Einführung von robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA)

IT|S|Care – IT-Services für den Gesundheitsmarkt

Der Auftraggeber ITSCare ist eine Arbeitsgemeinschaft der AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (die „Gesellschafter“) im Sinne der §§ 197b SGB V, 94 Abs. 1a SGB X in der Rechtsform der GbR. Der Rahmenvertrag kommt mit der ITSCare für deren Gesellschafter zustande.
Die Gesellschafter des Auftraggebers und die Beitrittsberechtigten beabsichtigen einen Teil ihrer Geschäftsprozesse durch Einführung von robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) sukzessiv weitestgehend zu automatisieren. Hierfür soll der Bedarf entsprechend über 2 Lose (Software und Dienstleistung) ausgeschrieben werden. Die Auftragnehmerseite wird in den Verdingungsunterlagen zur besseren Lesbarkeit und visuellen Abgrenzung zum Auftraggeber an einigen Stellen als „Service Provider“ bezeichnet. Die Begriffe „Auftragnehmer“ und „Service Provider“ werden in den Verdingungsunterlagen synonym verwandt.
Neben dem Auftraggeber sollen mit dem Ziel der Standardisierung innerhalb der „AOK-Familie“ noch andere AOKs bzw. deren IT-Dienstleister (AOK Bayern, AOK Plus – mit dem IT-Dienstleister „Kubus IT GbR“ und AOK Rheinland/Hamburg – mit dem IT-Dienstleister „gkv Informatik GbR“) durch die Rahmenvereinbarung Los 1 begünstigt werden. Diese treten im Gegensatz zum Auftraggeber als potenzielle eigenständige Nutznießer/Vertragspartner der Rahmenvereinbarung auf und genießen ein optionales Beitrittsrecht zu dem Vertrag Los 1.
Dieses Beitrittsrecht müssen die Beitrittsberechtigten nach Bezuschlagung der Rahmenvereinbarung Los 1 eigenständig aktiv ausüben. In diesem Fall kommt es dann zu einem gesonderten Vertragsschluss zwischen dem Beitrittsberechtigten und dem Auftragnehmer zu den bezuschlagten vertraglichen Bedingungen und Konditionen. Sollte dieses Beitrittsrecht von einem der Beitrittsberechtigten nicht innerhalb von 2 Jahren nach Zuschlagserteilung aktiv genutzt werden, wird mithin davon kein Gebrauch gemacht, verfällt das Beitrittsrecht und es kann in Folge dessen auch kein eigenständiger Vertrag mit dem Auftragnehmer und dem entsprechenden Beitrittsberechtigten zustande kommen.
Für Los 2 besteht ein solches optionales Beitrittsrecht nicht. Folglich kann nur der Auftraggeber ITSCare und dessen Gesellschafter (AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland) von Los 2 partizipieren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-04 Auftragsbekanntmachung
2019-06-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: IC_GB4_010
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ITSCare ist eine Arbeitsgemeinschaft der AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (die „Gesellschafter“) im Sinne der §§ 197b SGB V, 94 Abs. 1a SGB X in der Rechtsform der GbR. Der Rahmenvertrag kommt mit der ITSCare für deren Gesellschafter zustande. Die Gesellschafter des Auftraggebers und die Beitrittsberechtigten beabsichtigen einen Teil ihrer Geschäftsprozesse durch Einführung von robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) sukzessiv weitestgehend zu automatisieren. Hierfür soll der Bedarf entsprechend über 2 Lose (Software und Dienstleistung) ausgeschrieben werden. Die Auftragnehmerseite wird in den Verdingungsunterlagen zur besseren Lesbarkeit und visuellen Abgrenzung zum Auftraggeber an einigen Stellen als „Service Provider“ bezeichnet. Die Begriffe „Auftragnehmer“ und „Service Provider“ werden in den Verdingungsunterlagen synonym verwandt. Neben dem Auftraggeber sollen mit dem Ziel der Standardisierung innerhalb der „AOK-Familie“ noch andere AOKs bzw. deren IT-Dienstleister (AOK Bayern, AOK Plus – mit dem IT-Dienstleister „Kubus IT GbR“ und AOK Rheinland/Hamburg – mit dem IT-Dienstleister „gkv Informatik GbR“) durch die Rahmenvereinbarung Los 1 begünstigt werden. Diese treten im Gegensatz zum Auftraggeber als potenzielle eigenständige Nutznießer/Vertragspartner der Rahmenvereinbarung auf und genießen ein optionales Beitrittsrecht zu dem Vertrag Los 1. Dieses Beitrittsrecht müssen die Beitrittsberechtigten nach Bezuschlagung der Rahmenvereinbarung Los 1 eigenständig aktiv ausüben. In diesem Fall kommt es dann zu einem gesonderten Vertragsschluss zwischen dem Beitrittsberechtigten und dem Auftragnehmer zu den bezuschlagten vertraglichen Bedingungen und Konditionen. Sollte dieses Beitrittsrecht von einem der Beitrittsberechtigten nicht innerhalb von 2 Jahren nach Zuschlagserteilung aktiv genutzt werden, wird mithin davon kein Gebrauch gemacht, verfällt das Beitrittsrecht und es kann in Folge dessen auch kein eigenständiger Vertrag mit dem Auftragnehmer und dem entsprechenden Beitrittsberechtigten zustande kommen. Für Los 2 besteht ein solches optionales Beitrittsrecht nicht. Folglich kann nur der Auftraggeber ITSCare und dessen Gesellschafter (AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland) von Los 2 partizipieren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT|S|Care – IT-Services für den Gesundheitsmarkt
Postanschrift: Saonestraße 3a
Postleitzahl: 60528
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.itscare.de 🌏
E-Mail: vergabestelle.ffm@itscare.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHAY723/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHAY723 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 048-109645
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
Die geschätzten Mengen sind detailliert in dem entsprechenden Preisblatt zu Los 1 aufgeführt, aufgrund der Komplexität des Dokumentes wird an dieser Stelle darauf verwiesen. Dabei handelt es sich explizit um annahmenbasierte Schätzung. Es gibt explizit keine Abnahmeverpflichtung dieser Schätzmengen durch den Auftraggeber, dessen Gesellschaftern bzw. durch die jeweiligen Beitrittsberechtigten Dritten (Begünstigten / Beauftragenden).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ITSCare ist eine Arbeitsgemeinschaft der AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (die „Gesellschafter“) im Sinne der §§ 197b SGB V, 94 Abs. 1a SGB X in der Rechtsform der GbR. Der Rahmenvertrag kommt mit der ITSCare für deren Gesellschafter zustande.
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Die Gesellschafter des Auftraggebers und die Beitrittsberechtigten beabsichtigen einen Teil ihrer Geschäftsprozesse durch Einführung von robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) sukzessiv weitestgehend zu automatisieren. Hierfür soll der Bedarf entsprechend über 2 Lose (Software und Dienstleistung) ausgeschrieben werden. Die Auftragnehmerseite wird in den Verdingungsunterlagen zur besseren Lesbarkeit und visuellen Abgrenzung zum Auftraggeber an einigen Stellen als „Service Provider“ bezeichnet. Die Begriffe „Auftragnehmer“ und „Service Provider“ werden in den Verdingungsunterlagen synonym verwandt.
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Neben dem Auftraggeber sollen mit dem Ziel der Standardisierung innerhalb der „AOK-Familie“ noch andere AOKs bzw. deren IT-Dienstleister (AOK Bayern, AOK Plus – mit dem IT-Dienstleister „Kubus IT GbR“ und AOK Rheinland/Hamburg – mit dem IT-Dienstleister „gkv Informatik GbR“) durch die Rahmenvereinbarung Los 1 begünstigt werden. Diese treten im Gegensatz zum Auftraggeber als potenzielle eigenständige Nutznießer/Vertragspartner der Rahmenvereinbarung auf und genießen ein optionales Beitrittsrecht zu dem Vertrag Los 1.
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Dieses Beitrittsrecht müssen die Beitrittsberechtigten nach Bezuschlagung der Rahmenvereinbarung Los 1 eigenständig aktiv ausüben. In diesem Fall kommt es dann zu einem gesonderten Vertragsschluss zwischen dem Beitrittsberechtigten und dem Auftragnehmer zu den bezuschlagten vertraglichen Bedingungen und Konditionen. Sollte dieses Beitrittsrecht von einem der Beitrittsberechtigten nicht innerhalb von 2 Jahren nach Zuschlagserteilung aktiv genutzt werden, wird mithin davon kein Gebrauch gemacht, verfällt das Beitrittsrecht und es kann in Folge dessen auch kein eigenständiger Vertrag mit dem Auftragnehmer und dem entsprechenden Beitrittsberechtigten zustande kommen.
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Für Los 2 besteht ein solches optionales Beitrittsrecht nicht. Folglich kann nur der Auftraggeber ITSCare und dessen Gesellschafter (AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland) von Los 2 partizipieren.
Bezeichnung des Loses: Software
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Los 1 wird die für den „RPA“ Prozess erforderliche Software (RPA-Plattform) von Seiten des Auftraggebers ausgeschrieben.
Die bereitzustellende RPA-Plattform umfasst folgende Software-Applikationen.
— Roboter Entwicklungsumgebung,
— Kontrollzentrum,
— Roboter Engine.
Die angebotene RPA-Plattform muss von einem einzigen Hersteller stammen und darf nicht aus Modulen von mehreren Wiederverkäufern/Resellern bestehen.
Der Auftraggeber sieht vor, die Leistung der zu schließenden Rahmenvereinbarung entsprechend Anlage 7 seinen Gesellschaftern und weiteren Begünstigten zur Verfügung zu stellen, siehe Ziffer „II.1.4) Kurze Beschreibung“ dieser Auftragsbekanntmachung. Die beschriebenen Anforderungen stellen die gemeinsamen Anforderungen der Begünstigten dar.
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Dauer: 48 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die geschätzten Mengen sind detailliert in dem entsprechenden Preisblatt zu Los 1 aufgeführt, aufgrund der Komplexität des Dokumentes wird an dieser Stelle darauf verwiesen. Dabei handelt es sich explizit um annahmenbasierte Schätzung.
Es gibt explizit keine Abnahmeverpflichtung dieser Schätzmengen durch den Auftraggeber, dessen Gesellschaftern bzw. durch die jeweiligen Beitrittsberechtigten Dritten (Begünstigten / Beauftragenden).
Bezeichnung des Loses: Dienstleistung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Los 2 wird die für den „RPA“ Prozess erforderliche Dienstleistung von Seiten des Auftraggebers ausgeschrieben.
Voraussichtlich wird der Auftraggeber im Rahmen des Prozessimplementierung und im Rahmen weiterer IT-Projekte im Kontext dieser Ausschreibung auf Beratungsleistungen durch den Auftragnehmer Los 2 angewiesen sein.
Zusätzliche Informationen:
Die geschätzten Mengen sind detailliert in dem entsprechenden Preisblatt zu Los 2 aufgeführt, aufgrund der Komplexität des Dokumentes wird an dieser Stelle darauf verwiesen. Dabei handelt es sich explizit um annahmenbasierte Schätzung.
Es gibt explizit keine Abnahmeverpflichtung dieser Schätzmengen durch den Auftraggeber ITSCare und dessen Gesellschafter (AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ggf. weitere Erfüllungsorte, abhängig von der Ausübung des Beitrittsrechts der durch diesen Vertrag begünstigten Dritten, siehe Ziffer „II.1.4) Kurze Beschreibung“ dieser Auftragsbekanntmachung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Bieter gilt als zuverlässig, wenn er seinem Angebot die folgenden Nachweise beilegt (gilt für beide Lose):
a) Einheitliche Europäische Eigenerklärung (als Anlage E01 beizufügen)
Als Beleg für die Eignung muss der Bewerber eine ausgefüllte „Einheitliche Europäische Eigenerklärung“ (EEE) einreichen, § 50 VgV. Der Auftraggeber akzeptiert und fordert als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften je Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft jeweils einer) Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung(en) (EEE) nach § 50 VgV i. V. m. der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016. Diese EEE muss innerhalb der Teilnahmefrist eingereicht werden.
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b) Eigenerklärung, dass Unternehmen i. S. v. § 124 I Nr. 1 GWB nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat oder verstößt.
(Anlage E001);
c) Eigenerklärung, dass von Seiten des Unternehmens keine illegale Beschäftigung und keine illegale Schwarzarbeit erfolgt ist, dass keine Verfahren anhängig sind, dass in den vergangenen 2 Jahren gegen das Unternehmen keine Strafen verhängt wurden und dass keine Verstöße gegen das Arbeitnehmer- Entsendegesetz und das Aufenthaltsgesetz vorliegen. (Anlage E001);
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d) Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat und somit kein Verstoß gegen § 123 IV GWB vorliegt. (Anlage E001);
e) Eigenerklärung, dass der Bieter keine schwere Verfehlung i.S.v. § 124 I Nr. 3 GWB begangen hat, derzeit kein Anhörungsverfahren gegen ihn wegen schwerer Verfehlung anhängig ist und er nicht vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
f) Eigenerklärung, dass der Bieter keine Kenntnis davon hat, dass gegen eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, eine rechtskräftige Verurteilung, insbesondere wegen Straftaten i.S.d. § 123 I Nr. 1 bis 10 GWB, Vorliegt (Anlage E001);
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g) Eigenerklärung des Bieters, keine wettbewerbswidrigen Abreden i. S. v. § 124 I Nr. 4 GWB getroffen zu haben. (Anlage E001);
h) Eigenerklärung des Bieters, dass der Gewerbezentralregisterauszug nach §§ 149 ff GewO des Unternehmens, bzw. bei ausländischen Bietern eine gleichwertige Bescheinigung, keinen relevanten Eintrag enthält, bzw. keine Verfahren anhängig sind, die noch zu einem entsprechenden Eintrag führen können. (Anlage E001).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind für beide Lose beizulegen:
a) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Bewerbers gem. § 124 I Nr. 2 GWB kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (die Anforderung eines entsprechenden Nachweises bleibt vorbehalten; Anlage E001)
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b) Eigenerklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation i.S.v. § 124 I Nr. 2 GWB befindet oder die Tätigkeit eingestellt hat (Anlage E001)
c) Nachweis (ist als Anlage E02 beizufügen und entsprechend zu
Kennzeichnen) einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit den folgenden Deckungssummen oder rechtsverbindliche Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird:
— Personenschäden (für die einzelne Person) in Höhe von mindestens
1 000 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 1 500 000 EUR pro Vertrag
— Sachschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag
— Vermögensschäden in Höhe von mindestens 100 000 EUR je
Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 200 000 EUR pro Vertrag
d) Umsatz im Bereich RPA für die Jahre 2016 bis 2018 je Los (anzugeben für das entsprechende Jahr, die Punkte werden je Umsatz/p.a. vergeben)
Für Los 1 gilt:
—— 0 Punkte: <3 Millionen EUR oder keine Angabe,
—— 1 Punkt: größer/gleich 3 Millionen EUR und <6 Millionen EUR,
—— 2 Punkte: größer/gleich 6 Millionen EUR und <9 Millionen EUR,
—— 3 Punkte: größer/gleich 9 Millionen EUR und <12 Millionen EUR,
—— 4 Punkt: größer/gleich 12 Millionen EUR und <15 Millionen EUR,
—— 5 Punkte: größer/gleich 15 Millionen EUR und <18 Millionen EUR,
—— 6 Punkte: größer/gleich 18 Millionen EUR und <21 Millionen EUR,
—— 7 Punkte: größer/gleich 21 Millionen EUR und <24 Millionen EUR,
—— 8 Punkt: größer/gleich 24 Millionen EUR und <27 Millionen EUR,
—— 9 Punkte: größer/gleich 27 Millionen EUR und <30 Millionen EUR,
—— 10 Punkte: größer/gleich 30 Millionen EUR.
Für Los 2 gilt:
—— 0 Punkte: <1,5 Millionen EUR oder keine Angabe,
—— 1 Punkt: größer/gleich 1,5 Millionen EUR und <3 Millionen EUR,
—— 2 Punkte: größer/gleich 3 Millionen EUR und <4,5 Millionen EUR,
—— 3 Punkte: größer/gleich 4,5 Millionen EUR und <6 Millionen EUR,
—— 4 Punkt: größer/gleich 6 Millionen EUR und <7,5 Millionen EUR,
—— 5 Punkte: größer/gleich 7,5 Millionen EUR und <9 Millionen EUR,
—— 6 Punkte: größer/gleich 9 Millionen EUR und <10,5 Millionen EUR,
—— 7 Punkte: größer/gleich 10,5 Millionen EUR und <12 Millionen EUR,
—— 8 Punkt: größer/gleich 12 Millionen EUR und <13,5 Millionen EUR,
—— 9 Punkte: größer/gleich 13,5 Millionen EUR und <15 Millionen EUR,
—— 10 Punkte: größer/gleich 15 Millionen EUR.
Mindeststandards:
Weitere Punkte im Kontext Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, die bewertet werden:
— Los 1:
— Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bieters, im Service Desk zur Erbringung des Störungsmanagements der angebotenen RPA-Software in den letzten 3 Geschäftsjahren. Wird der Service Desk durch einen Unterauftragnehmer oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft erbracht, so ist der Wert der leistenden Stelle relevant.
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—— 0 Punkte: keine Angabe oder weniger als 3 Mitarbeiter,
—— 3 Punkte: mehr als 3, aber weniger als 9 Mitarbeiter,
—— 5 Punkte: 9 oder mehr, aber weniger als 15 Mitarbeiter,
—— 8 Punkte: 15 oder mehr, aber weniger als 20 Mitarbeiter,
—— 10 Punkte: 20 oder mehr Mitarbeiter.
— Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bieters, zur Bereitstellung und Installation der angebotenen RPA-Software in den letzten 3 Geschäftsjahren. Wird die Bereitstellung/Installation durch einen Unterauftragnehmer oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft erbracht, so ist der Wert der leistenden Stelle relevant.
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—— 10 Punkte: 20 oder mehr Mitarbeiter".
— Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bieters, die mit der Schulung von Kunden betraut im Kontext der angebotenen RPA-Software betraut werden, in den letzten 3 Geschäftsjahren. Wird die Schulungsleistung durch einen Unterauftragnehmer oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft erbracht, so ist der Wert der leistenden Stelle relevant.
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— Los 2:
— Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bieters in der Rolle des Business Analysten in den letzten 3 Geschäftsjahren. Wird die Leistung durch einen Unterauftragnehmer oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft erbracht, so ist der Gesamtwert der leistenden Stellen relevant.
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—— 0 Punkte: keine Angabe oder weniger als 4 Mitarbeiter,
—— 3 Punkte: mehr als 4, aber weniger als 8 Mitarbeiter,
—— 5 Punkte: 8 oder mehr, aber weniger als 16 Mitarbeiter,
—— 8 Punkte: 16 oder mehr, aber weniger als 24 Mitarbeiter,
—— 10 Punkte: 24 oder mehr Mitarbeiter.
— Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bieters in der Rolle des RPA Entwickler in den letzten 3 Geschäftsjahren. Wird die Leistung durch einen Unterauftragnehmer oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft erbracht, so ist der Gesamtwert der leistenden Stellen relevant.
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—— 0 Punkte: keine Angabe oder weniger als 7 Mitarbeiter,
—— 3 Punkte: mehr als 7, aber weniger als 14 Mitarbeiter,
—— 5 Punkte: 14 oder mehr, aber weniger als 24 Mitarbeiter,
—— 8 Punkte: 24 oder mehr, aber weniger als 38 Mitarbeiter,
—— 10 Punkte: 38 oder mehr Mitarbeiter.
— Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bieters in der Rolle des RPA Architekten in den letzten 3 Geschäftsjahren. Wird die Leistung durch einen Unterauftragnehmer oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft erbracht, so ist der Gesamtwert der leistenden Stellen relevant.
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—— 0 Punkte: keine Angabe oder weniger als 1 Mitarbeiter,
—— 3 Punkte: mehr als 1, aber weniger als 2 Mitarbeiter,
—— 5 Punkte: 2 oder mehr, aber weniger als 4 Mitarbeiter,
—— 8 Punkte: 4 oder mehr, aber weniger als 8 Mitarbeiter,
—— 10 Punkte: 8 oder mehr Mitarbeiter.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise sind beizufügen:
Für Los 1 und 2:
a) Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem er ansässig ist, eingetragen ist (ist als Anlage E03 beizufügen und entsprechend zu kennzeichnen, max. 3 Monate alt)
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b) Referenzen -> Los 1:
— Anzahl vergleichbarer RPA die innerhalb der letzten 3 Jahre vom Bewerber abgewickelt wurden
Die RPA-Projekte müssen im EWR Raum abgewickelt worden sein. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft kann diese Erklärung gemeinsam abgegeben werden.
—— 0 Punkte: keine Angabe oder kein vergleichbares Projekt,
—— 1 Punkt: 1 vergleichbares Projekt,
—— 2 Punkte: 2 vergleichbare Projekte,
—— 3 Punkte: 3 vergleichbare Projekte,
—— 4 Punkte: 4 vergleichbare Projekte,
—— 5 Punkte: 5 vergleichbare Projekte,
—— 6 Punkte: 6 vergleichbare Projekte,
—— 7 Punkte: 7 vergleichbare Projekte,
—— 8 Punkte: 8 vergleichbare Projekte,
—— 9 Punkte: 9 vergleichbare Projekte,
—— 10 Punkte: 10 oder mehr vergleichbare Projekte.
— Darstellung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzprojekt im Bereich „Robotic Process Automation“ innerhalb der letzten 3 Jahre. (Referenzprojekt 1)
—— 0 Punkte: keine Angabe oder Vergabevolumen (Total Contract Value (TCV)) < 1 Mio. EUR oder weniger als 10 umgesetzten Prozessen im System,
—— 1 Punkt: Vergabevolumen (TCV) < 2 Mio. EUR oder weniger als 15 umgesetzten Prozessen im System,
—— 2 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 3 Mio. EUR oder weniger als 20 umgesetzten Prozessen im System,
—— 3 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 4 Mio. EUR oder weniger als 25 umgesetzten Prozessen im System,
—— 4 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 5 Mio. EUR oder weniger als 30 umgesetzten Prozessen im System,
—— 5 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 6 Mio. EUR oder weniger als 35 umgesetzten Prozessen im System,
—— 6 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 7 Mio. EUR oder weniger als 40 umgesetzten Prozessen im System,
—— 7 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 8 Mio. EUR oder weniger als 45 umgesetzten Prozessen im System,
—— 8 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 9 Mio. EUR oder weniger als 50 umgesetzten Prozessen im System,
—— 9 Punkte: Vergabevolumen (TCV) < 10 Mio. EUR oder weniger als 55 umgesetzten Prozessen im System,
—— 10 Punkte: Vergabevolumen (TCV) größer/gleich 10 Mio. EUR und mehr als 55 umgesetzten Prozessen im System.
— Darstellung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzprojekt im Bereich „Robotic Process Automation“ innerhalb der letzten 3 Jahre. (Referenzprojekt
2) ->Bepunktung siehe Referenzprojekt 1 für Los 1!
3) -> Bepunktung siehe Referenzprojekt 1 für Los 1!
— Referenzen -> Los 2:
Aufgrund beschränkter Eingabemöglichkeit siehe nächstes Feld „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“!
Mindeststandards:
b) -Referenzen -> Los 2:
— Anzahl vergleichbarer RPA die innerhalb der letzten 3 Jahre vom Bewerber abgewickelt wurden
Die RPA-Projekte müssen im EWR Raum abgewickelt worden sein. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft kann diese Erklärung gemeinsam abgegeben werden.
—— 0 Punkte: keine Angabe oder kein vergleichbares Projekt,
—— 1 Punkt: 1 vergleichbares Projekt,
—— 2 Punkte: 2 vergleichbare Projekte,
—— 3 Punkte: 3 vergleichbare Projekte,
—— 4 Punkte: 4 vergleichbare Projekte,
—— 5 Punkte: 5 vergleichbare Projekte,
—— 6 Punkte: 6 vergleichbare Projekte,
—— 7 Punkte: 7 vergleichbare Projekte,
—— 8 Punkte: 8 vergleichbare Projekte,
—— 9 Punkte: 9 vergleichbare Projekte,
—— 10 Punkte: 10 oder mehr vergleichbare Projekte.
— Darstellung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzprojekt im Bereich „Robotic Process Automation“ innerhalb der letzten 3 Jahre. (Referenzprojekt 1)
—— 0 Punkte: keine Angabe oder weniger als 10 umgesetzte Prozesse,
—— 1 Punkt: weniger als 15 umgesetzte Prozesse,
—— 2 Punkte: weniger als 20 umgesetzte Prozesse,
—— 3 Punkte: weniger als 25 umgesetzte Prozesse,
—— 4 Punkte: weniger als 30 umgesetzte Prozesse,
—— 5 Punkte: weniger als 35 umgesetzte Prozesse,
—— 6 Punkte: weniger als 40 umgesetzte Prozesse,
—— 7 Punkte: weniger als 45 umgesetzte Prozesse,
—— 8 Punkte: weniger als 50 umgesetzte Prozesse,
—— 9 Punkte: weniger als 55 umgesetzte Prozesse,
—— 10 Punkte: mehr als 55 umgesetzte Prozesse.
— Darstellung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzprojekt im Bereich „Robotic Process Automation“ innerhalb der letzten 3 Jahre. (Referenzprojekt 2)
Bepunktung siehe Referenzprojekt 1 für Los 2!
— Darstellung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzprojekt im Bereich „Robotic Process Automation“ innerhalb der letzten 3 Jahre. (Referenzprojekt 3)
Für Los 1 und Los 2:
c) Beschreibung von Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung von Qualitätsstandards (z. B. Zertifizierungen nach EN, DIN oder ISO), bzw. Erklärung, ob überhaupt solche Maßnahmen vorliegen, (informatorisch, ggf. Anlage E04)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bieter sind dann geeignet, wenn sie alle Ausschlusskriterien erfüllen und die Mindestpunktzahl je Los erreichen.
Die Mindestpunktezahl ab der ein Bieter geeignet ist, beträgt für Los 1: 600 Punkte und Los 2: 600 Punkte.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der elektronischen Angebote findet nach Ablauf der o. g. Frist auf der Vergabeplattform statt. Bei der Öffnung sind Bieter / interessierte Unternehmen / Bewerber nicht zugelassen. Eingereichte Unterlagen werden im Rahmen des geltenden Rechts vertraulich behandelt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: 100 % Tochter einer gesetzlichen Krankenversicherung
Kontakt
Internetadresse: www.itscare.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHAY723/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Gem. § 39 VI Ziff. 3 und 4 VgV wird der Preis des Angebotes, das bezuschlagt wurde, nicht konkret genannt und anstatt dessen ein Wert von 0,01 EUR im Bereich der Auftragsvergabe eingetragen. Anders kann der Ausnahmetatbestand des § 39 VI VgV nicht in dem Vordruckformular des DTVP abgebildet werden.
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In dem Software- bzw. Dienstleistungssegment ist ein enger Wettbewerb gegeben und die exakten Preisangaben könnten Wettbewerber des bezuschlagten Unternehmens unrechtmäßig bevorteilen und dessen Wettbewerbsposition folglich benachteiligen.
— Die gesamten Verdingungsunterlagen sind auf der Vergabeplattform entsprechend in einem ZIP-Ordner in der Rubrik „Vergabeunterlagen“ unter „Sonstiges“ abgelegt.
— Die bereitgestellten Vergabeunterlagen stellen Eigentum des Auftraggebers dar und dürfen ausschließlich zur Erstellung eines Angebotes verwendet werden. Jede Veröffentlichung und Weitergabe – auch auszugsweise – an Dritte ist grundsätzlich untersagt und darf nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Auftraggebers erfolgen. Sollte der potentielle Bieter kein Angebot einreichen bzw. sollte ein Bieter nicht den Zuschlag auf sein Angebot erhalten, sind die Vergabeunterlagen und Kopien davon unverzüglich und unaufgefordert vollständig zu vernichten/löschen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich diese Vernichtung/Löschung schriftlich vom Bewerber/Bieter bestätigen zu lassen.
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— Die in dieser Ausschreibung dargestellten Informationen / Unterlagen sind vertraulich zu behandeln.
— Eine Kostenerstattung für die Erarbeitung des Angebotes ist ausgeschlossen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHAY723

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615112-6603 📞
Fax: +49 615112-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen können sich die Bieter gemäß § 156 GWB an benannte Stelle wenden.
Hinweis auf § 160 GWB:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag dann unzulässig ist, wenn der Bieter gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB seinen Nachprüfungsantrag bei der unter Ziff. 14 genannten Stelle nicht rechtzeitig gestellt hat. Dies ist dann der Fall, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 048-109645 (2019-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ITSCare ist eine Arbeitsgemeinschaft der AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (die „Gesellschafter“) im Sinne der §§ 197b SGB V, 94 Abs. 1a SGB X in der Rechtsform der GbR. Der Rahmenvertrag kommt mit der ITSCare für deren Gesellschafter zustande. Die Gesellschafter des Auftraggebers und die Beitrittsberechtigten beabsichtigen einen Teil ihrer Geschäftsprozesse durch Einführung von robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) sukzessiv weitestgehend zu automatisieren. Hierfür soll der Bedarf entsprechend über 2 Lose (Software und Dienstleistung) ausgeschrieben werden. Die Auftragnehmerseite wird in den Verdingungsunterlagen zur besseren Lesbarkeit und visuellen Abgrenzung zum Auftraggeber an einigen Stellen als „Service Provider“ bezeichnet. Die Begriffe „Auftragnehmer“ und „Service Provider“ werden in den Verdingungsunterlagen synonym verwandt. Neben dem Auftraggeber sollen mit dem Ziel der Standardisierung innerhalb der…
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 111-271803
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 048-109645
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
Die geschätzten Mengen sind detailliert in dem entsprechenden Preisblatt zu Los 1 aufgeführt, aufgrund der Komplexität des Dokumentes wird an dieser Stelle darauf verwiesen. Dabei handelt es sich explizit um annahmenbasierte Schätzung. Es gibt explizit keine Abnahmeverpflichtung dieser Schätzmengen durch den Auftraggeber, dessen Gesellschaftern bzw. durch die jeweiligen Beitrittsberechtigten Dri
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neben dem Auftraggeber sollen mit dem Ziel der Standardisierung innerhalb der…
Zur Bewertung der Angebote kommt die erweiterte Richtwertmethode zum Einsatz. Mittels der erweiterten Richtwertmethode erfolgt eine Quotientenberechnung. Hierbei wird die Leistung (ausgedrückt durch die erzielte Punktzahl als gewichtete Bewertung aller B-Kriterien) dividiert durch den Preis (ausgedrückt durch die Angebotssumme). Das Angebot mit dem besten Quotienten sowie Angebote deren Quotient bis zu 10 % niedriger ist, kommen in eine Auswahlgruppe.
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Die Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt mit der erweiterten Richtwertmethode.
Den Zuschlag erhält dasjenige Angebot der Auswahlgruppe, das die höchste erzielte Punktzahl als gewichtete Bewertung aller B-Kriterien erzielt hat.
Zusätzliche Informationen:
Es gibt explizit keine Abnahmeverpflichtung dieser Schätzmengen durch den
Auftraggeber, dessen Gesellschaftern bzw. durch die jeweiligen Beitrittsberechtigten Dri
Auftraggeber ITSCare und dessen Gesellschafter (AOK Baden-Württemberg, der AOK Hessen un

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-07 📅
Name: Another Monday Service GmbH
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: Roboyo GmbH
Postort: Nürnberg
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
7

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Die in dieser Ausschreibung dargestellten Informationen/Unterlagen sind vertraulich zu behandeln.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHAYWU1
Quelle: OJS 2019/S 111-271803 (2019-06-07)