Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Berufschulzentrum – Neubau am Standort Friedrich-List-Schule, Wiesbaden – Objektplanerleistungen/LPH 1-9
2019-VgV-BSZ-Obj”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Berufschulzentrum – Neubau am Standort Friedrich-List-Schule, Wiesbaden – Objektplanerleistungen/LPH 1-9.”
1️⃣
Ort der Leistung: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden
Beschreibung der Beschaffung:
“Beschreibung
Das Berufsschulzentrum befindet sich im Stadtgebiet von Wiesbaden im Stadtbezirk Südost und besteht aus insgesamt fünf Berufsschulen. Im Rahmen...”
Beschreibung der Beschaffung
Beschreibung
Das Berufsschulzentrum befindet sich im Stadtgebiet von Wiesbaden im Stadtbezirk Südost und besteht aus insgesamt fünf Berufsschulen. Im Rahmen dieser Maßnahme soll nun am Standort der Friedrich-List-Schule, welche aus verschiedenen Einzelgebäuden besteht (Gebäude A-D) ein Neubau entstehen, um u. a. die Gebäude A und C zu ersetzen. Das derzeitige Aula-Gebäude C soll zuerst abgerissen werden, damit an gleicher Stelle der Neubau errichtet werden kann.
Innerhalb des neu zu planenden Gebäudes sollen, über die bereits im bestehenden Gebäude vorhandenen Nutzungen Aula und Schüleraufenthaltsbereich hinaus, nun zusätzlich sämtliche Räume für die Verwaltung der Friedrich-List-Schule integriert werden sowie 30 zusätzliche Klassenräume und Räume für die Schulsozialarbeit des Berufsschulzentrums; außerdem sollen weitere Räume und Nebenräume entstehen, welche von allen Berufsschulen am Standort anteilig mit genutzt werden sollen.
Gebäude A wird im Anschluss niedergelegt, ebenso wie der ebenfalls auf dem Grundstück befindliche E-Bau der Nachbar-Schule „Schulze-Delitzsch-Schule" (auch Teil des Berufsschulzentrums).
Insgesamt sollen am Standort der Friedrich-List-Schule also 30 zusätzliche Klassenräume mit Nebenräumen und Arbeitsbereichen für Lehrer und Schüler für eine schulübergreifende Nutzung entstehen.
Für diese Maßnahme wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, welche den Unterlagen beigefügt ist. Das Ergebnis beinhaltet bereits fast eine Art Vorentwurfsplanung mit Grundrissen und Schnitten. Diese wurden bereits mit den künftigen Nutzern und dem Schulamt abgestimmt und sollten als Grundlage für die weitere Bearbeitung übernommen werden. Umgesetzt werden soll die Variante 2.
Gegenstand der zu beauftragten Leistung
Architektenleistungen gem. HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff, Leistungsphasen 1-9
Die Leistung soll sich in folgende Bauabschnitte gliedern:
— Bauabschnitt I: Abbruch Alte Aula,
— Bauabschnitt II: Neubau,
— Bauabschnitt III: Abbruch A-Bau und E-Bau.
Die zugehörigen Fachplanerleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens.
Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013 vergütet.
Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben.
Bezugsgröße zur Honorarermittlung
Anrechenbare Kosten: 17 061 266 EUR netto.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeption/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Honorar (nach Maßgabe § 76 Abs. 1 Satz 2 VgV)
Kostenkriterium (Gewichtung): 10,00
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 40
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen:
“LPH 8 endet mit der Fertigstellung des Bauvorhabens. Die vorgesehene bauliche Umsetzung erfolgt bis Dezember 2022. Bei Verschiebung des...”
Beschreibung der Verlängerungen
LPH 8 endet mit der Fertigstellung des Bauvorhabens. Die vorgesehene bauliche Umsetzung erfolgt bis Dezember 2022. Bei Verschiebung des Fertigstellungstermins verlängert sich die Vertragslaufzeit entsprechend.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gem....”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gem. III.1.1 bis III.1.3 insbesondere:
— der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung,
— sowie der in der Bewertungsmatrix genannten weiteren Kriterien.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf:
Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8, Stufe V: LPH 9.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und/oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können.
Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag den zu verwenden.
Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix stehen, unter dem in I.3) genannten Link, zum kostenfreien Download zu Verfügung.
Es gilt die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013).
Sollte eine Bietergemeinschaft gebildet werden so ist dies ausschließlich in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem und bevollmächtigten Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung alle Mitglieder, möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen. Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen einzureichen. Bewerbergemeinschaften haben dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus eine Erklärung beizulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und diese die Bildung einer BGB-Gesellschaft im Falle der Auftragserteilung erklären, einen bevollmächtigten Vertreter benennen, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall bestätigen.
Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers:
a) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung;
b) aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister; nicht älter als 1.1.2018;
c) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1 500 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a.1) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a.1) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte;
a.2) Falls vorhanden: Nachweis über durchgeführte Gebäudezertifizierung für nachhaltiges Bauen (DGNB, BNB, BREEAM, LEED, etc...) bei vom Bewerber realisierten Vorhaben;
a.3) Falls vorhanden: Nachweis über die Durchführung eines Projektes für einen öffentlichen Auftraggeber.
b.1) Referenzen von mindestens einer der in den letzten acht Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen aus dem Bereich Abriss + Neubau und idealerweise der Nutzungsart Schulgebäude unter Angabe der Nutzungsart, der Energieeffizienzmaßnahmen, des Rechnungswertes KG 300 und 400, der Bruttogeschossfläche, der Baukosten pro m BGF, der bearbeiteten Leistungsphasen, des Projektzeitraumes, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV); auch zulässig Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV einzureichen.
Wir bitten Sie uns 3 Referenzprojekte zu nennen, die gewertet werden sollen;
b.2) Falls vorhanden: Nachweis eines Referenzprojektes, bei dem die Projektabwicklung phasenweise bzw. in mehreren Bauabschnitten stattgefunden hat.
c ) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV);
d) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Voraussetzung für Architektenleistungen Gebäude nach HOAI: Bauvorlageberechtigung nach § 49 Hessischer Bauordnung (HBO).” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-07-18
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
“Das gesamte Verfahren incl. Kommunikation wird elektronisch über die e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) abgewickelt.
Teilnahmeanträge...”
Das gesamte Verfahren incl. Kommunikation wird elektronisch über die e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) abgewickelt.
Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt.
Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen Informationen zum weiteren Verfahren.
Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3 höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Bieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV). Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen.
Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen.
Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen.
Sollte es zu Aufklärungs-/Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese voraussichtlich Ende Aug./Anfang Sep. 2019 stattfinden.
Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren.
Verwendung der Vergabeunterlagen
Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
Vertraulichkeit der Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass sämtliche zur Verfügung gestellten Unterlagen vertraulich zu behandeln sind und ausschließlich für die Zwecke dieses Verfahrens verwendet werden dürfen, soweit sie nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder ohne Mitwirkung der Verfahrensbeteiligten bekannt werden. Eine Weitergabe der zur Verfügung gestellten Unterlagen an Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung der AG WiBau Gesellschaft mbH ist nicht erlaubt. Falls sich ein aufgeforderter Bieter entschließt, kein Teilnahmeantrag und oder Angebot abzugeben, ist er verpflichtet, die überlassenen Vergabeunterlagen einschließlich etwa hergestellte Kopien zu löschen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 222-333666 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 222-333666 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB).
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 222-333666 📠
Quelle: OJS 2019/S 116-285043 (2019-06-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1488036.67 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Beschreibung
Das Berufsschulzentrum befindet sich im Stadtgebiet von Wiesbaden im Stadtbezirk Südost und besteht aus insgesamt 5 Berufsschulen. Im Rahmen...”
Beschreibung der Beschaffung
Beschreibung
Das Berufsschulzentrum befindet sich im Stadtgebiet von Wiesbaden im Stadtbezirk Südost und besteht aus insgesamt 5 Berufsschulen. Im Rahmen dieser Maßnahme soll nun am Standort der Friedrich-List-Schule, welche aus verschiedenen Einzelgebäuden besteht (Gebäude A-D) ein Neubau entstehen, um u. a. die Gebäude A und C zu ersetzen. Das derzeitige Aula-Gebäude C soll zuerst abgerissen werden, damit an gleicher Stelle der Neubau errichtet werden kann. Innerhalb des neu zu planenden Gebäudes sollen, über die bereits im bestehenden Gebäude vorhandenen Nutzungen Aula und Schüleraufenthaltsbereich hinaus, nun zusätzlich sämtliche Räume für die Verwaltung der Friedrich-List-Schule integriert werden sowie 30 zusätzliche Klassenräume und Räume für die Schulsozialarbeit des Berufsschulzentrums; außerdem sollen weitere Räume und Nebenräume entstehen, welche von allen Berufsschulen am Standort anteilig mit genutzt werden sollen. Gebäude A wird im Anschluss niedergelegt, ebenso wie der ebenfalls auf dem Grundstück befindliche E-Bau der Nachbar-Schule „Schulze-Delitzsch-Schule“ (auch Teil des Berufsschulzentrums). Insgesamt sollen am Standort der Friedrich-List-Schule also 30 zusätzliche Klassenräume mit Nebenräumen und Arbeitsbereichen für Lehrer und Schüler für eine schulübergreifende Nutzung entstehen. Für diese Maßnahme wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, welche den Unterlagen beigefügt ist. Das Ergebnis beinhaltet bereits fast eine Art Vorentwurfsplanung mit Grundrissen und Schnitten. Diese wurden bereits mit den künftigen Nutzern und dem Schulamt abgestimmt und sollten als Grundlage für die weitere Bearbeitung übernommen werden. Umgesetzt werden soll die Variante 2. Gegenstand der zu beauftragten Leistung Architektenleistungen gem. HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff, Leistungsphasen 1-9 Die Leistung soll sich in folgende Bauabschnitte gliedern:
— Bauabschnitt I: Abbruch Alte Aula,
— Bauabschnitt II: Neubau,
— Bauabschnitt III: Abbruch A-Bau und E-Bau .
Die zugehörigen Fachplanerleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013 vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bezugsgröße zur Honorarermittlung Anrechenbare Kosten: 17 061 266 EUR netto
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8, Stufe V: LPH 9.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und/oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 116-285043
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Titel:
“Berufschulzentrum – Neubau am Standort Friedrich-List-Schule, Wiesbaden – Objektplanerleistungen/LPH 1-9”
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-07 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: agn Rhein-Main GmbH
Postanschrift: Mainzer Straße 97
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 611890260📞
E-Mail: angebote.wie@agn.de📧
Fax: +49 6118902610 📠
Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1488036.67 💰
Quelle: OJS 2019/S 202-492529 (2019-10-16)