Berufl. Schulen Groß-Gerau, Neubauten und Erweiterung

Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für Kreis Groß-Gerau

Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-29 Auftragsbekanntmachung
2020-01-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2020-01-24 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2019-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 19/097
Kurze Beschreibung: Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 15
Postleitzahl: 64521
Postort: Groß-Gerau
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreisgg.de 🌏
E-Mail: kvz@kreisgg.de 📧
Fax: +49 6152-989615 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16a68b3ff28-5fc7b29fc59c82f9 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16a68b3ff28-5fc7b29fc59c82f9 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-29 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-02 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2031-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 085-203963
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge, die weniger oder mehr als 3 dargestellte Referenzen enthalten werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Werktage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Rechnungsstellung zusätzlich Abgabe in Papierformat Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind die im Teilnahmeantrag vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Der Teilnahmeantrag ist frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal "Vergabe24" (https://vergabe24.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Antragsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3, höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und zum Verhandlungsgespräch eingeladen. In dem Verhandlungsgespräch ist auf eine der drei Referenzen einzugehen und die durchgeführte Projektbearbeitung exemplarisch darzustellen. Die Bewerber haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV). Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Teilnahmeantrag" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734); 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); EEE 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beruflichen Schulen Groß-Gerau sollen im Zuge eines Erweiterungsneubaus/mehrerer Erweiterungsneubauten (6.700 m
Bei der Planung der Tragwerksplanung sind die besonderen Anforderungen an einen Berufsschulbau mit naturwissenschaftlichen Klassen und Fachräumen und weitere fachspezifische Anforderungen an Ausbildungsberufe mit technisch, künstlerischem Hintergrund zu beachten.
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Für den/die Neubau(ten) ist mit dieser öffentlichen Ausschreibung die Fachplanung des Tragwerks zu vergeben.
Die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau verfügen über ein großes Bildungsangebot. Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Höhere Berufsfachschule, Bildungsgänge zu Berufsvorbereitung sowie 19 duale Ausbildungsberufe werden beschult.
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau durch einen/mehrere Neubau(ten) zu erweitern und neu zu organisieren. Zur Erstellung der Erweiterung wird das auf dem Gelände befindliche Gebäude F sowie das damit verbundene Nebengebäude C der ehemaligen Prälat-Diehl-Oberstufe im Vorfeld der Maßnahme abgebrochen.
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Ein vorläufiges Raumprogramm wurde mittels einer Bedarfsanalyse erstellt. Der/die Neubau(ten) soll eine Größe von 6.700 m
Zu vergeben sind die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013 der Leistungsphasen 1-6 sowie besondere Leistungen zur Tragwerksplanung.
Die Leistungen werden in Stufen abgerufen.
1. Stufe: Leistungsphase 1-3
2. Stufe: Leistungsphase 4-6
Eine mögliche Weiterbeauftragung für Stufe 2 erfolgt spätestens 15 Monate nach Abschluss der vorliegenden Stufe 1.
Besondere Gegebenheiten:
— Nach erster Grundlagenermittlung wurde der Untergrund im Vorfeld der Baumaßnahme der derzeit noch existenten Bestandsgebäude mit Beton verfüllt. Nach Abbruch der Bestandsgebäude wird eine Baugrunduntersuchung durchgeführt.
Nutzungsspezifische und Technische Anforderungen:
— Passivhausstandard
Voraussichtliche Terminabfolge der Leistungserbringung:
— Planungsbeginn: 1.10.2019
— Fertigstellung LPH 2 15.6.2020
— Fertigstellung LPH 3 14.4.2021
— Fertigstellung LPH 4 Antrag Baugenehmigung 1.9.2021
— Fertigstellung LPH 5: 2.4.2022
— Fertigstellung LPH 6 Zuarbeit Ausschreibungspaket 1 1.8.2022
— Baubeginn: 01.06.2023
— Bauzeit: ca. 3 Jahre
Beschreibung der Verlängerungen: s. Unterlagen
Beschreibung der Optionen: Siehe II.2.4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
Wilhelm-Seipp-Str. 4
64521 Groß-Gerau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB i. V. M. § 48 VgV vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013 / 55 / EU entspricht.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei unvollständig eingereichten Teilnahmeanträgen Unterlagen gem. § 56 VgV nachzufordern oder Bewerber vom Verfahren gem. § 57 VgV auszuschließen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen. Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein eigener Teilnahmeantrag einzureichen.
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Sollte eine Bewerbergemeinschaft gebildet werden, so ist gemäß § 43 VgV im Teilnahmeantrag eine mit Nachweis beruflich befähigte Person, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen wird zu, benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Verbindliche Erklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei Auftragsvergabe gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV;
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; Für Bewerbergemeinschaft in Summe. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nicht berücksichtigt.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Geforderte Standards der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
Zu 1) Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden von mind. 3 Mio. €, für sonstige Schäden mind. 3 Mio. €, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise gemäß der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) von jedem Mitglied zu erbringen.
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Zu 2) Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Tragwerksplanung (HOAI §§ 49 ff.): mind. 0,25 Mio. € (brutto)/Jahr.
Dieses Wertungskriterium unterliegt der Punktwertung. Es wird mindestens 1 Punkt (= mind. 0,25 Mio. € Bruttojahresumsatz) vergeben. Sollte der Bruttojahresumsatz niedriger als 0,25 Mio. € liegen führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren (siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben über das jährliche Mittel der beschäftigten Mitarbeiter, Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl der mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten Ingenieure der letzten drei Geschäftsjahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person mit Nachweis der Berechtigung die Berufsbezeichnung Ingenieur führen zu dürfen gem. §§ 44, 46 Abs. 3 Nr. 6 und 75 Abs. 1 VgV;
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3) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV.
4) Darstellung von drei unterschiedlichen Referenzen mit möglichst unterschiedlichen Baukonstruktionen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz. Für die 3 Referenzen ist jeweils das Projektdatenblatt vollständig auszufüllen.
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Jede Referenz ist durch Bilder und Beschreibungen zu belegen. Unaufgefordert eingereichte Unterlagen, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Zusätzlich ist eine Liste mit weiteren vergleichbaren Referenzen (Baukosten, BGF) einzureichen.
Referenzen, die als verantwortlicher Projektleiter in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, wenn eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Der Teilnehmer stimmt im Teilnahmeantrag zu, dass der Kreis Groß-Gerau die Auftraggeber zu den eingereichten Referenzen mittels Fragebogen abfragen darf.
Geforderte Mindeststandards
Zu 1) Anzahl an beschäftigte Mitarbeiter:
Mind. 5 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Dieses Wertungskriterium unterliegt der Punktwertung. Es wird mind. 1 Punkt (=mind. 5 Beschäftigte/Jahr im Mittel) vergeben. Sollte die Anzahl der Beschäftigten des Betriebes/Jahr im Mittel niedriger als 5 sein führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren (siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren).
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Zu 4) Bewertungskriterien der Referenzen
Es werden alle drei Referenzen gewertet. Jede Referenz muss die Leistungsphase 5 beinhalten. Die weiteren Mindeststandards sind durch alle Referenzen mind. einmal abzubilden. Sollte eine der Mindeststandards nicht abgebildet werden, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren.
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Bei den Bewertungskriterien mit Punktvergabe ist in jedem Kriterium mindestens 1 Punkt zu erreichen.
Mindeststandards:
• Mind. eine Referenz nach öffentlichen Vergabevorschriften für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB
• Mind. eine Referenz mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad (Honorarzone III oder höher)
• Mind. eine Referenz mit einer BGF >= 8.000 m
• Bei mind. eine Referenz: Baukosten (KG 300) >= 8 Mio. € (brutto)
• Abbildung der Leistungsphasen 1-6 (aufgeteilt auf alle Referenzen)
Bewertungskriterien mit Punktvergabe:
Es ist jeweils mind. 1 Punkt zu erreichen. Sollte nicht mind. 1 Punkt erreicht werden, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren.
• Bearbeitete Leistungsphase (1-6 Punkte)
• Erbrachter Leistungsumfang (BGF) (1-3 Punkte)
• Baukosten (KG 300) (1-3 Punkte)
• Qualität des Gründungskonzepts (1-3 Punkte)
(siehe Anlage Bewertungsmatrix für die Einladung zu Verhandlungsverfahren)
Hinweise:
— Der Abschluss einer Leistungsphase darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen,
— Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben zu machen (Projektbeschreibung, Gründungskonzept und Zeitraum, etc.)
— Bewerber, können sich gemeinsam mit anderen Büros bewerben, um die Anforderungen zu erfüllen,
— Eine Mehrfachnennung eines Referenzprojekts ist nicht möglich,
— Jede Referenz ist auf max. 3 DIN A3-Seiten abzubilden. Nicht geforderte Unterlagen werden nicht gewertet,
— Zur Überprüfung der Qualität des Gründungskonzepts sind zusätzlich zu den 3 DIN A3-Seiten beispielhafte aussagekräftige Planunterlagen anzufügen (z.B. Positio
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013 / 55 / EU entspricht.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt gem. § 42 VgV nach Prüfung und Bewertung der Eignungskriterien gem. §§ 122 GWB und in den Ziffern III. 1.1 bis III. 1.3. genannten Teilnahmebedingungen.
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweise zur Erlaubnis der Berufsausübung gem. §§ 44, 48, 75 VgV, §§ 123, 124 GWB (wird nur auf Vollständigkeit geprüft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen (Leistungen der Tragwerksplanung §§ 49 ff. HOAI) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden
Leistungen betraute Ingenieure der letzten 3 Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV,
Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte gem. §§ 44, 46 Abs. 3 Nr. 6, 75 VgV (wird nur auf Vollständigkeit geprüft),
Eigenerklärung darüber welche Leistungen unter Umständen an Nachunternehmer vergeben werden sollen gem. § 46 Abs 3 Nr. 10 (wird nur auf Vollständigkeit geprüft),
Sowie
Nachweis über drei Referenzen von früher ausgeführte Leistungen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
Aus den eingegangenen Teilnahmeanträgen werden mind. 3, max. 5 Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen.
Die Auswahl erfolgt bei Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen und Nachweise durch eine zusätzliche Bewertung folgender eingereichten Unterlagen.
Gewichtung:
— Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre: 16,67 %
— Durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Geschäftsjahre: 16,67 %
— Nachweis über geeignete Referenzen: 66,66 % (22,22 % je Referenz)
(siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren)
Sollten mehr Bewerber als die gewünschte Anzahl die gleiche Punktzahl erreichen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-27 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.kreisgg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16a68b3ff28-5fc7b29fc59c82f9 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge, die weniger oder mehr als 3 dargestellte Referenzen enthalten werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen.
Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Werktage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen.
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Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden.
Rechnungsstellung zusätzlich Abgabe in Papierformat
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind die im Teilnahmeantrag vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Der Teilnahmeantrag ist frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal "Vergabe24" (https://vergabe24.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Antragsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3, höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und zum Verhandlungsgespräch eingeladen. In dem Verhandlungsgespräch ist auf eine der drei Referenzen einzugehen und die durchgeführte Projektbearbeitung exemplarisch darzustellen.
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Die Bewerber haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV).
Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Teilnahmeantrag" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); EEE
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 15 (postalisch: Wilhelm-Seipp-Str. 4)
Postort: Groß-Gerau
Postleitzahl: 64521
Fax: +49 6152-989-615 📠
Quelle: OJS 2019/S 085-203963 (2019-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau verfügen über ein großes Bildungsangebot. Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Höhere Berufsfachschule, Bildungsgänge zu Berufsvorbereitung sowie 19 duale Ausbildungsberufe werden beschult. Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau durch einen/mehrere Neubau(ten) zu erweitern und neu zu organisieren. Zur Erstellung der Erweiterung wird das auf dem Gelände befindliche Gebäude F sowie das damit verbundene Nebengebäude C der ehemaligen Prälat-Diehl-Oberstufe im Vorfeld der Maßnahme abgebrochen. Ein vorläufiges Raumprogramm wurde mittels einer Bedarfsanalyse erstellt. Der/die Neubau(ten) soll eine Größe von 6 700 m² Nutzfläche (12 150 m² Bruttogeschossfläche) aufweisen. Zu vergeben sind die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013 der Leistungsphasen 1-6 sowie besondere Leistungen zur Tragwerksplanung. Die Leistungen werden in Stufen abgerufen. 1. Stufe: Leistungsphas
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Gesamtwert des Auftrags: 377 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Groß-Gerau – Kommunales Vergabezentrum
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 4
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-gross-gerau.de 🌏
Telefon: +49 6152989397 📞
Fax: +49 6152989615 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 018-040008
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 085-203963
ABl. S-Ausgabe: 18

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau verfügen über ein großes Bildungsangebot. Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Höhere Berufsfachschule, Bildungsgänge zu Berufsvorbereitung sowie 19 duale Ausbildungsberufe werden beschult. Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau durch einen/mehrere Neubau(ten) zu erweitern und neu zu organisieren. Zur Erstellung der Erweiterung wird das auf dem Gelände befindliche Gebäude F sowie das damit verbundene Nebengebäude C der ehemaligen Prälat-Diehl-Oberstufe im Vorfeld der Maßnahme abgebrochen. Ein vorläufiges Raumprogramm wurde mittels einer Bedarfsanalyse erstellt. Der/die Neubau(ten) soll eine Größe von 6 700 m² Nutzfläche (12 150 m² Bruttogeschossfläche) aufweisen.
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Zu vergeben sind die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013 der Leistungsphasen 1-6 sowie besondere Leistungen zur Tragwerksplanung. Die Leistungen werden in Stufen abgerufen.
1. Stufe: Leistungsphas
Fachplaungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Darmstädter Str. 90

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Bürovorstellung
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Projektbearbeitung
Kostenkriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium (Name): Honorarparameter

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-27 📅
Name: Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH
Postanschrift: Heinrich-Hertz-Str. 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 368394.25 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2020/S 018-040008 (2020-01-23)
Ergänzende Angaben (2020-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau verfügen über ein großes Bildungsangebot. Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Höhere Berufsfachschule, Bildungsgänge zu Berufsvorbereitung sowie 19 duale Ausbildungsberufe werden beschult. Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau durch einen/mehrere Neubau(ten) zu erweitern und neu zu organisieren. Zur Erstellung der Erweiterung wird das auf dem Gelände befindliche Gebäude F sowie das damit verbundene Nebengebäude C der ehemaligen Prälat-Diehl-Oberstufe im Vorfeld der Maßnahme abgebrochen. Ein vorläufiges Raumprogramm wurde mittels einer Bedarfsanalyse erstellt. Der/die Neubau(ten) soll eine Größe von 6 700 m² Nutzfläche (12 150 m² Bruttogeschossfläche) aufweisen. Zu vergeben sind die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013 der Leistungsphasen 1-6 sowie besondere Leistungen zur Tragwerksplanung. Die Leistungen werden in Stufen abgerufen. 1. Stufe: Leistungsphase 1-3 2. Stufe: Leistungsphase 4-6 Eine mögliche Weiterbeauftragung für Stufe 2 erfolgt spätestens 15 Monate nach Abschluss der vorliegenden Stufe 1.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Groß-Gerau — Kommunales Vergabezentrum für Kreis Groß-Gerau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 020-045015
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 018-040008
ABl. S-Ausgabe: 20

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau verfügen über ein großes Bildungsangebot. Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Höhere Berufsfachschule, Bildungsgänge zu Berufsvorbereitung sowie 19 duale Ausbildungsberufe werden beschult. Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt die Beruflichen Schulen des Kreises Groß-Gerau durch einen/mehrere Neubau(ten) zu erweitern und neu zu organisieren. Zur Erstellung der Erweiterung wird das auf dem Gelände befindliche Gebäude F sowie das damit verbundene Nebengebäude C der ehemaligen Prälat-Diehl-Oberstufe im Vorfeld der Maßnahme abgebrochen.
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Ein vorläufiges Raumprogramm wurde mittels einer Bedarfsanalyse erstellt. Der/die Neubau(ten) soll eine Größe von 6 700 m² Nutzfläche (12 150 m² Bruttogeschossfläche) aufweisen.
Quelle: OJS 2020/S 020-045015 (2020-01-24)