Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen. Zu Beginn steht eine mechanische Reinigung, die übergeht in eine biologische Reinigungsstufe. Als weitergehende Verfahren sind vorzusehen: — Granulierte Aktivkohle, — Ozonierung, — Pulveraktivkohle, — Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung, — Fenton-Reaktor, — UV-Reaktor. Die Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden. Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-30.
Auftragsbekanntmachung (2019-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abwasserreinigungsanlage
Referenznummer: 2019-TUK-781
Kurze Beschreibung:
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Zu Beginn steht eine mechanische Reinigung, die übergeht in eine biologische Reinigungsstufe. Als weitergehende Verfahren sind vorzusehen:
— Granulierte Aktivkohle,
— Ozonierung,
— Pulveraktivkohle,
— Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung,
— Fenton-Reaktor,
— UV-Reaktor.
Die Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Zu Beginn steht eine mechanische Reinigung, die übergeht in eine biologische Reinigungsstufe. Als weitergehende Verfahren sind vorzusehen:
— Granulierte Aktivkohle,
— Ozonierung,
— Pulveraktivkohle,
— Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung,
— Fenton-Reaktor,
— UV-Reaktor.
Die Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abwasserreinigungsanlage📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Industrieanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Die Unterlagen werden ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP in elektronischer Form bereitgestellt;
2) Bieterfragen sollen über das Deutsche Vergabeportal DTVP an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Abwesenheit des federführenden Sachbearbeiters eine Bearbeitung zeitnah erfolgt;
3) Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz). Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenige Bieter einzureichen, die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter, die Ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat haben oder die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXTGYYDYD84
1) Die Unterlagen werden ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP in elektronischer Form bereitgestellt;
2) Bieterfragen sollen über das Deutsche Vergabeportal DTVP an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Abwesenheit des federführenden Sachbearbeiters eine Bearbeitung zeitnah erfolgt;
3) Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz). Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenige Bieter einzureichen, die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter, die Ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat haben oder die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXTGYYDYD84
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Zu Beginn steht eine mechanische Reinigung, die übergeht in eine biologische Reinigungsstufe. Als weitergehende Verfahren sind vorzusehen:
— Granulierte Aktivkohle,
— Ozonierung,
— Pulveraktivkohle,
— Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung,
— Fenton-Reaktor,
— UV-Reaktor.
Die Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben, die als Containerlösung ausgeführt werden soll. Die Anlage soll verschiedene Reinigungsstufen enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben, die als Containerlösung ausgeführt werden soll. Die Anlage soll verschiedene Reinigungsstufen enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Die Anlage wird auf einen durchschnittlichen Zulaufvolumenstrom von 500 L/h dimensioniert, der sich variabel bis auf minimal 100 L/h herunterregeln lassen soll und kurzzeitige Spitzen von 1 m
Die Ausstattung des Containers und der Anlage muss den Anforderungen eines Forschungsinstituts gerecht werden. Ausreichende Probenahmemöglichkeiten sind vorzusehen und der Gesamtaufbau muss sich an der Matrix Abwasser orientieren. Das Personal der TU Kaiserslautern ist ausreichend zu schulen. Die Lieferung der Anlage erfolgt auf den Campus der TU Kaiserslautern.
Die Ausstattung des Containers und der Anlage muss den Anforderungen eines Forschungsinstituts gerecht werden. Ausreichende Probenahmemöglichkeiten sind vorzusehen und der Gesamtaufbau muss sich an der Matrix Abwasser orientieren. Das Personal der TU Kaiserslautern ist ausreichend zu schulen. Die Lieferung der Anlage erfolgt auf den Campus der TU Kaiserslautern.
Zu Beginn der Prozesskette steht eine Störstoff- und Sandabscheidung, die über einen Filter mit flexiblen Maschenweiten realisiert werden soll. Ein Vorlagebehälter dient als Misch-, Ausgleichs- und kurzfristiges Speicherbecken. Er muss so beschaffen sein, dass er auch zur Vorklärung umfunktioniert werden kann. Es folgt eine biologische Behandlungsstufe, die im Normalbetrieb aus Nitrifikation und Denitrifikation bestehen soll. Eine Ultrafiltrationsmembran dient der Aufkonzentrierung des Belebtschlamms und ein separater Reaktor bietet Möglichkeit zur Sedimentation.
Zu Beginn der Prozesskette steht eine Störstoff- und Sandabscheidung, die über einen Filter mit flexiblen Maschenweiten realisiert werden soll. Ein Vorlagebehälter dient als Misch-, Ausgleichs- und kurzfristiges Speicherbecken. Er muss so beschaffen sein, dass er auch zur Vorklärung umfunktioniert werden kann. Es folgt eine biologische Behandlungsstufe, die im Normalbetrieb aus Nitrifikation und Denitrifikation bestehen soll. Eine Ultrafiltrationsmembran dient der Aufkonzentrierung des Belebtschlamms und ein separater Reaktor bietet Möglichkeit zur Sedimentation.
Es folgt eine weitergehende Abwasserreinigung mittels unterschiedlicher Techniken. Ein Filter mit Granulierter Aktivkohle dient der Elimination von Spurenstoffen und kann rückgespült werden.
Eine Ozonierungsanlage dient der Elimination von Spurenstoffen und der Hygienisierung. Das Ozon wird vor Ort hergestellt und kann durch einen Restozonvernichter wieder beseitigt werden. Die Anlage wird mit Warnsystemen ausgestattet.
Ein Misch- und Absetzreaktor dient entweder der Spurenstoffentfernung mittels Pulveraktivkohle oder zur Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung. Die Stammsuspension zur PAK-Fällung wird außerhalb des Containers vorbereitet und dem Reaktor zugeleitet. Die MAP-Fällung wird im Batchbetrieb betrieben bei einer Aufenthaltszeit von ca. 2 Stunden. Magnesium, Säure, Lauge und Komplexierungsmittel werden aus geeigneten Behältern zudosiert.
Ein Misch- und Absetzreaktor dient entweder der Spurenstoffentfernung mittels Pulveraktivkohle oder zur Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung. Die Stammsuspension zur PAK-Fällung wird außerhalb des Containers vorbereitet und dem Reaktor zugeleitet. Die MAP-Fällung wird im Batchbetrieb betrieben bei einer Aufenthaltszeit von ca. 2 Stunden. Magnesium, Säure, Lauge und Komplexierungsmittel werden aus geeigneten Behältern zudosiert.
Ein Fenton-Reaktor dient der Oxidation schwer abbaubarer organischer Verbindungen und wird mit Eisen(II)Sulfat, Wasserstoffperoxid, Säuren und Laugen beschickt.
Zum Abbau von schwer abbaubaren organischen Verbindungen und zur Hygienisierung ist eine UV-Oxidation vorzusehen. Dabei soll die Möglichkeit bestehen Wasserstoffperoxid zuzudosieren.
Die gesamte Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden. Die wesentlichen Messgrößen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Möglichkeit spätere Umprogrammierungen vornehmen zu können muss für den Nutzer gegeben sein. Alle Messwerte sind online aufzuzeichnen. Dabei soll die zeitliche Auflösung flexibel einstellbar sein. Ein Fernzugriff auf alle Funktionen und Messwerte ist vorzusehen. Möglichkeiten der Messwertdarstellung in Grafiken sollen gegeben sein.
Die gesamte Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden. Die wesentlichen Messgrößen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Möglichkeit spätere Umprogrammierungen vornehmen zu können muss für den Nutzer gegeben sein. Alle Messwerte sind online aufzuzeichnen. Dabei soll die zeitliche Auflösung flexibel einstellbar sein. Ein Fernzugriff auf alle Funktionen und Messwerte ist vorzusehen. Möglichkeiten der Messwertdarstellung in Grafiken sollen gegeben sein.
Für alle Pumpen ist eine Frequenzsteuerung vorzusehen.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Ein Arbeiten im Versuchscontainer muss zu jederzeit gefahrenfrei möglich sein. Der Stand der Technik und die Einhaltung aller einschlägigen Regelwerke, DIN/EN/ISO-Normen und des CEE-Standards sind zu gewährleisten.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Ein Arbeiten im Versuchscontainer muss zu jederzeit gefahrenfrei möglich sein. Der Stand der Technik und die Einhaltung aller einschlägigen Regelwerke, DIN/EN/ISO-Normen und des CEE-Standards sind zu gewährleisten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 327 731 EUR 💰
Dauer: 6 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Universität Kaiserslautern
Gottlieb-Daimler-Straße/Trippstadter Straße
67663 Kaiserslautern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über
— Eintragung in Berufsregister/Handelsregister,
— Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahrens, Beantragung der Eröffnung oder ob Beantragung mangels Masse abgelehnt wurde oder Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— Liquidation des Unternehmens,
— Nichtvorlage schwerer Verfehlungen die Zuverlässigkeit als Bewerber in Fragestellen,
— Zahlung von Steuern und Abgaben,
— Zugehörigkeit zu einer Berufsgenossenschaft. (vgl. Anlage_Eigenerklärung)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz p. a. jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch nicht 3 Jahre besteht: Bilanz /Gewinn- und Verlustrechnungen seit Gründung),
— Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf den Leistungsgegenstand Vgl. Anlage_wirt.Leistungsfähigkeit,
— Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann auch durch in Anspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen erfolgen (sog. Eignungsleihe) Vgl. Anlagen Verpflichtunsgserklärung und Erklärung Unteraufträge_Eignungsleihe,
— Nachweis langjährige Erfahrung bei Planung und Bau von Umweltsimulationsanlagen (als Eigenerklärung oder Zertifikat o. ä.).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Nachweise der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit;
2) Referenzen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Die Unterlagen werden ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP in elektronischer Form bereitgestellt;
2) Bieterfragen sollen über das Deutsche Vergabeportal DTVP an die ausschreibende Stelle erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass auch bei Abwesenheit des federführenden Sachbearbeiters eine Bearbeitung zeitnah erfolgt;
3) Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz). Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenige Bieter einzureichen, die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter, die Ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat haben oder die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben.
3) Hinweis zur Mustererklärung 3 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz). Die Erklärung über die Zahlung des Mindesttariflohns ist nur durch diejenige Bieter einzureichen, die Arbeitsleistungen in Deutschland ausführen oder durch Subunternehmer mit Sitz in Deutschland ausführen lassen. Bieter, die Ihren Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat haben oder die Leistung durch ein Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat ausführen lassen, sind nicht verpflichtet die Erklärung abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXTGYYDYD84
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten First zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 191-463605 (2019-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Zu Beginn steht eine mechanische Reinigung, die übergeht in eine biologische Reinigungsstufe. Als weitergehende Verfahren sind vorzusehen:
— Granulierte Aktivkohle;
— Ozonierung;
— Pulveraktivkohle;
— Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung;
— Fenton-Reaktor;
— UV-Reaktor.
Die Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der TU Kaiserslautern plant zu Forschungszwecken eine Pilotanlage zur Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern zu betreiben. Die Anlage soll verschiedene Standard- und weitergehende Reinigungsverfahren enthalten, die flexibel kombiniert werden sollen.
Zu Beginn steht eine mechanische Reinigung, die übergeht in eine biologische Reinigungsstufe. Als weitergehende Verfahren sind vorzusehen:
— Granulierte Aktivkohle;
— Ozonierung;
— Pulveraktivkohle;
— Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung;
— Fenton-Reaktor;
— UV-Reaktor.
Die Anlage soll mit marktüblicher Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach dem Stand der Technik ausgestattet werden.
Bei der Planung und Ausführung der Versuchsanlage sind die allgemeinen Vorschriften für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik einzuhalten. Eine Funktionsprüfung und Einweisung des Personals der TU Kaiserslautern sind vom Auftragnehmer sicherzustellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Anlage wird auf einen durchschnittlichen Zulaufvolumenstrom von 500 L/h dimensioniert, der sich variabel bis auf minimal 100 L/h herunterregeln lassen soll und kurzzeitige Spitzen von 1 m3/h ebenso reinigen soll. Der Zulauf zu Anlage wird mit kommunalem oder entsprechendem industriellen Abwasser gespeist und am Ende der Anlage wieder dem öffentlichen Kanal zugeleitet.
Die Anlage wird auf einen durchschnittlichen Zulaufvolumenstrom von 500 L/h dimensioniert, der sich variabel bis auf minimal 100 L/h herunterregeln lassen soll und kurzzeitige Spitzen von 1 m3/h ebenso reinigen soll. Der Zulauf zu Anlage wird mit kommunalem oder entsprechendem industriellen Abwasser gespeist und am Ende der Anlage wieder dem öffentlichen Kanal zugeleitet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.