Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte. Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert. Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern. In einem ersten Schritt werden Methoden für die Bau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte.
Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern. In einem ersten Schritt werden Methoden für die Bau.
Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte.
Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern. In einem ersten Schritt werden Methoden für die Bau.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Miesbach
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-19 📅
Datum des Beginns: 2020-01-02 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 245-603150
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Der Preis ist kein Zuschlagskriterium. Der Auftrag wird zu einem Pauschalfestpreis von 707 000,00 EUR netto vergeben. Es sind daher ausschließlich qualitative Zuschlagskriterien vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte.
Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte.
Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert.
Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern. In einem ersten Schritt werden Methoden für die Bau.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern. In einem ersten Schritt werden Methoden für die Baukulturarbeit im Rahmen konkreter Interaktionen in den acht ausgewählten Kommunen in den drei Landkreisen vermittelt. In einem zweiten Schritt wird eine Baukulturstrategie für die gesamte Region mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ausgearbeitet, die einen Rahmen für die baukulturelle Arbeit der nächsten Jahre bilden wird. Das Projekt hat Pilotcharakter in Deutschland, die relevanten Landkreise können und möchten zur Vorzeigeregion für Baukultur im ganzen Bundesgebiet werden. Es ist zunächst Aufgabe des AN sich in die Thematik im Hinblick auf die betreffenden Gemeinden einzuarbeiten. Er hat interessante Projekte, die dahinterstehenden Akteure und Anknüpfungspunkte, die sich als Schulungs- und Coaching-Material eignen zu recherchieren. Der AN hat eine große Auftaktveranstaltung zu planen, die ca. 100-200 Teilnehmer umfasst. Hier soll medienwirksam der Start des Projekts verkündet und der Fahrplan für das Projekt vorgestellt werden.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern. In einem ersten Schritt werden Methoden für die Baukulturarbeit im Rahmen konkreter Interaktionen in den acht ausgewählten Kommunen in den drei Landkreisen vermittelt. In einem zweiten Schritt wird eine Baukulturstrategie für die gesamte Region mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ausgearbeitet, die einen Rahmen für die baukulturelle Arbeit der nächsten Jahre bilden wird. Das Projekt hat Pilotcharakter in Deutschland, die relevanten Landkreise können und möchten zur Vorzeigeregion für Baukultur im ganzen Bundesgebiet werden. Es ist zunächst Aufgabe des AN sich in die Thematik im Hinblick auf die betreffenden Gemeinden einzuarbeiten. Er hat interessante Projekte, die dahinterstehenden Akteure und Anknüpfungspunkte, die sich als Schulungs- und Coaching-Material eignen zu recherchieren. Der AN hat eine große Auftaktveranstaltung zu planen, die ca. 100-200 Teilnehmer umfasst. Hier soll medienwirksam der Start des Projekts verkündet und der Fahrplan für das Projekt vorgestellt werden.
Die Auftaktveranstaltung ist bevorzugt an einem ganzen Tag durchzuführen, jedoch kommen auch zwei halbtägige Veranstaltungen in Betracht. Ziel der Arbeit des mehrmonatigen Projekt-Einsatzes in den Gemeinden ist es, das baukulturelle Klima in der jeweiligen Gemeinde durch die Erarbeitung einer spezifischen Baukulturstrategie auf kommunaler Ebene nachhaltig zu verbessern. Die teilnehmenden Orte sollen in die Lage versetzt werden, über die Projektlaufzeit hinaus selbständig zu arbeiten und die Strategie auch langfristig zu verfolgen. Hier sind je Gemeinde mindestens 24 Termine vorzusehen, an denen jeweils ganztags in o.g. Sinne in und mit den Gemeinden gearbeitet wird. Während dieser Termine ist der AN je Gemeinde mindestens mit einem fachlich qualifizierten Projektverantwortlichen und einem Assistenten/Mitarbeiter vor Ort. Es ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch über den Projektfortschritt vorgesehen.
Die Auftaktveranstaltung ist bevorzugt an einem ganzen Tag durchzuführen, jedoch kommen auch zwei halbtägige Veranstaltungen in Betracht. Ziel der Arbeit des mehrmonatigen Projekt-Einsatzes in den Gemeinden ist es, das baukulturelle Klima in der jeweiligen Gemeinde durch die Erarbeitung einer spezifischen Baukulturstrategie auf kommunaler Ebene nachhaltig zu verbessern. Die teilnehmenden Orte sollen in die Lage versetzt werden, über die Projektlaufzeit hinaus selbständig zu arbeiten und die Strategie auch langfristig zu verfolgen. Hier sind je Gemeinde mindestens 24 Termine vorzusehen, an denen jeweils ganztags in o.g. Sinne in und mit den Gemeinden gearbeitet wird. Während dieser Termine ist der AN je Gemeinde mindestens mit einem fachlich qualifizierten Projektverantwortlichen und einem Assistenten/Mitarbeiter vor Ort. Es ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch über den Projektfortschritt vorgesehen.
Hierzu finden über den Projektzeitraum verteilt mindestens sechs Besprechungen zwischen den Projektverantwortlichen des AN und dem AG statt, in denen der jeweilige Sachstand erörtert und das weitere Vorgehen abgestimmt wird.
Daneben hat der AN mindestens 2 medien- und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zu planen, an denen ein offener Erfahrungsaustausch der Beteiligten Kreise und Gemeinden stattfinden kann. Hier sind zwischen 50 und 100 Teilnehmer vorzusehen. Analog zur Auftaktveranstaltung hat der AN eine entsprechende Abschlussveranstaltung zu planen. Der AN hat die mit den Gemeinden erarbeiteten Ergebnisse in ein Strategiepapier zu überführen, welches den beteiligten Gemeinden die Anwendung des erlernten/etablierten Wissens in der täglichen Praxis ermöglicht.
Daneben hat der AN mindestens 2 medien- und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zu planen, an denen ein offener Erfahrungsaustausch der Beteiligten Kreise und Gemeinden stattfinden kann. Hier sind zwischen 50 und 100 Teilnehmer vorzusehen. Analog zur Auftaktveranstaltung hat der AN eine entsprechende Abschlussveranstaltung zu planen. Der AN hat die mit den Gemeinden erarbeiteten Ergebnisse in ein Strategiepapier zu überführen, welches den beteiligten Gemeinden die Anwendung des erlernten/etablierten Wissens in der täglichen Praxis ermöglicht.
Ferner hat der AN sämtliche von ihm durchgeführten Veranstaltungen und Besprechungen zu protokollieren und diese Protokolle in einer geschlossenen Verfahrensdokumentation dem AG zu übergeben. Die dem AG übergebene Dokumentation wird vom AG geprüft.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 707 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Der Preis ist kein Zuschlagskriterium. Der Auftrag wird zu einem Pauschalfestpreis von 707 000,00 EUR netto vergeben. Es sind daher ausschließlich qualitative Zuschlagskriterien vorgesehen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zu erklären, dass gegen ihn keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft diese Erklärung abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die bietenden Büros bzw. Bietergemeinschaften müssen über mindestens 20 (zwanzig) Beschäftigte inkl. Führungskräfte verfügen. (Mindestkriterium der Eignung)
Büros bzw. Bietergemeinschaften mit weniger als zwanzig (d.h. neunzehn, oder weniger) Beschäftigten inkl. Führungskräfte gelten aufgrund des erheblichen Aufgabenumfangs als nicht geeignet.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mindestkriterien zur Qualifikation der Mitarbeiter:
Der Bieter muss mindestens über folgende Mitarbeiter verfügen:
— Zwei Architekten,
— Zwei Mitarbeiter mit qualifizierter Lehrtätigkeit,
— Zwei Stadtplaner,
— Zwei Mitarbeiter mit kommunalpolitischer/kommunalverwaltungsrechtlicher Erfahrung,
— Näheres regeln die Verfahrensbedingungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 81540-2019
Kurze Beschreibung:
Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte.
Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern.
Das Thema Baukultur ist in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Als Gegenstand eines gesellschaftlichen Diskurses wird sie vielfach thematisiert, diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene bilden sich zahlreiche und verschiedenste baukulturelle Initiativen und Projekte.
Die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim möchten sich als Baukulturregion aufstellen. Dabei soll in ausgewählten Gemeinden der Region ein Maßnahmenpaket zur Baukultur umgesetzt werden und als Rahmen für die weiteren baukulturellen Tätigkeiten der nächsten Jahre auf regionaler Ebene eine Baukulturstrategie erstellt werden. In einem öffentlichen Projektaufruf wurden bereits acht Gemeinden für die weitere Bearbeitung identifiziert.
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern.
Gesamtwert des Auftrags: 707 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Ziel des vorliegenden Projekts ist die langfristige Verankerung von Baukultur in der Region, ihren Gemeinden und den dort tätigen Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern.
In einem ersten Schritt werden Methoden für die Baukulturarbeit im Rahmen konkreter Interaktionen in den acht ausgewählten Kommunen in den 3 Landkreisen vermittelt.
In einem zweiten Schritt wird eine Baukulturstrategie für die gesamte Region mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ausgearbeitet, die einen Rahmen für die baukulturelle Arbeit der nächsten Jahre bilden wird. Das Projekt hat Pilotcharakter in Deutschland, die relevanten Landkreise können und möchten zur Vorzeigeregion für Baukultur im ganzen Bundesgebiet werden.
In einem zweiten Schritt wird eine Baukulturstrategie für die gesamte Region mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ausgearbeitet, die einen Rahmen für die baukulturelle Arbeit der nächsten Jahre bilden wird. Das Projekt hat Pilotcharakter in Deutschland, die relevanten Landkreise können und möchten zur Vorzeigeregion für Baukultur im ganzen Bundesgebiet werden.
Es ist zunächst Aufgabe des Auftragnehmers (nachfolgend: „AN“) sich in die Thematik im Hinblick auf die betreffenden Gemeinden einzuarbeiten. Er hat interessante Projekte, die dahinterstehenden Akteure und Anknüpfungspunkte, die sich als Schulungs- und Coaching-Material eignen zu recherchieren. Der AN hat eine große Auftaktveranstaltung zu planen, die ca. 100-200 Teilnehmer umfasst. Hier soll medienwirksam der Start des Projekts verkündet und der Fahrplan für das Projekt vorgestellt werden.
Es ist zunächst Aufgabe des Auftragnehmers (nachfolgend: „AN“) sich in die Thematik im Hinblick auf die betreffenden Gemeinden einzuarbeiten. Er hat interessante Projekte, die dahinterstehenden Akteure und Anknüpfungspunkte, die sich als Schulungs- und Coaching-Material eignen zu recherchieren. Der AN hat eine große Auftaktveranstaltung zu planen, die ca. 100-200 Teilnehmer umfasst. Hier soll medienwirksam der Start des Projekts verkündet und der Fahrplan für das Projekt vorgestellt werden.
Die Auftaktveranstaltung ist bevorzugt an einem ganzen Tag durchzuführen, jedoch kommen auch zweihalbtägige Veranstaltungen in Betracht. Ziel der Arbeit des mehrmonatigen Projekt-Einsatzes in den Gemeinden ist es, das baukulturelle Klima in der jeweiligen Gemeinde durch die Erarbeitung einer spezifischen Baukulturstrategie auf kommunaler Ebene nachhaltig zu verbessern. Die teilnehmenden Orte sollen in die Lage versetzt werden, über die Projektlaufzeit hinaus selbständig zu arbeiten und die Strategie auch langfristig zu verfolgen. Hier sind je Gemeinde mindestens 24 Termine vorzusehen, an denen jeweils ganztags in o. g. Sinne in und mit den Gemeinden gearbeitet wird. Während dieser Termine ist der AN je Gemeinde mindestens mit einem fachlich qualifizierten Projektverantwortlichen und einem Assistenten/Mitarbeiter vor Ort. Es ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch über den Projektfortschritt vorgesehen.
Die Auftaktveranstaltung ist bevorzugt an einem ganzen Tag durchzuführen, jedoch kommen auch zweihalbtägige Veranstaltungen in Betracht. Ziel der Arbeit des mehrmonatigen Projekt-Einsatzes in den Gemeinden ist es, das baukulturelle Klima in der jeweiligen Gemeinde durch die Erarbeitung einer spezifischen Baukulturstrategie auf kommunaler Ebene nachhaltig zu verbessern. Die teilnehmenden Orte sollen in die Lage versetzt werden, über die Projektlaufzeit hinaus selbständig zu arbeiten und die Strategie auch langfristig zu verfolgen. Hier sind je Gemeinde mindestens 24 Termine vorzusehen, an denen jeweils ganztags in o. g. Sinne in und mit den Gemeinden gearbeitet wird. Während dieser Termine ist der AN je Gemeinde mindestens mit einem fachlich qualifizierten Projektverantwortlichen und einem Assistenten/Mitarbeiter vor Ort. Es ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch über den Projektfortschritt vorgesehen.
Hierzu finden über den Projektzeitraum verteilt mindestens 6 Besprechungen zwischen den Projektverantwortlichen des AN und dem Auftraggeber (nachfolgend: „AG“) statt, in denen der jeweilige Sachstand erörtert und das weitere Vorgehen abgestimmt wird.
Hierzu finden über den Projektzeitraum verteilt mindestens 6 Besprechungen zwischen den Projektverantwortlichen des AN und dem Auftraggeber (nachfolgend: „AG“) statt, in denen der jeweilige Sachstand erörtert und das weitere Vorgehen abgestimmt wird.
Ferner hat der AN sämtliche von ihm durchgeführten Veranstaltungen und Besprechungen zu protokollieren und diese Protokolle in einer geschlossenen Verfahrensdokumentation dem AG zu übergeben. Die dem AG übergebene Dokumentation wird von diesem geprüft.
Ferner hat der AN sämtliche von ihm durchgeführten Veranstaltungen und Besprechungen zu protokollieren und diese Protokolle in einer geschlossenen Verfahrensdokumentation dem AG zu übergeben. Die dem AG übergebene Dokumentation wird von diesem geprüft.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-17 📅
Name: Landluft - Verein zur Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen
Postanschrift: Brandnerweg 6
Postort: Moosburg
Land: Österreich 🇦🇹
Klagenfurt-Villach
🏙️
Name: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Postanschrift: Villastr. 3
Postort: Alfter bei Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪 Rhein-Sieg-Kreis
🏙️
Name: Büro für urbane Projekte
Postanschrift: Gottschederstraße 12
Postort: Leipzig
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 707 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postleitzahl: 80534
Quelle: OJS 2020/S 069-164682 (2020-04-02)