Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, “Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Die in dem geplanten Abschnitt umzusetzenden Maßnahmen beinhalten aus dem oben genannten HWSK 27 die Maßnahme M 2 und die damit verbundenen Maßnahmen im Gehwegbereich an der Annaberger Straße (B95) innerhalb der Ortslage Chemnitz-Harthau. Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. B. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-01-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: FMZ-2019-10
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, “Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die in dem geplanten Abschnitt umzusetzenden Maßnahmen beinhalten aus dem oben genannten HWSK 27 die Maßnahme M 2 und die damit verbundenen Maßnahmen im Gehwegbereich an der Annaberger Straße (B95) innerhalb der Ortslage Chemnitz-Harthau.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. B. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern.
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, “Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die in dem geplanten Abschnitt umzusetzenden Maßnahmen beinhalten aus dem oben genannten HWSK 27 die Maßnahme M 2 und die damit verbundenen Maßnahmen im Gehwegbereich an der Annaberger Straße (B95) innerhalb der Ortslage Chemnitz-Harthau.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. B. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Chemnitz, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
Postanschrift: Rauenstein 6A
Postleitzahl: 09514
Postort: Pockau-Lengefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.talsperren-sachsen.de🌏
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de📧
Telefon: +49 37367310-0📞
Fax: +49 37367310-130 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-01-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-16 📅
Datum des Beginns: 2019-03-11 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 011-021637
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Bieter oder deren Vertreter sind nicht zugelassen
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, “Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, “Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die in dem geplanten Abschnitt umzusetzenden Maßnahmen beinhalten aus dem oben genannten HWSK 27 die Maßnahme M 2 und die damit verbundenen Maßnahmen im Gehwegbereich an der Annaberger Straße (B95) innerhalb der Ortslage Chemnitz-Harthau.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. B. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. B. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern.
Beweissicherung
Die baulichen Zustände und ggf. vorhandenen Schäden der Gebäude, Bauwerke, Nebenanlagen, Einfriedungen, Flächenbefestigungen, Zufahrten, Wege und Einbauten im Baubereich sowie der angrenzenden Bereiche sind aufzunehmen und flurstücksweise zu dokumentieren. Dazu gehört auch die Aufnahme und Dokumentation von Grenzpunkten im unmittelbaren Baubereich und erweiterten Baustellenbereich.
Die baulichen Zustände und ggf. vorhandenen Schäden der Gebäude, Bauwerke, Nebenanlagen, Einfriedungen, Flächenbefestigungen, Zufahrten, Wege und Einbauten im Baubereich sowie der angrenzenden Bereiche sind aufzunehmen und flurstücksweise zu dokumentieren. Dazu gehört auch die Aufnahme und Dokumentation von Grenzpunkten im unmittelbaren Baubereich und erweiterten Baustellenbereich.
Umfangsseitig handelt es sich um 8 Flurstücke die mit Gebäuden bebaut sind und 12 Flurstücke mit Verkehrs- bzw. sonstigen Flächen ohne Gebäude. Weitere Details zu den Flurstücken sind den Vergabeunterlagen beigefügten Lageplänen und der Aufgabenstellung zu entnehmen.
Umfangsseitig handelt es sich um 8 Flurstücke die mit Gebäuden bebaut sind und 12 Flurstücke mit Verkehrs- bzw. sonstigen Flächen ohne Gebäude. Weitere Details zu den Flurstücken sind den Vergabeunterlagen beigefügten Lageplänen und der Aufgabenstellung zu entnehmen.
Die Aufnahme hat mit geeigneten Messmitteln und Methoden vor dem Hintergrund sensiblen privaten Eigentums zu erfolgen.
Neben der Lokalisierung der Grenzpunkte anhand der beigefügten Planunterlagen sind diese, soweit wie möglich, gemeinsam mit dem Grundstückseigentümer abzugleichen und ggf. nicht eingetragene Grenzpunkte beim Grundstückseigentümer zu erfragen und zusätzlich zu dokumentieren.
Neben der Lokalisierung der Grenzpunkte anhand der beigefügten Planunterlagen sind diese, soweit wie möglich, gemeinsam mit dem Grundstückseigentümer abzugleichen und ggf. nicht eingetragene Grenzpunkte beim Grundstückseigentümer zu erfragen und zusätzlich zu dokumentieren.
Es sind alle die Bereiche aufzunehmen, die durch die geplante Bauweise von der Baumaßnahme oder der Baustelleneinrichtung betroffen sein können und durch die eigentliche Baumaßnahme keine Änderung erfahren. Dabei sind Beeinträchtigungen durch z. B. Staub oder Spritzwasser ebenfalls zu berücksichtigen.
Es sind alle die Bereiche aufzunehmen, die durch die geplante Bauweise von der Baumaßnahme oder der Baustelleneinrichtung betroffen sein können und durch die eigentliche Baumaßnahme keine Änderung erfahren. Dabei sind Beeinträchtigungen durch z. B. Staub oder Spritzwasser ebenfalls zu berücksichtigen.
Es ist eine Erstbeweissicherung vor Baubeginn und eine Nachschau nach Abschluss der Baumaßnahmen, aber noch vor deren Abnahme vorzunehmen.
Vor bzw. mit Beginn der Erstbeweissicherung lädt der Beweissicherer den AG, den AN Bau und die örtliche Bauüberwachung zu einem Abstimmungs-/Einweisungstermin vor Ort ein. Zu diesem Termin werden die aufzunehmenden Bereiche der Beweissicherung nochmals gemeinsam abgestimmt.
Vor bzw. mit Beginn der Erstbeweissicherung lädt der Beweissicherer den AG, den AN Bau und die örtliche Bauüberwachung zu einem Abstimmungs-/Einweisungstermin vor Ort ein. Zu diesem Termin werden die aufzunehmenden Bereiche der Beweissicherung nochmals gemeinsam abgestimmt.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.-Nr.100710052
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Chemnitz
DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe Vergabeunterlagen
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist bei bestehender Eintragung in das Handelsregister die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Vergabeunterlagen
Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Fachgebiet Beweissicherung anzugeben
Es ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung zu führen.
Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen.
Die Deckungssumme für sonstige Schäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen.
Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Vergabeunterlagen
Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter ist der Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage von Studien-und Ausbildungsnachweisen zu führen. Nachweis Bauingenieur oder gleichwertig, Diplom oder Masterabschluss.
Zum Nachweis geeigneter Referenzen für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter muss der Bieter mindestens jeweils 2 Referenzen für die Leistungen der Beweissicherung benennen.
Als vergleichbare Referenzen gilt (für alle genannten Nachweise) ein Bearbeitungszeitraum ab dem 1.1.2010).
Es ist das Deckblatt für Referenzobjekte zu verwenden!
Angaben zum Referenzobjekt:
— Bezeichnung des Vorhabens,
— Herstellungskosten,
— erbrachter Leistungsumfang,
— Bearbeitungszeitraum,
— Angaben zum Ansprechpartner des AG (Name des AG, Name des Ansprechpartners, Funktion und Telefonnummer des Ansprechpartners).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter ist der Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage von Studien und Ausbildungsnachweisen zu führen. Nachweis Bauingenieur oder gleichwertig, Diplom oder Masterabschluss.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-02-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
09514 Pockau-Lengefeld
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Vertreter sind nicht zugelassen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 011-021637 (2019-01-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, „Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die in dem geplanten Abschnitt umzusetzenden Maßnahmen beinhalten aus dem oben genannten HWSK 27 die Maßnahme M 2 und die damit verbundenen Maßnahmen im Gehwegbereich an der Annaberger Straße (B95) innerhalb der Ortslage Chemnitz-Harthau.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. Bsp. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, „Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die in dem geplanten Abschnitt umzusetzenden Maßnahmen beinhalten aus dem oben genannten HWSK 27 die Maßnahme M 2 und die damit verbundenen Maßnahmen im Gehwegbereich an der Annaberger Straße (B95) innerhalb der Ortslage Chemnitz-Harthau.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. Bsp. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern
Gesamtwert des Auftrags: 17678.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, „Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 27, „Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3, Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. Bsp. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern
Die Gesamtmaßnahme M2 erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 m, beginnend im Anschluss an die Brücke Klaffenbacher Straße (Fluss-km 1+836.00) bis zur Einmündung „Alte Harth“ (Fluss-km 1+602.00) und weiter bis oberhalb des Einkaufsmarktes Norma (Fluss-km 1+551.93). Die geplanten Maßnahmen bestehen aus Einzelvorhaben, z. Bsp. Hochwasserschutzdamm mit Betonkerndichtung, Böschungsregulierungen oder Neubau von Hochwasserschutzmauern
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg. Nr.100710052
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz, DE
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-02 📅
Name: Iproplan Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bernhardstraße 68
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09126
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@iproplan.de📧
Land: Chemnitz, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 17678.64 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2019/S 088-211755 (2019-05-03)