Los 1: Fahrgestelll/Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm. Los 2: Aufbau/Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter. Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung/ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Fahrgestelll/Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm.
Los 2: Aufbau/Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter.
Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung/ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Los 1: Fahrgestelll/Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm.
Los 2: Aufbau/Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter.
Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung/ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Das Fahrgestell ist nach Abruf durch den Aufbauhersteller innerhalb von max. 5 Monaten, spätestens jedoch bis zum 31.5.2020 vom Hersteller des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller anzuliefern. Der Zeitpunkt des Abrufs des Fahrgestells ist dem Auftraggeber vom Aufbauhersteller umgehend schriftlich mitzuteilen.
Das Fahrgestell ist nach Abruf durch den Aufbauhersteller innerhalb von max. 5 Monaten, spätestens jedoch bis zum 31.5.2020 vom Hersteller des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller anzuliefern. Der Zeitpunkt des Abrufs des Fahrgestells ist dem Auftraggeber vom Aufbauhersteller umgehend schriftlich mitzuteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Fahrgestelll/Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm.
Los 2: Aufbau/Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter.
Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung/ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Bezeichnung des Loses: Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20)
Losnummer: Los 1: Fahrgestell
Kurze Beschreibung:
Allradfahrgestell mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 000 kg, Radstand mind. 4 250 mm, 6 Zylinder-Reihenmotor, Leistung mindestens 213 KW, Schadstoffarm mind. Euro 5 Norm ohne Zusatzstoffe oder höher ohne Zusatzstoffe, Fahrerhaus mit Vorbereitung für Mannschaftskabine (1/8) mit verstärkter Kipphydraulik für die Mannschaftskabine, 2 Nebenabtriebe (Feuerlöschkreiselpumpe und hydraulische Zugeinrichtung).
Allradfahrgestell mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 000 kg, Radstand mind. 4 250 mm, 6 Zylinder-Reihenmotor, Leistung mindestens 213 KW, Schadstoffarm mind. Euro 5 Norm ohne Zusatzstoffe oder höher ohne Zusatzstoffe, Fahrerhaus mit Vorbereitung für Mannschaftskabine (1/8) mit verstärkter Kipphydraulik für die Mannschaftskabine, 2 Nebenabtriebe (Feuerlöschkreiselpumpe und hydraulische Zugeinrichtung).
Dauer: 12 Monate
Zusätzliche Informationen:
Das Fahrgestell ist nach Abruf durch den Aufbauhersteller innerhalb von max. 5 Monaten, spätestens jedoch bis zum 31.5.2020 vom Hersteller des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller anzuliefern. Der Zeitpunkt des Abrufs des Fahrgestells ist dem Auftraggeber vom Aufbauhersteller umgehend schriftlich mitzuteilen.
Das Fahrgestell ist nach Abruf durch den Aufbauhersteller innerhalb von max. 5 Monaten, spätestens jedoch bis zum 31.5.2020 vom Hersteller des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller anzuliefern. Der Zeitpunkt des Abrufs des Fahrgestells ist dem Auftraggeber vom Aufbauhersteller umgehend schriftlich mitzuteilen.
Losnummer: Los 2 Aufbau
Kurze Beschreibung:
Aufbau für ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ Hlf 20, passend zu einem Allradfahrgestell mit einem zul. Gesamtgewicht von 16 000 kg. Fahrerhaus und Mannschaftskabine sind so miteinander zu verbinden, dass sie eine Einheit bilden. Die Lagerung muss getrennt vom Aufbau erfolgen, einstufige Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-2000 nach DIN EN 1028 im Heck, Einbau-Generatoranlage von mind. 5 kW (230 V).
Aufbau für ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ Hlf 20, passend zu einem Allradfahrgestell mit einem zul. Gesamtgewicht von 16 000 kg. Fahrerhaus und Mannschaftskabine sind so miteinander zu verbinden, dass sie eine Einheit bilden. Die Lagerung muss getrennt vom Aufbau erfolgen, einstufige Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-2000 nach DIN EN 1028 im Heck, Einbau-Generatoranlage von mind. 5 kW (230 V).
Zusätzliche Informationen:
Der Abruf des Fahrgestells hat durch den Aufbauhersteller zu erfolgen. Die Auslieferung des Fahrgestells an den Aufbauhersteller muss bis spätestens zum 31.5.2020 erfolgt sein. Die Herstellung/Fertigstellung des Aufbaus beginnt mit dem Tag der Anlieferung des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller. Der Aufbau ist bis spätestens zum 31.5.2021 fertig zu stellen.
Der Abruf des Fahrgestells hat durch den Aufbauhersteller zu erfolgen. Die Auslieferung des Fahrgestells an den Aufbauhersteller muss bis spätestens zum 31.5.2020 erfolgt sein. Die Herstellung/Fertigstellung des Aufbaus beginnt mit dem Tag der Anlieferung des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller. Der Aufbau ist bis spätestens zum 31.5.2021 fertig zu stellen.
Bezeichnung des Loses: Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 2o)
Losnummer: Los 3 Feuerwehrtechnische Beladung
Kurze Beschreibung:
Ergänzung bereits vorhandener feuerwehrtechnischer Ausrüstungsgegenstände und Gerätschaften zur Abarbeitung von Feuerwehreinsätzen der unterschiedlichsten Art z. B. Einpersonen Haspeln Schlauch und Verkehr etc.
Dauer: 6 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladung hat nach Auftragserteilung bis spätestens zum 30.11.2019 an die unter II. 2.3 genannte Adresse zu erfolgen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FB04
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der Erfüllungsort (Lieferort) richtet sich nach dem Herstellungsort/Auftragnehmer von Los 2.
Erfüllungsort / Lieferort ist der Herstellungsort des Fahrzeugaufbaus bzw. der Auftragnehmer von Los 2.
Erfüllungsort/Lieferort:
Stadt Ronnenberg
Hansastr. 38
30952 Ronnenberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Mitglieder der Bietergemeinschaft/Eignungsverleihender Unterauftragnehmer/Reiner Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes (Eintragung in das Berufs-/Handelsregister bzw. wenn zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister nicht verpflichtet Möglichkeit des Nachweises der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise). Falls Ihr Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf gesondertes Verlangen der Vergabeastelle zur Bestätigung der Eigenerklärung einzureichen: Gewerbeanmeldung oder Gleichwertiges, Berufs-/Handelsregisterauszug oder Gleichwertiges, Eintragung in der Handwerksrolle oder Gleichwertiges oder Eintragung in der Industrie- und Handelskammer oder Gleichwertiges oder anderweitige sonstige Nachweise.
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Mitglieder der Bietergemeinschaft/Eignungsverleihender Unterauftragnehmer/Reiner Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes (Eintragung in das Berufs-/Handelsregister bzw. wenn zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister nicht verpflichtet Möglichkeit des Nachweises der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise). Falls Ihr Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf gesondertes Verlangen der Vergabeastelle zur Bestätigung der Eigenerklärung einzureichen: Gewerbeanmeldung oder Gleichwertiges, Berufs-/Handelsregisterauszug oder Gleichwertiges, Eintragung in der Handwerksrolle oder Gleichwertiges oder Eintragung in der Industrie- und Handelskammer oder Gleichwertiges oder anderweitige sonstige Nachweise.
Wir bitten von einer Übersendung mit den Angebotsunterlagen abzusehen. Eine Übersendung ist erst auf ausdrückliches gesondertes Verlangen der Vergabestelle notwendig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Mitglieder der Bietergemeinschaft/Eignungsverleihender Unterauftragnehmer/Reiner Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe. Erklärung, dass im Auftragsfall spätestens zum Leistungsbeginn und während der gesamten Laufzeit des Vertrags inkl. des Gewährleistungszeitraums eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung vorgehalten wird mit den folgenden Mindestversicherungssummen: Personen- und Sachschäden: „branchenüblich“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Mitglieder der Bietergemeinschaft/Eignungsverleihender Unterauftragnehmer/Reiner Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe. Erklärung, dass im Auftragsfall spätestens zum Leistungsbeginn und während der gesamten Laufzeit des Vertrags inkl. des Gewährleistungszeitraums eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung vorgehalten wird mit den folgenden Mindestversicherungssummen: Personen- und Sachschäden: „branchenüblich“.
Eine entsprechende vorbehaltlose schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft (, dass eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe im Auftragsfall abgeschlossen werden kann) oder einen entsprechenden Versicherungsnachweis (sofern eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe bereits besteht), ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine entsprechende vorbehaltlose schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft (, dass eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe im Auftragsfall abgeschlossen werden kann) oder einen entsprechenden Versicherungsnachweis (sofern eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe bereits besteht), ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Wir bitten von einer Übersendung mit den Angebotsunterlagen abzusehen. Eine Übersendung ist erst auf ausdrückliches gesondertes Verlangen der Vergabestelle notwendig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Bietergemeinschaft/Eignungsverleihendem Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Angabe geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Eigenerklärung, dass in mindestens 3 Fällen vergleichbare Leistungen erbracht wurden (Angabe zu Leistung, Auftragswert, Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt und zum Auftraggeber). Die Referenzen sind entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle im Formblatt L 2110 EU auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ausschließlich mittels Formblatt 444 (Referenzbescheinigung, Formblatt in den Vergabeunterlagen enthalten) einzureichen und nachzuweisen.
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Bietergemeinschaft/Eignungsverleihendem Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Angabe geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Eigenerklärung, dass in mindestens 3 Fällen vergleichbare Leistungen erbracht wurden (Angabe zu Leistung, Auftragswert, Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt und zum Auftraggeber). Die Referenzen sind entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle im Formblatt L 2110 EU auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ausschließlich mittels Formblatt 444 (Referenzbescheinigung, Formblatt in den Vergabeunterlagen enthalten) einzureichen und nachzuweisen.
Wir bitten von einer Übersendung mit den Angebotsunterlagen abzusehen. Eine Übersendung ist erst auf ausdrückliches gesondertes Verlangen der Vergabestelle notwendig.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Mitglieder der Bietergemeinschaft/Eignungsverleihender Unterauftragnehmer/Reiner Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
Formblatt L 124 EU (Lose 1 bis 3) von Bieter (wenn zutreffend auch einzureichen für: Mitglieder der Bietergemeinschaft/Eignungsverleihender Unterauftragnehmer/Reiner Unterauftragnehmer/Rein eignungsverleihendes Unternehmen): Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Eigenerklärung, dass in den letzten 2 Jahren keine Belegung mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2500 aufgrund § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz erfolgte. Ab einer Auftragssumme von 30 000 Euro wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Eigenerklärung, dass in den letzten 2 Jahren keine Belegung mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2500 aufgrund § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz erfolgte. Ab einer Auftragssumme von 30 000 Euro wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Falls die vorstehenden Erklärungen nur eingeschränkt abgegeben werden können, ist auf einer eigens zu erstellenden Anlage darzulegen, welche Ausschlussgründe betroffen sind und welche Maßnahmen zur Selbstreinigung im Sinne des § 125 Abs. 1 Satz 1 und § 123 Abs. 4 Satz 2 GWB ergriffen wurden.
Falls die vorstehenden Erklärungen nur eingeschränkt abgegeben werden können, ist auf einer eigens zu erstellenden Anlage darzulegen, welche Ausschlussgründe betroffen sind und welche Maßnahmen zur Selbstreinigung im Sinne des § 125 Abs. 1 Satz 1 und § 123 Abs. 4 Satz 2 GWB ergriffen wurden.
Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Sofern ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ist dieser auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Sofern ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ist dieser auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung: Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung vorliegt, ordnungsgemäß erfüllt wurde. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Krankenversicherung (soweit Beitragspflicht besteht) oder Gleichwertiges, nicht älter als 6 Monate; eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung (soweit Beitragspflicht besteht) oder Gleichwertiges, nicht älter als 6 Monate; eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) oder Gleichwertiges, nicht älter als 6 Monate; eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG. Wir bitten von einer Übersendung mit den Angebotsunterlagen abzusehen. Eine Übersendung ist erst auf ausdrückliches gesondertes Verlangen der Vergabestelle notwendig.
Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung: Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung vorliegt, ordnungsgemäß erfüllt wurde. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Krankenversicherung (soweit Beitragspflicht besteht) oder Gleichwertiges, nicht älter als 6 Monate; eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung (soweit Beitragspflicht besteht) oder Gleichwertiges, nicht älter als 6 Monate; eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) oder Gleichwertiges, nicht älter als 6 Monate; eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG. Wir bitten von einer Übersendung mit den Angebotsunterlagen abzusehen. Eine Übersendung ist erst auf ausdrückliches gesondertes Verlangen der Vergabestelle notwendig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: 30952 Ronnenberg/Stadtteil Empelde
Hansastr. 38, Rathaus 3.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: Region Hannover
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Ronnenberg, Team 32, Hansastr. 38, 30952 Ronnenberg
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E38933458🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Stadt Ronnenberg führt Ausschreibungen mit subreport ELViS – dem Elektronischen Vergabeinformations-System – durch.
Wir freuen uns über Ihre Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen kostenfrei auf der Vergabeplattform subreport ELViS. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil.
Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich über die Vergabeplattform Ihre Fragen an den Auftraggeber richten.
Nach Fertigstellung Ihres Angebotes können Sie dieses anschließend medienbruchfrei, ohne Signatur und wieder kostenlos auf subreport ELViS abgeben. Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Adler vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.
Nach Fertigstellung Ihres Angebotes können Sie dieses anschließend medienbruchfrei, ohne Signatur und wieder kostenlos auf subreport ELViS abgeben. Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Adler vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten:
„(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
„(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
§ 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB lautet:
„(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber […];
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 028-061716 (2019-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Fahrgestelll / Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm.
Los 2: Aufbau / Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter.
Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung / ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Los 1: Fahrgestelll / Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm.
Los 2: Aufbau / Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter.
Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung / ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Gesamtwert des Auftrags: 398879.46 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Los 1: Fahrgestelll / Allradfahrgestell geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges (HLF 20), 6-Zylinder-Reihenmotor mit mind. 213 kW, automatisiertes 12 Gang Getriebe, Radstand mind. 4 250 mm.
Los 2: Aufbau / Das Fahrzeug ist mit einer Gruppenkabine auszustatten. Aufbau, Mannschaftsraum und Feuerlöschkreiselpumpe vom selben Hersteller. Der Aufbau ist in tiefgezogener Bauweise herzustellen. Löschwasserbehälter 2 000 Liter.
Los 3: Feuerwehrtechnische Beladung / ergänzend z. B. Adalit Leuchten, Stromerzeuger 13,6 kvA, siehe Leistungsverzeichnis.
Zusätzliche Informationen:
Der Abruf des Fahrgestells hat durch den Aufbauhersteller zu erfolgen. Die Auslieferung des Fahrgestells an den Aufbauhersteller muss bis spätestens zum 31.5.2020 erfolgt sein. Die Herstellung / Fertigstellung des Aufbaus beginnt mit dem Tag der Anlieferung des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller. Der Aufbau ist bis spätestens zum 31.5.2021 fertig zu stellen.
Der Abruf des Fahrgestells hat durch den Aufbauhersteller zu erfolgen. Die Auslieferung des Fahrgestells an den Aufbauhersteller muss bis spätestens zum 31.5.2020 erfolgt sein. Die Herstellung / Fertigstellung des Aufbaus beginnt mit dem Tag der Anlieferung des Fahrgestells bei dem Aufbauhersteller. Der Aufbau ist bis spätestens zum 31.5.2021 fertig zu stellen.
Kurze Beschreibung:
Ergänzung bereits vorhandener feuerwehrtechnischer Ausrüstungsgegenstände und Gerätschaften zur Abarbeitung von Feuerwehreinsätzen der unterschiedlichsten Art z .B. Einpersonen Haspeln Schlauch und Verkehr etc.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort/Lieferort: Stadt Ronnenberg