Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 [LDL025]

Stadtschulamt

Dienstleistung: Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Referenznummer: 40-2019-00002
Kurze Beschreibung:
Dienstleistung: Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtschulamt
Postanschrift: Seehofstraße 41
Postleitzahl: 60594
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
E-Mail: schuelerbefoerderung.amt40@stadt-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 69-212-70093 📞
Fax: +49 69-212-31180 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-168eb937d7b-3f58ac1148cc25b6 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-13 📅
Datum des Beginns: 2019-08-12 📅
Datum des Endes: 2020-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 051-117296
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 702 429 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Informationen über Lose: Der Zuschlag wird nach Größe der Lose (Auftragswert) absteigend vergeben
Bezeichnung des Loses: Antoniushaus Hochheim
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zum Antoniushaus Hochheim.
Beschreibung der Verlängerungen:
Dem Auftraggeber steht ein 2-maliges Optionsrecht zu, den Vertrag jeweils um ein Jahr zu verlängern. Das Optionsrecht ist 3 Monate vor Ablauf des Vertrages auszuüben. Der Vertrag endet in jedem Fall vier Jahre nach Auftragserteilung ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Bezeichnung des Loses: Carl-von-Weinberg-Schule
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Carl-von-Weinberg-Schule.
Bezeichnung des Loses: Ers ii
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Ernst-Reuter-Schule II.
Bezeichnung des Loses: Fritz-Redl-Schule
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Fritz-Redl-Schule.
Bezeichnung des Loses: Georg-August-Zinn-Schule
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Georg-August-Zinn-Schule.
Bezeichnung des Loses: Henri-Dunant-Schule
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Henri-Dunant-Schule.
Bezeichnung des Loses: Hermann-Herzog-Schule
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Hermann-Herzog-Schule.
Bezeichnung des Loses: IGS Nordend
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur IGS Nordend.
Bezeichnung des Loses: IGS West
Losnummer: 9
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur IGS West
Bezeichnung des Loses: Textorschule
Losnummer: 10
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Textorschule.
Bezeichnung des Loses: Viktor-Frankl-Schule
Losnummer: 11
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Viktor-Frankl-Schule.
Bezeichnung des Loses: Viktoria-Luise-Schule
Losnummer: 12
Kurze Beschreibung:
Beförderung von eingeschränkt wegefähigen Kindern ab 08/2019 aus dem Frankfurter Stadtgebiet zur Viktoria-Luise-Schule.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtgebiet Frankfurt am Main und Hochheim
Stadtgebiet Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Aktueller Handelsregisterauszug § 44 VgV
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz der letzten 3 Jahre
Betriebshaftpfl. und Berufshaftpflichtversicherung in best. Höhe § 45 VgV
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geeignete Referenzen § 46 VgV der letzten 3 Jahre mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers
Bei der Beförderung von Kindern mit eingeschränkter Wegefähigkeit: Anbieter müssen mindestens seit dem 1.1.2016 Erfahrungen in der Beförderung von wegeunfähigen SchülerInnen haben und dies über entsprechende Referenzen nachweisen können. Die Referenzen mit Angabe über Tätigkeitszeitraum, Name und Anschrift der Firma mit Angabe der Kontaktdaten des jeweiligen dortigen Ansprechpartners sind zusammen mit der Angebotsabgabe einzureichen.
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Beschäftigtenzahl und Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten 3 Jahre ersichtlich ist Ausstattung des Fuhrparks inkl. Fahrzeugausstattung, technische Ausstattung, TÜV, AU Nachweise pro Fahrzeug Fahrzeugausstattung im Falle der Beauftragung (z. B. Fotos) sowie z. B. Vorvertrag mit Erklärung der Lieferung zum Vertragsbeginn Niederlassung im Falle der Beauftragung (Absichtserklärung Vermieter, Mietvertrag oder Eigentumsnachweis usw.). Es muss ein Ansprechpartner im Rhein-Main-Gebiet vorhanden sein. Hierüber muss ein Nachweis vorgelegt werden.
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Beabsichtigte Beauftragung durch Nachunternehmen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-168eb937d7b-3f58ac1148cc25b6 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Formblatt „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz“ ist mit den Angebotsunterlagen einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151-12-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 051-117296 (2019-03-08)