Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung). Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Vergabeunterlagen, insbesondere in den Dokumenten „Leistungsbeschreibung_WF_TUM_Garching_ANÜ“ und „ANÜ-Vertrag_WF_TUM_Garching“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Überlassung von Personal einschließlich Zeitarbeitskräfte
Referenznummer: MaBu-2019-0043
Kurze Beschreibung:
Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung).
Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Vergabeunterlagen, insbesondere in den Dokumenten „Leistungsbeschreibung_WF_TUM_Garching_ANÜ“ und „ANÜ-Vertrag_WF_TUM_Garching“.
Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung).
Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Vergabeunterlagen, insbesondere in den Dokumenten „Leistungsbeschreibung_WF_TUM_Garching_ANÜ“ und „ANÜ-Vertrag_WF_TUM_Garching“.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-31 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 251-622102
ABl. S-Ausgabe: 251
Zusätzliche Informationen
Etwaige Zeit- und/oder Datumsangaben in den Vergabeunterlagen gehen im Zweifel denen aus dieser Auftragsbekanntmachung vor.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung).
Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung).
Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Vergabeunterlagen, insbesondere in den Dokumenten „Leistungsbeschreibung_WF_TUM_Garching_ANÜ“ und „ANÜ-Vertrag_WF_TUM_Garching“.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der ANÜ-Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung (voraussichtlich im Februar oder März 2020).
Die initiale Vertragslaufzeit (= Mindestvertragslaufzeit) ist bis zum 31.12.2024. Der Vertrag verlängert sich sodann automatisch um 1 Jahr, sofern der Auftraggeber nicht mindestens in Textform mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende die Kündigung gegenüber dem Auftragnehmer erklärt.
Die initiale Vertragslaufzeit (= Mindestvertragslaufzeit) ist bis zum 31.12.2024. Der Vertrag verlängert sich sodann automatisch um 1 Jahr, sofern der Auftraggeber nicht mindestens in Textform mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende die Kündigung gegenüber dem Auftragnehmer erklärt.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Zusätzliche Informationen:
Etwaige Zeit- und/oder Datumsangaben in den Vergabeunterlagen gehen im Zweifel denen aus dieser Auftragsbekanntmachung vor.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A.1) Handelsregisterauszug:
Bitte reichen Sie eine aktuelle Handelsregisterauskunft ein, sofern für Ihre Unternehmensform einschlägig.
Bitte bestätigen Sie weiter, dass seit dem Datum der Ausstellung der Handelsregisterauskunft keine eintragungspflichtigen Sachverhalte vorgefallen sind.
Der Bieter bestätigt, dass er alle einschlägigen Eigenerklärungen des Abschnitts 4.2 der Bewerbungsbedingungen ausgefüllt und mindestens in Textform gekennzeichnet mit dem Angebot eingereicht haben.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
A.3) Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung:
Der Bieter bestätigt, dass er über eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung von Leiharbeitnehmern gemäß § 1 Abs.1 AÜG, ausgestellt von der für den Bieter zuständigen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, verfügt und mithin zur Überlassung von Arbeitnehmern berechtigt ist.
Der Bieter bestätigt, dass er über eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung von Leiharbeitnehmern gemäß § 1 Abs.1 AÜG, ausgestellt von der für den Bieter zuständigen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, verfügt und mithin zur Überlassung von Arbeitnehmern berechtigt ist.
Die Erlaubnis ist in Kopie mit dem Angebot einzureichen.
A.4) Keine Suchterkrankungen:
Der Bieter bestätigt, dass die von ihm zur Leistungserbringung – jetzt und in Zukunft – angebotenen/vorgesehenen Leiharbeitnehmer (m/w/d) weder rauschgiftsüchtig noch trunksüchtig sind oder in den letzten 5 Jahren waren und dass sie sich innerhalb dieses Zeitraums keiner Entziehungskur wegen Rauschgift- oder Trunksucht unterzogen hat und dass auch sonstige gesetzliche Hinderungsgründe für die Ausübung des Berufs nicht vorliegen.
Der Bieter bestätigt, dass die von ihm zur Leistungserbringung – jetzt und in Zukunft – angebotenen/vorgesehenen Leiharbeitnehmer (m/w/d) weder rauschgiftsüchtig noch trunksüchtig sind oder in den letzten 5 Jahren waren und dass sie sich innerhalb dieses Zeitraums keiner Entziehungskur wegen Rauschgift- oder Trunksucht unterzogen hat und dass auch sonstige gesetzliche Hinderungsgründe für die Ausübung des Berufs nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A.5) Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand:
Der Bieter bestätigt, dass der Jahresumsatz seines Unternehmens jeweils getrennt in den Jahren 2017, 2018 und 2019 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils mindestens 900 000 EUR betrug (Mindestanforderung).
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
Mindeststandards:
Jahresumsatz des Unternehmens jeweils getrennt in den Jahren 2017, 2018 und 2019 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils mindestens 900.000 Euro betrug (Mindestanforderung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A.6) Beschäftigtenzahl:
Der Bieter bestätigt, dass die Gesamtzahl der zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den Jahren 2017, 2018 und 2019 (Zeitpunkt der Angebotsabgabe) jeweils mindestens 10 Personen (m/w/d) (Mindestanforderung) war/ist?
Der Bieter bestätigt, dass die Gesamtzahl der zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den Jahren 2017, 2018 und 2019 (Zeitpunkt der Angebotsabgabe) jeweils mindestens 10 Personen (m/w/d) (Mindestanforderung) war/ist?
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
A.7) Technische Fachkräfte:
Bitte geben Sie die technischen Fachkräfte an (ggf. auf Anlage/n zum Angebot), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese Ihrem Unternehmen angehören oder nicht.
(Ausschlusskriterium)
A.8) Referenzprojekte:
Benennen Sie 2 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten 3 Jahren (ggf. auf einer Anlage zum Angebot) (Mindestanforderung).
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Vorhabens, aus der die erbrachten Leistungsinhalte hervorgehen,
— Angabe des jeweiligen Referenzauftraggebers.
Mindeststandards:
Zu A.6 Beschäftigtenzahl:
Gesamtzahl der zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den Jahren 2017, 2018 und 2019 (Zeitpunkt der Angebotsabgabe) jeweils mindestens 10 Personen (m/w/d) (Mindestanforderung).
Zu A.8 Referenzprojekte:
Zwei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten 3 Jahren (ggf. auf einer Anlage zum Angebot) (Mindestanforderung).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Notwendig ist:
Gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung von Leiharbeitnehmern gemäß § 1 Abs.1 AÜG, ausgestellt von der für den Bieter zuständigen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:05
Zusätzliche Informationen: Entfällt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Einwirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Einwirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen oder aus der Bekanntmachung erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen oder aus der Bekanntmachung erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle dies bezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle dies bezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Auftraggeber gem. Abschnitt I.1)
Postort: Garching
Quelle: OJS 2019/S 251-622102 (2019-12-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung). Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Vergabeunterlagen, insbesondere in den Dokumenten „Leistungsbeschreibung_WF_TUM_Garching_ANÜ“ und „ANÜ-Vertrag_WF_TUM_Garching“.
Die Technische Universität München, Hochschulreferat 6, Werkfeuerwehr Garching als Auftraggeber plant auf der Basis der gegenständlichen Ausschreibung einen Vertrag über die Erbringung von Leistungen der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) betreffend (Werk-) Feuerwehreinsatzkräfte (m/w/d) – im Weiteren „Einsatzkraft/-kräfte“ – abzuschließen (Zuschlagserteilung). Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Vergabeunterlagen, insbesondere in den Dokumenten „Leistungsbeschreibung_WF_TUM_Garching_ANÜ“ und „ANÜ-Vertrag_WF_TUM_Garching“.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-02 📅
Name: Securitas Fire Control + Service GmbH & Co.KG
Postanschrift: Gartenstraße 1
Postort: Schweinfurt
Postleitzahl: 97422
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 972178560📞
E-Mail: loeffler.mario@securitas.de📧
Land: Schweinfurt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Die angegebenen Preisangaben sind nicht richtig. Da diese Geschäftsgeheimnisse darstellen, werden die korrekten Preise nicht bekanntgemacht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).