Die Auftraggeberin baut für das Universitätsklinikum Aachen einen neuen zentralen OP-Bereich. Hierfür ist eine Betriebsorganisationsplanung zu erstellen. Außerdem sind Einrichtungs- sowie Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung zu erarbeiten. Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe/Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 2019-0065-OK*
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin baut für das Universitätsklinikum Aachen einen neuen zentralen OP-Bereich. Hierfür ist eine Betriebsorganisationsplanung zu erstellen. Außerdem sind Einrichtungs- sowie Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung zu erarbeiten.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe/Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Die Auftraggeberin baut für das Universitätsklinikum Aachen einen neuen zentralen OP-Bereich. Hierfür ist eine Betriebsorganisationsplanung zu erstellen. Außerdem sind Einrichtungs- sowie Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung zu erarbeiten.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe/Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-27 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-28 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 165-405036
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYDRU
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin baut für das Universitätsklinikum Aachen einen neuen zentralen OP-Bereich. Hierfür ist eine Betriebsorganisationsplanung zu erstellen. Außerdem sind Einrichtungs- sowie Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung zu erarbeiten.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe/Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe/Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Die Uniklinik RWTH Aachen (UKA) hat im Rahmen der Fortschreibung Masterplanung 2014 neue OP-Strukturen konzeptionell erarbeitet und die vorbereiteten Konzepte im Rahmen eines Architektenwettbewerbes ausarbeiten lassen. Der Neubau des OP-Bereiches ist der erste Bauabschnitt der Masterplanung und der Erweiterung der UKA zur geplanten Sanierung des Hauptgebäudes. Darüber hinaus ist der Neubau der Zentralen OP-Abteilung (ZOP) mit Intensiveinheiten ein wichtiger Baustein zur Optimierung der Krankenversorgung am Standort Aachen. Der Neubau wird vor dem denkmalgeschützten Gebäude, mit einer Nutzfläche von 14 783 m
Die Uniklinik RWTH Aachen (UKA) hat im Rahmen der Fortschreibung Masterplanung 2014 neue OP-Strukturen konzeptionell erarbeitet und die vorbereiteten Konzepte im Rahmen eines Architektenwettbewerbes ausarbeiten lassen. Der Neubau des OP-Bereiches ist der erste Bauabschnitt der Masterplanung und der Erweiterung der UKA zur geplanten Sanierung des Hauptgebäudes. Darüber hinaus ist der Neubau der Zentralen OP-Abteilung (ZOP) mit Intensiveinheiten ein wichtiger Baustein zur Optimierung der Krankenversorgung am Standort Aachen. Der Neubau wird vor dem denkmalgeschützten Gebäude, mit einer Nutzfläche von 14 783 m
OP-Bereich (ambulanter und stationärer OP-Bereich), Laboratoriumsmedizin (Transfusionsmedizin/ Blutbank), Operative Tagesklinik, Operative Intensivpflegeeinheit, Arztdienstzone der Anästhesie, Aufnahmezentrum (medizinisch/pflegerische und administrative Aufnahme inkl. Prämedikation), Zentrale Bettenaufbereitung, Zentraler Haupteingang.
OP-Bereich (ambulanter und stationärer OP-Bereich), Laboratoriumsmedizin (Transfusionsmedizin/ Blutbank), Operative Tagesklinik, Operative Intensivpflegeeinheit, Arztdienstzone der Anästhesie, Aufnahmezentrum (medizinisch/pflegerische und administrative Aufnahme inkl. Prämedikation), Zentrale Bettenaufbereitung, Zentraler Haupteingang.
Den ersten Preis des Architektenwettbewerbs sprach das Preisgericht dem Architekturbüro ArGe HENN GmbH/C. F. MDurchm. ller, München/Kopenhagen zu. Die Neubaumaßnahmen gehören zum neuen Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMoP) des Landes Nordrhein Westfalen.
Den ersten Preis des Architektenwettbewerbs sprach das Preisgericht dem Architekturbüro ArGe HENN GmbH/C. F. MDurchm. ller, München/Kopenhagen zu. Die Neubaumaßnahmen gehören zum neuen Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMoP) des Landes Nordrhein Westfalen.
Verbindliche Grundlage für den Architektenwettbewerb waren das Funktionsprogramm und das dazugehörige Raumprogramm. Als weitere Planungsgrundlage dienten die von der Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH durchgeführten Fachgespräche und Workshops mit den verschiedenen Professionen.
Verbindliche Grundlage für den Architektenwettbewerb waren das Funktionsprogramm und das dazugehörige Raumprogramm. Als weitere Planungsgrundlage dienten die von der Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH durchgeführten Fachgespräche und Workshops mit den verschiedenen Professionen.
Im Anschluss an den Architektenwettbewerb erfolgten erneut Fachgespräche und Workshops, um die zukünftigen Betriebsabläufe vertiefter auszuarbeiten und für die weiteren betriebsorganisatorischen und architektonischen Planungsschritte als Grundlage festzulegen. Die erarbeiteten Grundlagen wurden in Form von Flussdiagrammen und Tabellen dokumentiert. Darüber hinaus lässt sich aus den definierten Prozessen ein Handlungsbedarf ableiten, welcher in Form von Arbeitspaketen definiert wurde.
Im Anschluss an den Architektenwettbewerb erfolgten erneut Fachgespräche und Workshops, um die zukünftigen Betriebsabläufe vertiefter auszuarbeiten und für die weiteren betriebsorganisatorischen und architektonischen Planungsschritte als Grundlage festzulegen. Die erarbeiteten Grundlagen wurden in Form von Flussdiagrammen und Tabellen dokumentiert. Darüber hinaus lässt sich aus den definierten Prozessen ein Handlungsbedarf ableiten, welcher in Form von Arbeitspaketen definiert wurde.
Im Rahmen der weiteren Planungsphasen und der damit einhergehenden zunehmenden Detailtiefe soll die Erarbeitung eines detaillierten Betriebskonzepts erfolgen.
Ziel der Detailbetriebsorganisationsplanung (Schwerpunkt 1) ist die langfristige Sicherstellung von kollisionsfreien und reibungslosen Betriebsabläufen im Neubau des ZOP. Schwerpunkt 1 ist unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Betriebsorganisations- und Architekturplanung zu erarbeiten. In der Detailbetriebsorganisationsplanung müssen u. a. Aufbau- und Ablauforganisation sowie Betriebszeitenmodelle ausgearbeitet werden. Die entspr. Implementierbarkeit der Arbeitsergebnisse mit Fertigstellung des Neubaus muss sichergestellt werden. Die Integration der bestehenden Betriebsabläufe aus den angeschlossenen Bestandsgebäuden ist im Rahmen der Detailbetriebsorganisationsplanung sicherzustellen.
Ziel der Detailbetriebsorganisationsplanung (Schwerpunkt 1) ist die langfristige Sicherstellung von kollisionsfreien und reibungslosen Betriebsabläufen im Neubau des ZOP. Schwerpunkt 1 ist unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Betriebsorganisations- und Architekturplanung zu erarbeiten. In der Detailbetriebsorganisationsplanung müssen u. a. Aufbau- und Ablauforganisation sowie Betriebszeitenmodelle ausgearbeitet werden. Die entspr. Implementierbarkeit der Arbeitsergebnisse mit Fertigstellung des Neubaus muss sichergestellt werden. Die Integration der bestehenden Betriebsabläufe aus den angeschlossenen Bestandsgebäuden ist im Rahmen der Detailbetriebsorganisationsplanung sicherzustellen.
Die Begleitung der Architektur- und Einrichtungsplanung (Schwerpunkt 2) hat das übergeordnete Ziel, die Betriebsorganisationsplanung mit der Architektur- und Einrichtungsplanung zu synchronisieren. Darüber hinaus soll eine Umgebungsintegration des Neubaus in den Bestand sichergestellt werden. Das zu begleitende Bauprojekt wird sich bei Auftragserteilung in der beginnenden LPH 3 (HOAI) befinden. Durch eine kontinuierliche Begleitung der Architektur- und Einrichtungsplanung, dem Austausch mit dem Generalplaner und der Teilnahme an Planungsrunden müssen die im Schwerpunkt 1 erarbeiteten Ergebnisse stetig abgeglichen werden.
Die Begleitung der Architektur- und Einrichtungsplanung (Schwerpunkt 2) hat das übergeordnete Ziel, die Betriebsorganisationsplanung mit der Architektur- und Einrichtungsplanung zu synchronisieren. Darüber hinaus soll eine Umgebungsintegration des Neubaus in den Bestand sichergestellt werden. Das zu begleitende Bauprojekt wird sich bei Auftragserteilung in der beginnenden LPH 3 (HOAI) befinden. Durch eine kontinuierliche Begleitung der Architektur- und Einrichtungsplanung, dem Austausch mit dem Generalplaner und der Teilnahme an Planungsrunden müssen die im Schwerpunkt 1 erarbeiteten Ergebnisse stetig abgeglichen werden.
Das Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement (Schwerpunkt 3) soll die Umsetzung und Implementierung der in den ersten beiden Schwerpunkten erarbeiteten Konzepte und Ergebnisse sicherstellen. Die Umstellung vom Bestandsgebäude zum Neubau soll für alle Stakeholder vereinfacht werden. Das Inbetriebnahmemanagement sieht eine ganzheitliche organisatorische Inbetriebnahme vor, (nach Vorbild d. VDI 6039).
Das Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement (Schwerpunkt 3) soll die Umsetzung und Implementierung der in den ersten beiden Schwerpunkten erarbeiteten Konzepte und Ergebnisse sicherstellen. Die Umstellung vom Bestandsgebäude zum Neubau soll für alle Stakeholder vereinfacht werden. Das Inbetriebnahmemanagement sieht eine ganzheitliche organisatorische Inbetriebnahme vor, (nach Vorbild d. VDI 6039).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ukafacilities GmbH
Schneebergweg 51
52074 Aachen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen): Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung, jeweils nach den staatlichen Rechtsvorschriften des Niederlassungssitzes (nicht älter als 6 Monate bezogen auf den Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags),
— Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen): Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung, jeweils nach den staatlichen Rechtsvorschriften des Niederlassungssitzes (nicht älter als 6 Monate bezogen auf den Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags),
— Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formular 521 EU vorzulegen): Der Bieter/Die Bietergemeinschaft hat eine Eigenerklärung vorzulegen, nach der keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen (mittels Formular 521 EU).
— Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formular 521 EU vorzulegen): Der Bieter/Die Bietergemeinschaft hat eine Eigenerklärung vorzulegen, nach der keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen (mittels Formular 521 EU).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— Berufs- und Haftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb vorzulegen): Die Berufs- und Haftpflichtversicherung des Unternehmens / der BGB-Gesellschaft muss mindestens eine Deckungssumme von 10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden betragen unter Angabe der Versicherung, bzw. es muss das Schreiben eines Versicherungsgebers vorliegen, dass bei Beginn der Auftragsausführung eine Police in der genannten Höhe abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Berufs- und Haftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb vorzulegen): Die Berufs- und Haftpflichtversicherung des Unternehmens / der BGB-Gesellschaft muss mindestens eine Deckungssumme von 10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden betragen unter Angabe der Versicherung, bzw. es muss das Schreiben eines Versicherungsgebers vorliegen, dass bei Beginn der Auftragsausführung eine Police in der genannten Höhe abgeschlossen wird.
1 Mitarbeiterzahl (mit dem Teilnahmeantrag mittels VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb vorzulegen): mindestens durchschnittlich 10 Mitarbeiter (Gesamtjahresdurchschnitt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich Betriebsorganisationsplanung,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1 Mitarbeiterzahl (mit dem Teilnahmeantrag mittels VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb vorzulegen): mindestens durchschnittlich 10 Mitarbeiter (Gesamtjahresdurchschnitt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich Betriebsorganisationsplanung,
— Nettojahresgesamtumsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb vorzulegen): Benennung der Nettojahresgesamtumsätze für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Zu Mitarbeiterzahl:
— mindestens durchschnittlich 10 Mitarbeiter (Gesamtjahresdurchschnitt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich Betriebsorganisationsplanung
Zu Nettojahresgesamtumsatz,
— Der Nettojahresgesamtumsatz (bezogen auf die letzten 3 Jahre) des Bieters/ der Bietergemeinschaft muss mindestens 1 650 000 EUR betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Vordruck-Projektreferenzbogen vorzulegen): Der Bieter / die Bietergemeinschaft hat im Formblatt jeweils mindestens 1 Referenzprojekte zur fachlichen Qualifikation anzugeben, welche im Rahmen dieses Eignungskriteriums bewertet werden, wenn die in diesem Eignungskriterium geforderten Anforderungen an die Referenzprojekte erfüllt sind,
— Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Vordruck-Projektreferenzbogen vorzulegen): Der Bieter / die Bietergemeinschaft hat im Formblatt jeweils mindestens 1 Referenzprojekte zur fachlichen Qualifikation anzugeben, welche im Rahmen dieses Eignungskriteriums bewertet werden, wenn die in diesem Eignungskriterium geforderten Anforderungen an die Referenzprojekte erfüllt sind,
— Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formular 532 EU vorzulegen): Der Bieter/Die Bietergemeinschaft hat in dem Fall, dass er beabsichtigt, Nachunternehmer zu beauftragen, ein ausgefülltes Formular 532 EU vorzulegen, das Auskünfte über die als Unteraufträge zu vergebenden Teile des Auftrags beinhaltet. Außerdem hat der Bieter, ggf. auf gesondert beizufügender, selbst gefertigter Erklärung Angaben zur Projektstruktur (Ggf. inklusive Projektorganigramm) zu machen.
— Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formular 532 EU vorzulegen): Der Bieter/Die Bietergemeinschaft hat in dem Fall, dass er beabsichtigt, Nachunternehmer zu beauftragen, ein ausgefülltes Formular 532 EU vorzulegen, das Auskünfte über die als Unteraufträge zu vergebenden Teile des Auftrags beinhaltet. Außerdem hat der Bieter, ggf. auf gesondert beizufügender, selbst gefertigter Erklärung Angaben zur Projektstruktur (Ggf. inklusive Projektorganigramm) zu machen.
Mindeststandards:
Zu Referenzen:
— die gesamte Projektkommunikation und Dokumentation der Referenzprojekte muss in deutscher Sprache abgewickelt worden sein,
— insgesamt müssen die Referenzprojekte mit dem gegenständlichen Auftrag hinsichtlich der inhaltlichen Komplexität, Diversität und Umstände der Leistungserbringung vergleichbar sein und mindestens folgende Merkmale aufweisen (durch ein oder mehrere Referenzprojekte abbildbar):
— insgesamt müssen die Referenzprojekte mit dem gegenständlichen Auftrag hinsichtlich der inhaltlichen Komplexität, Diversität und Umstände der Leistungserbringung vergleichbar sein und mindestens folgende Merkmale aufweisen (durch ein oder mehrere Referenzprojekte abbildbar):
—— Betriebsorganisationsplanung eines operativen Zentrums mit mindestens 10 OP-Sälen,
—— Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement eines operativen Zentrums mit mindestens 10 OP-Sälen,
—— Betriebsorganisationsplanung einer operativen Intensivpflegeeinheit mit mindestens 20 Betten,
—— Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement einer operativen Intensivpflegeeinheit mit mindestens 20 Betten,
—— Erstellung und Etablierung eines Fallwagenkonzepts,
—— Betriebsorganisationsplanung der Logistik eines operativen Zentrums mit mindestens 10 OP-Sälen oder einer operativen Intensivpflegeeinheit mit mindestens 20 Betten,
—— Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement der Logistik eines operativen Zentrums mit mindestens 10 OP-Sälen oder einer operativen Intensivpflegeeinheit mit mindestens 20 Betten.
— die wesentlichen Planungsleistungen des Referenzprojekts müssen bereits abgeschlossen sein. Als Datum an dem die wesentlichen Planungsleistungen erbracht worden sind gilt der Zeitpunkt an dem 70 % der Auftragssumme des Referenzprojekts abgerufen worden sind,
— die wesentlichen Planungsleistungen des Referenzprojekts müssen bereits abgeschlossen sein. Als Datum an dem die wesentlichen Planungsleistungen erbracht worden sind gilt der Zeitpunkt an dem 70 % der Auftragssumme des Referenzprojekts abgerufen worden sind,
— Referenzprojekte, die vor mehr als 5 Jahre (gerechnet ab dem Datum der Öffnung der Teilnahmeanträge) abgeschlossen wurden oder die mangels Detailangaben nicht überprüfbar sind, werden nicht berücksichtigt,
— die Referenz des Bieters / der Bietergemeinschaft werden nur dann bewertet, wenn der Bieter / die Bietergemeinschaft der Bewerbung einen Referenznachweis beilegt, aus dem hervorgeht, dass das Unternehmen die als Referenz herangezogenen Leistungen erfüllt hat. Dazu hat der Bieter / die Bietergemeinschaft für jedes vorgelegte, zu bewertende Referenzprojekt eine Projektbeschreibung (VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb) den Teilnahmeunterlagen beizulegen, die folgende Informationen zu beinhalten hat:
— die Referenz des Bieters / der Bietergemeinschaft werden nur dann bewertet, wenn der Bieter / die Bietergemeinschaft der Bewerbung einen Referenznachweis beilegt, aus dem hervorgeht, dass das Unternehmen die als Referenz herangezogenen Leistungen erfüllt hat. Dazu hat der Bieter / die Bietergemeinschaft für jedes vorgelegte, zu bewertende Referenzprojekt eine Projektbeschreibung (VgV-Vordruck-Teilnahmewettbewerb) den Teilnahmeunterlagen beizulegen, die folgende Informationen zu beinhalten hat:
—— Projekttitel (keine projekt- oder firmenspezifische Abkürzungen verwenden),
—— Projektort,
—— detaillierte Projektbeschreibung, aus der sich ableiten lässt, welche Eignungskriterien erfüllt werden,
—— Gegenstand des Auftrags,
—— Abgebildete Funktionsbereiche im Bereich…
… der Betriebsorganisationplanung,
… des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements,
—— Auftragnehmer des Referenzprojekts,
—— Verantwortlichkeit in % (nur bei Referenzprojekten, welche im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft erbracht wurden) unter Nennung des ARGE-Partners bzw. der ARGE-Partner,
—— Name und Sitz des Auftraggebers / Leistungsempfängers des Referenzprojektes,
—— Auskunftsperson beim Auftraggeber / Leistungsempfänger (Name, Telefon, E-Mail),
—— Auftragsinhalt, Leistungsbild und Projektphasen wenn vorhanden,
—— Datum der Auftragserteilung,
—— Datum der Fertigstellung oder des Erreichens der wie oben beschrieben wesentlichen Planungsleistungen (70 % Auftragswert),
—— Bearbeitungsstand in %,
—— Angaben zum Projektleiter.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Referenzen werden gemäß der nachfolgenden Tabelle ungewichtete Punkte vergeben. Die Referenzen werden in insgesamt 2 Kategorien bewertet, wobei insgesamt maximal eine Punktzahl von 200 erreicht werden kann (also 100 pro Kategorie).
In der Kategorie 1 wird der Gegenstand des Auftrags in der Referenz bewertet:
— handelt es sich bei dem Auftrag um den Umbau/die Sanierung eines Bestandsgebäudes, erhält der Bieter 15 Punkte,
— handelt es sich bei dem Auftrag um den Neubau eines freistehenden…
… Gebäudes, erhält der Bieter 30 Punkte,
… Gebäudes mit Anschluss an ein Bestandsgebäude, erhält der Bieter 100 Punkte.
In der Kategorie 2 werden die abgebildeten Funktionsbereiche der Referenz bewertet:
— beinhaltet dir Referenz die Planung einer…
… IT, erhält der Bieter 30 Punkte,
… IT und der bildgebenden Diagnostik, erhält der Bieter 65 Punkte,
… IT, der bildgebenden Diagnostik und der Laboratoriumsmedizin, erhält der Bewerber 100 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Tochtergesellschaft d. Universitätsklinikum Aachen AöR
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle – Universitätsklinikum Aachen AöR
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYJYDRU/documents🌏
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitätsklinikum Aachen AöR
Postanschrift: Pauwelsstr. 30
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52074
Telefon: +49 2418080007📞
E-Mail: vergabestelle@ukaachen.de📧
Fax: +49 2418082504 📠
Internetadresse: https://www.ukaachen.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 165-405036 (2019-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin baut für das Universitätsklinikum Aachen einen neuen zentralen OP-Bereich. Hierfür ist eine Betriebsorganisationsplanung zu erstellen. Außerdem sind Einrichtungs- sowie Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung zu erarbeiten.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe / Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Die Auftraggeberin baut für das Universitätsklinikum Aachen einen neuen zentralen OP-Bereich. Hierfür ist eine Betriebsorganisationsplanung zu erstellen. Außerdem sind Einrichtungs- sowie Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung zu erarbeiten.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe / Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYDMA
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYDMA
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe / Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Im Rahmen des Projekts zur vertieften Betriebsorganisation wurden im Jahr 2018 die Grundlagen für die Betriebsorganisationsplanung des Neubaus der zentralen OP-Abteilung in Form von idealisierten Prozessen ermittelt. Darüber hinaus wurden bisher offene Themenbereiche identifiziert und als Handlungsbedarfe / Arbeitspakete für die weiteren Planungsphasen formuliert. Basierend auf diesen Grundlagen soll gemäß Vorstandsbeschluss die Detailausarbeitung der Betriebsorganisationsplanung erfolgen sowie der Einrichtungsplanung und des Umzugs- und Inbetriebnahmemanagements.
Den ersten Preis des Architektenwettbewerbs sprach das Preisgericht dem Architekturbüro ArGe HENN GmbH/C.F. MDurchm.ller, München/Kopenhagen zu. Die Neubaumaßnahmen gehören zum neuen Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMoP) des Landes Nordrhein Westfalen.
Den ersten Preis des Architektenwettbewerbs sprach das Preisgericht dem Architekturbüro ArGe HENN GmbH/C.F. MDurchm.ller, München/Kopenhagen zu. Die Neubaumaßnahmen gehören zum neuen Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMoP) des Landes Nordrhein Westfalen.
Ziel der Detailbetriebsorganisationsplanung (Schwerpunkt 1) ist die langfristige Sicherstellung von kollisionsfreien und reibungslosen Betriebsabläufen im Neubau des ZOP. Schwerpunkt 1 ist unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Betriebsorganisations- und Architekturplanung zu erarbeiten. In der Detailbetriebsorganisationsplanung müssen u.a. Aufbau- und Ablauforganisation sowie Betriebszeitenmodelle ausgearbeitet werden. Die entspr. Implementierbarkeit der Arbeitsergebnisse mit Fertigstellung des Neubaus muss sichergestellt werden. Die Integration der bestehenden Betriebsabläufe aus den angeschlossenen Bestandsgebäuden ist im Rahmen der Detailbetriebsorganisationsplanung sicherzustellen.
Ziel der Detailbetriebsorganisationsplanung (Schwerpunkt 1) ist die langfristige Sicherstellung von kollisionsfreien und reibungslosen Betriebsabläufen im Neubau des ZOP. Schwerpunkt 1 ist unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Betriebsorganisations- und Architekturplanung zu erarbeiten. In der Detailbetriebsorganisationsplanung müssen u.a. Aufbau- und Ablauforganisation sowie Betriebszeitenmodelle ausgearbeitet werden. Die entspr. Implementierbarkeit der Arbeitsergebnisse mit Fertigstellung des Neubaus muss sichergestellt werden. Die Integration der bestehenden Betriebsabläufe aus den angeschlossenen Bestandsgebäuden ist im Rahmen der Detailbetriebsorganisationsplanung sicherzustellen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: ukafacilities GmbH
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-23 📅
Name: Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Hohenzollernstraße 11
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47799
Land: Deutschland 🇩🇪 Krefeld, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle - Universitätsklinikum Aachen AöR
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYDMA
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstr. 2 - 10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen