Die PIG-Quelle (Penning Ionization Gauge) hat bei GSI eine lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 1970er Jahren verwendet. Die Ionenquelle wird im Hochspannungs-Terminal Süd installiert, um mehrfach geladene Ionen mit Ionenstrahlströmen von einigen hundert elektrischen Mikroampere in den Hochstrominjektor (HSI) der UNILAC zu injizieren. Gasförmige (Argon, Neon, Krypton, Xenon …) sowie metallische Ionen (Aluminium, Wismut, Chrom, Gold, Blei ...) werden erzeugt und auf die Injektionsenergie des Radiofrequenz-Quadrupols von 2,2keV/u nachbeschleunigt. Die Besonderheit dieser Ionenquelle ist die Plasmaerzeugung in einem starken magnetischen Dipolfeld. Aus diesem Grund wird eine Magnetstromversorgung mit besonderer Genauigkeit benötigt. — Ein Stück +250 A 125 V. Die Magnetstromversorgung wird auf einer Hochspannungsplattform betrieben. Die Last ist ein normal leitender wassergekühlter Dipolmagnet. Optional wird ein baugleiches Gerät ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stromversorgungsnetzanschlüsse
Referenznummer: 01/50055798
Kurze Beschreibung:
“Die PIG-Quelle (Penning Ionization Gauge) hat bei GSI eine lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 1970er...”
Kurze Beschreibung
Die PIG-Quelle (Penning Ionization Gauge) hat bei GSI eine lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 1970er Jahren verwendet. Die Ionenquelle wird im Hochspannungs-Terminal Süd installiert, um mehrfach geladene Ionen mit Ionenstrahlströmen von einigen hundert elektrischen Mikroampere in den Hochstrominjektor (HSI) der UNILAC zu injizieren. Gasförmige (Argon, Neon, Krypton, Xenon …) sowie metallische Ionen (Aluminium, Wismut, Chrom, Gold, Blei ...) werden erzeugt und auf die Injektionsenergie des Radiofrequenz-Quadrupols von 2,2keV/u nachbeschleunigt. Die Besonderheit dieser Ionenquelle ist die Plasmaerzeugung in einem starken magnetischen Dipolfeld.
Aus diesem Grund wird eine Magnetstromversorgung mit besonderer Genauigkeit benötigt.
— Ein Stück +250 A 125 V.
Die Magnetstromversorgung wird auf einer Hochspannungsplattform betrieben.
Die Last ist ein normal leitender wassergekühlter Dipolmagnet.
Optional wird ein baugleiches Gerät ausgeschrieben.
Mehr anzeigen Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stromversorgungsnetzanschlüsse📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
“Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort heruntergeladen werden.
GSI behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV...”
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort heruntergeladen werden.
GSI behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor, bereits auf der Grundlage der Erstangebote den Auftrag zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Die zum Ablauf der Abgabefrist abgegebenen Erstangebote sind daher bereits bindend.
Der Bewerber/Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber/Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Teilt die GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Die PIG-Quelle (Penning Ionization Gauge) hat bei GSI eine lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 1970er...”
Kurze Beschreibung
Die PIG-Quelle (Penning Ionization Gauge) hat bei GSI eine lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 1970er Jahren verwendet. Die Ionenquelle wird im Hochspannungs-Terminal Süd installiert, um mehrfach geladene Ionen mit Ionenstrahlströmen von einigen hundert elektrischen Mikroampere in den Hochstrominjektor (HSI) der UNILAC zu injizieren. Gasförmige (Argon, Neon, Krypton, Xenon …) sowie metallische Ionen (Aluminium, Wismut, Chrom, Gold, Blei ...) werden erzeugt und auf die Injektionsenergie des Radiofrequenz-Quadrupols von 2,2keV/u nachbeschleunigt. Die Besonderheit dieser Ionenquelle ist die Plasmaerzeugung in einem starken magnetischen Dipolfeld.
“Aus diesem Grund wird eine Magnetstromversorgung mit besonderer Genauigkeit benötigt.” Mehr anzeigen (5) “— Ein Stück +250 A 125 V.”
“Die Magnetstromversorgung wird auf einer Hochspannungsplattform betrieben.”
“Die Last ist ein normal leitender wassergekühlter Dipolmagnet.”
“Optional wird ein baugleiches Gerät ausgeschrieben.”
“1 Stück PIG Magnetnetzgerät und optional ein weiteres baugleiches Gerät.”
Dauer: 52 Monate
Beschreibung der Optionen:
“Ein baugleiches Magnetnetzgerät” Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH”
“Planckstraße 1” Mehr anzeigen (1) “64291 Darmstadt”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
“Einzureichende Unterlagen:”
“— Unternehmensdarstellung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): mit Angabe der auf dem GSI Formblatt abgefragten Daten, wie z. B....”
Befähigung zur Berufsausübung
— Unternehmensdarstellung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): mit Angabe der auf dem GSI Formblatt abgefragten Daten, wie z. B. Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, etc,
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (2) “— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach §§123,124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die hier...”
Befähigung zur Berufsausübung
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach §§123,124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die hier aufgeführten Verfehlungen nicht vorliegen. – GSI Formblatt,
“— Nachweis zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes – MiLoG (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) – GSI Formblatt.”
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
“— Angaben zu Gesamtumsatz und auftragsbezogenem Umsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des...”
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben zu Gesamtumsatz und auftragsbezogenem Umsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – auf dem GSI Formblatt Unternehmensdarstellung,
“— Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens...”
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme auf dem GSI Formblatt.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
“— Beschreibung von Referenzprojekten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten, mit...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
— Beschreibung von Referenzprojekten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten, mit Angabe der auf dem GSI Formblatt abgefragten Projektdaten. Besonders ist der Nachweis auf folgende Merkmale zu legen:
“Der Hersteller soll im Rahmen seines Angebots den Nachweis erbringen, dass er über die Kompetenz verfügt Geräte dieser Stromgenauigkeitsklasse (siehe...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
Der Hersteller soll im Rahmen seines Angebots den Nachweis erbringen, dass er über die Kompetenz verfügt Geräte dieser Stromgenauigkeitsklasse (siehe Spezifikation Tabelle 7.2) zu fertigen. Hierzu sind Unterlagen bereits gefertigter Geräte beizufügen.
Mehr anzeigen Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Sind im Rahmen eines abzuschließenden Vertrages Vorleistungen erforderlich (Anzahlungen), werden diese nur gegen Vorlage einer unbefristeten,...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Sind im Rahmen eines abzuschließenden Vertrages Vorleistungen erforderlich (Anzahlungen), werden diese nur gegen Vorlage einer unbefristeten, selbstschuldnerischen Bankbürgschaft gezahlt.
“Die GSI nimmt grundsätzlich nur Bürgschaften an, die die folgenden Mindestbedingungen einhalten:” Mehr anzeigen (6) “— Selbstschuldnerische Bürgschaften unter Verzicht auf die Einrede des § 771 BGB,”
“— ausschließlich Bürgschaften nach deutschem Recht,”
“— unwiderrufliche Bürgschaften,”
“— kostenlos für die GSI,”
“— ausgestellt von einer namhaften internationalen, bevorzugt europäischen Bank,”
“— in der Regel unbefristet bzw. eine Frist, die an das Datum des Eigentumsübergangs gebunden ist.”
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
“Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort heruntergeladen werden.”
“GSI behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor, bereits auf der Grundlage der Erstangebote den Auftrag zu vergeben, ohne in Verhandlungen...”
Zusätzliche Informationen
GSI behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor, bereits auf der Grundlage der Erstangebote den Auftrag zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Die zum Ablauf der Abgabefrist abgegebenen Erstangebote sind daher bereits bindend.
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (15) “Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die”
“Der Bewerber/Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis...”
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber/Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
“Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6...”
Zusätzliche Informationen
Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber/Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
“Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur...”
Zusätzliche Informationen
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
“Teilt die GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung...”
Zusätzliche Informationen
Teilt die GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
“Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf...”
Zusätzliche Informationen
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
“Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30...”
Zusätzliche Informationen
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 043-097387 (2019-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Die Penning Ionization Gauge hat eine bei GSI lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 70ern verwendet....”
Kurze Beschreibung
Die Penning Ionization Gauge hat eine bei GSI lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 70ern verwendet. Die Ionenquelle wird im Hochspannungs-Terminal Süd installiert, um mehrfach geladene Ionen mit Ionenstrahlströmen von einigen hundert elektrischen Mikroampere in den Hochstrominjektor (HSI) der UNILAC zu injizieren. Gasförmige (Argon, Neon, Krypton, Xenon ...) sowie metallische Ionen (Aluminium, Wismut, Chrom, Gold, Blei ...) werden erzeugt und auf die Injektionsenergie des Radiofrequenz-Quadrupols von 2,2 keV/u nachbeschleunigt. Die Besonderheit dieser Ionenquelle ist die Plasmaerzeugung in einem starken magnetischen Dipolfeld.
Aus diesem Grund wird eine Magnetstromversorgung mit besonderer Genauigkeit benötigt.
— Ein Stück +250 A 125 V
Die Magnetstromversorgung wird auf einer Hochspannungsplattform betrieben.
Die Last ist ein normal leitender wassergekühlter Dipolmagnet.
Optional wird ein baugleiches Gerät ausgeschrieben.
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Die Penning Ionization Gauge hat eine bei GSI lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 70ern verwendet....”
Kurze Beschreibung
Die Penning Ionization Gauge hat eine bei GSI lange Tradition. Diese Art von Ionenquelle wird seit Beginn des GSI-Betriebs in den frühen 70ern verwendet. Die Ionenquelle wird im Hochspannungs-Terminal Süd installiert, um mehrfach geladene Ionen mit Ionenstrahlströmen von einigen hundert elektrischen Mikroampere in den Hochstrominjektor (HSI) der UNILAC zu injizieren. Gasförmige (Argon, Neon, Krypton, Xenon ...) sowie metallische Ionen (Aluminium, Wismut, Chrom, Gold, Blei ...) werden erzeugt und auf die Injektionsenergie des Radiofrequenz-Quadrupols von 2,2 keV/u nachbeschleunigt. Die Besonderheit dieser Ionenquelle ist die Plasmaerzeugung in einem starken magnetischen Dipolfeld.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-27 📅
Name: Sigmaphi
Postanschrift: Rue Des Frères Montgolfier
Postort: Vannes
Postleitzahl: 56000
Land: Frankreich 🇫🇷
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 167-408376 (2019-08-27)