Abschluss eines Rahmenvertrages über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Rahmen des Erlössicherungsprogramms („ESP") zur kurzfristigen Realisierung und nachhaltigen Sicherung ergebnisverbessernder Wirtschaftlichkeitspotentiale. Dazu gehört insbesondere die Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen/Optimierungen der Leistungserbringung, von Organisationsstrukturen und Prozessabläufen einschließlich des zugehörigen Einsatzes von technischen Lösungen und Systemen sowie des Verbrauchs von Sachmitteln. Die Leistung wird in 2 Losen vergeben. Mit Zuschlagserteilung ist als Leistungsbeginn frühestens der 1.4.2020 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-02.
Auftragsbekanntmachung (2019-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: ZVSt 2019/109
Kurze Beschreibung:
Abschluss eines Rahmenvertrages über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Rahmen des Erlössicherungsprogramms („ESP") zur kurzfristigen Realisierung und nachhaltigen Sicherung ergebnisverbessernder Wirtschaftlichkeitspotentiale. Dazu gehört insbesondere die Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen/Optimierungen der Leistungserbringung, von Organisationsstrukturen und Prozessabläufen einschließlich des zugehörigen Einsatzes von technischen Lösungen und Systemen sowie des Verbrauchs von Sachmitteln.
Die Leistung wird in 2 Losen vergeben.
Mit Zuschlagserteilung ist als Leistungsbeginn frühestens der 1.4.2020 geplant.
Abschluss eines Rahmenvertrages über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Rahmen des Erlössicherungsprogramms („ESP") zur kurzfristigen Realisierung und nachhaltigen Sicherung ergebnisverbessernder Wirtschaftlichkeitspotentiale. Dazu gehört insbesondere die Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen/Optimierungen der Leistungserbringung, von Organisationsstrukturen und Prozessabläufen einschließlich des zugehörigen Einsatzes von technischen Lösungen und Systemen sowie des Verbrauchs von Sachmitteln.
Die Leistung wird in 2 Losen vergeben.
Mit Zuschlagserteilung ist als Leistungsbeginn frühestens der 1.4.2020 geplant.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-05 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 235-576198
ABl. S-Ausgabe: 235
Zusätzliche Informationen
Die einzelnen Leistungspakete in Los 1 haben unterschiedliche Leistungserbringungszeiträume:
a) Leistungspaket 1 — bis 31.12.2021;
b) Leistungspaket 2 — bis 31.3.2022 (24 Monate);
c) Leistungspaket 3 — bis 30.9.2020;
d) die Umsetzung identifizierter Veränderungen — bis 31.3.2022 (24 Monate);
e) das optionale Leistungspaket (vgl. Ziff. 2.2.5 Leistungsbeschr.) — ist bis 31.3.2022 abrufbar.
Die einzelnen Leistungspakete in Los 1 haben unterschiedliche Leistungserbringungszeiträume:
a) Leistungspaket 1 — bis 31.12.2021;
b) Leistungspaket 2 — bis 31.3.2022 (24 Monate);
c) Leistungspaket 3 — bis 30.9.2020;
d) die Umsetzung identifizierter Veränderungen — bis 31.3.2022 (24 Monate);
e) das optionale Leistungspaket (vgl. Ziff. 2.2.5 Leistungsbeschr.) — ist bis 31.3.2022 abrufbar.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschluss eines Rahmenvertrages über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Rahmen des Erlössicherungsprogramms („ESP") zur kurzfristigen Realisierung und nachhaltigen Sicherung ergebnisverbessernder Wirtschaftlichkeitspotentiale. Dazu gehört insbesondere die Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen/Optimierungen der Leistungserbringung, von Organisationsstrukturen und Prozessabläufen einschließlich des zugehörigen Einsatzes von technischen Lösungen und Systemen sowie des Verbrauchs von Sachmitteln.
Abschluss eines Rahmenvertrages über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Rahmen des Erlössicherungsprogramms („ESP") zur kurzfristigen Realisierung und nachhaltigen Sicherung ergebnisverbessernder Wirtschaftlichkeitspotentiale. Dazu gehört insbesondere die Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen/Optimierungen der Leistungserbringung, von Organisationsstrukturen und Prozessabläufen einschließlich des zugehörigen Einsatzes von technischen Lösungen und Systemen sowie des Verbrauchs von Sachmitteln.
Die Leistung wird in 2 Losen vergeben.
Mit Zuschlagserteilung ist als Leistungsbeginn frühestens der 1.4.2020 geplant.
Bezeichnung des Loses: Beratungs- und Unterstützungsleistungen in ausgewählten Themenkomplexen und dazugehörenden Themenfeldern.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Beratungs- und Unterstützungsleistung („Beratungsleistung"), einschließlich aller damit zusammenhängender Organisationsleistungen, umfasst die folgenden Leistungspakete/Themenkomplexe:
1) Themenkomplex 1:
Einrichtung und Betrieb einer Projektkoordinierungsstelle (vgl. Ziff. 2.2.1 Leistungsbeschreibung);
2) Themenkomplex 2:
Beratungsleistungen bei der Realisierung der Ergebnissicherungspotentiale, insbesondere Vertiefung bereits bestehender Analyseergebnisse durch eigene Untersuchungen in den Themenfeldern;
a) Klinische Leistungserbringung;
b) Leistungserbringung im Dienstleistungsbereich/Unterstützungsprozesse;
c) Leistungserbringung im Verwaltungsbereich sowie
d) Leistungserbringung im Bereich der baulichen und technischen Infrastruktur (vgl. Ziff. 2.2.2 Leistungsbeschreibung);
3) Themenkomplex 3:
Beratungsleistungen zur Optimierung des bestehenden Berichtswesens des Auftraggebers (vgl. Ziff. 2.2.3 Leistungsbeschreibung);
4) Umsetzung vorgeschlagener bzw. identifizierter Veränderungen bzw. ergebnisverbessender Effekte (vgl. Ziff. 2.2.4 Leistungsbeschreibung);
5) Bei Bedarf — Unterstützung bei Programmierung und Customizing hinsichtlich der Software „eis.TIK.NET" (vgl. Ziff. 2.2.5 Leistungsbeschreibung).
Ziel der Beratungsleistungen zur Realisierung und Umsetzung der Ergebnissicherungspotentiale durch Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen (Optimierungen) der Leistungserbringung ist es, die Konzernorganisation der Vivantes auf die sich gegenwärtig stark und kurzfristig verändernden normativen Rahmenbedingungen einzustellen.
Ziel der Beratungsleistungen zur Realisierung und Umsetzung der Ergebnissicherungspotentiale durch Definition des Leistungsportfolios sowie Veränderungen (Optimierungen) der Leistungserbringung ist es, die Konzernorganisation der Vivantes auf die sich gegenwärtig stark und kurzfristig verändernden normativen Rahmenbedingungen einzustellen.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kann zu den vereinbarten Konditionen durch Vivantes zweimal um weitere 12 Monate verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, vorgeschlagene bzw. identifizierte Veränderungen bzw. ergebnisverbessender Effekte (Einzelleistungen) zusätzlich zu beauftragen.
Zusätzliche Informationen:
Die einzelnen Leistungspakete in Los 1 haben unterschiedliche Leistungserbringungszeiträume:
a) Leistungspaket 1 — bis 31.12.2021;
b) Leistungspaket 2 — bis 31.3.2022 (24 Monate);
c) Leistungspaket 3 — bis 30.9.2020;
d) die Umsetzung identifizierter Veränderungen — bis 31.3.2022 (24 Monate);
e) das optionale Leistungspaket (vgl. Ziff. 2.2.5 Leistungsbeschr.) — ist bis 31.3.2022 abrufbar.
Bezeichnung des Loses: Beratungs- und Unterstützungsleistungen bei der Optimierung von Strukturen, Prozessen und Inhalten der Abrechnung erbrachter Leistungen (Nachkodierung)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Beratungsleistungen bei der Optimierung von Strukturen, Prozessen und Inhalten der Abrechnung von erbrachten Leistungen (DRG- und Wahlleistungen) gegenüber Kostenträgern und Selbstzahlern im Sinne einer Erlösoptimierung.
Los 2 ist in 3 Leistungspakete unterteilt:
1. Analyse der Qualität der Primärdokumentation und der Kodierung für den Zeitraum 2017-2019 (vgl. Ziff. 3.2.1 Leistungsbeschreibung);
2. Nachkodierung und (Neu-)Abrechnung bereits kodierter und abgerechneter DRG-Leistungen für den Zeitraum 1.4.2019 — 31.12.2019 inkl. Schulungen (vgl. Ziff. 3.2.2 Leistungsbeschreibung);
3. Sichtung und Bewertung von MDK-Gutachten für Fälle aus dem Zeitraum 1.1.2016 bis zum 31.12.2018 (vgl. Ziff. 3.2.3 Leistungsbeschreibung).
Beschreibung der Optionen:
Bei Bedarf — zusätzliche Schulungen der Kodierfachkräfte beim Auftraggeber (Schulungstag, 8 Std., inkl. Schulungsunterlagen).
Zusätzliche Informationen:
Die einzelnen Leistungspakete in Los 2 haben unterschiedliche Leistungserbringungszeiträume:
a) Analyse der Qualität der Primärdokumentation/Kodierung — bis 3 Monate nach Zuschlagserteilung;
b) Nachkodierung und (Neu-)Abrechnung bereits abgerechneter DRG-Leistungen — bis 31.12.2020;
c) Sichtung und Bewertung von MDK-Gutachten — bis 30.11.2020;
d) bei Bedarf — zusätzliche Schulungen — bis 31.12.2020.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als 6 Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist).
— Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als 6 Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR (in Worten: fünf Millionen) für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall durch Vorlage einer entsprechenden Versicherungserklärung oder durch Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR (in Worten: fünf Millionen) für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall durch Vorlage einer entsprechenden Versicherungserklärung oder durch Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung,
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB und §§ 42 ff VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— je Los Angabe von mindestens fünf (5) geeigneten, d. h. vergleichbaren, Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 4 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers; pro Los gemäß Anlage TW 04a (Los 1) bzw. Anlage TW 04b (Los 2).
— je Los Angabe von mindestens fünf (5) geeigneten, d. h. vergleichbaren, Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 4 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers; pro Los gemäß Anlage TW 04a (Los 1) bzw. Anlage TW 04b (Los 2).
Vergleichbar ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Vergleichbar ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Sofern die Überprüfung einer oder mehrerer Referenzen ergibt, dass die angegebene Referenzleistung für den referenzgebenden Auftraggeber nicht zufriedenstellend ausgeführt worden ist, wird dieses Ergebnis bei der Prognose, ob aufgrund der bisherigen Tätigkeiten die Erwartung begründet ist, dass der Bewerber die (späteren) Leistungen ordnungs- und fachgerecht erbringen wird, negativ berücksichtigt werden (sog. Negativreferenz). Als Teil der Prognosegrundlage unter Berücksichtigung aller vorgelegten Eignungsnachweise können eine oder mehrere Negativreferenzen dazu führen, dass die Bewerbereignung für die (spätere) Phase der Leistungserbringung verneint wird.
Sofern die Überprüfung einer oder mehrerer Referenzen ergibt, dass die angegebene Referenzleistung für den referenzgebenden Auftraggeber nicht zufriedenstellend ausgeführt worden ist, wird dieses Ergebnis bei der Prognose, ob aufgrund der bisherigen Tätigkeiten die Erwartung begründet ist, dass der Bewerber die (späteren) Leistungen ordnungs- und fachgerecht erbringen wird, negativ berücksichtigt werden (sog. Negativreferenz). Als Teil der Prognosegrundlage unter Berücksichtigung aller vorgelegten Eignungsnachweise können eine oder mehrere Negativreferenzen dazu führen, dass die Bewerbereignung für die (spätere) Phase der Leistungserbringung verneint wird.
Mindeststandards:
Allgemeine Mindestanforderungen:
Die Anlage TW 04a (Los 1) bzw. Anlage TW 04b (Los 2) ist, soweit zutreffend, vollständig auszufüllen. Dies gilt auch für Angaben, die nicht wertungsrelevant sind.
Sofern die angegebene Referenz noch nicht abgeschlossen ist und die Leistung auch weiterhin erbracht wird, muss die Leistung seit bereits mindestens 6 Monaten (Stichtag: Datum der Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens) erbracht worden sein.
Mindestanforderungen zu Los 1:
Neben den genannten allgemeinen Mindestanforderungen, die jede Referenz für sich erfüllen muss, muss jede der 5 Referenzen eine der nachfolgenden 4 Mindestanforderungen erfüllen. Darüber hinaus müssen die folgenden 4 Mindestanforderungen jeweils durch mindestens eine der 5 Referenzen erfüllt sein.
Neben den genannten allgemeinen Mindestanforderungen, die jede Referenz für sich erfüllen muss, muss jede der 5 Referenzen eine der nachfolgenden 4 Mindestanforderungen erfüllen. Darüber hinaus müssen die folgenden 4 Mindestanforderungen jeweils durch mindestens eine der 5 Referenzen erfüllt sein.
a) mindestens ein kommunaler Krankenhausverbund mit einem Jahresumsatz > 400 Mio. EUR;
b) mindestens ein Universitätsklinikum;
c) mindestens ein weiteres Krankenhaus der Maximalversorgungsstufe (was nicht unter lit. a oder b fällt);
d) mindestens ein Projekt bei einem privaten Krankenhausträger (Krankenhausgruppe mit einem Umsatz > 400 Mio. EUR).
Schließlich muss der Auftragsgegenstand bei einer der 5 Referenzen darüber hinaus mindestens eine der 4 Unterkomplexe des Themenkomplexes 2 aufweisen. Der Umfang der Leistung muss mindestens 500 Personentagen pro Jahr oder mindestens eine Auftragssumme in Höhe von 750 000 EUR brutto pro Jahr aufweisen.
Schließlich muss der Auftragsgegenstand bei einer der 5 Referenzen darüber hinaus mindestens eine der 4 Unterkomplexe des Themenkomplexes 2 aufweisen. Der Umfang der Leistung muss mindestens 500 Personentagen pro Jahr oder mindestens eine Auftragssumme in Höhe von 750 000 EUR brutto pro Jahr aufweisen.
Mindestanforderungen zu Los 2:
Neben den genannten allgemeinen Mindestanforderungen, die jede Referenz für sich erfüllen muss, muss bei jeder der 5 Referenzen der Auftraggeber ein Krankenhaus mit einem Umsatzvolumen von > 400 Mio. EUR sein.
Bei mindestens einer dieser Referenzen muss es sich bei dem Auftraggeber um eine Universitätsklinik handeln.
Schließlich muss der Auftragsgegenstand von mindestens einer der Referenzen die Untersuchung der Qualität der Primärdokumentation und die Kodierung von erbrachten DRG-Leistungen sein sowie — ebenfalls von einer Referenz — die Sichtung und Bewertung von MDK-Gutachten.
Schließlich muss der Auftragsgegenstand von mindestens einer der Referenzen die Untersuchung der Qualität der Primärdokumentation und die Kodierung von erbrachten DRG-Leistungen sein sowie — ebenfalls von einer Referenz — die Sichtung und Bewertung von MDK-Gutachten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung aller vergaberechtlich relevanten landesrechtlichen Anforderungen hingewiesen, insbesondere auf die:
— Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung,
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen bzw. zur Zahlung eines Mindestlohnes von 9,35 EUR sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer (gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz),
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen bzw. zur Zahlung eines Mindestlohnes von 9,35 EUR sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer (gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz),
— besonderen Vertragsbedingungen (BVB) Schutzklausel bei Leistungen von Beratungs- und Schulungsunternehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Qualität der vorzulegenden Referenzangaben (Unternehmensreferenzen) pro…
… Los
… Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus in privater Rechtsform
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle, Herr Elko Wischnewski
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y67DMMK/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Entgegen der Möglichkeit von Preiseingaben im Bietertool von DTVP (bzw. Cosinex), sind sämtliche Preise für Stufe 2 des Vergabeverfahrens ausschließlich in den beigefügten Preisblättern der Vergabeunterlagen einzutragen;
2. Allgemeine Rückfragen und Bieterfragen sind ausschließlich via DTVP zu richten. Dabei ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „Bieterfragen/Antwortenkatalog" zu benutzen. Telefonische Bieteranfragen werden nicht beantwortet;
3. Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind nur in deutscher Sprache zulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y67DMMK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).