Beförderung von Bediensteten der Bundeswehr sowie von Personen anderer öffentlicher Auftraggeber und ausländischer Streitkräfte in 2 Losen. Los 1: Region Nord u. Ost – Los 2: Region Süd u. West
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von einem Rahmenvertrag zur Personenbeförderung mittels PKW und Kleinbussen für die Bundeswehr, andere öffentliche Auftraggeber und ausländische Streitkräfte in folgenden Losen: Los 1: Region Nord/Region Ost Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Nord und Ost (dies entspricht den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) beginnen. Los 2: Region Süd/Region West Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Süd und West (dies entspricht den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) beginnen. Leistungsgegenstand ist hierbei je Los die Beförderung von Personen – inklusive deren persönlicher Bekleidung, Ausrüstung (ggf. auch inkl. Handwaffen) und Gepäck – mittels PKW und Kleinbusse.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-15.
Auftragsbekanntmachung (2019-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung von Fahrzeugen zur Personenbeförderung mit Fahrer
Referenznummer: 19/Chauffeurfahrten/01
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von einem Rahmenvertrag zur Personenbeförderung mittels PKW und Kleinbussen für die Bundeswehr, andere öffentliche Auftraggeber und ausländische Streitkräfte in folgenden Losen:
Los 1: Region Nord/Region Ost
Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Nord und Ost (dies entspricht den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) beginnen.
Los 2: Region Süd/Region West
Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Süd und West (dies entspricht den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) beginnen.
Leistungsgegenstand ist hierbei je Los die Beförderung von Personen – inklusive deren persönlicher Bekleidung, Ausrüstung (ggf. auch inkl. Handwaffen) und Gepäck – mittels PKW und Kleinbusse.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von einem Rahmenvertrag zur Personenbeförderung mittels PKW und Kleinbussen für die Bundeswehr, andere öffentliche Auftraggeber und ausländische Streitkräfte in folgenden Losen:
Los 1: Region Nord/Region Ost
Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Nord und Ost (dies entspricht den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) beginnen.
Los 2: Region Süd/Region West
Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Süd und West (dies entspricht den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) beginnen.
Leistungsgegenstand ist hierbei je Los die Beförderung von Personen – inklusive deren persönlicher Bekleidung, Ausrüstung (ggf. auch inkl. Handwaffen) und Gepäck – mittels PKW und Kleinbusse.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2021-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-181140
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs.3 VgV in Verbindung mit §5 Abs. 3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. In Bezug auf den Nachweis der Eignung gilt: Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt.
Mindestbedingung für die Teilnahme – Gültig je Los:
— Geschäftssprache ist Deutsch. Daher werden fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift vom Auftragnehmer und von seinem mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erwartet,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche für die Jahre 2016, 2017 u. 2018 jeweils einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, von jeweils 1 000 000 EUR brutto nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung des Umsatzes in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.4 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, die mind. 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) Jahren mit jeweils mind. 250 durchgeführten Chauffeurfahrten vorlegen können. Der Nachweis erfolgt anhand einer Eigenerklärung, welche als Vorlage in den Vergabeunterlagen enthalten ist u. vollständig ausgefüllt als Anlage C dem Angebot beizufügen ist (Ziffer 2.9 des Angebotsformulars),
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 1:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool v. mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zur Verfügung steht und welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mind. 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mind. 40 dauerhaft verfügbar in Berlin sind. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars,
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 2:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHUYVY1
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs.3 VgV in Verbindung mit §5 Abs. 3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. In Bezug auf den Nachweis der Eignung gilt: Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt.
Mindestbedingung für die Teilnahme – Gültig je Los:
— Geschäftssprache ist Deutsch. Daher werden fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift vom Auftragnehmer und von seinem mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erwartet,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche für die Jahre 2016, 2017 u. 2018 jeweils einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, von jeweils 1 000 000 EUR brutto nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung des Umsatzes in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.4 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, die mind. 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) Jahren mit jeweils mind. 250 durchgeführten Chauffeurfahrten vorlegen können. Der Nachweis erfolgt anhand einer Eigenerklärung, welche als Vorlage in den Vergabeunterlagen enthalten ist u. vollständig ausgefüllt als Anlage C dem Angebot beizufügen ist (Ziffer 2.9 des Angebotsformulars),
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 1:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool v. mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zur Verfügung steht und welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mind. 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mind. 40 dauerhaft verfügbar in Berlin sind. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars,
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 2:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHUYVY1
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von einem Rahmenvertrag zur Personenbeförderung mittels PKW und Kleinbussen für die Bundeswehr, andere öffentliche Auftraggeber und ausländische Streitkräfte in folgenden Losen:
Los 1: Region Nord/Region Ost
Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Nord und Ost (dies entspricht den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) beginnen.
Los 2: Region Süd/Region West
Dieses Los umfasst alle Fahrten, die in den Regionen Süd und West (dies entspricht den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) beginnen.
Leistungsgegenstand ist hierbei je Los die Beförderung von Personen – inklusive deren persönlicher Bekleidung, Ausrüstung (ggf. auch inkl. Handwaffen) und Gepäck – mittels PKW und Kleinbusse.
Bezeichnung des Loses: Los 1: Region Nord/Region Ost
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Beförderung von Personen – inkl. deren persönlicher Bekleidung, Ausrüstung (ggf. auch inkl. Handwaffen) und Gepäck – mittels PKW und Kleinbusse.
Die Fahrten fallen grundsätzlich 24/7, Tag und Nacht, ganzjährig, sowohl an Wochentagen, als auch an Wochenenden und an Feiertagen an. Schwerpunkte sind jedoch die Zeiten Montag bis Freitag 05.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Die Beförderung erfolgt zwischen vom Auftraggeber vorgegebenen Orten (Hin- u. Rückfahrt sowie Oneway) mit Zielort in der gesamten Bundesrepublik Deutschland bzw. grenzüberschreitend im europäischen Ausland. Folgende Punkte geben einen kurzen Überblick über die geforderten Leistungen:
Die Fahrten fallen grundsätzlich 24/7, Tag und Nacht, ganzjährig, sowohl an Wochentagen, als auch an Wochenenden und an Feiertagen an. Schwerpunkte sind jedoch die Zeiten Montag bis Freitag 05.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Die Beförderung erfolgt zwischen vom Auftraggeber vorgegebenen Orten (Hin- u. Rückfahrt sowie Oneway) mit Zielort in der gesamten Bundesrepublik Deutschland bzw. grenzüberschreitend im europäischen Ausland. Folgende Punkte geben einen kurzen Überblick über die geforderten Leistungen:
— Transport von Bediensteten der Bundeswehr (zivil u. militärisch) unterschiedlicher Dienstgrade/Amtsbezeichnungen,
— Transport von Personen anderer öffentlicher Auftraggeber u. ausländischer Streitkräfte,
— Beförderung im Nah- u. Fernverkehr,
— Beförderung zu einzelnen oder verschiedenen Zielen,
— Beförderung als Zielfahrt (Oneway) mit evtl. weiterer Transportforderung für die Rückfahrt, sowohl mit besetzter Hinfahrt u. Leerrückfahrt als auch Leerhinfahrt u. besetzter Rückfahrt,
— Beförderung als Mehrtagesfahrt mit Verbleib des Fahrers vor Ort u. weiteren Transportforderungen am Zielort.Die Personenbeförderung erfolgt grundsätzlich auf befestigten Wegen. In Ausnahmefällen kann beispielsweise langsames Befahren eines Feldweges notwendig sein. Die für den Auftraggeber eingesetzten Fahrzeuge müssen in Deutschland zugelassen sein. Die Fahrzeuge und deren Betrieb müssen alle gesetzlich (z. B. StVZO, BOKraft, PBefG) vorgeschriebenen Anforderungen erfüllen und verkehrs- und betriebssicher sein. Die zur Leistungserbringung eingesetzten Fahrzeuge müssen sich in einem technisch und optisch unversehrten, einwandfreien, sauberen sowie gepflegten Zustand befinden u. müssen dem aktuellen Stand der Technikentsprechen.
— Beförderung als Mehrtagesfahrt mit Verbleib des Fahrers vor Ort u. weiteren Transportforderungen am Zielort.Die Personenbeförderung erfolgt grundsätzlich auf befestigten Wegen. In Ausnahmefällen kann beispielsweise langsames Befahren eines Feldweges notwendig sein. Die für den Auftraggeber eingesetzten Fahrzeuge müssen in Deutschland zugelassen sein. Die Fahrzeuge und deren Betrieb müssen alle gesetzlich (z. B. StVZO, BOKraft, PBefG) vorgeschriebenen Anforderungen erfüllen und verkehrs- und betriebssicher sein. Die zur Leistungserbringung eingesetzten Fahrzeuge müssen sich in einem technisch und optisch unversehrten, einwandfreien, sauberen sowie gepflegten Zustand befinden u. müssen dem aktuellen Stand der Technikentsprechen.
Die eingesetzten Fahrzeuge müssen über eine Mietwagenkonzession (§ 49 Personenbeförderungsgesetz (PBefG)) u. eine Zulassung zur Personenbeförderung verfügen.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachweise über die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, regelmäßige Wartungsnachweise u. entsprechende Konzessionen, Zulassungen, Genehmigungen usw. vorzulegen. Alle Fahrzeuge müssen in gedeckten Farben (schwarz, dunkelblau oder dunkelgrau) bereitgestellt werden. Eine Beklebung mit Werbung ist nicht zulässig.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachweise über die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, regelmäßige Wartungsnachweise u. entsprechende Konzessionen, Zulassungen, Genehmigungen usw. vorzulegen. Alle Fahrzeuge müssen in gedeckten Farben (schwarz, dunkelblau oder dunkelgrau) bereitgestellt werden. Eine Beklebung mit Werbung ist nicht zulässig.
Alle Fahrzeuge sind mit dem Fahrzeug entsprechender Ladungssicherung bereitzustellen u. müssen zum Zeitpunkt der Leistungserbringung über eine der Witterung entsprechende Fahrbereifung verfügen. Der Auftraggeber fordert ausschließlich die nachfolgend aufgeführten Fahrzeugklassen inklusive der aufgeführten Mindestausstattung. Das Fahrzeugalter darf hierbei 5 Jahre nicht überschreiten.
Alle Fahrzeuge sind mit dem Fahrzeug entsprechender Ladungssicherung bereitzustellen u. müssen zum Zeitpunkt der Leistungserbringung über eine der Witterung entsprechende Fahrbereifung verfügen. Der Auftraggeber fordert ausschließlich die nachfolgend aufgeführten Fahrzeugklassen inklusive der aufgeführten Mindestausstattung. Das Fahrzeugalter darf hierbei 5 Jahre nicht überschreiten.
1) Fahrzeugklasse P 5 (Limousine):
Hierunter wird ein Pkw der oberen Mittelklasse (Mercedes E-Klasse, 5er BMW, Audi A 6) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mindestens 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Armlehne im Fond.
2) Fahrzeugklasse P 6 (Limousine):
Hierunter wird ein Pkw der Oberklasse (Mercedes S-Klasse, 7er BMW, Audi A 8) verstanden.Mindestausstattung: Klimaanlage mit mindestens 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Armlehne im Fond.
3) Fahrzeugklasse V 3:
Hierunter wird ein Kleinbus mit 8-9 Sitzplätzen (inkl. Fahrersitz), wie beispielsweise ein Mercedes Vito oder ein VW T6 verstanden. Mindestausstattung: Keine.
4)Fahrzeugklasse V 3 VIP:
Hierunter wird ein Kleinbus mit 6-8 Sitzplätzen (Mercedes V-Klasse, VW Multivan) verstanden.Mindestausstattung: Klimaanlage mit mind. 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Tisch (versenkbar bzw. klappbar) sowie Einzelsitze mit Armlehnen.
Hierunter wird ein Kleinbus mit 6-8 Sitzplätzen (Mercedes V-Klasse, VW Multivan) verstanden.Mindestausstattung: Klimaanlage mit mind. 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Tisch (versenkbar bzw. klappbar) sowie Einzelsitze mit Armlehnen.
— Aufgrund der Zeilenbegrenzung dieses Formulars sind alle weiteren Angaben den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages beginnt am 1.8.2019 und ist zunächst bis zum 31.7.2021 befristet. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, soweit er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird. Eine Vertragsverlängerung unter den genannten Bedingungen kann maximal zweimal erfolgen, womit der Vertrag spätestens am 31.7.2023 endet.
Die Laufzeit des Vertrages beginnt am 1.8.2019 und ist zunächst bis zum 31.7.2021 befristet. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, soweit er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird. Eine Vertragsverlängerung unter den genannten Bedingungen kann maximal zweimal erfolgen, womit der Vertrag spätestens am 31.7.2023 endet.
Bezeichnung des Loses: Los 2: Region Süd/Region West
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Beförderung als Mehrtagesfahrt mit Verbleib des Fahrers vor Ort u. weiteren Transportforderungen am Zielort.
Die Personenbeförderung erfolgt grundsätzlich auf befestigten Wegen. In Ausnahmefällen kann beispielsweise langsames Befahren eines Feldweges notwendig sein. Die für den Auftraggeber eingesetzten Fahrzeuge müssen in Deutschland zugelassen sein. Die Fahrzeuge und deren Betrieb müssen alle gesetzlich (z. B. StVZO, BOKraft, PBefG) vorgeschriebenen Anforderungen erfüllen und verkehrs- und betriebssicher sein. Die zur Leistungserbringung eingesetzten Fahrzeuge müssen sich in einem technisch und optisch unversehrten, einwandfreien, sauberen sowie gepflegten Zustand befinden u. müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.
Die Personenbeförderung erfolgt grundsätzlich auf befestigten Wegen. In Ausnahmefällen kann beispielsweise langsames Befahren eines Feldweges notwendig sein. Die für den Auftraggeber eingesetzten Fahrzeuge müssen in Deutschland zugelassen sein. Die Fahrzeuge und deren Betrieb müssen alle gesetzlich (z. B. StVZO, BOKraft, PBefG) vorgeschriebenen Anforderungen erfüllen und verkehrs- und betriebssicher sein. Die zur Leistungserbringung eingesetzten Fahrzeuge müssen sich in einem technisch und optisch unversehrten, einwandfreien, sauberen sowie gepflegten Zustand befinden u. müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.
Hierunter wird ein Pkw der Oberklasse (Mercedes S-Klasse, 7er BMW, Audi A 8) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mindestens 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Armlehne im Fond;
Hierunter wird ein Kleinbus mit 8-9 Sitzplätzen (inkl. Fahrersitz), wie beispielsweise ein Mercedes Vito oder ein VW T6 verstanden. Mindestausstattung: Keine;
Hierunter wird ein Kleinbus mit 6-8 Sitzplätzen (Mercedes V-Klasse, VW Multivan) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mind. 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Tisch (versenkbar bzw. klappbar) sowie Einzelsitze mit Armlehnen.
Hierunter wird ein Kleinbus mit 6-8 Sitzplätzen (Mercedes V-Klasse, VW Multivan) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mind. 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Tisch (versenkbar bzw. klappbar) sowie Einzelsitze mit Armlehnen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Beförderung erfolgt zwischen vom Auftraggeber vorgegebenen Orten (Hin- und Rückfahrt sowie Oneway) mit Zielort in der gesamten Bundesrepublik Deutschland bzw. grenzüberschreitend im…
… europäische…
… europäische...
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gilt je Los:
Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung (z. B. im Hinblick auf den geforderten Gesamtjahresumsatz und den Jahresumsatz im Bereich über deutschlandweite Chauffeurdienstleistungen in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren) die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder eines konzernverbundenen Unternehmens) in Anspruch nimmt (sog. „Eignungsleihe“), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck kann der Bieter/die Bietergemeinschaft beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens vorlegen.
Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung (z. B. im Hinblick auf den geforderten Gesamtjahresumsatz und den Jahresumsatz im Bereich über deutschlandweite Chauffeurdienstleistungen in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren) die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder eines konzernverbundenen Unternehmens) in Anspruch nimmt (sog. „Eignungsleihe“), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck kann der Bieter/die Bietergemeinschaft beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens vorlegen.
Dieser Nachweis bzw. diese Erklärung ist als Anlage dem Angebot beizufügen. Die nachfolgenden Eignungsnachweise sind auch für Unternehmen vorzulegen, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung beruft.
Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
Vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente, Nachweise, Angaben und Erklärungen
Unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht.
Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.1.2) und III. 1.3) zu beachten.
Allgemeine Angaben des Bieters (Vordruck)
— Teilnahme als Einzelbieter oder Bietergemeinschaft,
— Angaben zur Aufgabenteilung bei Bietergemeinschaft und Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft,
— Unterbeauftragung von Leistungen.
Aktueller Handelsregisterauszug (Ausländische Unternehmen haben eine vergleichbare Bescheinigung vorzulegen, sofern eine solche nach Maßgabe der Rechtsvorschriften ihres Niederlassungsstaates erteilt werden kann. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.)
Aktueller Handelsregisterauszug (Ausländische Unternehmen haben eine vergleichbare Bescheinigung vorzulegen, sofern eine solche nach Maßgabe der Rechtsvorschriften ihres Niederlassungsstaates erteilt werden kann. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.)
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß §…
… 123 GWB
… 124 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Gilt je Los:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zu den Umsätzen der letzten 3 Kalenderjahre (2016, 2017, 2018) Ihrer Unternehmensniederlassung(en) in Deutschland zu machen. Dies betrifft Angaben zum Gesamtjahresumsatz und Angaben zum Jahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes. Sollte Ihr Unternehmen abweichende Wirtschaftsjahre haben, ist dies entsprechend zu vermerken;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zu den Umsätzen der letzten 3 Kalenderjahre (2016, 2017, 2018) Ihrer Unternehmensniederlassung(en) in Deutschland zu machen. Dies betrifft Angaben zum Gesamtjahresumsatz und Angaben zum Jahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes. Sollte Ihr Unternehmen abweichende Wirtschaftsjahre haben, ist dies entsprechend zu vermerken;
2) Gilt je Los:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist eine Betriebshaftpflichtversicherung gefordert. Der Nachweis ist entweder durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder durch Vorlage der Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen, mit ausreichender Deckung, zu erbringen. Diese Deckung wird insbesondere bei folgenden Deckunsummen als geeignet angesehen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist eine Betriebshaftpflichtversicherung gefordert. Der Nachweis ist entweder durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder durch Vorlage der Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen, mit ausreichender Deckung, zu erbringen. Diese Deckung wird insbesondere bei folgenden Deckunsummen als geeignet angesehen:
— Personen- und Sachschäden je Ereignis: 10 Mio. EUR,
— Personen- und Sachschäden pro Jahr: 20 Mio. EUR.
Mindeststandards:
Zu 1.) Gilt je Los:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist im Jahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, folgender Mindestumsatz in Euro brutto pro Jahr erforderlich:
— mindestens 1 000 000 EUR brutto im Jahr…
… 2016,
… 2017,
… 2018.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Gilt je Los:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zum Fahrzeugpool inklusive Mietwagenkonzessionen zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen.
2) Gilt für das Los 1:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zur Anzahl der Kraftfahrer zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen. Die verfügbaren Kraftfahrer gesamt, müssen sich in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen befinden.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zur Anzahl der Kraftfahrer zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen. Die verfügbaren Kraftfahrer gesamt, müssen sich in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen befinden.
3) Gilt für das Los 2:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zur Anzahl der Kraftfahrer zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen. Die verfügbaren Kraftfahrer gesamt, müssen sich in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen befinden.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zur Anzahl der Kraftfahrer zu machen, welche dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung stehen. Die verfügbaren Kraftfahrer gesamt, müssen sich in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen befinden.
4) Gilt je Los:
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zum Qualitätsmanagementsystem Ihres Unternehmens zu machen.
5.) Gilt je Los:
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zu Referenzleistungen, welche mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) zu machen. Die Referenzleistungen müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind in den Vergabeunterlagen Angaben zu Referenzleistungen, welche mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) zu machen. Die Referenzleistungen müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
— Bezeichnung des Auftrags,
— kurze Beschreibung des Leistungsumfangs,
— Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner,
— Zeitraum der Leistungserbringung.
Mindeststandards:
Zu 1) Gilt je Los:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden vom Auftraggeber folgende Mindestzahlen im Hinblick auf den Fahrzeugpool und den Mietwagenkonzessionen gefordert:
— mindestens 50 Fahrzeuge,
— mindestens 50 Mietwagenkonzessionen.
Zu 2) Gilt für das Los 1:
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vom Auftraggeber eine Mindestanzahl an verfügbaren Kraftfahrern gefordert. Der Mindestpool an Kraftfahrern muss in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mindestens 100 Kraftfahrer betragen. Hiervon müssen mindestens 40 dauerhaft verfügbare Kraftfahrer in Berlin sein.
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vom Auftraggeber eine Mindestanzahl an verfügbaren Kraftfahrern gefordert. Der Mindestpool an Kraftfahrern muss in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mindestens 100 Kraftfahrer betragen. Hiervon müssen mindestens 40 dauerhaft verfügbare Kraftfahrer in Berlin sein.
Zu 3) Gilt für das Los 2:
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vom Auftraggeber eine Mindestanzahl an verfügbaren Kraftfahrern gefordert. Der Mindestpool an Kraftfahrern muss in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 Kraftfahrer betragen. Hiervon müssen mindestens 40 dauerhaft verfügbare Kraftfahrer im Raum Köln/Bonn sein. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn.
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vom Auftraggeber eine Mindestanzahl an verfügbaren Kraftfahrern gefordert. Der Mindestpool an Kraftfahrern muss in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 Kraftfahrer betragen. Hiervon müssen mindestens 40 dauerhaft verfügbare Kraftfahrer im Raum Köln/Bonn sein. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn.
5) Gilt je Los:
Zum Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden vom Auftraggeber mindestens 3 Referenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018), mit jeweils mindestens 250 durchgeführten Chauffeurfahrten pro Jahr, gefordert.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs.3 VgV in Verbindung mit §5 Abs. 3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs.3 VgV in Verbindung mit §5 Abs. 3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. In Bezug auf den Nachweis der Eignung gilt: Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt.
Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. In Bezug auf den Nachweis der Eignung gilt: Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt.
Mindestbedingung für die Teilnahme – Gültig je Los:
— Geschäftssprache ist Deutsch. Daher werden fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift vom Auftragnehmer und von seinem mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erwartet,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche für die Jahre 2016, 2017 u. 2018 jeweils einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, von jeweils 1 000 000 EUR brutto nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung des Umsatzes in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.4 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche für die Jahre 2016, 2017 u. 2018 jeweils einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, von jeweils 1 000 000 EUR brutto nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung des Umsatzes in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.4 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, die mind. 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) Jahren mit jeweils mind. 250 durchgeführten Chauffeurfahrten vorlegen können. Der Nachweis erfolgt anhand einer Eigenerklärung, welche als Vorlage in den Vergabeunterlagen enthalten ist u. vollständig ausgefüllt als Anlage C dem Angebot beizufügen ist (Ziffer 2.9 des Angebotsformulars),
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, die mind. 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) Jahren mit jeweils mind. 250 durchgeführten Chauffeurfahrten vorlegen können. Der Nachweis erfolgt anhand einer Eigenerklärung, welche als Vorlage in den Vergabeunterlagen enthalten ist u. vollständig ausgefüllt als Anlage C dem Angebot beizufügen ist (Ziffer 2.9 des Angebotsformulars),
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 1:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht,…
… welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool v. mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zur Verfügung steht und welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
… welche in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mind. 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mind. 40 dauerhaft verfügbar in Berlin sind. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars,
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 2:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
— Als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHUYVY1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, der BwFuhrparkService GmbH.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 17.2.2016, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016, Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 23.2.2016.
In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Vertrags wegen unzulässig unterbliebener vorheriger Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die BwFuhrparkService GmbH geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Vergabestelle der BwFuhrparkService GmbH.
Die vorstehend genannte Frist von 10 bzw. 15 Kalendertagen läuft auch dann ab, wenn der Bieter einen Vergaberechtsverstoß gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 gerügt hat.
Quelle: OJS 2019/S 076-181140 (2019-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs. 3 VgV in Verbindung mit §5 Abs.3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs. 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. In Bezug auf den Nachweis der Eignung gilt: Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt.
Mindestbedingung für die Teilnahme – Gültig je Los:
— Geschäftssprache ist Deutsch. Daher werden fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift vom Auftragnehmer und von seinem mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erwartet,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche für die Jahre 2016, 2017 u. 2018 jeweils einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, von jeweils 1 000 000 EUR brutto nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung des Umsatzes in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.4 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, die mind. 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) Jahren mit jeweils mind. 250 durchgeführten Chauffeurfahrten vorlegen können. Der Nachweis erfolgt anhand einer Eigenerklärung, welche als Vorlage in den Vergabeunterlagen enthalten ist u. vollständig ausgefüllt als Anlage C dem Angebot beizufügen ist (Ziffer 2.9 des Angebotsformulars),
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 1:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool v. mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zur Verfügung steht und welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mind. 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mind. 40 dauerhaft verfügbar in Berlin sind. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars,
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 2:
— es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHUYW6H
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs. 3 VgV in Verbindung mit §5 Abs.3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs. 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. In Bezug auf den Nachweis der Eignung gilt: Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt.
Mindestbedingung für die Teilnahme – Gültig je Los:
— Geschäftssprache ist Deutsch. Daher werden fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift vom Auftragnehmer und von seinem mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erwartet,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche für die Jahre 2016, 2017 u. 2018 jeweils einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Ausschreibungsgegenstandes, von jeweils 1 000 000 EUR brutto nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung des Umsatzes in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.4 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, die mind. 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) Jahren mit jeweils mind. 250 durchgeführten Chauffeurfahrten vorlegen können. Der Nachweis erfolgt anhand einer Eigenerklärung, welche als Vorlage in den Vergabeunterlagen enthalten ist u. vollständig ausgefüllt als Anlage C dem Angebot beizufügen ist (Ziffer 2.9 des Angebotsformulars),
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 1:
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool v. mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zur Verfügung steht und welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— Es kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen insgesamt mind. 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mind. 40 dauerhaft verfügbar in Berlin sind. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars,
Mindestbedingung für die Teilnahme – Zusätzlich für Los 2:
— es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHUYW6H
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fahrten fallen grundsätzlich 24/7, Tag und Nacht, ganzjährig, sowohl an Wochentagen, als auch an Wochenenden und an Feiertagen an. Schwerpunkte sind jedoch die Zeiten Montag bis Freitag 5.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Die Beförderung erfolgt zwischen vom Auftraggeber vorgegebenen Orten (Hin- u. Rückfahrt sowie Oneway) mit Zielort in der gesamten Bundesrepublik Deutschland bzw. grenzüberschreitend im europäischen Ausland. Folgende Punkte geben einen kurzen Überblick über die geforderten Leistungen:
Die Fahrten fallen grundsätzlich 24/7, Tag und Nacht, ganzjährig, sowohl an Wochentagen, als auch an Wochenenden und an Feiertagen an. Schwerpunkte sind jedoch die Zeiten Montag bis Freitag 5.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Die Beförderung erfolgt zwischen vom Auftraggeber vorgegebenen Orten (Hin- u. Rückfahrt sowie Oneway) mit Zielort in der gesamten Bundesrepublik Deutschland bzw. grenzüberschreitend im europäischen Ausland. Folgende Punkte geben einen kurzen Überblick über die geforderten Leistungen:
Hierunter wird ein Pkw der oberen Mittelklasse (Mercedes E-Klasse, 5er BMW, Audi A 6) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mindestens 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Armlehne im Fond;
Hierunter wird ein Pkw der Oberklasse (Mercedes S-Klasse, 7er BMW, Audi A 8) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mindestens 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Armlehne im Fond;
4) Fahrzeugklasse V 3 VIP:
Leistungsgegenstand ist die Beförderung von Personen - inkl. deren persönlicher Bekleidung, Ausrüstung (ggf. auch inkl. Handwaffen) und Gepäck - mittels PKW und Kleinbusse.
Hierunter wird ein Pkw der Oberklasse (Mercedes S-Klasse, 7er BMW, Audi A 8) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mindestens 2 Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Armlehne im Fond.
Hierunter wird ein Kleinbus mit 8 - 9 Sitzplätzen (inkl. Fahrersitz), wie beispielsweise ein Mercedes Vito oder ein VW T6 verstanden. Mindestausstattung: Keine.
Hierunter wird ein Kleinbus mit 6-8 Sitzplätzen (Mercedes V-Klasse, VW Multivan) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mind. zwei Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Tisch (versenkbar bzw. klappbar) sowie Einzelsitze mit Armlehnen.
Hierunter wird ein Kleinbus mit 6-8 Sitzplätzen (Mercedes V-Klasse, VW Multivan) verstanden. Mindestausstattung: Klimaanlage mit mind. zwei Zonen, fest verbautes Navigationsgerät, Lederausstattung, abgedunkelte Scheiben ab B-Säule, Tisch (versenkbar bzw. klappbar) sowie Einzelsitze mit Armlehnen.
Referenz Zusätzliche Informationen
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs. 3 VgV in Verbindung mit §5 Abs.3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs. 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
Abweichend zu §41 Abs. 1 VgV sind die Vergabeunterlagen mit Bezug auf §41 Abs. 3 VgV in Verbindung mit §5 Abs.3 VgV in diesem Vergabeverfahren nicht direkt abrufbar. Die Angebotsfrist ist daher gemäß §41 Abs. 1 S. 2 VgV um 5 Kalendertage verlängert. Ergänzend beinhaltet die Angebotsfrist eine weitere angemessene Verlängerung.
— es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— es kommen nur Unternehmen in Betracht, welchen zur Auftragserfüllung ein Fahrzeugpool von mind. 50 Fahrzeugen in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht u. welche mind. 50 Mietwagenkonzessionen nachweisen können. Die Nachweise erfolgen durch Eintragungen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.6 des Angebotsformulars,
— als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.
— als Bieter kommen nur Unternehmen in Betracht, welche in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt mindestens 100 verfügbare Kraftfahrer nachweisen können, von denen mindestens 40 dauerhaft verfügbar im Raum Köln/Bonn Berlin sind. Der Raum Köln/Bonn bezieht sich auf einen 30 km Radius um den Flughafen Köln/Bonn. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung der Kraftfahrerzahlen in der dafür vorgesehenen Tabelle unter Ziffer 2.7 des Angebotsformulars.