SGB-313204 Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: SGB-313204
Kurze Beschreibung:
SGB-313204
Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m
Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-18 📅
Datum des Beginns: 2020-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 222-544688
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um ein einstufiges Verfahren ohne vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es wird unmittelbar ein Angebot mit allen geforderten Nachweisen erbeten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
SGB-313204
Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m
Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m
Art und Umfang der ausgeschriebenen Dienstleistungen:
— Objektplanung: Gebäude und Innenräume,
— §§ 33 ff., Leistungsphasen 1-9, HOAI 2013.
Zusätzliche Informationen:
Es handelt sich um ein einstufiges Verfahren ohne vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es wird unmittelbar ein Angebot mit allen geforderten Nachweisen erbeten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (oder gegebenenfalls Maßnahmen des Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen);
2) Nachweis der Berufsqualifikation „Architekt“.
Zugelassen ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Bieter/Auftragnehmer zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Mindestbedingung:
Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung, z. B. Nachweis über den Eintrag in ein Berufsregister.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingung nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen;
3) Bauvorlageberechtigung für das Land NRW:
Das Kriterium ist erfüllt, wenn die Inhaberin/der Inhaber oder eine Führungskraft über die geforderte Berechtigung verfügt.
Juristische Personen erfüllen das Kriterium, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen benennen, der vorlageberechtigt ist.
Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingung nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Gemittelter Jahresumsatz netto für entsprechende Leistungen (Objektplanung – Gebäude und Innenräume, §§ 33 ff. HOAI 2013) aus den Jahren 2016, 2017 und 2018.
In den Angebotsunterlagen ist der Jahresumsatz netto für die Jahre 2016, 2017 und 2018 jeweils getrennt/einzeln anzugeben;
2) Nachweis über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung. Zugelassen ist auch eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.
Weitere Hinweise zum Nachweis der geforderten Eignung
I) Bietergemeinschaften:
Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Die gesetzten Mindestbedingungen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit müssen jeweils mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Die gesetzten Mindestbedingungen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit müssen jeweils mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
II) Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe):
1) Ein Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen dazu erfüllt sind (§ 47 VgV);
2) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten des anderen Unternehmens in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat außerdem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten des anderen Unternehmens in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat außerdem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen.
Mindeststandards:
Mindestbedigung zum Jahresumsatz:
Gemittelter Jahresumsatz aus den Jahren 2016, 2017 und 2018 für entsprechende Leistungen > (größer) 400 000,00 EUR netto.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingungen nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Mindestbedingungen zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
Vorlage einer Versicherungsbescheinigung mit folgenden (Mindest-) Deckungssummen je Versicherungsfall:
— Personenschäden: 2 000 000,00 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000,00 EUR.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingung nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe von Referenzen, die folgende Kriterien kumulativ erfüllen:
a) Die bezüglich des Schwierigkeitsgrades mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind. (Die Vergleichbarkeit ist unabhängig von der Nutzungsart und
b) Bei denen die Leistungsphasen 1-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013 (Objektplanung) erarbeitet/erbracht wurde und
c) In den Jahren 2017 oder 2018 oder 2019 abgeschlossen wurden (Abschluss der Leistungsphase 8) und
d) Die abgerechnete Honorarsumme für die Leistungsphasen 1-8 > (größer) 200 000,00 EUR netto betrug.
Die Referenzobjekte sind jeweils auf einem separaten DIN A 4 – Blatt zu erläutern:
— Angabe der Eckdaten gemäß den v. g. Buchstaben a)-d),
— Nennung des Auftraggebers,
— Angabe eines Projektverantwortlichen/einer Projektverantwortlichen auf Auftraggeberseite.
2) Nennung des technischen Projektleiters/der technischen Projektleiterin mit Angabe der Qualifikation/Berufsausbildung und Angabe der Berufserfahrung in Jahren in der Projektleitung bei Objektplanungen gem. §§ 33 ff. HOAI 2013.
Weitere Hinweise zum Nachweis der geforderten Eignung
I) Bietergemeinschaften:
Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Die gesetzten Mindestbedingungen für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen jeweils mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Die gesetzten Mindestbedingungen für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen jeweils mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
2) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten des anderen Unternehmens in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat außerdem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen.
2) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten des anderen Unternehmens in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat außerdem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen.
Mindeststandards:
Mindestbedingungen zu den Referenzen:
I) Angabe von mindestens 3 Referenzobjekten, die die Kriterien gemäß den Buchstaben a)-d) kumulativ erfüllen;
II) Mindestens ein Referenzobjekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber (z. B. Stadt oder Gemeinde) ausgeführt worden sein;
III) Mindestens ein Referenzobjekt muss eine Schule gewesen sein.
Doppelnennungen (z. B.: „Öffentlicher Auftraggeber“ und „Schule“ = 1 Referenzobjekt für II) und III) sind zulässig.
Mindestbedingung zum technischen Projektleiter/zur technischen Projektleiterin:
I) Qualifikation:
Dipl. -Ing. TH/FH, MA, BA der Architektur oder des Bauingenieurwesens und
II) Berufserfahrung in der Projektleitung bei Objektplanungen:
> (größer) 5 Jahre.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt /-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unterauftragnehmer:
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle anzugeben, wer als Unterauftragnehmer die Leistung im eigenen Betrieb erbringen wird, und nachzuweisen, dass der oder die Unterauftragnehmer für die von ihnen zu erbringenden Leistungen geeignet sind (§ 36 Abs. 5 VgV).
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle anzugeben, wer als Unterauftragnehmer die Leistung im eigenen Betrieb erbringen wird, und nachzuweisen, dass der oder die Unterauftragnehmer für die von ihnen zu erbringenden Leistungen geeignet sind (§ 36 Abs. 5 VgV).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-12-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Referat Vergabedienste,
Etage 5C
Berliner Platz 2
53111 Bonn
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Personen bei der Öffnung zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des technischen Projektleiters/der technischen Projektleiterin mit der Durchführung von Ausschreibungs-/Vergabeverfahren nach VOB/A
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Preis/Höhe des Honorarangebotes gemäß Honorarblatt
Kostenkriterium (Gewichtung): 70
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)verwiesen.
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach
§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 222-544688 (2019-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Referat Vergabedienste
Kontakt
Telefon: +49 22877-2600📞
Fax: +49 22877-3602 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-04 📅
Name: Koenigs und Rütter-Awaragi Architekten PartGmbB
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪 Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.