In Zusammenarbeit mit BINP konnte die HIM-Sektion ACID-II erfolgreich ein neues Arbeitsprinzip, insbesondere für Elektronenkühler und im Allgemeinen für elektrostatische Generatoren, demonstrieren. Dieses Prinzip beruht auf der potentiellen freien Erzeugung von elektrischer Energie durch Gasturbinen, wodurch es ermöglicht wird, skalierbare 600kV-Beschleunigungseinheiten mit kontinuierlicher Längsfokussierung zu bauen. Die erste Einheit wurde im Herbst 2018 geliefert und vom HIM getestet. Die angelegten Spannungen waren aufgrund des Fehlens des Hochspannungsgefäßes begrenzt. Um im nächsten Schritt dieses Prinzip auf die Hochenergiekühlung von Antiprotonen bei FAIR in Anwendung bringen zu können, müssen zusätzliche Tests unter voller Spannung durchgeführt werden. Solche Spannungen erfordern einen Druckbehälter mit mehreren bar Überdruck auf dem Gerät, das Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Die (horizontalen) Querabmessungen des Druckbehälters entsprechen in einem Maßstab von 1: 1 dem Kühler bei FAIR. Die vertikale Abmessung hat etwa den Maßstab 1: 4. Diese Experimente erlauben es daher, bei FAIR auf das Gerät im Vollmaßstab zu extrapolieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-11.
Auftragsbekanntmachung (2019-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stahldruckbehälter
Referenznummer: 39/50055797
Kurze Beschreibung:
In Zusammenarbeit mit BINP konnte die HIM-Sektion ACID-II erfolgreich ein neues Arbeitsprinzip, insbesondere für Elektronenkühler und im Allgemeinen für elektrostatische Generatoren, demonstrieren. Dieses Prinzip beruht auf der potentiellen freien Erzeugung von elektrischer Energie durch Gasturbinen, wodurch es ermöglicht wird, skalierbare 600kV-Beschleunigungseinheiten mit kontinuierlicher Längsfokussierung zu bauen.
Die erste Einheit wurde im Herbst 2018 geliefert und vom HIM getestet. Die angelegten Spannungen waren aufgrund des Fehlens des Hochspannungsgefäßes begrenzt. Um im nächsten Schritt dieses Prinzip auf die Hochenergiekühlung von Antiprotonen bei FAIR in Anwendung bringen zu können, müssen zusätzliche Tests unter voller Spannung durchgeführt werden.
Solche Spannungen erfordern einen Druckbehälter mit mehreren bar Überdruck auf dem Gerät, das Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
Die (horizontalen) Querabmessungen des Druckbehälters entsprechen in einem Maßstab von 1: 1 dem Kühler bei FAIR. Die vertikale Abmessung hat etwa den Maßstab 1: 4. Diese Experimente erlauben es daher, bei FAIR auf das Gerät im Vollmaßstab zu extrapolieren.
In Zusammenarbeit mit BINP konnte die HIM-Sektion ACID-II erfolgreich ein neues Arbeitsprinzip, insbesondere für Elektronenkühler und im Allgemeinen für elektrostatische Generatoren, demonstrieren. Dieses Prinzip beruht auf der potentiellen freien Erzeugung von elektrischer Energie durch Gasturbinen, wodurch es ermöglicht wird, skalierbare 600kV-Beschleunigungseinheiten mit kontinuierlicher Längsfokussierung zu bauen.
Die erste Einheit wurde im Herbst 2018 geliefert und vom HIM getestet. Die angelegten Spannungen waren aufgrund des Fehlens des Hochspannungsgefäßes begrenzt. Um im nächsten Schritt dieses Prinzip auf die Hochenergiekühlung von Antiprotonen bei FAIR in Anwendung bringen zu können, müssen zusätzliche Tests unter voller Spannung durchgeführt werden.
Solche Spannungen erfordern einen Druckbehälter mit mehreren bar Überdruck auf dem Gerät, das Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
Die (horizontalen) Querabmessungen des Druckbehälters entsprechen in einem Maßstab von 1: 1 dem Kühler bei FAIR. Die vertikale Abmessung hat etwa den Maßstab 1: 4. Diese Experimente erlauben es daher, bei FAIR auf das Gerät im Vollmaßstab zu extrapolieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stahldruckbehälter📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.
Bitte beachten Sie die Anlage GSI_Anlage Rechtsbehelfsbelehrung.docx mit dem Titel „Rechtsbehelfsbelehrung zu Bekanntmachung Punkt VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen", die den Vergabeunterlagen beiliegt.
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.
Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe:
—> Elektronisch in Textform.
Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht! Bitte beachten Sie dazu die Hinweise in der Datei „Bietertool_Anleitung_DE.pdf" in den Vergabeunterlagen!
Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.
Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auch auf die Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen zu treten, vgl. §17 Abs. 11 VgV.
Sollte Verhandlungsbedarf bestehen und daher der Zuschlag nicht bereits auf die Erstangebote erteilt werden, wird der Auftraggeber anschließend über die Erstangebote und eventuelle Folgeangebote mit den Bietern verhandeln (nur nicht über die Mindestbedingungen und die Zuschlagskriterien), je nach Bedarf in einer oder mehreren Runden. GSI behält sich vor, die Verhandlungen nur mit den 3 Bietern zu führen, deren Erstangebote im Rahmen der vorläufigen Bewertung die höchste Punktzahl erhalten haben.
Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z. B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.4.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.4.2015 – VK 1-12/15).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR/GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Teilt die FAIR/GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bitte beachten Sie hierzu die Anlage FAIR_GSI_Anlage Rechtsbehelfsbelehrung.docx mit dem Titel „Rechtsbehelfsbelehrung zu Bekanntmachung Punkt VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen", die den Vergabeunterlagen beiliegt.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYDL3
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Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.
Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auch auf die Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen zu treten, vgl. §17 Abs. 11 VgV.
Sollte Verhandlungsbedarf bestehen und daher der Zuschlag nicht bereits auf die Erstangebote erteilt werden, wird der Auftraggeber anschließend über die Erstangebote und eventuelle Folgeangebote mit den Bietern verhandeln (nur nicht über die Mindestbedingungen und die Zuschlagskriterien), je nach Bedarf in einer oder mehreren Runden. GSI behält sich vor, die Verhandlungen nur mit den 3 Bietern zu führen, deren Erstangebote im Rahmen der vorläufigen Bewertung die höchste Punktzahl erhalten haben.
Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z. B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.4.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.4.2015 – VK 1-12/15).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR/GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Teilt die FAIR/GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bitte beachten Sie hierzu die Anlage FAIR_GSI_Anlage Rechtsbehelfsbelehrung.docx mit dem Titel „Rechtsbehelfsbelehrung zu Bekanntmachung Punkt VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen", die den Vergabeunterlagen beiliegt.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYDL3
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Zusammenarbeit mit BINP konnte die HIM-Sektion ACID-II erfolgreich ein neues Arbeitsprinzip, insbesondere für Elektronenkühler und im Allgemeinen für elektrostatische Generatoren, demonstrieren. Dieses Prinzip beruht auf der potentiellen freien Erzeugung von elektrischer Energie durch Gasturbinen, wodurch es ermöglicht wird, skalierbare 600kV-Beschleunigungseinheiten mit kontinuierlicher Längsfokussierung zu bauen.
In Zusammenarbeit mit BINP konnte die HIM-Sektion ACID-II erfolgreich ein neues Arbeitsprinzip, insbesondere für Elektronenkühler und im Allgemeinen für elektrostatische Generatoren, demonstrieren. Dieses Prinzip beruht auf der potentiellen freien Erzeugung von elektrischer Energie durch Gasturbinen, wodurch es ermöglicht wird, skalierbare 600kV-Beschleunigungseinheiten mit kontinuierlicher Längsfokussierung zu bauen.
Die erste Einheit wurde im Herbst 2018 geliefert und vom HIM getestet. Die angelegten Spannungen waren aufgrund des Fehlens des Hochspannungsgefäßes begrenzt. Um im nächsten Schritt dieses Prinzip auf die Hochenergiekühlung von Antiprotonen bei FAIR in Anwendung bringen zu können, müssen zusätzliche Tests unter voller Spannung durchgeführt werden.
Die erste Einheit wurde im Herbst 2018 geliefert und vom HIM getestet. Die angelegten Spannungen waren aufgrund des Fehlens des Hochspannungsgefäßes begrenzt. Um im nächsten Schritt dieses Prinzip auf die Hochenergiekühlung von Antiprotonen bei FAIR in Anwendung bringen zu können, müssen zusätzliche Tests unter voller Spannung durchgeführt werden.
Solche Spannungen erfordern einen Druckbehälter mit mehreren bar Überdruck auf dem Gerät, das Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
Die (horizontalen) Querabmessungen des Druckbehälters entsprechen in einem Maßstab von 1: 1 dem Kühler bei FAIR. Die vertikale Abmessung hat etwa den Maßstab 1: 4. Diese Experimente erlauben es daher, bei FAIR auf das Gerät im Vollmaßstab zu extrapolieren.
Die (horizontalen) Querabmessungen des Druckbehälters entsprechen in einem Maßstab von 1: 1 dem Kühler bei FAIR. Die vertikale Abmessung hat etwa den Maßstab 1: 4. Diese Experimente erlauben es daher, bei FAIR auf das Gerät im Vollmaßstab zu extrapolieren.
Druckbehälter inklusive Aufstellrahmen
Hauptmerkmale für diesen Druckbehälter sind:
— Ausführung nach AD 2000 Regelwerk,
— Maximaler Betriebsüberdruck 10 bar,
— Füllmedium: getrocknete Luft,
— Material: Stahl,
— Innenaufbau: Hochspannungsplattform bauseits (Zusätzlich 6t, verteilt auf 6 Stützen),
— Wegen der maximalen Traglast des Hallenkrans ein maximales Gewicht je Teil < 7 t,
— Wegen der niedrigen Hallenhöhe eventuell eine geeignete 3-Punkt Transporttraverse für die Montage der oberen Teile.
Dauer: 7 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz-Institut Mainz
Johann-Joachim-Becherweg 36
55128 Mainz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die Kenntnis nach §§ 123, 124 GWB unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen – GSI Formblatt,
— Unternehmensdarstellung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): mit Angabe der auf dem GSI Formblatt abgefragten Daten, wie z. B. Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, etc.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— Angaben zu Gesamtumsatz und auftragsbezogenem Umsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – auf dem GSI Formblatt Unternehmensdarstellung,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben zu Gesamtumsatz und auftragsbezogenem Umsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – auf dem GSI Formblatt Unternehmensdarstellung,
— Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme auf dem GSI Formblatt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— Beschreibung von Referenzprojekten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten, mit Angabe der auf dem Formblatt abgefragten Projektdaten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
— Mindestlohngesetz – MiLoG (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG),
— Vertraulichkeitserklärung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): auf dem GSI Formblatt,
— Formblatt Bietergemeinschaften (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.
Bitte beachten Sie die Anlage GSI_Anlage Rechtsbehelfsbelehrung.docx mit dem Titel „Rechtsbehelfsbelehrung zu Bekanntmachung Punkt VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen", die den Vergabeunterlagen beiliegt.
Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe:
—> Elektronisch in Textform.
Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht! Bitte beachten Sie dazu die Hinweise in der Datei „Bietertool_Anleitung_DE.pdf" in den Vergabeunterlagen!
Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht! Bitte beachten Sie dazu die Hinweise in der Datei „Bietertool_Anleitung_DE.pdf" in den Vergabeunterlagen!
Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.
Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auch auf die Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen zu treten, vgl. §17 Abs. 11 VgV.
Sollte Verhandlungsbedarf bestehen und daher der Zuschlag nicht bereits auf die Erstangebote erteilt werden, wird der Auftraggeber anschließend über die Erstangebote und eventuelle Folgeangebote mit den Bietern verhandeln (nur nicht über die Mindestbedingungen und die Zuschlagskriterien), je nach Bedarf in einer oder mehreren Runden. GSI behält sich vor, die Verhandlungen nur mit den 3 Bietern zu führen, deren Erstangebote im Rahmen der vorläufigen Bewertung die höchste Punktzahl erhalten haben.
Sollte Verhandlungsbedarf bestehen und daher der Zuschlag nicht bereits auf die Erstangebote erteilt werden, wird der Auftraggeber anschließend über die Erstangebote und eventuelle Folgeangebote mit den Bietern verhandeln (nur nicht über die Mindestbedingungen und die Zuschlagskriterien), je nach Bedarf in einer oder mehreren Runden. GSI behält sich vor, die Verhandlungen nur mit den 3 Bietern zu führen, deren Erstangebote im Rahmen der vorläufigen Bewertung die höchste Punktzahl erhalten haben.
Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z. B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.4.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.4.2015 – VK 1-12/15).
Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z. B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.4.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.4.2015 – VK 1-12/15).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR/GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR/GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Teilt die FAIR/GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Teilt die FAIR/GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bitte beachten Sie hierzu die Anlage FAIR_GSI_Anlage Rechtsbehelfsbelehrung.docx mit dem Titel „Rechtsbehelfsbelehrung zu Bekanntmachung Punkt VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen", die den Vergabeunterlagen beiliegt.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYDL3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 032-071505 (2019-02-11)