Die Auftraggeber planen die Anpassung von insgesamt ca. 12 000 Gasgeräten von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Die voraussichtlichen Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sind nach derzeitigem Stand in den Jahren 2024 und 2028 bei der Stadtwerke Kempen GmbH und im Jahr 2028 bei der Gasgesellschaft Kerken Wachtendonk mbH. Die Auftraggeber haben zu diesem Zweck bereits im Rahmen anderer Ausschreibungen Unternehmen mit dem Projektmanagement und der Qualitätssicherung sowie den Erhebungs- und Anpassungsleistungen beauftragt. Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte sowie für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber nunmehr eine geeignete Software, die alle beauftragten Unternehmen bei dem Gesamtprojekt der Marktraumumstellung nutzen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung von insgesamt ca. 12 000 Gasgeräten von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Die voraussichtlichen Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sind nach derzeitigem Stand in den Jahren 2024 und 2028 bei der Stadtwerke Kempen GmbH und im Jahr 2028 bei der Gasgesellschaft Kerken Wachtendonk mbH. Die Auftraggeber haben zu diesem Zweck bereits im Rahmen anderer Ausschreibungen Unternehmen mit dem Projektmanagement und der Qualitätssicherung sowie den Erhebungs- und Anpassungsleistungen beauftragt. Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte sowie für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber nunmehr eine geeignete Software, die alle beauftragten Unternehmen bei dem Gesamtprojekt der Marktraumumstellung nutzen werden.
Die Auftraggeber planen die Anpassung von insgesamt ca. 12 000 Gasgeräten von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Die voraussichtlichen Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sind nach derzeitigem Stand in den Jahren 2024 und 2028 bei der Stadtwerke Kempen GmbH und im Jahr 2028 bei der Gasgesellschaft Kerken Wachtendonk mbH. Die Auftraggeber haben zu diesem Zweck bereits im Rahmen anderer Ausschreibungen Unternehmen mit dem Projektmanagement und der Qualitätssicherung sowie den Erhebungs- und Anpassungsleistungen beauftragt. Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte sowie für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber nunmehr eine geeignete Software, die alle beauftragten Unternehmen bei dem Gesamtprojekt der Marktraumumstellung nutzen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-19 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 158-391643
ABl. S-Ausgabe: 158
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist. Vor diesem Hintergrund soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Funktionsbausteine enthalten (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist. Vor diesem Hintergrund soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Funktionsbausteine enthalten (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
— Möglichkeit der Nutzung durch mehrere Nutzer (keine Einzelplatzversion),
— Deutschsprachige Hilfefunktionen und Dialoge zwischen Software und Nutzer,
— Arbeitsumgebungen, insbesondere Datenfelder, für alle Sphären der Marktraumumstellung (Erhebung,Anpassung, Qualitätssicherung, Projektmanagement),
— Hinterlegung von technischen Daten wie Einbauskizzen, Handbüchern, Betriebsanleitungen etc.,
— Erfassung von Fotoaufnahmen und Ausgabe derselben in gängigen Dateiformaten,
— Datenübertragung per Internet und Bluetooth,
— Unterstützung von Standard-Dateiformaten wie MS-word oder MS-excel zum Datenexport,
— Verschiedene Benutzerrollen/-rechte,
— Datensicherungs- und Datenschutzmechanismen,
— Umfassende Suchfunktionen.
Zur zeiteffizienten Durchführung der Einzelmaßnahmen im Rahmen der Marktraumumstellung werden insbesondere automatisierte Mechanismen, Flexibilität bzw. Ergänzungsfähigkeit und ein hohes Maß an Praktikabilität vorausgesetzt. Daher soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Aufgabenszenarien realisieren können (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
Zur zeiteffizienten Durchführung der Einzelmaßnahmen im Rahmen der Marktraumumstellung werden insbesondere automatisierte Mechanismen, Flexibilität bzw. Ergänzungsfähigkeit und ein hohes Maß an Praktikabilität vorausgesetzt. Daher soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Aufgabenszenarien realisieren können (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
— jeweils gesonderte für die Aufgaben des Projektmanagements, der Qualitätssicherung und der Erhebung und Anpassung geeignete Module,
— Einräumung von individueller Berechtigung für das Lesen, Bearbeiten und/oder Verändern von Daten,
— Implementierung von Daten aus Excel-Dateiformaten und Erstellung von Excel-Listen,
— Möglichkeit zum automatisierten Erstellen von (Info-)Briefen (MS-word),
— Überwachen/Verfolgen der Aktivitäten der Beteiligten,
— Anlegen von Preisgruppen,
— Erstellen von Berichten, insbesondere im Rahmen des Projektmanagements,
— Termin- und Routenmanagement,
— Verteilung von Aufträgen,
— Erstellen von Lauflisten,
— Übertragung von Aufträgen an Dritte,
— Erhebung von Gasgerätedaten und Planung der Anpassung,
— Zeiterfassung,
— Erstellen von Material- und Bestelllisten,
— Erfassung von Prüfkriterien mit Punktevergabe,
— Auswertung der Prüfergebnisse,
— Erfassung von Unterschriften.
Beschreibung der Verlängerungen:
Soweit zum vollständigen Abschluss des Gesamtprojektes „L-/H-Gas-Anpassung“ im Netzgebiet der genannten Auftraggeber erforderlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Netzgebiete der Stadtwerke Kempen GmbH und der Gasgesellschaft Kerken Wachtendonk mbH
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB abzugeben und hat die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) – (15) (siehe Nachweise, die in den Ziffern III.1.1) – III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführt sind) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument eingereicht werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Sämtliche Nachweise können als Kopien eingereicht werden. Die Einreichung eines Nachweises im Original ist für keines der Lose erforderlich.
Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB abzugeben und hat die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) – (15) (siehe Nachweise, die in den Ziffern III.1.1) – III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführt sind) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument eingereicht werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Sämtliche Nachweise können als Kopien eingereicht werden. Die Einreichung eines Nachweises im Original ist für keines der Lose erforderlich.
1) Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag ein Anschreiben voran zu stellen;
2) Der Bewerber hat darzulegen, wer sich um den Auftrag bewirbt, also ob es sich um einen Einzelbieter oder eine Bietergemeinschaft handelt;
3) Wenn die Bildung einer Bietergemeinschaft geplant ist, muss diese mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben:
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und in der für die Durchführung des Vertrags ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird:
c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber den Auftraggebern vertritt.
Soweit die Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe eingesetzt werden sollen, müssen sowohl die Unternehmen als auch die entsprechenden Eignungskriterien, für welche die Eignungsleihe in Anspruch genommen werden sollen, benannt werden. Die entsprechenden Nachweise und Erklärungen müssen sodann von diesem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Zudem muss der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens verbindlich nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieses Unternehmens für die Laufzeit des Projekts zur Verfügung stehen.
Soweit die Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe eingesetzt werden sollen, müssen sowohl die Unternehmen als auch die entsprechenden Eignungskriterien, für welche die Eignungsleihe in Anspruch genommen werden sollen, benannt werden. Die entsprechenden Nachweise und Erklärungen müssen sodann von diesem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Zudem muss der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens verbindlich nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieses Unternehmens für die Laufzeit des Projekts zur Verfügung stehen.
Ist keine Bietergemeinschaft oder keine Eignungsleihe geplant, braucht zu Ziffer (3) kein Nachweis erbracht werden; der Bieter hat seinen Teilnahmeantrag ohne einen Nachweis zu Ziffer (3) abzugeben und mit dem Nachweis zu Ziffer (4) fortzufahren.
Als weitere erforderliche Unterlagen und Nachweise sind zu erbringen:
4) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Gültigkeit bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs);
5) Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist;
5) Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist;
6) Vorlage eines aktuellen Gewerbezentralregisterauszugs oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist;
6) Vorlage eines aktuellen Gewerbezentralregisterauszugs oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist;
7) Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 AEntG vorliegen.
7) Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 AEntG vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8) Vorlage einer Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Vorlage einer Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen;
9) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (möglichst nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig);
10) GuV-Rechnungen mind. der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits so lange besteht. Ansonsten sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
11) Nachweis (Referenzen) über die früher ausgeführte vergleichbare Aufträge über die Bereitstellung von Software zum Zwecke der L-/H-Gas-Marktraumumstellung. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
11) Nachweis (Referenzen) über die früher ausgeführte vergleichbare Aufträge über die Bereitstellung von Software zum Zwecke der L-/H-Gas-Marktraumumstellung. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
a) Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden;
b) Umfang des Projekts;
c) Grobe Skizzierung der durchgeführten Aufgaben;
d) Adresse, Telefonnummer und – soweit dies möglich ist – Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch die jetzigen Auftraggeber.
12) Angabe zur Unternehmensgröße, also Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter, aufgeteilt nach Berufsgruppen, insbesondere im Bereich der Marktraumumstellung;
13) Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazität (unterteilt in Entwickler, Softwarepflege/Support, Schulung etc.) für den auszuführenden Auftrag zum Zeitpunkt der Auftragsausführung;
14) Angabe der einzusetzenden Entwickler mit Darstellung der Berufserfahrung sowie der Qualifikation(en) und eines kurzen Lebenslaufs;
15) Benennung der Teile des Auftrags, die der Bewerber unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, sowie der vorgesehenen Unterauftragnehmer.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr als 3 geeignete Bewerber vorhanden sein sollten, wird eine differenzierte Prüfung gem. § 45 Abs. 3 SektVO vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Das entscheidende Kriterium für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe von (indikativen) Angeboten aufgefordert werden, ist die anhand der jeweiligen Referenzliste nachgewiesene Erfahrung mit der Durchführung möglichst vergleichbarerer Dienstleistungen. Entscheidend ist hierbei nicht die Anzahl der Referenzprojekte, sondern deren Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Auftrag.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Soweit mehr als 3 geeignete Bewerber vorhanden sein sollten, wird eine differenzierte Prüfung gem. § 45 Abs. 3 SektVO vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Das entscheidende Kriterium für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe von (indikativen) Angeboten aufgefordert werden, ist die anhand der jeweiligen Referenzliste nachgewiesene Erfahrung mit der Durchführung möglichst vergleichbarerer Dienstleistungen. Entscheidend ist hierbei nicht die Anzahl der Referenzprojekte, sondern deren Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Auftrag.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 158-391643 (2019-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist.
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-10 📅
Name: GATTER 3 Technik GmbH
Postort: Holzwickede
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2020/S 182-440287 (2020-09-15)