Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V. Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung). Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung
Referenznummer: bkk_vbu-2019-0003
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V.
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V.
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-13 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-16 📅
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 094-227332
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Entfällt
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V.
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u.a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Das Gesamtvolumen der Krankenhausabrechnungsprüfung für den ausgelagerten Bereich (stationäre Behandlung inkl. Psychiatrie und ambulante Behandlung im Krankenhaus) der Auftraggeberin liegt bei knapp 511 000 000 EUR pro Jahr. Die jährliche Fallzahl liegt dabei bei über 200 000 Fällen. Die Zahlen wurden auf Basis des Abrechnungsjahres 2018 ermittelt.
Das Gesamtvolumen der Krankenhausabrechnungsprüfung für den ausgelagerten Bereich (stationäre Behandlung inkl. Psychiatrie und ambulante Behandlung im Krankenhaus) der Auftraggeberin liegt bei knapp 511 000 000 EUR pro Jahr. Die jährliche Fallzahl liegt dabei bei über 200 000 Fällen. Die Zahlen wurden auf Basis des Abrechnungsjahres 2018 ermittelt.
Die Übersicht stellt die Ausgaben und Fallzahlen in den jeweiligen Leistungsbereichen (Art der Behandlung) dar:
— §§ 115b – 120 SGB V (AOP und ambulante Behandlung im Krankenhaus): 74 416 Fälle; Ausgaben: 18 960 915 EUR.
Summe: 204.757 Fälle; Ausgaben: 510 876 197 EUR
Bei den genannten Werten handelt es sich um Erfahrungswerte des letzten Jahres (Jahr 2018). Die aufgeführten Werte dienen lediglich als Kalkulationsgrundlage. Die Auftraggeberin sichert eine absolute Menge nicht zu. Ein Anspruch auf eine tatsächliche Fallmenge besteht nicht. Sollten die Mengen während der Vertragslaufzeit nicht erreicht oder überschritten werden, führt das zu keinen Veränderungen hinsichtlich der vereinbarten Preise. Ansprüche im Zusammenhang mit einer etwaigen Über- oder Unterschreitung der Mengen können vom Auftragnehmer nicht geltend gemacht werden. Auch ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Mindestmenge besteht nicht. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vergabegegenständlichen Leistungen auch dann zu erbringen, wenn die dargestellten Mengenangaben über-/unterschritten werden.
Bei den genannten Werten handelt es sich um Erfahrungswerte des letzten Jahres (Jahr 2018). Die aufgeführten Werte dienen lediglich als Kalkulationsgrundlage. Die Auftraggeberin sichert eine absolute Menge nicht zu. Ein Anspruch auf eine tatsächliche Fallmenge besteht nicht. Sollten die Mengen während der Vertragslaufzeit nicht erreicht oder überschritten werden, führt das zu keinen Veränderungen hinsichtlich der vereinbarten Preise. Ansprüche im Zusammenhang mit einer etwaigen Über- oder Unterschreitung der Mengen können vom Auftragnehmer nicht geltend gemacht werden. Auch ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Mindestmenge besteht nicht. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vergabegegenständlichen Leistungen auch dann zu erbringen, wenn die dargestellten Mengenangaben über-/unterschritten werden.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die ausgeschriebene Leistung an einen externen Dienstleister für eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten zu vergeben. Leistungsbeginn ist der 1.9.2019, wobei bereits vor Leistungsbeginn eine Umsetzungsphase erforderlich ist (siehe Punkt 1.6). Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, sofern nicht die Auftraggeberin mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf des ersten, zweiten bzw. dritten Geschäftsjahres kündigt. Eine Vertragsverlängerung über eine Gesamtlaufzeit von 4 Jahren hinaus erfolgt nicht. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des 31.8.2023, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die ausgeschriebene Leistung an einen externen Dienstleister für eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten zu vergeben. Leistungsbeginn ist der 1.9.2019, wobei bereits vor Leistungsbeginn eine Umsetzungsphase erforderlich ist (siehe Punkt 1.6). Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, sofern nicht die Auftraggeberin mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf des ersten, zweiten bzw. dritten Geschäftsjahres kündigt. Eine Vertragsverlängerung über eine Gesamtlaufzeit von 4 Jahren hinaus erfolgt nicht. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des 31.8.2023, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, sofern nicht die Auftraggeberin mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf des ersten, zweiten bzw. dritten Geschäftsjahres kündigt. Eine Vertragsverlängerung über eine Gesamtlaufzeit von 4 Jahren hinaus erfolgt nicht. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des 31.8.2023, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, sofern nicht die Auftraggeberin mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf des ersten, zweiten bzw. dritten Geschäftsjahres kündigt. Eine Vertragsverlängerung über eine Gesamtlaufzeit von 4 Jahren hinaus erfolgt nicht. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des 31.8.2023, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
BKK VBU
Lindenstraße 67
10969 Berlin
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis/Kopie Eintragung in einem Berufs-/Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung (nicht älter als 6 Monate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung zum Umsatz im Fragebogen zur Eignungsprüfung
— zum Gesamtumsatz aus den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren (2018, 2017, 2016), und
— zum Umsatz bezogen auf den Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrages aus den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren (2018, 2017, 2016).
2) Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung im Fragebogen zur Eignungsprüfung, dass eine Haftpflichtversicherung vorliegt bzw. im Fall der Zuschlagserteilung eine solche abgeschlossen wird, die folgende Schäden abdeckt bzw. versichert: Die Deckungssumme muss
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung im Fragebogen zur Eignungsprüfung, dass eine Haftpflichtversicherung vorliegt bzw. im Fall der Zuschlagserteilung eine solche abgeschlossen wird, die folgende Schäden abdeckt bzw. versichert: Die Deckungssumme muss
— mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden pro Versicherungsfall,
— mindestens 5 Mio. EUR für für Vermögensschäden (inkl. Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen, einschließlich Sozialdaten) pro Versicherungsfall
Betragen.
Mindeststandards:
Es ist zu beachten, dass ein jährlicher Mindestumsatz bezogen auf den Tätigkeitsberiech des ausgeschriebenen Auftrags von 3 Mio EUR gefordert ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerkläung zu Referenzangaben:
Bitte füllen Sie die zur Verfügung gestellte Anlage E1 – Referenzen aus. Aus Ihren Angaben muss hervorgehen, dass Ihr Unternehmen in den letzten 3 Jahren Leistungen erbracht hat bzw. gegenwärtig erbringt, welche mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dabei bedeutet die Formulierung „vergleichbar“ nicht „gleich“ oder gar „identisch“, sondern dass die Leistungen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad hatten. Aus den Angaben muss hervorgehen, dass eine Unternehmenserfahrung im Abrechnungsbereich entsprechend dem ausgeschriebenen Umfang und Leistung besteht;
Bitte füllen Sie die zur Verfügung gestellte Anlage E1 – Referenzen aus. Aus Ihren Angaben muss hervorgehen, dass Ihr Unternehmen in den letzten 3 Jahren Leistungen erbracht hat bzw. gegenwärtig erbringt, welche mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dabei bedeutet die Formulierung „vergleichbar“ nicht „gleich“ oder gar „identisch“, sondern dass die Leistungen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad hatten. Aus den Angaben muss hervorgehen, dass eine Unternehmenserfahrung im Abrechnungsbereich entsprechend dem ausgeschriebenen Umfang und Leistung besteht;
2) Eigenerklärung im Fragebogen zur Eignungsprüfung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2017, 2016)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-06-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:15
Zusätzliche Informationen: Entfällt
Mit dem Angebot sind zum Nachweis der Eignung folgende weitere Unterlagen einzureichen:
1) Anlage E5 – Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (nach §§ 123, 124 GWB)
— falls die Erklärung nicht bzw. nicht uneingeschränkt abgeben werden kann, machen Sie dies bitte auf der Anlage kenntlich und geben bitte mittels einer selbst zu erstellenden Anlage an, warum Ihr Unternehmen trotz Vorliegen eines Ausschlussgrundes im Sinne von §§ 123, 124 GWB aus Ihrer Sicht nicht von dem Vergabeverfahren auszuschließen ist, vgl. § 125 GWB.
— falls die Erklärung nicht bzw. nicht uneingeschränkt abgeben werden kann, machen Sie dies bitte auf der Anlage kenntlich und geben bitte mittels einer selbst zu erstellenden Anlage an, warum Ihr Unternehmen trotz Vorliegen eines Ausschlussgrundes im Sinne von §§ 123, 124 GWB aus Ihrer Sicht nicht von dem Vergabeverfahren auszuschließen ist, vgl. § 125 GWB.
2) Eigenerklärung Anlagen D1 und D2 nebst Nachweis durch geeignete Unterlagen (wie bspw. aktuelle Datenschutzzertifikate, Datenschutz-/IT-Sicherheitskonzept);
3) Nachweis oder die Zertifizierung (Kopie) über ein von unabhängiger Stelle ständig überwachtes System der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements (bspw. DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig);
4) falls zutreffend Anlage E2 – Formblatt zu Bietergemeinschaften;
Hinweis: Im Fall einer Bietergemeinschaft oder einer Unterauftragsvergabe bzw. Eignungsleihe sind für die anderen Unternehmen zum Nachweis der Eignung ebenso geforderte Nachweise einzureichen. Beachten Sie hierzu bitte die näheren Ausführungen in den Bewerbungsbedingungen unter Ziffer 11, 12, 13.
Hinweis: Im Fall einer Bietergemeinschaft oder einer Unterauftragsvergabe bzw. Eignungsleihe sind für die anderen Unternehmen zum Nachweis der Eignung ebenso geforderte Nachweise einzureichen. Beachten Sie hierzu bitte die näheren Ausführungen in den Bewerbungsbedingungen unter Ziffer 11, 12, 13.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesversicherungsamt
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Allee 38
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 2286190📞
E-Mail: poststelle@bvamt.bund.de📧
Fax: +49 2286191870 📠
Internetadresse: www.bundesversicherungsamt.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 094-227332 (2019-05-13)
Ergänzende Angaben (2019-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V.
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V.
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Es gelten die folgenden weiteren zusätzlichen Informationen zum Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Weitere Nachweise zur Eignung entnehmen Sie bitte Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weitere Nachweise zur Eignung entnehmen Sie bitte Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Weitere Nachweise zur Eignung entnehmen Sie bitte Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Es gelten die folgenden weiteren zusätzlichen Informationen zum Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Weitere Nachweise zur Eignung entnehmen Sie bitte Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weitere Nachweise zur Eignung entnehmen Sie bitte Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Weitere Nachweise zur Eignung entnehmen Sie bitte Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Der Auftragnehmer übernimmt für die Auftraggeberin u. a. die Durchführung der Nachgelagerten Abrechnungsprüfung der im Rahmen von §§ 115a und 115b SGB V abgerechneten ambulanten, vor- und nachstationären Behandlungen nach den formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. AOP-Vertrag nach § 115b Abs. 1 SGB V, AOP-Katalog, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rechtsprechung).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Weiterhin übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeberin die Durchführung der Abrechnungsprüfung der Leistungen im Rahmen von § 116b SGB V, §§ 117 Abs. 1 und 117 Abs. 2 SGB V, § 118 SGB V, § 118 Abs. 3 SGB V, § 118a SGB V, § 119 SGB V sowie § 120 Abs. 1a SGB V nach formalen/rechtlichen Kriterien auf Basis der entsprechenden Vorgaben (u. a. Einheitlicher Bewertungsmaßstab, kollektiv-vertragliche Regelungen).
Quelle: OJS 2019/S 098-238003 (2019-05-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 30726128049 📠
Der zu vergebende Auftrag umfasst den Neuabschluss eines Dienstleistungsvertrages über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V. Siehe hierzu auch die Beschreibung im Abschnitt Nummer II.1.4).
Der zu vergebende Auftrag umfasst den Neuabschluss eines Dienstleistungsvertrages über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Krankenhausabrechnung und -prüfung gemäß § 301 SGB V. Siehe hierzu auch die Beschreibung im Abschnitt Nummer II.1.4).
Die Auftraggeberin beabsichtigt einen externen Dienstleister mit der Erledigung eines Teils der ihr obliegenden Aufgaben im Rahmen der Antragsprüfung zu betrauen. Die Aufgabenübertragungen und -auslagerung erfolgen nach §§ 197b SGB V, 97 SGB X. Bei den auszulagernden Tätigkeiten handelt es sich ausschließlich um unterstützende Hilfstätigkeiten. Die abschließende Entscheidung verbleibt zu jeder Zeit in der Verantwortlichkeit der Auftraggeberin.
Die Auftraggeberin beabsichtigt einen externen Dienstleister mit der Erledigung eines Teils der ihr obliegenden Aufgaben im Rahmen der Antragsprüfung zu betrauen. Die Aufgabenübertragungen und -auslagerung erfolgen nach §§ 197b SGB V, 97 SGB X. Bei den auszulagernden Tätigkeiten handelt es sich ausschließlich um unterstützende Hilfstätigkeiten. Die abschließende Entscheidung verbleibt zu jeder Zeit in der Verantwortlichkeit der Auftraggeberin.
Das Gesamtvolumen der Krankenhausabrechnungsprüfung für den ausgelagerten Bereich (stationäre Behandlung inkl. Psychiatrie und ambulante Behandlung im Krankenhaus) der Auftraggeberin liegt bei knapp 511 000 000 EUR pro Jahr. Die jährliche Fallzahl liegt dabei bei über 200 000 Fällen. Die Zahlen wurden auf Basis des Abrechnungsjahres 2018 ermittelt. Die Übersicht stellt die Ausgaben und Fallzahlen in den jeweiligen Leistungsbereichen (Art der Behandlung) dar:
Das Gesamtvolumen der Krankenhausabrechnungsprüfung für den ausgelagerten Bereich (stationäre Behandlung inkl. Psychiatrie und ambulante Behandlung im Krankenhaus) der Auftraggeberin liegt bei knapp 511 000 000 EUR pro Jahr. Die jährliche Fallzahl liegt dabei bei über 200 000 Fällen. Die Zahlen wurden auf Basis des Abrechnungsjahres 2018 ermittelt. Die Übersicht stellt die Ausgaben und Fallzahlen in den jeweiligen Leistungsbereichen (Art der Behandlung) dar:
— §§ 115b-120 SGB V (AOP und ambulante Behandlung im Krankenhaus): 74 416 Fälle; Ausgaben: 18 960915 EUR.
Summe: 204 757 Fälle; Ausgaben: 510 876 197 EUR
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die ausgeschriebene Leistung an einen externen Dienstleister für eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten (mit Verlängerungsoption, s. u. Ziffer II.2.7) zu vergeben. Leistungsbeginn ist der 1.9.2019, wobei bereits vor Leistungsbeginn eine Umsetzungsphase erforderlich ist (siehe Punkt 1.6 des Leistungsverzeichnisses).
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die ausgeschriebene Leistung an einen externen Dienstleister für eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten (mit Verlängerungsoption, s. u. Ziffer II.2.7) zu vergeben. Leistungsbeginn ist der 1.9.2019, wobei bereits vor Leistungsbeginn eine Umsetzungsphase erforderlich ist (siehe Punkt 1.6 des Leistungsverzeichnisses).
Weitere Einzelheiten zur abgefragten Dienstleistung entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 50,00
Kostenkriterium (Name): Angebotswertung wurde nach der erweiterten Richtwertmethode vorgenommen
Kostenkriterium (Gewichtung): 0,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-03 📅
Name: CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH
Postanschrift: Karl-Marx-Allee 90A
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 302593861103📞
E-Mail: martin.sattler@convema.com📧
Land: Berlin🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 148-365038 (2019-07-30)