Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg (BWK) mit Sitz im Bezirk Wandsbek ist als ein von insgesamt fünf bundesweit vorhandenen Bundeswehrkrankenhäusern seit 1969 für militärische und zivile Patienten geöffnet. Mit zahlreichen diagnostischen und klinischen Fachabteilungen erfüllt das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Aufgaben als Klinik der Grund- und Regelversorgung. In der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie als Zentrum für seelische Gesundheit werden Patienten in den Bereichen der Psychopathologie, Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin und der Psychosomatik behandelt. Im Zuge der Umstrukturierung der gesamten Klinikkonfiguration wird ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 2 200 m für diese psychiatrische Abteilung nötig. Für das Bauvorhaben werden vom AG ca. 10,8 Mio. EUR inkl. MwSt. Gesamtbaukosten (KG 200-500) veranschlagt. Diese Summe ist als Kostenobergrenze zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 19 VgV 02
Kurze Beschreibung:
Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg (BWK) mit Sitz im Bezirk Wandsbek ist als ein von insgesamt fünf bundesweit vorhandenen Bundeswehrkrankenhäusern seit 1969 für militärische und zivile Patienten geöffnet.
Mit zahlreichen diagnostischen und klinischen Fachabteilungen erfüllt das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Aufgaben als Klinik der Grund- und Regelversorgung. In der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie als Zentrum für seelische Gesundheit werden Patienten in den Bereichen der Psychopathologie, Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin und der Psychosomatik behandelt.
Im Zuge der Umstrukturierung der gesamten Klinikkonfiguration wird ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 2 200 m
Für das Bauvorhaben werden vom AG ca. 10,8 Mio. EUR inkl. MwSt. Gesamtbaukosten (KG 200-500) veranschlagt. Diese Summe ist als Kostenobergrenze zu berücksichtigen.
Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg (BWK) mit Sitz im Bezirk Wandsbek ist als ein von insgesamt fünf bundesweit vorhandenen Bundeswehrkrankenhäusern seit 1969 für militärische und zivile Patienten geöffnet.
Mit zahlreichen diagnostischen und klinischen Fachabteilungen erfüllt das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Aufgaben als Klinik der Grund- und Regelversorgung. In der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie als Zentrum für seelische Gesundheit werden Patienten in den Bereichen der Psychopathologie, Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin und der Psychosomatik behandelt.
Im Zuge der Umstrukturierung der gesamten Klinikkonfiguration wird ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 2 200 m
Für das Bauvorhaben werden vom AG ca. 10,8 Mio. EUR inkl. MwSt. Gesamtbaukosten (KG 200-500) veranschlagt. Diese Summe ist als Kostenobergrenze zu berücksichtigen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-06 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 108-263361
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
1) Parallel zu diesem Vergabeverfahren findet ein offener, einphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen gem. RPW 2013 für den Neubau als Zentrum für seelische Gesundheit des BWK statt.
2) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen.
3) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.bi-medien.de zum Download bereitgestellt. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.bi-medien.de zu verschaffen. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei Ihnen.
4) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Teilnahmeantrag (Bewerbung) in elektronischer Form:
Für die elektronische Einreichung des Teilnahmeantrags ist die Registrierung im B_I eVergabeSystem erforderlich. Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter: https://www.bi-medien.de/bi-medien/produkte/de-bimedien-produkte.bi.
Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur Bewerbung in elektronischer Form als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt – Meine Vergaben – unter unter dem B_I code D436204763 im Bereich – Mitteilungen – bzw. – Bewerbung.
5) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht.
6) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).
7) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
8) Hinweis: Angabe von vier Mindestreferenzen ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als vier Mindestreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als vier Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten vier eingereichten Mindestreferenzen zur Prüfung gemäß den Mindestforderungen heranziehen.
9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet.
10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
11) Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1/1 zu den Vertragsmustern der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau)
1) Parallel zu diesem Vergabeverfahren findet ein offener, einphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen gem. RPW 2013 für den Neubau als Zentrum für seelische Gesundheit des BWK statt.
2) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen.
3) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.bi-medien.de zum Download bereitgestellt. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.bi-medien.de zu verschaffen. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei Ihnen.
4) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Teilnahmeantrag (Bewerbung) in elektronischer Form:
Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur Bewerbung in elektronischer Form als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt – Meine Vergaben – unter unter dem B_I code D436204763 im Bereich – Mitteilungen – bzw. – Bewerbung.
5) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht.
6) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).
7) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
8) Hinweis: Angabe von vier Mindestreferenzen ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als vier Mindestreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als vier Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten vier eingereichten Mindestreferenzen zur Prüfung gemäß den Mindestforderungen heranziehen.
9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet.
10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
11) Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1/1 zu den Vertragsmustern der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg (BWK) mit Sitz im Bezirk Wandsbek ist als ein von insgesamt fünf bundesweit vorhandenen Bundeswehrkrankenhäusern seit 1969 für militärische und zivile Patienten geöffnet.
Mit zahlreichen diagnostischen und klinischen Fachabteilungen erfüllt das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Aufgaben als Klinik der Grund- und Regelversorgung. In der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie als Zentrum für seelische Gesundheit werden Patienten in den Bereichen der Psychopathologie, Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin und der Psychosomatik behandelt.
Mit zahlreichen diagnostischen und klinischen Fachabteilungen erfüllt das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Aufgaben als Klinik der Grund- und Regelversorgung. In der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie als Zentrum für seelische Gesundheit werden Patienten in den Bereichen der Psychopathologie, Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin und der Psychosomatik behandelt.
Im Zuge der Umstrukturierung der gesamten Klinikkonfiguration wird ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 2 200 m
Für das Bauvorhaben werden vom AG ca. 10,8 Mio. EUR inkl. MwSt. Gesamtbaukosten (KG 200-500) veranschlagt. Diese Summe ist als Kostenobergrenze zu berücksichtigen.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen (AG) 1-5 und 8 gem. § 53 HOAI 2013, Leistungsphase 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013 für den Neubau Zentrum für seelische Gesundheit des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen (AG) 1-5 und 8 gem. § 53 HOAI 2013, Leistungsphase 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013 für den Neubau Zentrum für seelische Gesundheit des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg.
Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf).
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen:
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2-3. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die Leistungsphasen 5-9 stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
22049 Hamburg
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Lesserstr. 180
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu dem Projektteam und den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu dem Projektteam und den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
— Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
— Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
— Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV zur Unabhängigkeit von Ausführung- und Lieferinteressen,
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV): Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bieter/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV): Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bieter/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
— Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten,
— im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers (gem. § 36 VgV) sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vergeben sollen werden, zu benennen. Die Bewerber müssen in 1. Stufe des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV). In diesem Fall ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang zum Bewerbungsformular) beizufügen. Sofern nicht bereits in 1. Stufe alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in 2. Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen,
— im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers (gem. § 36 VgV) sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vergeben sollen werden, zu benennen. Die Bewerber müssen in 1. Stufe des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV). In diesem Fall ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang zum Bewerbungsformular) beizufügen. Sofern nicht bereits in 1. Stufe alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in 2. Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen,
— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB;
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. 1 GWB.
— Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV:
— Der Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bewerbers ist durch den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. zur Berufsqualifikation zu erbringen.
Es ist jeder zugelassen, der gem. §75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbez. „Ingenieur“ zu tragen o. in der BRD als solcher tätig zu werden. Jurist. Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortl. Berufsangehörigen gem. §75 (2) VgV benennen.
Es ist jeder zugelassen, der gem. §75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbez. „Ingenieur“ zu tragen o. in der BRD als solcher tätig zu werden. Jurist. Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortl. Berufsangehörigen gem. §75 (2) VgV benennen.
Hinweise zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE): Bei einigen Nachweisen ist es möglich, anstelle des Bewerbungsbogens die EEE zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
Hinweise zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE): Bei einigen Nachweisen ist es möglich, anstelle des Bewerbungsbogens die EEE zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren also geforderten Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschlusseiner objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen.
Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren also geforderten Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschlusseiner objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der angestellten Ingenieure/Master/Techniker/Meister (inkl. Anzahl der Führungskräfte) im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und im Durchschnitt der letzten 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
1) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der angestellten Ingenieure/Master/Techniker/Meister (inkl. Anzahl der Führungskräfte) im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und im Durchschnitt der letzten 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
2) Angaben zum vorgesehenen Projektteam gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV 2016 mit den unten aufgeführten Mindestbedingungen:
a) Angaben zum vorgesehenen Fachprojektleiter (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung);
a) Angaben zum vorgesehenen Fachprojektleiter (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung);
b) Angaben zum vorgesehenen Fachbauleiter (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung);
b) Angaben zum vorgesehenen Fachbauleiter (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung);
c) Angaben zum vorgesehenen Projektmitarbeiter im Bereich HLS (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung HLS);
c) Angaben zum vorgesehenen Projektmitarbeiter im Bereich HLS (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung HLS);
d) Angaben zum vorgesehenen Projektmitarbeiter im Bereich ELT (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung ELT).
d) Angaben zum vorgesehenen Projektmitarbeiter im Bereich ELT (mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung ELT).
Hinweis: Fachprojektleiter und Fachbauleiter dürfen nicht in Personalunion auftreten.
Fachprojektleiter und die vorgesehenen Projektmitarbeitern in den Bereichen HLS und ELT dürfen nicht in Personalunion auftreten.
Der vorgesehene Fachbauleiter darf gleichzeitig der vorgesehene Projektmitarbeiter in dem Bereich HLS oder ELT sein.
e) Angaben zur Zertifizierung als verantwortliche Person für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 für den Fachplaner der Anlagengruppe 5 (Mindestvoraussetzung);
f) Angaben zur Zertifizierung nach VDI 6023 Kategorie A „Hygiene in der Trinkwasserinstallation“ für den Fachplaner der Anlagengruppe 1 (Wertungskriterium, keine Mindestvoraussetzung);
g) Angaben zur Zertifizierung nach VDI 6022 Kategorie A „Raumlufttechnik, Raumluftqualität“ für den Fachplaner der Anlagengruppe 3 (Wertungskriterium, keine Mindestvoraussetzung).
3) Vier Mindestreferenzen mit den unten aufgeführten Mindestbedingungen.
Zur jeder Referenz sind Angaben in dem Bewerbungsformular zu machen. Weiterhin ist eine Referenzbescheinigung des Auftragsgebers oder Eigenerklärung und ein Referenzblatt mit Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 4 Blatt DIN A4 einzureichen.
Zur jeder Referenz sind Angaben in dem Bewerbungsformular zu machen. Weiterhin ist eine Referenzbescheinigung des Auftragsgebers oder Eigenerklärung und ein Referenzblatt mit Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 4 Blatt DIN A4 einzureichen.
5. Erklärung über die Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung des Bewerbers.
Die Planungsleistungen sind mit einem 3-D-objektorierentierten CAD-System und im Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC) Version 2x3 bzw. 4 gem. DIN EN ISO 16739 zu erbringen.
Mindeststandards:
Mindestreferenz 1
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-5 und 8 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-450 und 480) min. 1,0 Mio. EUR brutto.
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-5 und 8 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-450 und 480) min. 1,0 Mio. EUR brutto.
Mindestreferenz 2
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) mind. 0,5 Mio. EUR brutto.
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) mind. 0,5 Mio. EUR brutto.
Mindestreferenz 3
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-5 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 440-450) mind. 0,5 Mio. EUR brutto.
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-5 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 440-450) mind. 0,5 Mio. EUR brutto.
Mindestreferenz 4
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 480) mind. 40 000 EUR brutto.
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2010 bis 30.6.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 480) mind. 40 000 EUR brutto.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Vorschriften für das öffentliche Bauwesen in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden und einzuhalten, u. a.:
Die Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau);
Das Vergabe- und Vertragshandbuch für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB);
Bereichsdienstvorschrift C-1800/114;
Handbuch Gebäudeautomation (HB GA);
Im Rahmen der Planung, Ausschreibung und Bauausführung werden an Materialqualitäten und Baustoffauswahl ökologische, ökonomische und gesundheitliche Anforderungen gestellt. Bei der Firmenvergabe nach VOB sind die Vorgaben gemäß der technischen Vorbemerkungen Schadstoffe in Baumaterialien (BBA 04/2017) anzuwenden.
Im Rahmen der Planung, Ausschreibung und Bauausführung werden an Materialqualitäten und Baustoffauswahl ökologische, ökonomische und gesundheitliche Anforderungen gestellt. Bei der Firmenvergabe nach VOB sind die Vorgaben gemäß der technischen Vorbemerkungen Schadstoffe in Baumaterialien (BBA 04/2017) anzuwenden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen Teilnahmeanträgen (TA) (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bzw.1 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 51 VgV, § 75 Abs. 6 VgV)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen Teilnahmeanträgen (TA) (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bzw.1 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 51 VgV, § 75 Abs. 6 VgV)
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen d. vollständig ausgefülltem TA (Bewerbungsformular und entspr. Anlagen) elektronisch via Vergabeplattform bi-Medien;
3) Person des Erklärenden genannt;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV;
5) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Erklärung zur BG in Textform liegt vor;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV;
7) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor;
8) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
11) Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung AG 1-5 und 8 (Durchschnitt der letzten 3 Jahre): mindestens 6 Ingenieure/ Master/Techniker oder Meister (inkl. Führungskräfte);
12) vorgesehener Fachprojektleiter- mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
12) vorgesehener Fachprojektleiter- mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogene Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
13) vorgesehener Fachbauleiter-mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogende Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
13) vorgesehener Fachbauleiter-mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogende Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
14) vorgesehener Projektmitarbeiter im Bereich HLS-mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogende Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung HLS liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
14) vorgesehener Projektmitarbeiter im Bereich HLS-mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogende Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung HLS liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
15) vorgesehener Projektmitarbeiter im Bereich ELT-mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogende Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung ELT liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
15) vorgesehener Projektmitarbeiter im Bereich ELT-mindestens berufsqualifizierender Studienabschluss als Dipl.-Ing. oder Bachelor/ Master von einer Universität oder Fachhochschule oder fachbezogende Qualifikation (Techniker/ Meister), mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung ELT liegt vor (gem. Pkt. III.1.3);
16) Nachweis der Zertifizierung als verantwortliche Person für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 liegt vor;
17) Mindestreferenzen gem. Pkt. III.1.3) liegen vor;
18) Geforderte Mindeststandards für die technische Ausstattung erfüllt: Die Planungsleistungen sind mit einem 3-D-objektorierentierten CAD-System und im Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC) Version 2 x 3 bzw. 4 gem. DIN EN ISO 16739 zu erbringen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
18) Geforderte Mindeststandards für die technische Ausstattung erfüllt: Die Planungsleistungen sind mit einem 3-D-objektorierentierten CAD-System und im Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC) Version 2 x 3 bzw. 4 gem. DIN EN ISO 16739 zu erbringen.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 100 %, davon:
1) Mindestreferenz 1, Wichtung 30 %;
2) Mindestreferenz 2 – Wichtung 25 %;
3) Mindestreferenz 3 – Wichtung 25 %;
4) Mindestreferenz 4 – Wichtung 10 %;
5) Qualifikation des Projektteams, Wichtung 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-29 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %
1) Parallel zu diesem Vergabeverfahren findet ein offener, einphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen gem. RPW 2013 für den Neubau als Zentrum für seelische Gesundheit des BWK statt.
2) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen.
3) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.bi-medien.de zum Download bereitgestellt. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.bi-medien.de zu verschaffen. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei Ihnen.
3) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.bi-medien.de zum Download bereitgestellt. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.bi-medien.de zu verschaffen. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei Ihnen.
4) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
4) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Teilnahmeantrag (Bewerbung) in elektronischer Form:
Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur Bewerbung in elektronischer Form als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt – Meine Vergaben – unter unter dem B_I code D436204763 im Bereich – Mitteilungen – bzw. – Bewerbung.
5) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht.
5) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht.
6) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).
7) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
7) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
8) Hinweis: Angabe von vier Mindestreferenzen ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als vier Mindestreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als vier Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten vier eingereichten Mindestreferenzen zur Prüfung gemäß den Mindestforderungen heranziehen.
8) Hinweis: Angabe von vier Mindestreferenzen ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als vier Mindestreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als vier Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten vier eingereichten Mindestreferenzen zur Prüfung gemäß den Mindestforderungen heranziehen.
9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet.
10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
11) Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1/1 zu den Vertragsmustern der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle der Bundesbauabteilung, Amt für Bauordnung und Hochbau, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Nagelsweg 47, 22097 Hamburg, gerügt werden. Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann nach Eingang der Mitteilung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, innerhalb von 15 Kalendertagen ein Antrag auf Nachprüfung gemäß §§ 160 bis 162 GWB beim Bundeskartellamt unter der zu VI.4.1. genannten Anschrift gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§134, 135 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle der Bundesbauabteilung, Amt für Bauordnung und Hochbau, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Nagelsweg 47, 22097 Hamburg, gerügt werden. Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann nach Eingang der Mitteilung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, innerhalb von 15 Kalendertagen ein Antrag auf Nachprüfung gemäß §§ 160 bis 162 GWB beim Bundeskartellamt unter der zu VI.4.1. genannten Anschrift gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§134, 135 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung, BBA 2
Postanschrift: Nagelsweg 47
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Quelle: OJS 2019/S 108-263361 (2019-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 525710.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere / besondere Leistungen zu beauftragen.
Beschreibung der Optionen:
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-23 📅
Name: Planungsgruppe M+M AG
Postanschrift: Frankenstraße 18b
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vgv-akquise@pgmm.com📧
Land: Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 525710.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Bei der Einlegung von Rechtsbehelfen sind die §§ 160 ff. GWB zu beachten. Insbesondere leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Nach § 161 Abs. 1 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des GWB zu benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 161 Abs. 1 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des GWB zu benennen.
Nach § 161 Abs. 2 GWB muss die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittelenthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 161 Abs. 2 GWB muss die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittelenthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.