Um im Standortwettbewerb digitaler Regionen Schritt zu halten und hier eine Vorreiterrolle einzunehmen, hat die Landesregierung fünf digitale Modellregionen um die Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Soest und Paderborn ausgewählt. Innerhalb der Modellregionen werden auf Basis einer eigens für dieses Förderprogramm erstellten Richtlinie innovative Projekte in den Themenschwerpunkten E-Government und digitale Stadtentwicklung/Smart City ausgewählt. Insgesamt sollen etwa 40 innovative Projekte gefördert werden. Die ausgewählten Projekte sollen dazu dienen, durch Kooperationen in und zwischen den Modellregionen Nordrhein-Westfalens noch ungenutzte Digitalisierungspotentiale auszuschöpfen und wegweisende Digitalisierungs-Projekte anzustoßen und umzusetzen. Entscheidend dabei ist, dass die beteiligten Kommunen in den Modellregionen in hohem Maße untereinander vernetzt agieren und praktikable Lösungsansätze für Digitalisierungsprojekte modellhaft entwickeln und erproben. Die schnelle und reibungslose Übertragbarkeit aller so entwickelten Erfolgsbeispiele steht im Mittelpunkt aller Anstrengungen. Bereits im Vorfeld des Förderprogramms wurden im Rahmen einer Vorstudie Digitalisierungsstrategien für Kommunen in NRW und im internationalen Vergleich erhoben. Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“. Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren. Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s.o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“ vertieft weiterverfolgt werden. Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Bei allen in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Workshops, Veranstaltungen und Beratungen werden die Räumlichkeiten und die Bewirtung durch den Auftraggeber bzw. die Teilnehmer gestellt. Die Koordinierung erfolgt durch den Auftragnehmer.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 2019-019
Kurze Beschreibung:
Um im Standortwettbewerb digitaler Regionen Schritt zu halten und hier eine Vorreiterrolle einzunehmen, hat die Landesregierung fünf digitale Modellregionen um die Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Soest und Paderborn ausgewählt. Innerhalb der Modellregionen werden auf Basis einer eigens für dieses Förderprogramm erstellten Richtlinie innovative Projekte in den Themenschwerpunkten E-Government und digitale Stadtentwicklung/Smart City ausgewählt. Insgesamt sollen etwa 40 innovative Projekte gefördert werden.
Die ausgewählten Projekte sollen dazu dienen, durch Kooperationen in und zwischen den Modellregionen Nordrhein-Westfalens noch ungenutzte Digitalisierungspotentiale auszuschöpfen und wegweisende Digitalisierungs-Projekte anzustoßen und umzusetzen. Entscheidend dabei ist, dass die beteiligten Kommunen in den Modellregionen in hohem Maße untereinander vernetzt agieren und praktikable Lösungsansätze für Digitalisierungsprojekte modellhaft entwickeln und erproben. Die schnelle und reibungslose Übertragbarkeit aller so entwickelten Erfolgsbeispiele steht im Mittelpunkt aller Anstrengungen.
Bereits im Vorfeld des Förderprogramms wurden im Rahmen einer Vorstudie Digitalisierungsstrategien für Kommunen in NRW und im internationalen Vergleich erhoben.
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“. Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s.o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“ vertieft weiterverfolgt werden.
Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Bei allen in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Workshops, Veranstaltungen und Beratungen werden die Räumlichkeiten und die Bewirtung durch den Auftraggeber bzw. die Teilnehmer gestellt. Die Koordinierung erfolgt durch den Auftragnehmer.
Um im Standortwettbewerb digitaler Regionen Schritt zu halten und hier eine Vorreiterrolle einzunehmen, hat die Landesregierung fünf digitale Modellregionen um die Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Soest und Paderborn ausgewählt. Innerhalb der Modellregionen werden auf Basis einer eigens für dieses Förderprogramm erstellten Richtlinie innovative Projekte in den Themenschwerpunkten E-Government und digitale Stadtentwicklung/Smart City ausgewählt. Insgesamt sollen etwa 40 innovative Projekte gefördert werden.
Die ausgewählten Projekte sollen dazu dienen, durch Kooperationen in und zwischen den Modellregionen Nordrhein-Westfalens noch ungenutzte Digitalisierungspotentiale auszuschöpfen und wegweisende Digitalisierungs-Projekte anzustoßen und umzusetzen. Entscheidend dabei ist, dass die beteiligten Kommunen in den Modellregionen in hohem Maße untereinander vernetzt agieren und praktikable Lösungsansätze für Digitalisierungsprojekte modellhaft entwickeln und erproben. Die schnelle und reibungslose Übertragbarkeit aller so entwickelten Erfolgsbeispiele steht im Mittelpunkt aller Anstrengungen.
Bereits im Vorfeld des Förderprogramms wurden im Rahmen einer Vorstudie Digitalisierungsstrategien für Kommunen in NRW und im internationalen Vergleich erhoben.
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“. Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s.o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“ vertieft weiterverfolgt werden.
Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Bei allen in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Workshops, Veranstaltungen und Beratungen werden die Räumlichkeiten und die Bewirtung durch den Auftraggeber bzw. die Teilnehmer gestellt. Die Koordinierung erfolgt durch den Auftragnehmer.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-08 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 069-162621
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
1) Zum Nachweis der Eignung:
Das Vergabeverfahren richtet sich an Bieter, die Kompetenz im Bereich der großmaßstäblichen Digitalisierung von Prozessen und Produkten nachweisen können (insbesondere im Bereich E-Government und Smart-City) und darüber hinaus über nachgewiesene Fähigkeiten und Erfahrung in der Evaluation und wissenschaftlichen Begleitung von Förderprogrammen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement verfügen.
Bitte ordnen Sie in Ihrem Angebot die eingereichten Referenzen den unter der Technischen Leistungsfähigkeit aufgeführten Bereichen klar und eindeutig zu. Bei allen Referenzen ist der Auftraggeber und der Leistungszeitraum (Beginn und Ende unter Angabe von Monat und Jahr) mit anzugeben.
Sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür dazulegen und in anderer geeigneter Weise seine Kompetenz zur Durchführung des Auftrags zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich – soweit einschlägig – von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Sofern Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen, ist der entsprechende Umfang und Inhalt der Teilleistung anzugeben (siehe Formular 532 EU) und eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (siehe Formular 533 EU) beizufügen.
2) Prüfung von ungewöhnlich niedrigen Angeboten
Nach § 60 VgV obliegt dem Auftraggeber die Prüfung von ungewöhnlich niedrigen
Angeboten. Die Prüfung der Angebote wird daher auch darauf erstreckt, ob der angebotene Preis im Verhältnis zu der zu erbringenden Leistung ungewöhnlich niedrig
Ist. In diesem Zusammenhang ist insbesondere von Interesse und damit Prüfungsgegenstand, ob die angebotenen Leistungen (Personalleistungen, Sachleistungen) gemessen an dem Angebotspreis aufgabenangemessen sind und die erwartete Qualität und Quantität der Leistung damit erreicht werden kann.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFYYHM
Das Vergabeverfahren richtet sich an Bieter, die Kompetenz im Bereich der großmaßstäblichen Digitalisierung von Prozessen und Produkten nachweisen können (insbesondere im Bereich E-Government und Smart-City) und darüber hinaus über nachgewiesene Fähigkeiten und Erfahrung in der Evaluation und wissenschaftlichen Begleitung von Förderprogrammen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement verfügen.
Bitte ordnen Sie in Ihrem Angebot die eingereichten Referenzen den unter der Technischen Leistungsfähigkeit aufgeführten Bereichen klar und eindeutig zu. Bei allen Referenzen ist der Auftraggeber und der Leistungszeitraum (Beginn und Ende unter Angabe von Monat und Jahr) mit anzugeben.
Sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür dazulegen und in anderer geeigneter Weise seine Kompetenz zur Durchführung des Auftrags zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich – soweit einschlägig – von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Sofern Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen, ist der entsprechende Umfang und Inhalt der Teilleistung anzugeben (siehe Formular 532 EU) und eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (siehe Formular 533 EU) beizufügen.
2) Prüfung von ungewöhnlich niedrigen Angeboten
Nach § 60 VgV obliegt dem Auftraggeber die Prüfung von ungewöhnlich niedrigen
Angeboten. Die Prüfung der Angebote wird daher auch darauf erstreckt, ob der angebotene Preis im Verhältnis zu der zu erbringenden Leistung ungewöhnlich niedrig
Ist. In diesem Zusammenhang ist insbesondere von Interesse und damit Prüfungsgegenstand, ob die angebotenen Leistungen (Personalleistungen, Sachleistungen) gemessen an dem Angebotspreis aufgabenangemessen sind und die erwartete Qualität und Quantität der Leistung damit erreicht werden kann.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFYYHM
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um im Standortwettbewerb digitaler Regionen Schritt zu halten und hier eine Vorreiterrolle einzunehmen, hat die Landesregierung fünf digitale Modellregionen um die Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Soest und Paderborn ausgewählt. Innerhalb der Modellregionen werden auf Basis einer eigens für dieses Förderprogramm erstellten Richtlinie innovative Projekte in den Themenschwerpunkten E-Government und digitale Stadtentwicklung/Smart City ausgewählt. Insgesamt sollen etwa 40 innovative Projekte gefördert werden.
Um im Standortwettbewerb digitaler Regionen Schritt zu halten und hier eine Vorreiterrolle einzunehmen, hat die Landesregierung fünf digitale Modellregionen um die Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Soest und Paderborn ausgewählt. Innerhalb der Modellregionen werden auf Basis einer eigens für dieses Förderprogramm erstellten Richtlinie innovative Projekte in den Themenschwerpunkten E-Government und digitale Stadtentwicklung/Smart City ausgewählt. Insgesamt sollen etwa 40 innovative Projekte gefördert werden.
Die ausgewählten Projekte sollen dazu dienen, durch Kooperationen in und zwischen den Modellregionen Nordrhein-Westfalens noch ungenutzte Digitalisierungspotentiale auszuschöpfen und wegweisende Digitalisierungs-Projekte anzustoßen und umzusetzen. Entscheidend dabei ist, dass die beteiligten Kommunen in den Modellregionen in hohem Maße untereinander vernetzt agieren und praktikable Lösungsansätze für Digitalisierungsprojekte modellhaft entwickeln und erproben. Die schnelle und reibungslose Übertragbarkeit aller so entwickelten Erfolgsbeispiele steht im Mittelpunkt aller Anstrengungen.
Die ausgewählten Projekte sollen dazu dienen, durch Kooperationen in und zwischen den Modellregionen Nordrhein-Westfalens noch ungenutzte Digitalisierungspotentiale auszuschöpfen und wegweisende Digitalisierungs-Projekte anzustoßen und umzusetzen. Entscheidend dabei ist, dass die beteiligten Kommunen in den Modellregionen in hohem Maße untereinander vernetzt agieren und praktikable Lösungsansätze für Digitalisierungsprojekte modellhaft entwickeln und erproben. Die schnelle und reibungslose Übertragbarkeit aller so entwickelten Erfolgsbeispiele steht im Mittelpunkt aller Anstrengungen.
Bereits im Vorfeld des Förderprogramms wurden im Rahmen einer Vorstudie Digitalisierungsstrategien für Kommunen in NRW und im internationalen Vergleich erhoben.
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“. Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“. Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s.o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen“ vertieft weiterverfolgt werden.
Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Bei allen in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Workshops, Veranstaltungen und Beratungen werden die Räumlichkeiten und die Bewirtung durch den Auftraggeber bzw. die Teilnehmer gestellt. Die Koordinierung erfolgt durch den Auftragnehmer.
Auftragsgegenstand im Einzelnen
1) Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten
Ziel dieses Arbeitspaketes (AP) ist die Bewertung der in den digitalen Modellregionen durchgeführten Projekte. Darüber hinaus sollen im Rahmen dieses Arbeitspaketes projektübergreifende Querschnittsthemen und typische Lösungsansätze identifiziert und hinsichtlich gesellschaftspolitischer und technologischer Aspekte sowie rechtlicher Aspekte und ökonomischer Aspekte untersucht werden. Output des AP sind jährliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht in dem Aussagen zu den o. g. Themen enthalten sind;
Ziel dieses Arbeitspaketes (AP) ist die Bewertung der in den digitalen Modellregionen durchgeführten Projekte. Darüber hinaus sollen im Rahmen dieses Arbeitspaketes projektübergreifende Querschnittsthemen und typische Lösungsansätze identifiziert und hinsichtlich gesellschaftspolitischer und technologischer Aspekte sowie rechtlicher Aspekte und ökonomischer Aspekte untersucht werden. Output des AP sind jährliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht in dem Aussagen zu den o. g. Themen enthalten sind;
2) Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen
Ziel dieses AP ist es, die Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen zu analysieren und die Ergebnisse zielgruppengerecht aufzubereiten.
Output des AP sind somit Fortschrittsberichte und aktualisierte Präsentationen anlässlich der regelmäßigen Treffen;
3) Programmbewertung und -fortführung
Ziel dieses AP ist es, bezogen auf das Gesamtprogramm „Digitale Modellregionen“ kritische Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten und eine projektübergreifende Wirkungsanalyse durchzuführen. Weiterhin sollen Empfehlungen für eine Fortführung der Aktivitäten im Anschluss an den Programmzeitraum gegeben werden. Output des AP sind jährliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht in dem Aussagen zu den o. g. Themen enthalten sind;
Ziel dieses AP ist es, bezogen auf das Gesamtprogramm „Digitale Modellregionen“ kritische Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten und eine projektübergreifende Wirkungsanalyse durchzuführen. Weiterhin sollen Empfehlungen für eine Fortführung der Aktivitäten im Anschluss an den Programmzeitraum gegeben werden. Output des AP sind jährliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht in dem Aussagen zu den o. g. Themen enthalten sind;
4) Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele
Ziel dieses AP ist es, den Auftraggeber über aktuelle Entwicklungen, Trends und erfolgreiche Beispiele im Bereich SmartCity und E-Government zu informieren und aufbauend auf diesen Informationen Empfehlungen für eine evtl. Anpassung des Förderprogramms bzw. der hierdurch angestoßenen Aktivitäten zu geben.
Ziel dieses AP ist es, den Auftraggeber über aktuelle Entwicklungen, Trends und erfolgreiche Beispiele im Bereich SmartCity und E-Government zu informieren und aufbauend auf diesen Informationen Empfehlungen für eine evtl. Anpassung des Förderprogramms bzw. der hierdurch angestoßenen Aktivitäten zu geben.
Output des AP sind schriftliche Berichte, die aktuelle Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele übersichtlich darstellen und daraus Schlussfolgerungen für das Förderprogramm ableiten sowie onlinefähige Steckbriefe guter Beispiele;
5) Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen/Wissenstransfer
Ziel dieses AP ist es, einen themenbezogenen Erfahrungsaustausch zwischen den Projektakteuren anzuregen und hierbei auch andere Kommunen aus NRW zielgerichtet einzubeziehen und zu beraten.
Output des AP sind jährlich vier Workshops und u. a. daraus gespeiste praktische Anleitungen für Kommunen, die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung „digitaler“ Vorhaben herausstellen. Darüber hinaus sollen vier Transferveranstaltungen organisiert und durchgeführt werden. Den Kommunen in NRW soll die Möglichkeit geboten werden für die Entwicklung sowie Umsetzung von kommunalen Digitalisierungsstrategien und insbesondere den Smart-City Themen individuelle Beratungen zu erhalten. Für bis zu 120 Kommunen in NRW sind je 3 individuelle Beratungstage bzw. Workshops vor Ort zu kalkulieren;
Output des AP sind jährlich vier Workshops und u. a. daraus gespeiste praktische Anleitungen für Kommunen, die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung „digitaler“ Vorhaben herausstellen. Darüber hinaus sollen vier Transferveranstaltungen organisiert und durchgeführt werden. Den Kommunen in NRW soll die Möglichkeit geboten werden für die Entwicklung sowie Umsetzung von kommunalen Digitalisierungsstrategien und insbesondere den Smart-City Themen individuelle Beratungen zu erhalten. Für bis zu 120 Kommunen in NRW sind je 3 individuelle Beratungstage bzw. Workshops vor Ort zu kalkulieren;
6) Laufende Berichterstattung
Ziel dieses AP ist es, den Auftraggeber und die Teilnehmenden des Arbeitskreises der digitalen Modellregionen über den Fortschritt der Arbeiten zu unterrichten. Output des AP sind stichpunktartige Sachstandsberichte zur Vorbereitung des regelmäßigen Jour Fixe im MWIDE, Kurzpräsentationen für die Vorstellung im Rahmen des Arbeitskreises der digitalen Modellregionen sowie Ergebnisprotokolle des Jour Fixe;
Ziel dieses AP ist es, den Auftraggeber und die Teilnehmenden des Arbeitskreises der digitalen Modellregionen über den Fortschritt der Arbeiten zu unterrichten. Output des AP sind stichpunktartige Sachstandsberichte zur Vorbereitung des regelmäßigen Jour Fixe im MWIDE, Kurzpräsentationen für die Vorstellung im Rahmen des Arbeitskreises der digitalen Modellregionen sowie Ergebnisprotokolle des Jour Fixe;
7) Öffentlichkeitsarbeit
Ziel dieses AP ist es, die Öffentlichkeitsarbeit des MWIDE in Bezug auf das Förderprogramm Digitale Modellregionen zielgerichtet zu unterstützen. Hierzu sollen besondere Erfolgsgeschichten identifiziert und kommuniziert werden sowie Arbeitsergebnisse ansprechend aufbereitet werden. Darüber hinaus ist der Auftraggeber bei Konzipierung, Organisation und Koordination einer jährlichen Veranstaltung mit etwa 300 Personen zu unterstützen. Output des AP sind aufbereitete Erfolgsgeschichten und Arbeitsergebnisse sowie die dokumentierten Leistungen im Umfeld der jährlichen Veranstaltung.
Ziel dieses AP ist es, die Öffentlichkeitsarbeit des MWIDE in Bezug auf das Förderprogramm Digitale Modellregionen zielgerichtet zu unterstützen. Hierzu sollen besondere Erfolgsgeschichten identifiziert und kommuniziert werden sowie Arbeitsergebnisse ansprechend aufbereitet werden. Darüber hinaus ist der Auftraggeber bei Konzipierung, Organisation und Koordination einer jährlichen Veranstaltung mit etwa 300 Personen zu unterstützen. Output des AP sind aufbereitete Erfolgsgeschichten und Arbeitsergebnisse sowie die dokumentierten Leistungen im Umfeld der jährlichen Veranstaltung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Berger Allee 25
40213 Düsseldorf
Die Leistungserbringung erfolgt in ganz Nordrhein-Westfalen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— Kopie eines Auszuges aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Dokument (max. 1 Jahr alt) (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— Kopie einer Bankerklärung zum Nachweis der Bonität des Bieters (max. 1 Jahr alt) (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— Referenzen zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
a) Referenzen, nicht älter als 3 Jahre, die Kompetenz im Bereich der großmaßstäblichen Digitalisierung von Prozessen oder Produkten nachweisen (insbesondere im Bereich E-Government und Smart-City). Hier ist mindestens ein Digitalisierungsprojekt im Unternehmenskontext oder im Bereich der öffentlichen Hand zu nennen, zu dem der Bieter einen substantiellen, inhaltlichen Beitrag geleistet hat;
a) Referenzen, nicht älter als 3 Jahre, die Kompetenz im Bereich der großmaßstäblichen Digitalisierung von Prozessen oder Produkten nachweisen (insbesondere im Bereich E-Government und Smart-City). Hier ist mindestens ein Digitalisierungsprojekt im Unternehmenskontext oder im Bereich der öffentlichen Hand zu nennen, zu dem der Bieter einen substantiellen, inhaltlichen Beitrag geleistet hat;
b) Referenzen, nicht älter als 3 Jahre, über die Durchführung vergleichbarer Aufträge, d.h. über Aufträge im Bereich wissenschaftlicher Begleitung/Evaluation von Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene oder für private Akteure in diesem Bereich, unter Angabe des Auftragsinhalts, der Größenordnung des Auftragswertes sowie der Ansprechpartner beim Auftraggeber. Es ist mindestens ein erfolgreich durchgeführter Auftrag mit einem Volumen von mindestens 100 000 EUR nachzuweisen;
b) Referenzen, nicht älter als 3 Jahre, über die Durchführung vergleichbarer Aufträge, d.h. über Aufträge im Bereich wissenschaftlicher Begleitung/Evaluation von Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene oder für private Akteure in diesem Bereich, unter Angabe des Auftragsinhalts, der Größenordnung des Auftragswertes sowie der Ansprechpartner beim Auftraggeber. Es ist mindestens ein erfolgreich durchgeführter Auftrag mit einem Volumen von mindestens 100 000 EUR nachzuweisen;
c) Referenzen über Tätigkeiten im Feld der strategischen Beratung der öffentlichen Hand in den letzten 3 Jahren. Hier ist mindestens ein entsprechender Auftrag nachzuweisen;
d) Referenzen, die die Kompetenz im Bereich Veranstaltungsorganisation nachweisen. Hier sind mindestens 3 organisierte und durchgeführte Workshops oder vergleichbare Veranstaltungen nachzuweisen;
e) Referenzen, die Kompetenz im Bereich Social Media nachweisen. Hier ist nachzuweisen, dass der Bieter mindestens einen Account im Unternehmenskontext über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten federführend betreut hat (keine privaten Accounts).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:05
Das Vergabeverfahren richtet sich an Bieter, die Kompetenz im Bereich der großmaßstäblichen Digitalisierung von Prozessen und Produkten nachweisen können (insbesondere im Bereich E-Government und Smart-City) und darüber hinaus über nachgewiesene Fähigkeiten und Erfahrung in der Evaluation und wissenschaftlichen Begleitung von Förderprogrammen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement verfügen.
Das Vergabeverfahren richtet sich an Bieter, die Kompetenz im Bereich der großmaßstäblichen Digitalisierung von Prozessen und Produkten nachweisen können (insbesondere im Bereich E-Government und Smart-City) und darüber hinaus über nachgewiesene Fähigkeiten und Erfahrung in der Evaluation und wissenschaftlichen Begleitung von Förderprogrammen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement verfügen.
Bitte ordnen Sie in Ihrem Angebot die eingereichten Referenzen den unter der Technischen Leistungsfähigkeit aufgeführten Bereichen klar und eindeutig zu. Bei allen Referenzen ist der Auftraggeber und der Leistungszeitraum (Beginn und Ende unter Angabe von Monat und Jahr) mit anzugeben.
Bitte ordnen Sie in Ihrem Angebot die eingereichten Referenzen den unter der Technischen Leistungsfähigkeit aufgeführten Bereichen klar und eindeutig zu. Bei allen Referenzen ist der Auftraggeber und der Leistungszeitraum (Beginn und Ende unter Angabe von Monat und Jahr) mit anzugeben.
Sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür dazulegen und in anderer geeigneter Weise seine Kompetenz zur Durchführung des Auftrags zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich – soweit einschlägig – von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich – soweit einschlägig – von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Sofern Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen, ist der entsprechende Umfang und Inhalt der Teilleistung anzugeben (siehe Formular 532 EU) und eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (siehe Formular 533 EU) beizufügen.
Sofern Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen, ist der entsprechende Umfang und Inhalt der Teilleistung anzugeben (siehe Formular 532 EU) und eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (siehe Formular 533 EU) beizufügen.
2) Prüfung von ungewöhnlich niedrigen Angeboten
Nach § 60 VgV obliegt dem Auftraggeber die Prüfung von ungewöhnlich niedrigen
Angeboten. Die Prüfung der Angebote wird daher auch darauf erstreckt, ob der angebotene Preis im Verhältnis zu der zu erbringenden Leistung ungewöhnlich niedrig
Ist. In diesem Zusammenhang ist insbesondere von Interesse und damit Prüfungsgegenstand, ob die angebotenen Leistungen (Personalleistungen, Sachleistungen) gemessen an dem Angebotspreis aufgabenangemessen sind und die erwartete Qualität und Quantität der Leistung damit erreicht werden kann.
Ist. In diesem Zusammenhang ist insbesondere von Interesse und damit Prüfungsgegenstand, ob die angebotenen Leistungen (Personalleistungen, Sachleistungen) gemessen an dem Angebotspreis aufgabenangemessen sind und die erwartete Qualität und Quantität der Leistung damit erreicht werden kann.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen". Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s. o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen" vertieft weiterverfolgt werden.
Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen". Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s. o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen" vertieft weiterverfolgt werden.
Flankiert werden diese Kernaufgaben durch die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele, die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Beteiligten und NRW Kommunen, die laufende Beratung und Begleitung des (zuständigen Fachreferats im) MWIDE sowie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Gesamtwert des Auftrags: 1 083 700 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen". Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Inhaltlicher Kern des Auftrages ist die Evaluierung verschiedener Aspekte des Förderprogramms „Digitale Modellregionen". Der Auftragnehmer soll hierbei seinen Fokus richten auf die Evaluierung der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, die Evaluierung der Zusammenarbeit in und zwischen den Modellregionen sowie die Bewertung des Förderprogramms insgesamt hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren.
Ebenfalls sollen in diesem wissenschaftlichen Kernbereich zentrale Fragestellungen der Vorstudie (s. o.) vor dem Hintergrund des Förderprogramms „Digitale Modellregionen" vertieft weiterverfolgt werden.
Ziel dieses AP ist es, bezogen auf das Gesamtprogramm „Digitale Modellregionen" kritische Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten und eine projektübergreifende Wirkungsanalyse durchzuführen. Weiterhin sollen Empfehlungen für eine Fortführung der Aktivitäten im Anschluss an den Programmzeitraum gegeben werden. Output des AP sind jährliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht in dem Aussagen zu den o. g. Themen enthalten sind;
Ziel dieses AP ist es, bezogen auf das Gesamtprogramm „Digitale Modellregionen" kritische Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten und eine projektübergreifende Wirkungsanalyse durchzuführen. Weiterhin sollen Empfehlungen für eine Fortführung der Aktivitäten im Anschluss an den Programmzeitraum gegeben werden. Output des AP sind jährliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht in dem Aussagen zu den o. g. Themen enthalten sind;
Output des AP sind schriftliche Berichte, die aktuelle Entwicklungen, Trends und Fallbeispiele übersichtlich darstellen und daraus Schlussfolgerungen für das Förderprogramm ableiten sowie online fähige Steckbriefe guter Beispiele;
Output des AP sind jährlich vier Workshops und u. a. daraus gespeiste praktische Anleitungen für Kommunen, die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung „digitaler" Vorhaben herausstellen. Darüber hinaus sollen vier Transferveranstaltungen organisiert und durchgeführt werden. Den Kommunen in NRW soll die Möglichkeit geboten werden für die Entwicklung sowie Umsetzung von kommunalen Digitalisierungsstrategien und insbesondere den Smart-City Themen individuelle Beratungen zu erhalten. Für bis zu 120 Kommunen in NRW sind je 3 individuelle Beratungstage bzw. Workshops vor Ort zu kalkulieren;
Output des AP sind jährlich vier Workshops und u. a. daraus gespeiste praktische Anleitungen für Kommunen, die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung „digitaler" Vorhaben herausstellen. Darüber hinaus sollen vier Transferveranstaltungen organisiert und durchgeführt werden. Den Kommunen in NRW soll die Möglichkeit geboten werden für die Entwicklung sowie Umsetzung von kommunalen Digitalisierungsstrategien und insbesondere den Smart-City Themen individuelle Beratungen zu erhalten. Für bis zu 120 Kommunen in NRW sind je 3 individuelle Beratungstage bzw. Workshops vor Ort zu kalkulieren;
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Grobkonzept mit Vorschlägen zur Auftragserledigung
Preis (Gewichtung): 50.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-22 📅
Name: Detecon International GmbH
Postanschrift: Sternengasse 14-16
Postort: Köln
Postleitzahl: 50676
Land: Deutschland 🇩🇪 Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 083 700 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 142-350166 (2019-07-22)