Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in Europaallee 11, 66113 Saarbrücken als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung. Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in Form von Lüftungsgeräten. Das Gebäude besteht aus sieben Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind UG - Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume EG - Empfang mit Seminarraum und Büros 1. bis 5. OG - Büro- und Verwaltungsräume Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m Das Gebäude wird entsprechend der EnEV 2014 errichtet. Die Geschosshöhen betragen: — UG: 3,25 m — EG: 3,45 m — OG: 1 bis OG 5 3,15 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Material für Bautischlerarbeiten
Referenznummer: 3.34.17/2018_23
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in Europaallee 11, 66113 Saarbrücken als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in Form von Lüftungsgeräten.
Das Gebäude besteht aus sieben Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind UG - Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume EG - Empfang mit Seminarraum und Büros 1. bis 5. OG - Büro- und Verwaltungsräume
Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m
Das Gebäude wird entsprechend der EnEV 2014 errichtet.
Die Geschosshöhen betragen:
— UG: 3,25 m
— EG: 3,45 m
— OG: 1 bis OG 5 3,15 m.
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in Europaallee 11, 66113 Saarbrücken als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in Form von Lüftungsgeräten.
Das Gebäude besteht aus sieben Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind UG - Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume EG - Empfang mit Seminarraum und Büros 1. bis 5. OG - Büro- und Verwaltungsräume
Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m
Das Gebäude wird entsprechend der EnEV 2014 errichtet.
Die Geschosshöhen betragen:
— UG: 3,25 m
— EG: 3,45 m
— OG: 1 bis OG 5 3,15 m.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Material für Bautischlerarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-28 📅
Datum des Beginns: 2019-06-19 📅
Datum des Endes: 2019-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 062-143001
ABl. S-Ausgabe: 62
Zusätzliche Informationen
Sie können die Vergabeunterlagen - ohne vorherige Anmeldung - unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufen.
Angemeldete Unternehmen werden von uns, über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH), über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert.
Unternehmen, die von der Möglichkeit der Anmeldung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH) informieren, ob Vergabeunterlagen
Zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die Vergabestelle Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet hat.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YECY81X
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Zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die Vergabestelle Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet hat.
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in Europaallee 11, 66113 Saarbrücken als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in Europaallee 11, 66113 Saarbrücken als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in Form von Lüftungsgeräten.
Das Gebäude besteht aus sieben Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind UG - Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume EG - Empfang mit Seminarraum und Büros 1. bis 5. OG - Büro- und Verwaltungsräume
Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m
Das Gebäude wird entsprechend der EnEV 2014 errichtet.
Die Geschosshöhen betragen:
— UG: 3,25 m
— EG: 3,45 m
— OG: 1 bis OG 5 3,15 m.
Ca. 40 Brandschutz-Alu-Rahmen-Türen in T30 und T90
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubau Verwaltungsgebäude Europaallee 11, 66113 Saarbrücken
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in das Handelsregister und/oder in die Handwerksrolle. Bei ausländischen Bietern ist eine vergleichbare Registrierung des Bieters nachzuweisen. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Bei ausländischen Bietern erfolgt eine gleichgerichtete Anfrage an die zuständigen Behörden. Vorlage der Freistellungsbescheinigung der für den Bieter zuständigen Finanzbehörde. Bei nicht deutschsprachigen Bietern ist eine Übersetzung der Freistellungsbescheinigung in deutscher Sprache mit notarieller Beglaubigung vorzulegen.
Nachweis der Eintragung in das Handelsregister und/oder in die Handwerksrolle. Bei ausländischen Bietern ist eine vergleichbare Registrierung des Bieters nachzuweisen. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Bei ausländischen Bietern erfolgt eine gleichgerichtete Anfrage an die zuständigen Behörden. Vorlage der Freistellungsbescheinigung der für den Bieter zuständigen Finanzbehörde. Bei nicht deutschsprachigen Bietern ist eine Übersetzung der Freistellungsbescheinigung in deutscher Sprache mit notarieller Beglaubigung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 16 VOB/A EU Nachweis der erforderlichen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie Nachweis über Ausreichende technische und wirtschaftliche Mittel gem. § 16 b Abs. 1 VOB/A EU.
Verfügt der Bieter selbst nicht über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, so kann er diese durch den Einsatz von Nachunternehmern im Wege der Eignungsleihe sicherstellen. In diesem Fall müssen die Eignungskriterien (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie ausreichende Technische und wirtschaftliche Mittel) für den jeweiligen Nachunternehmer vom Bieter nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Verfügt der Bieter selbst nicht über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, so kann er diese durch den Einsatz von Nachunternehmern im Wege der Eignungsleihe sicherstellen. In diesem Fall müssen die Eignungskriterien (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie ausreichende Technische und wirtschaftliche Mittel) für den jeweiligen Nachunternehmer vom Bieter nachgewiesen werden.
Vorlage von Verpflichtungs- und Tariftreueerklärungen sowie Vorlage der Vereinbarung über die Einhaltung der Tariftreue zwischen Bieter und jedem von ihm eingesetzten Nachunternehmer.
Mindeststandards:
Aa.
Nicht präqualifizierte Bieter müssen zum Nachweis ihrer Bietereignung mindestens folgende Angaben machen und nachweisen:
— Mindestjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe der Angebotssumme,
— Vorlage von Nachweisen, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben, BG- und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist,
— Mindestens dreijährige ununterbrochene Geschäftstätigkeit zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Die entsprechenden Eintragungen für die Erklärungen und Nachweise sind in das in den Verdingungsunterlagen enthaltene Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) einzutragen. Aus diesem Formblatt ergeben sich auch die zusätzlich vom Bieter auf besonderes Verlangen der Vergabestelle vorzulegenden Erklärungen und Nachweise, wenn sein Angebot in die engere Wahl kommt.
Die entsprechenden Eintragungen für die Erklärungen und Nachweise sind in das in den Verdingungsunterlagen enthaltene Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) einzutragen. Aus diesem Formblatt ergeben sich auch die zusätzlich vom Bieter auf besonderes Verlangen der Vergabestelle vorzulegenden Erklärungen und Nachweise, wenn sein Angebot in die engere Wahl kommt.
Bb.
Präqualifizierte Bieter führen den Nachweis der Bietereignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Die Vergabestelle behält sich allerdings auch bei präqualifizierten Bietern ausdrücklich vor, weitere Angaben, Erklärungen und Nachweise zur Eignung abzufordern, wenn trotz bestehender Präqualifikation Zweifel an der Bietereignung bestehen oder die Art der ausgeschriebenen Bauleistung ergänzende Angaben erfordern.
Die Vergabestelle behält sich allerdings auch bei präqualifizierten Bietern ausdrücklich vor, weitere Angaben, Erklärungen und Nachweise zur Eignung abzufordern, wenn trotz bestehender Präqualifikation Zweifel an der Bietereignung bestehen oder die Art der ausgeschriebenen Bauleistung ergänzende Angaben erfordern.
Die ggfs. zusätzlich von präqualifizierten Bietern vorzulegenden Erklärungen und Nachweise entsprechen denjenigen, die die Vergabestelle auch von nicht präqualifizierten Bietern gem. vorstehender lit. aa. grundsätzlich fordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Mitarbeiterzahl in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens in Höhe der für die ordnungsgemäße Auftragsdurchführung benötigten bzw. vergleichbaren Beschäftigtenanzahl.
— Benennung von drei Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Baumaßnahme vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit bezieht sich auf die Parameter: Art der Bauleistung, Bauzeit, Auftragssumme, eingesetzte Mitarbeiterzahl.
Mindeststandards:
Beim Einsatz von Nachunternehmern sind auf gesondertes Verlangen die vorstehenden Erklärungen und Nachweise auch für diese abzugeben.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Eigenerklärungen auch für die Nachunternehmer durch die Vorlage der im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aufgeführten Bescheinigungen der zuständigen Stellen nachzuweisen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Eigenerklärungen auch für die Nachunternehmer durch die Vorlage der im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aufgeführten Bescheinigungen der zuständigen Stellen nachzuweisen.
Sind die Nachunternehmer präqualifiziert, reicht zunächst die Angabe der Nummer, unter der der Nachunternehmer im Präqualifikationsverzeichnis geführt wird. Im übrigen gelten in diesen Fall auch die Vorbehalte gem. lit. bb.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen nach VOB/B. Die Frist zur Zahlung der Schlussrechnung bestimmt sich nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B.
Sicherheit für Vertragserfüllung: 10 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer). Stellt der Auftragnehmer die Sicherheit für die Vertragserfüllung binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens) weder durch Hinterlegung noch durch Vorlage einer Bürgschaft, so ist der Auftraggeber berechtigt, Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. Sicherheit für Mängelansprüche: 5 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) einschließlich erteilter Nachträge.
Sicherheit für Vertragserfüllung: 10 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer). Stellt der Auftragnehmer die Sicherheit für die Vertragserfüllung binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens) weder durch Hinterlegung noch durch Vorlage einer Bürgschaft, so ist der Auftraggeber berechtigt, Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. Sicherheit für Mängelansprüche: 5 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) einschließlich erteilter Nachträge.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: GIU mbH & Co. Flächenmanagement Saarbrücken KG
Nell-Breuning-Allee 8
66115 Saarbrücken
Sie können die Vergabeunterlagen - ohne vorherige Anmeldung - unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufen.
Angemeldete Unternehmen werden von uns, über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH), über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YECY81X
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr - Vergabekammern im Saarland
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681501-4994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681501-3506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB.
Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Der Bieter muss damit rechnen, dass bei Versäumnis der Rügefrist sein Nachprüfungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig zurückgewiesen wird. Dem Bieter wird daher empfohlen, ggfs. rechtzeitig fachlichen Rechtsrat einzuholen.
Quelle: OJS 2019/S 062-143001 (2019-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in 66113 Saarbrücken, Europaallee 11 als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in
Form von Lüftungsgeräten.
Das Gebäude besteht aus 7 Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind:
— UG – Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume,
— EG – Empfang mit Seminarraum und Büros,
— 1. bis 5.OG – Büro- und Verwaltungsräume,
— Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m.
Das Gebäude wird entsprechend der EnEV 2014 errichtet.
Die Geschosshöhen betragen:
— UG: 3,25 m,
— EG: 3,45 m,
— OG: 1 bis OG 5 3,15 m.
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in 66113 Saarbrücken, Europaallee 11 als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in
Form von Lüftungsgeräten.
Das Gebäude besteht aus 7 Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind:
— UG – Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume,
— EG – Empfang mit Seminarraum und Büros,
— 1. bis 5.OG – Büro- und Verwaltungsräume,
— Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m.
Das Gebäude wird entsprechend der EnEV 2014 errichtet.
Die Geschosshöhen betragen:
— UG: 3,25 m,
— EG: 3,45 m,
— OG: 1 bis OG 5 3,15 m.
Gesamtwert des Auftrags: 119 831 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sie können die Vergabeunterlagen – ohne vorherige Anmeldung – unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufen.
Angemeldete Unternehmen werden von uns, über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH), über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert.
Unternehmen, die von der Möglichkeit der Anmeldung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH) informieren, ob Vergabeunterlagen
Zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die Vergabestelle Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet hat.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YECYTSJ
Sie können die Vergabeunterlagen – ohne vorherige Anmeldung – unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufen.
Angemeldete Unternehmen werden von uns, über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH), über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert.
Unternehmen, die von der Möglichkeit der Anmeldung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über das DTVP (Deutsches Vergabeportal GmbH) informieren, ob Vergabeunterlagen
Zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die Vergabestelle Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet hat.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YECYTSJ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in 66113 Saarbrücken, Europaallee 11 als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in 66113 Saarbrücken, Europaallee 11 als 6-7-geschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 (§2 LBO) in Massivbauweise mit Mauerwerks- und Stahlbetonwänden. Einzel- und Streifenfundamente nach statischen Berechnung.
Stahlbetondecken mit BKT in allen Obergeschossen. Flachdach mit Folienabdichtung und Kiesschüttung und Dachaufbauten in
Form von Lüftungsgeräten.
Das Gebäude besteht aus 7 Etagen in denen folgende Bereiche untergebracht sind:
— UG – Teilunterkellerung, Sanitär-, Technik und Archivräume,
— EG – Empfang mit Seminarraum und Büros,
— 1. bis 5.OG – Büro- und Verwaltungsräume,
— Gebäudehöhe über GOK: ca. +19,85 m.
— UG: 3,25 m,
— EG: 3,45 m,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Neubau Verwaltungsgebäude
Europaallee 11
66113 Saarbrücken
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-24 📅
Name: Hörmann KG
Postanschrift: Bahnhofstraße 43
Postort: Freisen
Postleitzahl: 66629
Land: Deutschland 🇩🇪 Regionalverband Saarbrücken🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 119 831 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Sie können die Vergabeunterlagen – ohne vorherige Anmeldung – unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YECYTSJ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.