Bewirtschaftung der auf der Liegenschaft Königswinterer Straße 500 eingerichteten Kantine einschließlich Koch- und Zubereitungsküche des Polizeipräsidiums Bonn (PP Bonn). Die frische Zubereitung eines vollwertigen, nachhaltigen und attraktiven Speisenangebots wird vor Ort in den o. a. Räumen erwartet. Der Einsatz von vorgearbeiteten Produkten mit hoher Conveniencestufe ist nicht erwünscht. Arbeitstäglich sind Frühstück und Mittagessen, außerdem ein Imbissangebot, Salatbüfett, Kioskware sowie warme und kalte Getränke anzubieten. Zusätzlich zu den Beschäftigten des PP Bonn können solche der im Umfeld des Auftraggebers ansässigen Firmen und Behörden sowie Privatpersonen die Kantine nutzen. Der Auftrag umfasst zudem Verpflegungsleistungen bei Einsätzen aus besonderem Anlass sowie die Verpflegung im Polizeigewahrsam (Verwahrtenverpflegung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-16.
Auftragsbekanntmachung (2019-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Kantinen
Referenznummer: ZA 12/300/19/Lo
Kurze Beschreibung:
Bewirtschaftung der auf der Liegenschaft Königswinterer Straße 500 eingerichteten Kantine einschließlich Koch- und Zubereitungsküche des Polizeipräsidiums Bonn (PP Bonn). Die frische Zubereitung eines vollwertigen, nachhaltigen und attraktiven Speisenangebots wird vor Ort in den o. a. Räumen erwartet. Der Einsatz von vorgearbeiteten Produkten mit hoher Conveniencestufe ist nicht erwünscht. Arbeitstäglich sind Frühstück und Mittagessen, außerdem ein Imbissangebot, Salatbüfett, Kioskware sowie warme und kalte Getränke anzubieten. Zusätzlich zu den Beschäftigten des PP Bonn können solche der im Umfeld des Auftraggebers ansässigen Firmen und Behörden sowie Privatpersonen die Kantine nutzen. Der Auftrag umfasst zudem Verpflegungsleistungen bei Einsätzen aus besonderem Anlass sowie die Verpflegung im Polizeigewahrsam (Verwahrtenverpflegung).
Bewirtschaftung der auf der Liegenschaft Königswinterer Straße 500 eingerichteten Kantine einschließlich Koch- und Zubereitungsküche des Polizeipräsidiums Bonn (PP Bonn). Die frische Zubereitung eines vollwertigen, nachhaltigen und attraktiven Speisenangebots wird vor Ort in den o. a. Räumen erwartet. Der Einsatz von vorgearbeiteten Produkten mit hoher Conveniencestufe ist nicht erwünscht. Arbeitstäglich sind Frühstück und Mittagessen, außerdem ein Imbissangebot, Salatbüfett, Kioskware sowie warme und kalte Getränke anzubieten. Zusätzlich zu den Beschäftigten des PP Bonn können solche der im Umfeld des Auftraggebers ansässigen Firmen und Behörden sowie Privatpersonen die Kantine nutzen. Der Auftrag umfasst zudem Verpflegungsleistungen bei Einsätzen aus besonderem Anlass sowie die Verpflegung im Polizeigewahrsam (Verwahrtenverpflegung).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Kantinen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kantinen- und Verpflegungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Es handelt sich um einen gemischten Auftrag (Konzession und Dienstleistungsauftrag). Die Auswahl wird in einem wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage eines öffentlichen Teilnahmewettbewerbs mit anschließender Vergabe unter den sich qualifizierenden Bewerberinnen und Bewerber erfolgen.
Das Verfahren ist zweistufig aufgebaut:
1) Stufe (Teilnahmewettbewerb):
a) In der ersten Stufe werden Anbieter gesucht, die sich in der Lage sehen, die Betriebsverpflegung der Polizei Bonn zu übernehmen;
b) In dieser Phase ist noch kein Angebot abzugeben;
c) Die eingereichten Teilnahmeanträge werden zunächst vom Polizeipräsidium Bonn geprüft, um geeignete Bewerber für die zweite Phase auszuwählen;
d) Die vorläufige Leistungsbeschreibung, die den Bewerbern eine Entscheidung ermöglicht, ob sie in den Teilnahmewettbewerb eintreten, ist beigefügt. Der Teilnahmeantrag (beiliegendes Formular 314 EU) mit den geforderten Bewerbungsunterlagen ist bis spätestens 24.5.2019, 15.00 Uhr, elektronisch nur über diese Vergabeplattform einzureichen.
Ortsbesichtigung (in der Phase des Teilnahmewettbewerbs):
Vor Abgabe des Teilnahmeantrags ist, falls noch nicht geschehen, eine Betriebsbesichtigung durchzuführen. Hat eine Betriebsbesichtigung nicht stattgefunden, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Termine für die Betriebsbesichtigung sind:
— 1. Termin: 7.5.2019, ab 16.00 Uhr,
— 2. Termin: 8.5.2019, ab 16.00 Uhr.
Treffpunkt: Polizeipräsidium Bonn, Königswinterer Straße 500, 53277 Bonn am Empfang. Zur Vereinbarung einer Betriebsbesichtigung haben die Bieter eine entsprechende Anfrage ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen.
Anfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens 17.5.2019 (12.00 Uhr) ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen. Mündliche oder telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Die Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform beantwortet (sofern keine Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse entgegenstehen).
2) Stufe (Angebotsphase):
a) In der zweiten Stufe werden mindestens 3, höchsten 5 geeignete Bewerber voraussichtlich am 10.6.2019 zur Abgabe eines konkreten Angebots aufgefordert;
b) Die Angebotsfrist ist der 12.7.2019 und die Bindefrist 30.11.2019.
Das Angebot ist mit den geforderten Erklärungen/Nachweisen elektronisch über diese Vergabeplattform einzureichen. Die in die engere Auswahl genommenen Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit, sich persönlich zu präsentieren und die Gesamtkonzeption sowie die wesentlichen Inhalte ihres Angebots zu erläutern. Die Präsentation wird voraussichtlich in der 32. oder 33. KW 2019 stattfinden. Zuschlagskriterien sind der Preis (30 %) sowie mit die 70 % der Leistungsumfang (15 %), die Konzeptpräsentation (25 %), ein Probeessen (15 %) und die Zusammenstellung der Verpflegungsbeutel (15 %).
Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre und beginnt am 1.1.2020. Der Vertrag kann einmal um ein Jahr verlängert werden.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich ist wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % der Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYDDYVV4
Es handelt sich um einen gemischten Auftrag (Konzession und Dienstleistungsauftrag). Die Auswahl wird in einem wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage eines öffentlichen Teilnahmewettbewerbs mit anschließender Vergabe unter den sich qualifizierenden Bewerberinnen und Bewerber erfolgen.
Das Verfahren ist zweistufig aufgebaut:
1) Stufe (Teilnahmewettbewerb):
a) In der ersten Stufe werden Anbieter gesucht, die sich in der Lage sehen, die Betriebsverpflegung der Polizei Bonn zu übernehmen;
b) In dieser Phase ist noch kein Angebot abzugeben;
c) Die eingereichten Teilnahmeanträge werden zunächst vom Polizeipräsidium Bonn geprüft, um geeignete Bewerber für die zweite Phase auszuwählen;
d) Die vorläufige Leistungsbeschreibung, die den Bewerbern eine Entscheidung ermöglicht, ob sie in den Teilnahmewettbewerb eintreten, ist beigefügt. Der Teilnahmeantrag (beiliegendes Formular 314 EU) mit den geforderten Bewerbungsunterlagen ist bis spätestens 24.5.2019, 15.00 Uhr, elektronisch nur über diese Vergabeplattform einzureichen.
Ortsbesichtigung (in der Phase des Teilnahmewettbewerbs):
Vor Abgabe des Teilnahmeantrags ist, falls noch nicht geschehen, eine Betriebsbesichtigung durchzuführen. Hat eine Betriebsbesichtigung nicht stattgefunden, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Termine für die Betriebsbesichtigung sind:
— 1. Termin: 7.5.2019, ab 16.00 Uhr,
— 2. Termin: 8.5.2019, ab 16.00 Uhr.
Treffpunkt: Polizeipräsidium Bonn, Königswinterer Straße 500, 53277 Bonn am Empfang. Zur Vereinbarung einer Betriebsbesichtigung haben die Bieter eine entsprechende Anfrage ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen.
Anfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens 17.5.2019 (12.00 Uhr) ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen. Mündliche oder telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Die Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform beantwortet (sofern keine Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse entgegenstehen).
2) Stufe (Angebotsphase):
a) In der zweiten Stufe werden mindestens 3, höchsten 5 geeignete Bewerber voraussichtlich am 10.6.2019 zur Abgabe eines konkreten Angebots aufgefordert;
b) Die Angebotsfrist ist der 12.7.2019 und die Bindefrist 30.11.2019.
Das Angebot ist mit den geforderten Erklärungen/Nachweisen elektronisch über diese Vergabeplattform einzureichen. Die in die engere Auswahl genommenen Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit, sich persönlich zu präsentieren und die Gesamtkonzeption sowie die wesentlichen Inhalte ihres Angebots zu erläutern. Die Präsentation wird voraussichtlich in der 32. oder 33. KW 2019 stattfinden. Zuschlagskriterien sind der Preis (30 %) sowie mit die 70 % der Leistungsumfang (15 %), die Konzeptpräsentation (25 %), ein Probeessen (15 %) und die Zusammenstellung der Verpflegungsbeutel (15 %).
Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre und beginnt am 1.1.2020. Der Vertrag kann einmal um ein Jahr verlängert werden.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich ist wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % der Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYDDYVV4
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe weitere Angaben.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Polizeipräsidium Bonn
Königswinterer Straße 500
53277 Bonn
Die Verpflegungsleistungen bei Einsätzen aus besonderem Anlass sind im Polizeibezirk Bonn zu erbringen. Dieser umfasst neben den Stadtbezi…
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Formular EU 315 (beiliegend)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Formular EU 315 (beiliegend)
Mindeststandards: Siehe Formular EU 315 (beiliegend)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅
Es handelt sich um einen gemischten Auftrag (Konzession und Dienstleistungsauftrag). Die Auswahl wird in einem wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage eines öffentlichen Teilnahmewettbewerbs mit anschließender Vergabe unter den sich qualifizierenden Bewerberinnen und Bewerber erfolgen.
Es handelt sich um einen gemischten Auftrag (Konzession und Dienstleistungsauftrag). Die Auswahl wird in einem wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage eines öffentlichen Teilnahmewettbewerbs mit anschließender Vergabe unter den sich qualifizierenden Bewerberinnen und Bewerber erfolgen.
Das Verfahren ist zweistufig aufgebaut:
1) Stufe (Teilnahmewettbewerb):
a) In der ersten Stufe werden Anbieter gesucht, die sich in der Lage sehen, die Betriebsverpflegung der Polizei Bonn zu übernehmen;
b) In dieser Phase ist noch kein Angebot abzugeben;
c) Die eingereichten Teilnahmeanträge werden zunächst vom Polizeipräsidium Bonn geprüft, um geeignete Bewerber für die zweite Phase auszuwählen;
d) Die vorläufige Leistungsbeschreibung, die den Bewerbern eine Entscheidung ermöglicht, ob sie in den Teilnahmewettbewerb eintreten, ist beigefügt. Der Teilnahmeantrag (beiliegendes Formular 314 EU) mit den geforderten Bewerbungsunterlagen ist bis spätestens 24.5.2019, 15.00 Uhr, elektronisch nur über diese Vergabeplattform einzureichen.
d) Die vorläufige Leistungsbeschreibung, die den Bewerbern eine Entscheidung ermöglicht, ob sie in den Teilnahmewettbewerb eintreten, ist beigefügt. Der Teilnahmeantrag (beiliegendes Formular 314 EU) mit den geforderten Bewerbungsunterlagen ist bis spätestens 24.5.2019, 15.00 Uhr, elektronisch nur über diese Vergabeplattform einzureichen.
Ortsbesichtigung (in der Phase des Teilnahmewettbewerbs):
Vor Abgabe des Teilnahmeantrags ist, falls noch nicht geschehen, eine Betriebsbesichtigung durchzuführen. Hat eine Betriebsbesichtigung nicht stattgefunden, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Termine für die Betriebsbesichtigung sind:
— 1. Termin: 7.5.2019, ab 16.00 Uhr,
— 2. Termin: 8.5.2019, ab 16.00 Uhr.
Treffpunkt: Polizeipräsidium Bonn, Königswinterer Straße 500, 53277 Bonn am Empfang. Zur Vereinbarung einer Betriebsbesichtigung haben die Bieter eine entsprechende Anfrage ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen.
Treffpunkt: Polizeipräsidium Bonn, Königswinterer Straße 500, 53277 Bonn am Empfang. Zur Vereinbarung einer Betriebsbesichtigung haben die Bieter eine entsprechende Anfrage ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen.
Anfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens 17.5.2019 (12.00 Uhr) ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen. Mündliche oder telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Die Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform beantwortet (sofern keine Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse entgegenstehen).
Anfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens 17.5.2019 (12.00 Uhr) ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform zu stellen. Mündliche oder telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Die Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form über die Kommunikationsfunktion dieser Vergabeplattform beantwortet (sofern keine Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse entgegenstehen).
2) Stufe (Angebotsphase):
a) In der zweiten Stufe werden mindestens 3, höchsten 5 geeignete Bewerber voraussichtlich am 10.6.2019 zur Abgabe eines konkreten Angebots aufgefordert;
b) Die Angebotsfrist ist der 12.7.2019 und die Bindefrist 30.11.2019.
Das Angebot ist mit den geforderten Erklärungen/Nachweisen elektronisch über diese Vergabeplattform einzureichen. Die in die engere Auswahl genommenen Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit, sich persönlich zu präsentieren und die Gesamtkonzeption sowie die wesentlichen Inhalte ihres Angebots zu erläutern. Die Präsentation wird voraussichtlich in der 32. oder 33. KW 2019 stattfinden. Zuschlagskriterien sind der Preis (30 %) sowie mit die 70 % der Leistungsumfang (15 %), die Konzeptpräsentation (25 %), ein Probeessen (15 %) und die Zusammenstellung der Verpflegungsbeutel (15 %).
Das Angebot ist mit den geforderten Erklärungen/Nachweisen elektronisch über diese Vergabeplattform einzureichen. Die in die engere Auswahl genommenen Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit, sich persönlich zu präsentieren und die Gesamtkonzeption sowie die wesentlichen Inhalte ihres Angebots zu erläutern. Die Präsentation wird voraussichtlich in der 32. oder 33. KW 2019 stattfinden. Zuschlagskriterien sind der Preis (30 %) sowie mit die 70 % der Leistungsumfang (15 %), die Konzeptpräsentation (25 %), ein Probeessen (15 %) und die Zusammenstellung der Verpflegungsbeutel (15 %).
Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre und beginnt am 1.1.2020. Der Vertrag kann einmal um ein Jahr verlängert werden.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich ist wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % der Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich ist wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % der Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingehen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingehen.