Dienstleistung eines Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit für das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße u. Sonnenallee sowie das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerpromenade

Bezirksamt Neukoelln von Berlin

Die Öffentlichkeitsarbeit im Aktiven Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee und optional für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerpromenade ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung und Kommunikation der Sanierungsziele. Zum 1.1.2020 soll hierfür ein Rahmenvertrag geschlossen werden.
Das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee besteht aus den Gebietsteilen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in der Öffentlichkeitsarbeit. Im Mittelpunkt stehen die Aktivierung und Vernetzung der Akteure mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Medium sowie eine transparente Darstellung des Sanierungsgeschehens, um eine möglichst hohe Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen.
Der Schwerpunkt liegt darin, die laufenden Prozesse kontinuierlich weiterzuführen und bei Bedarf zu ergänzen. Erforderlich ist daher ein Verständnis für die Produkte der Öffentlichkeitsarbeit.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-10 Auftragsbekanntmachung
2019-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-05-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Referenznummer: KMS_Öff
Kurze Beschreibung:
Die Öffentlichkeitsarbeit im Aktiven Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee und optional für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerpromenade ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung und Kommunikation der Sanierungsziele. Zum 1.1.2020 soll hierfür ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee besteht aus den Gebietsteilen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in der Öffentlichkeitsarbeit. Im Mittelpunkt stehen die Aktivierung und Vernetzung der Akteure mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Medium sowie eine transparente Darstellung des Sanierungsgeschehens, um eine möglichst hohe Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt darin, die laufenden Prozesse kontinuierlich weiterzuführen und bei Bedarf zu ergänzen. Erforderlich ist daher ein Verständnis für die Produkte der Öffentlichkeitsarbeit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukoelln von Berlin
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
Fax: +49 309023930004405 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-10 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-14 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 092-222676
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gelten das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Programmleitfäden, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Öffentlichkeitsarbeit im Aktiven Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee und optional für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerpromenade ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung und Kommunikation der Sanierungsziele. Zum 1.1.2020 soll hierfür ein Rahmenvertrag geschlossen werden.
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Das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee besteht aus den Gebietsteilen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in der Öffentlichkeitsarbeit. Im Mittelpunkt stehen die Aktivierung und Vernetzung der Akteure mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Medium sowie eine transparente Darstellung des Sanierungsgeschehens, um eine möglichst hohe Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen.
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Der Schwerpunkt liegt darin, die laufenden Prozesse kontinuierlich weiterzuführen und bei Bedarf zu ergänzen. Erforderlich ist daher ein Verständnis für die Produkte der Öffentlichkeitsarbeit.
Geschätzter Gesamtwert: 739495.8 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee besteht aus den Gebietsteilen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in der Öffentlichkeitsarbeit. Neben der allgemeinen Information zum Sanierungsgeschehen ist das Ziel der Öffentlichkeitsarbeit im Gebietsteil Karl-Marx-Straße insbesondere eine Standortprofilierung, um einen Imagewandel für das Hauptzentrum Karl-Marx-Straße weiterzuführen, sowie eine intensive Betreuung der Baumaßnahmen in der Karl-Marx Straße und Umgebung. Für den Gebietsteil Sonnenallee liegt der Schwerpunkt in der Erneuerung der sozialen Infrastruktur und des öffentlichen Raums. Hier sind eher zurückhaltende, sachliche Berichte zu erstellen. Im Mittelpunkt steht bei allen Maßnahmen die Aktivierung und Vernetzung der Akteure mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Medium sowie eine transparente Darstellung des Sanierungsgeschehens, um eine möglichst hohe Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Betreuung des öffentlichen Auftritts der [Aktion! Karl-Marx-Straße].
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Aufgrund der besonderen Anforderungen der Öffentlichkeitsarbeit soll ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Dies ist darin begründet, dass die einzelnen Leistungen im Voraus nicht abschließend zu ermitteln sind, sondern sich immer an aktuellen Themen des Sanierungsgeschehens orientiert und diese aufzugreifen und zu kommunizieren soll. Es ist aber ein vorgegebenes Budget vorhanden, welches nicht überschritten werden soll. Die konkreten Inhalte der Öffentlichkeitsarbeit werden, da die Inhalte immer wieder variieren, in jährlichen Arbeitsprogrammen festgelegt, die bei Beibehaltung des Budgets quartalsweise aktualisiert und präzisiert werden.
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Da die grundlegende Strategie der Öffentlichkeitsarbeit bereits feststeht, liegt der Schwerpunkt der Arbeit nicht vordergründig im kreativen Bereich, sondern in der Fähigkeit, die laufenden Prozesse kontinuierlich weiterzuführen und bei Bedarf zu ergänzen. Erforderlich ist daher ein Verständnis für die Produkte der Öffentlichkeitsarbeit.
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Derzeitig befindet sich für den Bereich Schillerpromenade ein Gebiet „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in Aufstellung durch den Senat. Im Falle der Festlegung ab 2020 ist auch dort entsprechend des Fördermittelleitfadens mit Leistungen für Öffentlichkeitsarbeit zu rechnen, deren Umfang noch nicht absehbar ist, da das INSEK mit den Förderschwerpunkten noch entwickelt wird. Der Schwerpunkt des Programms wird aber voraussichtlich in der Ertüchtigung des Öffentlichen Raums (insbesondere Straßen und Plätze, sowie der Übergang zum Tempelhofer Feld) und Gebäude mit sozialer Infrastruktur liegen.
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Aufgaben sind voraussichtlich insbesondere (Änderungen/ Erweiterungen nach INSEK noch möglich):
— Entwicklung, Abstimmung und Fortschreibung des Jahresprogramms Öffentlichkeitsarbeit,
— Erstellung, Ergänzung und Pflege von Archiven,
— Vorbereitung und Teilnahme an Strategiegesprächen und Terminen zur Projektinitiierung oder-überprüfung, Konzeptentwicklung,
— Organisatorisch-technische Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen,
— Veranstaltung für Presse und Anrainer von Baumaßnahmen,
— Veranstaltungen zur Präsentation von Konzepten,
— Beteiligungsveranstaltungen und Ermöglichung von Online-Beteiligungen,
— Information von Privaten zu Fördermöglichkeiten im Denkmalschutz und Gestaltungsvorgaben,
— Eröffnungsfeiern,
— Öffentlichkeitswirksame Begleitung von Baumaßnahmen,
— Erstellung und laufende Pflege eines Internetauftritts,
— Erstellung und Verteilung der Zeitung,
— Budgetkontrolle und -verfolgung.
Weitere Informationen zum Sanierungsgebiet finden Sie auf den Internetseiten http://www.aktion-kms-sonne.de
Geschätzter Wert ohne MwSt: 739495.8 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich zur Öffentlichkeitsarbeit für das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee wird gegebenenfalls ergänzend die Öffentlichkeitsarbeit für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerstraße ergänzend beauftragt (bis zu 40 000 EUR pro Jahr).
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Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gelten das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Programmleitfäden, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
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(keine abschließende Auflistung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karl-Marx-Straße/Sonnenallee, Berlin-Neukölln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss elektronisch dem Auftraggeber übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird verzichtet.
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V, soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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EEE Teil IV Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss), außer es wird in vergleichbarer Weise zu allen in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien Stellung genommen. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich dieser Eignungskriterien wird verzichtet.
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EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/
Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
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Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, ist zu erklären, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen kann.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Eine Eigenerklärung des Bieters genügt nicht. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
[2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9;
[4] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Honorar, Budget, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.);
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b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein;
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen oder bei nicht abgeschlossenen Projekten seit mindestens 2 Jahren fortlaufend durchgeführt werden (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
e) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um Leistungen der Öffentlichkeitsarbeit handeln;
f) Es muss ein Projekt von vergleichbarer Komplexität mit der zu vergebenden Leistung sein (d. h. Projekt mit dem Einsatz verschiedener Medien, Aktivierung bzw. Beteiligung von Betroffenen).
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung zur EEE gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
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— Versicherungsnachweis/Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des in der Zusatzerklärung zur EEE genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
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Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Hauptbearbeiter, den stellvertretenden Bearbeiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge ABau IV 402 F,
— Frauenförderung ABau IV 403 F,
— Besondere Vertragsbedingungen - ILO-Kernarbeitsnorm (wirt 2140)
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft ABau IV 128 F
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 126 F,
— Vorlage Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer,
— Vorlage Verzeichnis der Nachunternehmer.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:
1) Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (5 Pkt)
1.1 (5 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Öffentlichkeitsarbeit) der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto);
2) Angaben zur Mitarbeiterstruktur (5 Pkt)
2.1 (5 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Beschäftigte mit Hochschulabschluss nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Beschäftigten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Beschäftigte sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
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3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 20 Pkt)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über den Abschluss einer einschlägigen Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung (z.B. Kommunikationswissenschaften, Stadtplanung oder vergleichbar) oder langjährige Berufserfahrung (min. 5 Jahre) in der Öffentlichkeitsarbeit verfügen.
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Der Hauptbearbeiter verfügt über:
3.1 (7 Pkt) – mehr als 5 Jahre Berufserfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren.
Oder
3.1 (5 Pkt) – mehr als 3 Jahre Berufserfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren.
Der stellvertretende Bearbeiter verfügt über:
3.2 (5 Pkt) – mehr als 5 Jahre Berufserfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren.
3.2 (3 Pkt) – mehr als 3 Jahre Berufserfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren.
Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter verfügen insgesamt über Erfahrungen
3.3 (4 Pkt) – in der Öffentlichkeitsarbeit in der Stadtentwicklung (z. B. Stadtteil-, Geschäftsstraßen-, Quartiersmanagement oder vergleichbar).
3.4 (4 Pkt) – in der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen für lokale Akteursgruppen.
4. Angaben zu den Referenzprojekten (max. 70 Pkt)
Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 35 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind.
4.1 (3 Pkt) – Die Honorarsumme beträgt mindestens 100 000 EUR netto pro Jahr.
4.2 (3 Pkt) – Es beinhaltet die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen für lokale Akteure bzw. die Öffentlichkeit.
4.3 (3 Pkt) – Es wurde ein regelmäßiger Newsletter erstellt.
4.4 (2 Pkt) – Es wurde eine Webseite gestaltet, redaktionell befüllt und gepflegt.
4.5 (3 Pkt) – Es wurde eine Kiez-/Sanierungszeitung o.Ä. (keine Werbewurfsendung) erstellt.
4.6 (2 Pkt) – Es wurden Informationsausstellungen gestaltet.
4.7 (4 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht.
4.8 (3 Pkt) – Der durchschnittliche Arbeitsaufwand betrug mindestens 15 Wochenstunden über die Projektlaufzeit.
4.9 (4 Pkt) – Es beinhalt Maßnahmen der Stadtentwicklung (z. B. Stadtteil-, Geschäftsstraßen- oder Quartiersmanagement oder vergleichbar).
4.10 (4 Pkt) – Es beinhalt die Information bei komplexen Straßenbaumaßnahmen.
4.11 (4 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
[Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung von Personalkonzept und -einsatzplan; Qualifikation u. Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenverständnis; Darst. besonderer Anforderungen + der konzeptionellen Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand von Arbeitsproben; Darst. von Arbeitsabläufen; Einsatz kreativer Lösungen
Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Umgang mit Änderungen bzw. Überschreitungen des vereinbarten Leistungsumfanges
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung einschl. aller Zuschläge
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://www.szpartner.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich;
2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/(Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Karl-Marx-Straße“ öffnen);
3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen;
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen (Grundsatz des Geheimwettbewerbs). Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig;
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5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
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6) Änderungen in der EEE / weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig;
7) Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen;
8) Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 6.6.2019;
9) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
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Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden;
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10) Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird;
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11) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 092-222676 (2019-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Öffentlichkeitsarbeit im Aktiven Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee und optional für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerpromenade ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung und Kommunikation der Sanierungsziele. Zum 1.1.2020 wurde hierfür ein Rahmenvertrag geschlossen. Das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee besteht aus den Gebietsteilen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in der Öffentlichkeitsarbeit. Im Mittelpunkt stehen die Aktivierung und Vernetzung der Akteure mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Medium sowie eine transparente Darstellung des Sanierungsgeschehens, um eine möglichst hohe Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt darin, die laufenden Prozesse kontinuierlich weiterzuführen und bei Bedarf zu ergänzen. Erforderlich ist daher ein Verständnis für die Produkte der Öffentlichkeitsarbeit.
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Gesamtwert des Auftrags: 131 300 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 246-607070
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 092-222676
ABl. S-Ausgabe: 246

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Öffentlichkeitsarbeit im Aktiven Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee und optional für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerpromenade ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung und Kommunikation der Sanierungsziele. Zum 1.1.2020 wurde hierfür ein Rahmenvertrag geschlossen.
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Aufgrund der besonderen Anforderungen der Öffentlichkeitsarbeit wurde ein Rahmenvertrag geschlossen. Dies ist darin begründet, dass die einzelnen Leistungen im Voraus nicht abschließend zu ermitteln sind, sondern sich immer an aktuellen Themen des Sanierungsgeschehens orientieren und diese aufzugreifen und zu kommunizieren soll. Es ist aber ein vorgegebenes Budget vorhanden, welches nicht überschritten werden soll. Die konkreten Inhalte der Öffentlichkeitsarbeit werden, da die Inhalte immer wieder variieren, in jährlichen Arbeitsprogrammen festgelegt, die bei Beibehaltung des Budgets quartalsweise aktualisiert und präzisiert werden.
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Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich zur Öffentlichkeitsarbeit für das Aktive Zentrum und Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee wurde gegebenenfalls ergänzend die Öffentlichkeitsarbeit für das Gebiet Städtebaulicher Denkmalschutz Schillerstraße ergänzend beauftragt (bis zu 40 000 EUR pro Jahr).
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-12 📅
Name: raumscript, marco mehlin
Postanschrift: Schwedter Straße 34a
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10435
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Name: Bergsee, blau | Woltmann Voigt GbR
Gesamtwert des Auftrags: 131 300 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Quelle: OJS 2019/S 246-607070 (2019-12-19)