Bauphysikalische Beratungsleistungen gemäß Anlage 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), LPH 1-7 und weitere besondere Leistungen, stufenweise

Stadtwerke Aalen GmbH

Die Stadtwerke Aalen GmbH plant ein neues Kombibad auf dem Gelände des Freibades am Hirschbach. Das am Standort vorhandene Freibad wird abgebrochen. Auf Grundlage des Raum- und Flächenprogramms wurde für das Hallenbad eine BGF Fläche von ca. 10 000 qm ermittelt. Das vorläufige Beckenprogramm sieht eine Wasserfläche von ca. 1 294 qm im Hallenbad und eine Wasserfläche von ca. 1 700 qm im Freibadbereich vor. Die vom Gemeinderat beschlossene verbindliche Kostenobergrenze für die Realisierung des Bauvorhabens beträgt 35 Mio. EUR netto (KG200-700).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-11 Auftragsbekanntmachung
2020-03-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Aalen GmbH plant ein neues Kombibad auf dem Gelände des Freibades am Hirschbach. Das am Standort vorhandene Freibad wird abgebrochen. Auf Grundlage des Raum- und Flächenprogramms wurde für das Hallenbad eine BGF Fläche von ca. 10 000 qm ermittelt. Das vorläufige Beckenprogramm sieht eine Wasserfläche von ca. 1 294 qm im Hallenbad und eine Wasserfläche von ca. 1 700 qm im Freibadbereich vor. Die vom Gemeinderat beschlossene verbindliche Kostenobergrenze für die Realisierung des Bauvorhabens beträgt 35 Mio. EUR netto (KG200-700).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostalbkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Aalen GmbH
Postanschrift: Im Hasennest 9
Postleitzahl: 73433
Postort: Aalen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klotzundpartner.de 🌏
E-Mail: hesslinger@klotzundpartner.de 📧
Telefon: +49 711 / 18744-20 📞
Fax: +49 711 / 18744-33 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E55813847 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E55813847 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-12 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 111-272723
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
Der je Los für die Bewerbung erarbeitete Teilnahmeantrag ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle im Teilnahmeantrag (Excel-Datei „1909_Teilnahmeantrag_L4/Tabellenblatt „Bewerber“) angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an den entsprechenden Stellen der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Eignungsnachweise, die Angebotsunterlagen, die zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über subreport ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS. Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauphysikalische Beratungsleistungen gemäß Anlage 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), LPH 1-7 und weitere besondere Leistungen.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Beschreibung der Optionen:
Nach der Erteilung des Baubeschlusses und der erteilten Baugenehmigung ist beabsichtigt die LPH 5-7 zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aalen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV berechtigt ist (Ausschlusskriterium).
Auf Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75Abs. 2 VgV vorzulegen (Ausschlusskriterium).
Hinweis: Für Bewerber aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium);
c) § 36 Abs. 1 VgV: Eigenerklärung über die Inanspruchnahme Kapazitäten Dritter und ggf. Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Nachunternehmer (Ausschlusskriterium);
d) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (Ausschlusskriterium);
e) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
f) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
3 Referenzprojekte im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen, bei denen die Bauphysikalische Beratungsleistungen gemäß Anlage 1.2 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden.
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Mindeststandards:
Folgende Mindestbedingungen für die Wertbarkeit der Referenzprojekte zur Feststellung der Eignung sind zwingend erforderlich:
— Das Referenzprojekt 1 muss ein Hallenbad sein,
— Jahr der Inbetriebnahme der Referenzprojekte 1 + 2 nach dem 1.1.2014 und vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags?
— Jahr der Zertifizierung für nachhaltiges Bauen für das Referenzprojekt 3 nach dem 1.1.2009 und vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags.
Für die Referenzprojekte 1 + 2 ist jeweils eine Projektdarstellung einzureichen, welche die angekreuzten Merkmale zu den Referenzprojekten enthält bzw. nachvollziehbar beschreibt. Zusätzlich sind die Projektbezeichnung/-titel und der Auftraggeber mit Kontaktdaten anzugeben sowie Pläne und Bilder des Objekts einzureichen.
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Für die Gebäudezertifizierung für nachhaltiges Bauen (Referenzprojekt 3) ist ein Nachweis bzw. bei einer angestrebten Zertifizierung ohne Zertifikat ist eine Beschreibung als Anlage H.L4_3 beizulegen.
Sind die Projektmerkmale nicht genannt bzw. nachvollziehbar beschrieben oder liegt der Nachweis oder die Beschreibung der Zertifizierung nicht bei, werden die Merkmale bzw. das Projekt nicht gewertet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
g) § 43 Abs. 2 + 3 VgV 2016: Bewerber/Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
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Eigenerklärung über die Auftragsanteile der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle.
h) § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung über die Durchführung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen.
Die Kriterien g) + h) sind Ausschlusskriterien.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Referenzen Unternehmen – Bauphysikalische Beratungsleistungen: 1 700 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Abwicklung des Projekts – Bürostruktur/Büroorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klotz und Partner GmbH
Internetadresse: www.klotzundpartner.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E55813847 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der je Los für die Bewerbung erarbeitete Teilnahmeantrag ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle im Teilnahmeantrag (Excel-Datei „1909_Teilnahmeantrag_L4/Tabellenblatt „Bewerber“) angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an den entsprechenden Stellen der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Die Eignungsnachweise, die Angebotsunterlagen, die zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über subreport ELViS einzureichen.
Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 12.07.2018.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2019/S 111-272723 (2019-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 46 104 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 047-111822
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 111-272723
ABl. S-Ausgabe: 47

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-22 📅
Name: Ingenieurbüro Grage Gesellschaft für Tragwerksplanung mbH
Postanschrift: Bielefelder Str. 9
Postort: Herford
Postleitzahl: 32051
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 52211239-0 📞
E-Mail: info@grage-ingenieure.de 📧
Land: Herford 🏙️
Internetadresse: http://www.grage-ingenieure.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 46 104 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Quelle: OJS 2020/S 047-111822 (2020-03-04)