Befragung zum Projekt Evaluation von Integrationskursen (EvIk)“ – Teil 2 CAPI Befragung

Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern

Befragung zum Projekt „Evaluation von Integrationskursen (EvIk)“ – Teil 2 CAPI Befragung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Meinungsumfragen
Referenznummer: B 13.17 - 9004/18/VV: 2
Kurze Beschreibung:
Befragung zum Projekt „Evaluation von Integrationskursen (EvIk)“ – Teil 2 CAPI Befragung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Meinungsumfragen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bescha.bund.de 🌏
E-Mail: b13.17@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 22899610-1024 📞
Fax: +49 2289910610-1024 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=235136 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-24 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 018-037936
ABl. S-Ausgabe: 18
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe Leistungsbeschreibung
Dauer: 19 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Leistungsbeschreibung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß beiliegendem Vordruck. Die Erklärung ist vollständig auszufüllen und in Textform nach § 126 b BGB (d. h. mit lesbarer Erklärung versehen, in der die Firma und die handelnde Person genannt werden) mit dem Angebot abzugeben;
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2) Regelungen für den Einsatz von Drittunternehmen und Bietergemeinschaften auf Punkt 3 der Allgemeinen Bewerbungsbedingungen wird verwiesen;
3.) Unterauftragnehmer
Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung im Wege der Unterauftragsvergabe (vgl. § 36 VgV) an Dritte (konzernangehörige Unternehmen, andere Unternehmen oder freie Mitarbeiter; im Folgenden Unterauftragnehmer) zu vergeben, sind die nachstehenden Erklärungen und Nachweise dem Angebot beizulegen:
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a) Formular „Unterauftragnehmer“;
b) Eigenerklärung Ausschlussgründe von jedem Unterauftragnehmer.
Sofern die Benennung der Unterauftragnehmer (Name und Anschrift) in dem Formular „Unterauftragnehmer“ bei Angebotsabgabe noch nicht möglich ist und die Eigenerklärung Ausschlussgründe für jeden Unterauftragnehmer mit Angebotsabgabe noch nicht eingereicht werden kann, sind diese Unterlagen spätestens vor Erteilung des Zuschlags einzureichen.
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Überdies ist vor Zuschlagserteilung die nachstehende Unterlage durch den Bieter für jeden Unterauftragnehmer einzureichen:
c) Nachweis, dass die erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
Sofern Sie beabsichtigen, Teile der Leistung gemäß § 36 VgV an Unterauftragnehmer zu vergeben und Sie sich zugleich im Hinblick auf Ihre Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten der Unterauftragnehmer berufen (sog. Eignungsleihe), beachten Sie bitte die Ziffer 3.2 der Allgemeinen Bewerbungsbedingen.
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Die Vergabestelle überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe muss sie die Ersetzung des Unterauftragnehmers verlangen. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann sie die Ersetzung verlangen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die „Anlage Unternehmensdaten“ ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Mindeststandards:
Dem Angebot ist vom Bieter eine formlose Erklärung beizufügen, in der er sich verpflichtet, eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gemäß den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu unterzeichnen und die in den Vereinbarungen getroffenen Festlegungen im Fall der Auftragserteilung einzuhalten.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste
Bitte benennen und beschreiben Sie mindestens 2 mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbare Erhebungen, die Ihr Unternehmen in den letzten fünf Jahren durchgeführt hat, bzw. gegenwärtig durchführt. Als Referenzprojekte kommen nur Erhebungen in Betracht, die eine nicht erheblich geringere Anzahl von Interviews aufweisen und jeweils mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen:
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— 1. das Projekt weist eine Ausländer-/Migrantenbefragung auf,
— 2. das Projekt wurde/wird bundesweit CAPI-gestützt durchgeführt.
Die benannten Referenzprojekte müssen in Summe beide Kriterien abdecken.
Zu den Referenzen müssen zusätzlich folgende Angaben gemacht werden:
— Name des Auftraggebers, Ansprechpartner der jeweiligen Referenz mit telefonischer Erreichbarkeit,
— Auftragswert,
— Zeitraum der Auftragsausführung/Beginn der Vertragslaufzeit.
Qualitätsstandards
Bitte benennen Sie die wissenschaftlichen Qualitätsstandards (z. B. Qualitätsstandard des ADM, Kodex der ESOMAR, ISO Norm 20252 oder Qualitätsstandards vergleichbarer Art), zu denen sich Ihr Unternehmen verpflichtet hat.
Angaben zum Projektpersonal
Machen Sie bitte zu den folgenden Punkten Angaben zum Projektpersonal
— Projektleiter bzw. dessen Stellvertreter sowie deren Qualifikation und beruflichen Werdegänge mit Angaben über Erfahrung in der Leitung vergleichbarer Projekte. Erwartet wird eine adäquate wissenschaftliche Ausbildung,
— Angaben zum Interviewerstab, d. h. Anzahl, Qualifikation und Struktur der Interviewer unter Berücksichtigung der in der Leistungsbeschreibung genannten Anforderungen der Mehrsprachigkeit und der Erfahrungen mit CAPI.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-02-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=235136 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).
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Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
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Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
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Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.
Hinweis: das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
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Quelle: OJS 2019/S 018-037936 (2019-01-24)