411 📞
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Freising
Postanschrift: Amtsgerichtsgasse 1
Postort: Freising
Postleitzahl: 85354
Telefon: +49 8161 / 54-0 📞
Fax: +49 8161 / 54-56001 📠
Quelle: OJS 2019/S 215-526678 (2019-11-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ca. 8 800 m Neubau des gesamten ca. 225 m langen Bauwerks der Stadtmoosach mit Baugrubenverbau aus Spundwänden, Bohrpfählen, DSV-Säulen, Wasserhaltung, Gründung, Ufermauern, Brücken und Einbau einer Hubwehranlage. Erneuerung Mischwasserkanal im Bereich der Stadtmoosach.
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Gesamtwert des Auftrags: 15934904.23 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freising

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 074-175703
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 215-526678
ABl. S-Ausgabe: 74

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des gesamten ca. 225 m langen Bauwerks der Stadtmoosach mit Baugrubenverbau aus Spundwänden, Bohrpfählen, DSV-Säulen, Wasserhaltung, Gründung, Ufermauern, Brücken und Einbau einer Hubwehranlage.
Erneuerung Mischwasserkanal im Bereich der Stadtmoosach.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 85354 Freising

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-31 📅
Name: Wadle Bauunternehmung GmbH
Postanschrift: Oskar-von-Miller-Straße 8
Postort: Essenbach / Altheim
Postleitzahl: 84051
Land: Deutschland 🇩🇪
Landshut, Landkreis 🏙️
Name: Josef Stanglmeier Bauunternehmung GmbH & Co. KG
Postanschrift: Münchener Straße 14
Postort: Abensberg
Postleitzahl: 93326
Land: Kelheim 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 15934904.23 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 074-175703 (2020-04-09)