Bereitstellung einer digitalen Prozess-Landkarte
DB Station&Service AG (Bukr 11)
Die Prozess-Landkarte soll als Werkzeug zur Umsetzung von Bauprojekten, auf Grundlage der aktuellen Bauprozesse, eingeführt werden, um so eine höhere Transparenz über anstehende Aufgaben in Einzelprojekten und ein aktives Multiprojektmanagement zu ermöglichen.
Sie soll, insbesondere Projektleiter, anhand bewährter Prozesse durch deren Bauprojekte navigieren. Es ist jedoch nicht Ziel Projekte von der Software steuern zu lassen oder automatisierte Terminpläne erstellen zu lassen.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-06.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-08-06 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-08-29 | Ergänzende Angaben |
| 2020-03-27 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-08-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagementsoftwarepaket
Referenznummer: 19FEA39477
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagementsoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: peter.leschhorn@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926544992 📞
Fax: +49 6926520043 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=AhuWCDRzRu0%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 153-378574
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: 3 mal um jeweils 1 Jahr
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60486
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Kontaktperson: Leschhorn, Peter
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=AhuWCDRzRu0%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA5 – Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postleitzahl: 60326
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 153-378574 (2019-08-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagementsoftwarepaket
Referenznummer: 19FEA39477
Kurze Beschreibung:
Die Prozess-Landkarte soll als Werkzeug zur Umsetzung von Bauprojekten, auf Grundlage der aktuellen Bauprozesse, eingeführt werden, um so eine höhere Transparenz über anstehende Aufgaben in Einzelprojekten und ein aktives Multiprojektmanagement zu ermöglichen.
Sie soll, insbesondere Projektleiter, anhand bewährter Prozesse durch deren Bauprojekte navigieren. Es ist jedoch nicht Ziel Projekte von der Software steuern zu lassen oder automatisierte Terminpläne erstellen zu lassen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagementsoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: peter.leschhorn@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926544992 📞
Fax: +49 6926520043 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=AhuWCDRzRu0%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 153-378574
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Prozess-Landkarte soll als Werkzeug zur Umsetzung von Bauprojekten, auf Grundlage der aktuellen Bauprozesse, eingeführt werden, um so eine höhere Transparenz über anstehende Aufgaben in Einzelprojekten und ein aktives Multiprojektmanagement zu ermöglichen.
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Sie soll, insbesondere Projektleiter, anhand bewährter Prozesse durch deren Bauprojekte navigieren. Es ist jedoch nicht Ziel Projekte von der Software steuern zu lassen oder automatisierte Terminpläne erstellen zu lassen.
Die DB Station&Service AG und die DB Netz AG sind Unternehmen der Deutschen Bahn AG und treten bei der Beschaffung einer Projekt- bzw. Prozesslandkarte (Begriff wird synonym verwendet) als 2 Mandanten auf.
DB Station&Service AG
DB Station&Service AG ist verantwortlich für den Betrieb und die Entwicklung von bundesweit rund 5 500 Personenbahnhöfen. In diesem Rahmen werden jährlich rund 500 Bauprojekte geplant und realisiert. Organisatorisch werden diese Projekte zentral und regional durch Projektleiter gesteuert. Als verbindlich anzuwendende Grundlage steht allen internen Mitarbeitern das Praxishandbuch Baumanagement (PHBau), in dem alle Bauprozesse gepflegt und bereitgestellt werden, zur Verfügung.
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Die DB Station&Service AG führt zurzeit eine neue Lean-Methodik zur Umsetzung von Bauprojekten ein, die sogenannte „Prozess-Landkarte“ (PLK). Zur effektiven Umsetzung dieser Methode ist die Einführung einer Software geplant, die insbesondere die Projektleiter bei der Anwendung der Methode unterstützen soll, um so die Bauprojekte auf Grundlage bewährter Prozesse effektiver umzusetzen zu können.
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Aktuell werden, die für alle Projekte geltenden Prozesse im PHBau geregelt. Aufgrund der unterschiedlich hohen Komplexität, der unterschiedlichen Projekttypen und Volumina der Projekte wird die derzeit gültige Form der Prozessdarstellung vorwiegend als Nachschlagewerk bei Unklarheiten genutzt, eine Projekt-Steuerungsfunktion bietet das PHBau nicht.
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DB Netz AG, Ressort Großprojekte
Die DB Netz AG, Ressort Großprojekte ist verantwortlich für die Neu- und Ausbaumaßnahmen der Eisenbahninfrastruktur in Deutschland. In diesem Rahmen werden deutschlandweit über 100 Bauprojekte mit insgesamt rund 500 Planfeststellungsabschnitten geplant und realisiert. Hervorzuheben ist dabei die Komplexität und die z. T. lange Laufzeit dieser Infrastrukturprojekte.
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Organisatorisch werden diese Projekte zentral und regional durch Projektleiter gesteuert. Als verbindlich anzuwendende Grundlage steht allen internen Mitarbeitern das Prozessportal (Symbio) zur Verfügung, in dem alle Bauprozesse gepflegt und bereitgestellt werden.
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Die DB Netz AG führt derzeit Maßnahmen zur Beschleunigung von Großprojekten in den Projekten und Regionen ein, eine davon die sogenannte „Projektlandkarte“. Zur effektiven Umsetzung dieser Methode ist die Einführung einer Software geplant, die insbesondere die Projektleiter bei der Anwendung der Methode unterstützen soll, um so die Bauprojekte auf Grundlage bewährter Prozesse effektiver umzusetzen zu können.
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Aktuell werden, die für alle Projekte geltenden Prozesse im Prozessportal (Symbio) geregelt. Aufgrund der unterschiedlich hohen Komplexität, der unterschiedlichen Projekttypen und Volumina der Projekte wird die derzeit gültige Form der Prozessdarstellung vorwiegend als Nachschlagewerk bei Unklarheiten genutzt, eine Projekt-Steuerungsfunktion bietet Symbio nicht.
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Allgemeine Zielsetzung:
Durch die Einführung der Software werden vorrangig folgende Ziele verfolgt:
– die Software soll dazu beitragen den Lean-Gedanken bei der Steuerung von Bauprojekten in den Fokus zu stellen,
– durch eine digitale Prozess-Landkarte soll dem Projektleiter ermöglicht werden die vorhandenen Prozesse anschaulich zu gliedern und diese strukturiert abzuarbeiten,
– die geplante Lösung muss den Projektleiter bei der Multiprojektsteuerung unterstützen,
– die Einführung der Softwarelösung soll zu einer langfristigen und ständigen Verbesserung der bewährten Standardprozesse beitragen.
Beschreibung der Verlängerungen: 3 mal um jeweils 1 Jahr
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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Bei den nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 1-4 handelt es sich um zwingende Anforderungen. Gibt der Bieter die geforderten Erklärungen, Dokumente und Bescheinigungen gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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1) Erklärungen:
a) Erklärung dass kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet;
c) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann;
d) Erklärung, dass das Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet ist und -sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist;
e) Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt- sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat;
f) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat;
g) Erklärung zur kartellrechtlichen Compliance und Korruptionsprävention;
h) Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt wurde;
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i) Erklärung zu §§122-124 GWB;
j) Erklärung zu Nicht-Beeinflussung eines Vergabeverfahrens;
k) Erklärung zu schweren Verfehlungen;
l) Erklärung zu Kenntnis über Verurteilungen/Geldbußen;
m) Erklärung zum DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner;
n) Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestlohn;
o) Erklärung zu Verpflichtung von Nachunternehmern zur Einhaltung von Tarifbestimmungen.
Der Bieter gibt die Eigenerklärungen der Ziffern 1.a.-o. mittels des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Bietereigenerklärung“ ab. Dieses Dokument ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
2) Vorlage eines Handelsregisterauszuges nicht älter als 12 Monate;
3) Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
Bei dem nachfolgenden Eignungsnachweis Nr. 54 handelt es sich um eine zwingende Anforderung. Gibt der Bieter das geforderte Dokument gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
4) Abgabe des ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft“.
5) Angabe von:
— 2 aktiven Referenzkunden für eine SaaS-Lösung die mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (s. Ziffer II.1.1) und II.2.4) der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbar ist,
— mit einer Einsatzdauer von mehr als 1 Jahr (ab in-Betriebnahme des Systems),
— und einer Anwenderzahl von mindestens 150.
Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name und Adresse des Auftraggebers,
— Bezeichnung des Referenzprojektes mit Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen und Angaben zur Projektgröße nach Art und Umfang (z. B.: Auftragssumme, aufgeteilt nach Lizenz- und Beratungsaufwand, Anzahl Nutzer, Anzahl aktiver Projekte in der Lösung),
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— Angaben zum Projektverlauf nach Art und Umfang insbesondere zu den Themenbereichen Implementierung, Migration und Konfiguration.
Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen pro Referenz auf maximal 1 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.
6) Der Bewerber verfügt über ein ISMS (Information Security Management System), welches sich an den geforderten Informationssicherheitsanforderungen der DIN EN ISO/IEC 27001 oder gleichwertig orientiert. Der Bewerber weist dies durch Vorlage eines entsprechenden Zertifikats oder aber durch eine unterschriebene Eigenerklärung vor, in der er versichert, dass seine dokumentierten und implementierten Prozesse den Anforderungen eines ISMS entsprechen und dass sein ISMS dem eines Managementsystem für Informationssicherheit entsprechend ISO/IEC 27001 oder neuer entspricht. Zusätzlich belegt er dies durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse. Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60486
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Kontaktperson: Leschhorn, Peter
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=AhuWCDRzRu0%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA5 – Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postleitzahl: 60326
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
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Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Ergänzende Angaben (2019-08-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 168-412012
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 153-378574
ABl. S-Ausgabe: 168
Quelle: OJS 2019/S 168-412012 (2019-08-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 168-412012
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 153-378574
ABl. S-Ausgabe: 168
Quelle: OJS 2019/S 168-412012 (2019-08-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 063-151764
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-27 📅
Name: semYou GmbH
Postanschrift: Churerstrasse 135
Postort: Pfäffikon
Land: Schweiz 🇨🇭
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Frankfurt
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 063-151764 (2020-03-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 063-151764
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Die Software soll dazu beitragen den Lean-Gedanken bei der Steuerung von Bauprojekten in den Fokus zu stellen.
— Durch eine digitale Prozess-Landkarte soll dem Projektleiter ermöglicht werden die vorhandenen Prozesse anschaulich zu gliedern und diese strukturiert abzuarbeiten.
— Die geplante Lösung muss den Projektleiter bei der Multiprojektsteuerung unterstützen.
— Die Einführung der Softwarelösung soll zu einer langfristigen und ständigen Verbesserung der bewährten Standardprozesse beitragen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-27 📅
Name: semYou GmbH
Postanschrift: Churerstrasse 135
Postort: Pfäffikon
Land: Schweiz 🇨🇭
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Frankfurt
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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