Edelstahlbecken/ Neubau Hallenbad Penzberg

Stadtwerke Penzberg AöR

Edelstahlbecken für den Neubau des Sport- und Familienbades in Penzberg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schwimmbäder
Referenznummer: VE 383
Kurze Beschreibung: Edelstahlbecken für den Neubau des Sport- und Familienbades in Penzberg.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schwimmbäder 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Einrichtungen für Schwimmbecken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Weilheim-Schongau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Penzberg AöR
Postanschrift: Am alten Kraftwerk 3
Postleitzahl: 82377
Postort: Penzberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-penzberg.de 🌏
E-Mail: josef.vilgertshofer@stadtwerke-penzberg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62Y127/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62Y127 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Datum des Beginns: 2019-11-04 📅
Datum des Endes: 2021-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-323518
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62Y127

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme „Neubau eines Sport- und Familienbades in Penzberg“ sind durch das Gewerk Edelstahlbecken die folgenden Leistungen auszuführen:
— Sportbecken 25,00 x 12,50 m; integrierter Teilhubboden,
— Kombiniertes Lehr- und Freizeitbecken mit rund 185 qm Wasserfläche und verschiedenen Wasserattraktionen (Sprudelliegen, Bodensprudler, Strömungskanal).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtwerke Penzberg AöR
Seeshaupter Str. 24
82377 Penzberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage von folgenden Eignungsnachweisen entsprechend VOB/A § 6a EU:
Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach VOB/A § 6a EU Nr. 1.:
— durch Eintragungsnachweis in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach VOB/A § 6a EU Nr. 2.:
a) durch Vorlage entsprechender Bankerklärungen und den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung;
c) durch Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Der nachzuweisende durchschnittliche Mindestjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen muss mindestens 1 000 000 EUR betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit nach VOB/A § 6a EU Nr. 3.:
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind in folgender Form:
Benennung von Referenzanlagen:
Der Bewerber hat den Bau von mindestens 4 vergleichbaren Edelstahlbecken-Referenzanlagen zu benennen, welche durch den Bewerber innerhalb der letzten 5 Geschäftsjahre realisiert wurden und welche in der Größenordnung mindestens der ausgeschriebenen Anlage entsprechen (öffentlich betriebene und allgemein zugängliche Hallen- und Freibäder oder privat betriebene Spaß- oder Freizeit-Hallen oder Freibäder). Bei mindestens zwei der angegebenen Referenzanlagen muss es sich um eine realisierte Hallenbadanlage handeln.
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Die benannten Referenzanlagen müssen über eine behördliche und auftraggeberseitige Abnahme verfügen.Die Referenzanlagen müssen über einen bestandenen Färbeversuch gem. DIN 19643 verfügen. Die vom Bewerber benannten Referenzanlagen sind mit Ansprechpartner und Rufnummer des Auftraggebers in folgender Form zu benennen.
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— Referenzanlage: ........................................
— Errichtungszeitraum: ........................................
— Wasserfläche: ........................................ m
— Auftraggeber: ........................................
— Ansprechpartner des ........................................
— Auftraggebers
— (Name / Telefon): ........................................
b) durch Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt;
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c) durch die Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten; in diesem Fall speziell durch Nachweis der erforderlichen besonderen Eignungsangaben für die Ausführung von Schweißarbeiten:
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— Nachweis der für die Ausführung der Schweißarbeiten erforderlichen Herstellerqualifikation über die Erfüllung der Qualitätsanforderungen der DIN EN ISO 3834-3 und mindestens der Klasse EXC2 nach EN 1090,
— Nachweis entsprechender Eignungsnachweise (Eignungsnachweis des Betriebes, Eignungsnachweis der eigenen Schweißaufsicht, Eignungsnachweise der eigenen Schweißer nach DIN EN ISO 9606ff), Nachweis über durchgeführte Verfahrensprüfungen.
g) durch Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
h) durch Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
i) durch Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Josef Vilgertshofer
Internetadresse: www.stadtwerke-penzberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62Y127/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Oberntorwall 16-18
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33602
Kontaktperson: Herr Jens-Wilhelm Brand
E-Mail: info@constrata.de 📧
Land: Bielefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.constrata.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Suedbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zurügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 132-323518 (2019-07-08)