Gegenstand der Ausschreibung ist ein System (Backendsystem genannt) welches die entgeltliche Bereitstellung der für die Bewirtschaftung von Ladepunkten für E-Autos erforderlichen Software. Die Anzahl der Ladepunkte sowie die Standorte ergeben sich aus den Auftragsunterlagen. Hierzu stellt der Auftragnehmer Software für intelligente Ladeinfrastruktur-Lösungen für Ladepunkte für E-Autos in der Art und Weise bereit, dass der Nutzer sein E-Auto an den Ladepunkten aller Auftraggeber laden kann und hierüber eine einheitliche Rechnung erhält. Zusätzlich übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeber die gesetzeskonforme Abrechnung und Zahlungsabwicklung im Verhältnis zu den Nutzern der Ladepunkte sowie der Auftraggeber untereinander. Die N-ERGIE Aktiengesellschaft als einer der Anteilseigner der solid GmbH unterstützt die solid GmbH bei der Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein System (Backendsystem genannt) welches die entgeltliche Bereitstellung der für die Bewirtschaftung von Ladepunkten für E-Autos erforderlichen Software. Die Anzahl der Ladepunkte sowie die Standorte ergeben sich aus den Auftragsunterlagen. Hierzu stellt der Auftragnehmer Software für intelligente Ladeinfrastruktur-Lösungen für Ladepunkte für E-Autos in der Art und Weise bereit, dass der Nutzer sein E-Auto an den Ladepunkten aller Auftraggeber laden kann und hierüber eine einheitliche Rechnung erhält. Zusätzlich übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeber die gesetzeskonforme Abrechnung und Zahlungsabwicklung im Verhältnis zu den Nutzern der Ladepunkte sowie der Auftraggeber untereinander.
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft als einer der Anteilseigner der solid GmbH unterstützt die solid GmbH bei der Ausschreibung.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein System (Backendsystem genannt) welches die entgeltliche Bereitstellung der für die Bewirtschaftung von Ladepunkten für E-Autos erforderlichen Software. Die Anzahl der Ladepunkte sowie die Standorte ergeben sich aus den Auftragsunterlagen. Hierzu stellt der Auftragnehmer Software für intelligente Ladeinfrastruktur-Lösungen für Ladepunkte für E-Autos in der Art und Weise bereit, dass der Nutzer sein E-Auto an den Ladepunkten aller Auftraggeber laden kann und hierüber eine einheitliche Rechnung erhält. Zusätzlich übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeber die gesetzeskonforme Abrechnung und Zahlungsabwicklung im Verhältnis zu den Nutzern der Ladepunkte sowie der Auftraggeber untereinander.
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft als einer der Anteilseigner der solid GmbH unterstützt die solid GmbH bei der Ausschreibung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-09 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 237-580880
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Es nehmen die Mitglieder im Ladeverbund+ teil, die der Ausschreibung beigetreten sind. Eine Liste der Auftraggeber liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Jeder dieser Auftraggeber wird separater Vertragspartner des Auftragnehmers. Die Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt im Namen
Und auf Rechnung des jeweiligen Auftraggebers. Die solid GmbH übernimmt für die Mitglieder Koordinationsaufgaben.
Es nehmen die Mitglieder im Ladeverbund+ teil, die der Ausschreibung beigetreten sind. Eine Liste der Auftraggeber liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Jeder dieser Auftraggeber wird separater Vertragspartner des Auftragnehmers. Die Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt im Namen
Und auf Rechnung des jeweiligen Auftraggebers. Die solid GmbH übernimmt für die Mitglieder Koordinationsaufgaben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein System (Backendsystem genannt) welches die entgeltliche Bereitstellung der für die Bewirtschaftung von Ladepunkten für E-Autos erforderlichen Software. Die Anzahl der Ladepunkte sowie die Standorte ergeben sich aus den Auftragsunterlagen. Hierzu stellt der Auftragnehmer Software für intelligente Ladeinfrastruktur-Lösungen für Ladepunkte für E-Autos in der Art und Weise bereit, dass der Nutzer sein E-Auto an den Ladepunkten aller Auftraggeber laden kann und hierüber eine einheitliche Rechnung erhält. Zusätzlich übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeber die gesetzeskonforme Abrechnung und Zahlungsabwicklung im Verhältnis zu den Nutzern der Ladepunkte sowie der Auftraggeber untereinander.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein System (Backendsystem genannt) welches die entgeltliche Bereitstellung der für die Bewirtschaftung von Ladepunkten für E-Autos erforderlichen Software. Die Anzahl der Ladepunkte sowie die Standorte ergeben sich aus den Auftragsunterlagen. Hierzu stellt der Auftragnehmer Software für intelligente Ladeinfrastruktur-Lösungen für Ladepunkte für E-Autos in der Art und Weise bereit, dass der Nutzer sein E-Auto an den Ladepunkten aller Auftraggeber laden kann und hierüber eine einheitliche Rechnung erhält. Zusätzlich übernimmt der Auftragnehmer für die Auftraggeber die gesetzeskonforme Abrechnung und Zahlungsabwicklung im Verhältnis zu den Nutzern der Ladepunkte sowie der Auftraggeber untereinander.
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft als einer der Anteilseigner der solid GmbH unterstützt die solid GmbH bei der Ausschreibung.
Die solid GmbH koordiniert und gestaltet den Ladeverbund+. Diesem haben sich etwa 60 Stadt- und Gemeindewerke angeschlossen, die das Ziel verfolgen, die Elektromobilität durch den gemeinsamen Ausbau einer flächendeckenden und kundenfreundlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge voranzubringen.
Die solid GmbH koordiniert und gestaltet den Ladeverbund+. Diesem haben sich etwa 60 Stadt- und Gemeindewerke angeschlossen, die das Ziel verfolgen, die Elektromobilität durch den gemeinsamen Ausbau einer flächendeckenden und kundenfreundlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge voranzubringen.
Durch ein gemeinsames, einheitliches Zugangs- und Abrechnungssystem soll die Verbreitung der Elektromobilität weiter vorangebracht und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden. Zurzeit betreiben die Auftraggeber etwa 500 Ladestationen mit 1000 Ladepunkten in Nordbayern und angrenzenden Regionen. Es besteht die Absicht dieses Angebot in den nächsten Jahren weiter stark auszubauen. In einem europaweiten Wettbewerb haben die Auftraggeber [mit dem Auftragnehmer] einen kompetenten, leistungs- und wettbewerbsfähigen Partner gefunden.
Durch ein gemeinsames, einheitliches Zugangs- und Abrechnungssystem soll die Verbreitung der Elektromobilität weiter vorangebracht und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden. Zurzeit betreiben die Auftraggeber etwa 500 Ladestationen mit 1000 Ladepunkten in Nordbayern und angrenzenden Regionen. Es besteht die Absicht dieses Angebot in den nächsten Jahren weiter stark auszubauen. In einem europaweiten Wettbewerb haben die Auftraggeber [mit dem Auftragnehmer] einen kompetenten, leistungs- und wettbewerbsfähigen Partner gefunden.
Die solid GmbH ist von den einzelnen Auftraggebern beauftragt und bevollmächtigt einen gleichlautenden, einheitlichen Backendvertrag für das jeweilige Ladeverbund+-Mitglied, das der Ausschreibung beigetreten ist, zu schließen sowie die Betreuung und Vertragsabwicklung durchzuführen. Eine Liste der aktuell teilnehmenden Ladeverbund+-Mitglieder ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zur Zeit sind 60 Stadt- und Gemeindewerke Mitglied im Ladeverbund+. Ein weiterer Ausbau ist geplant.
Die solid GmbH ist von den einzelnen Auftraggebern beauftragt und bevollmächtigt einen gleichlautenden, einheitlichen Backendvertrag für das jeweilige Ladeverbund+-Mitglied, das der Ausschreibung beigetreten ist, zu schließen sowie die Betreuung und Vertragsabwicklung durchzuführen. Eine Liste der aktuell teilnehmenden Ladeverbund+-Mitglieder ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zur Zeit sind 60 Stadt- und Gemeindewerke Mitglied im Ladeverbund+. Ein weiterer Ausbau ist geplant.
Die Regelungen dieses Backendvertrages gelten für die solid GmbH sowie jeden Auftraggeber als Einzelvereinbarungen. Eine gesamtschuldnerische Haftung der Auftraggeber besteht nicht.
Beschreibung der Verlängerungen: Es sind Verlängerungsoptionen von zweimal 2 Jahren geplant.
Beschreibung der Optionen: Es werden Vertragsverlängerungsoptionen um zweimal 2 Jahre vorgesehen.
Zusätzliche Informationen:
Es nehmen die Mitglieder im Ladeverbund+ teil, die der Ausschreibung beigetreten sind. Eine Liste der Auftraggeber liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Jeder dieser Auftraggeber wird separater Vertragspartner des Auftragnehmers. Die Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt im Namen
Es nehmen die Mitglieder im Ladeverbund+ teil, die der Ausschreibung beigetreten sind. Eine Liste der Auftraggeber liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Jeder dieser Auftraggeber wird separater Vertragspartner des Auftragnehmers. Die Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt im Namen
Und auf Rechnung des jeweiligen Auftraggebers. Die solid GmbH übernimmt für die Mitglieder Koordinationsaufgaben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg und Fürth, sowie angrenzende Städte
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Allgemeine Unternehmensdarstellung
Es sind Angaben zur Vorstellung des Unternehmens (insbesondere Name, Hauptsitz, Geschäftsfelder und Unternehmenstätigkeiten, Produktionsstandorte, Vertriebsbüros und Serviceeinheiten in Deutschland) sowie eine Erklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist, anzugeben.
Es sind Angaben zur Vorstellung des Unternehmens (insbesondere Name, Hauptsitz, Geschäftsfelder und Unternehmenstätigkeiten, Produktionsstandorte, Vertriebsbüros und Serviceeinheiten in Deutschland) sowie eine Erklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist, anzugeben.
(2) Nachweis der Eintragung in einem Handels- oder Berufsregister mittels Kopie des Handelsregisterauszugs und der Eintragung im Berufsregister (Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer), soweit hierzu jeweils eine Verpflichtung besteht;
(3) Erklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB bzw. vorgenommener Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB;
(4) Unterzeichnung der 'Scientology-Schutzerklärung' (Muster liegt den Ausschreibungsunterlagen bei);
(5) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
(5) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
(6) Erklärung, dass der Bieter der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung; unterfallen, ordnungsgemäß nachkommt;
(7) Bestätigung von Deutsch als Projektsprache;
(8) Bestätigung für Einsatz von deutschsprachigem Schlüsselpersonal;
(9) Anerkennung deutschen Rechts unter Ausschluss des UN-Kaufrechts im Vertragsfall.
Es handelt sich um Pflichtangaben (formlose, unterschriebene Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(10) Wirtschaftsauskunft (z. B. Creditreform, Creditsafe, Brügel, Bisnode oder vergleichbare)
(11) Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(11) Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
Mit Teilnahmeantragsabgabe ist der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Unfallversicherung einzureichen.
(13) Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Es ist ein Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abzugeben (bspw. durch Bestätigung der Versicherung; Eigenerklärung ausreichend). Dabei ist die Höhe der aktuellen Versicherungssumme anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist ein Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abzugeben (bspw. durch Bestätigung der Versicherung; Eigenerklärung ausreichend). Dabei ist die Höhe der aktuellen Versicherungssumme anzugeben.
Im Falle einer Auftragserteilung muss die Höhe der Deckungssumme je Schadensereignis bei Sach- und Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR, und bei Vermögensschäden: 1 000 000 EUR betragen.
(14) Mindestlohnerklärung
Mit dem Teilnahmeantrag ist zudem eine Erklärung über die Einhaltung des gesetzlich vorgegebenen Mindestlohnes abzugeben. Dabei ist die zur Verfügung gestellte Vorlage zu verwenden.
(15) Informationen zur Beteiligungsstruktur
(16) Informationen zum Entwicklungsbudget
(17) Informationen zu Mitgliedschaft in fachbezogenen Interessensvertretungen und Verbänden
(18) Qualitätszertifikate (z. B. ISO 9000 oder vergleichbar) – falls vorhanden
Die Angaben zu III.1.2) werden zu 40 % gewichtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(19) Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Unternehmens, gegliedert nach Lohngruppen bzw. Qualifikationen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
(19) Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Unternehmens, gegliedert nach Lohngruppen bzw. Qualifikationen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
(20) Kriterium Referenzen: Angabe von 3 Referenzen über Leistungen mit der Verwaltung von mindestens 10 Ladepunkten in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren. Da die Einhaltung der Preisangabenverordnung (PAnGV) und des deutschen Eichrechts unabdingbar sind, sollten sich die Referenzen ausschließlich auf deutsche Standorte beziehen bzw. Standorte, an denen diese Vorgaben backendseitig eingehalten werden.
(20) Kriterium Referenzen: Angabe von 3 Referenzen über Leistungen mit der Verwaltung von mindestens 10 Ladepunkten in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren. Da die Einhaltung der Preisangabenverordnung (PAnGV) und des deutschen Eichrechts unabdingbar sind, sollten sich die Referenzen ausschließlich auf deutsche Standorte beziehen bzw. Standorte, an denen diese Vorgaben backendseitig eingehalten werden.
Die Referenzangaben beziehen sich auf folgende Aspekte:
— Projektbezeichnung,
— Projektbeschreibung,
— Ausführungszeitraum,
— Auftraggeber (Name, Adresse),
— Ansprechpartner des Auftraggebers (Name, Anschrift, Telefon, Mail-Adresse),
— Art und Umfang der erbrachten Leistungen mit wesentlichen Mengen- und Leitungskennwerten.
Die Angaben zu III.1.3) werden zu 60 % gewichtet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Wegen der vorgesehenen Beschränkung der Zahl der Bewerber im Verfahren besteht selbst dann kein Anspruch für eine Einladung zur Angebotsabgabe, wenn die Prüfung und Bewertung der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise im Bezug zu den in Ziffer III.1 angegebenen Teilnahmebedingungen ergeben sollte, dass ein Bewerber grundsätzlich geeignet ist und eine ausreichende Fachkunde und Leistungsfähigkeit aufweist. Es werden nur diejenigen Bewerber ausgewählt, welche am besten geeignet sind und am ehesten die notwendige Sicherheit für eine vertragsgerechte Leistungserbringung erwarten lassen. Die Auswahl der am besten geeigneten Bewerber erfolgt dann über eine vergleichende Bewertung der Teilnahmeanträge nach den folgenden Kriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wegen der vorgesehenen Beschränkung der Zahl der Bewerber im Verfahren besteht selbst dann kein Anspruch für eine Einladung zur Angebotsabgabe, wenn die Prüfung und Bewertung der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise im Bezug zu den in Ziffer III.1 angegebenen Teilnahmebedingungen ergeben sollte, dass ein Bewerber grundsätzlich geeignet ist und eine ausreichende Fachkunde und Leistungsfähigkeit aufweist. Es werden nur diejenigen Bewerber ausgewählt, welche am besten geeignet sind und am ehesten die notwendige Sicherheit für eine vertragsgerechte Leistungserbringung erwarten lassen. Die Auswahl der am besten geeigneten Bewerber erfolgt dann über eine vergleichende Bewertung der Teilnahmeanträge nach den folgenden Kriterien:
Kriterium Referenzen – Gewichtung: 100 %
Es können maximal 3 geeignete Referenzen näher beschrieben werden. Jede der beschriebenen Referenzen wird im Rahmen der Bewertung des Kriteriums mit gleicher Wichtung berücksichtigt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Das Verfahren soll in mehreren Stufen durchgeführt werden:
1) Nach Bewertung der Teilnahmeanträge werden maximal 10 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert;
2) Nach Bewertung wird mit 5 Bietern verhandelt;
3) Nach Bewertung überarbeiteter Angebote, wird mit 3 Bietern ein Proof of Concept (PoC) durchgeführt, welches den Bietern vergütet wird;
4) Die Bieter erhalten die Möglichkeit nach dem PoC ein Nachgebot abzugeben;
5) Nach Bewertung erhalten die zwei bestplatzierten Bieter in einem sogenannten Last Call die Möglichkeit ein überarbeitetes Preisgebot abzugeben.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie der späteren Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Ausschreibungsportal (www.myfutura.eu). Schriftliche Teilnahmeanträge und Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in Ziffer I.3) genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der Teilnahmeanträge ist eine Freischaltung für das Ausschreibungsportal (www.myfutura.eu). Diese Beantragen Sie bitte schriftlich bei der unter I.1) angegebenen Adresse. Erst nach Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Teilnahmefrist auch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bewerberfragen automatisch durch den Auftraggeber informiert.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie der späteren Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Ausschreibungsportal (www.myfutura.eu). Schriftliche Teilnahmeanträge und Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in Ziffer I.3) genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der Teilnahmeanträge ist eine Freischaltung für das Ausschreibungsportal (www.myfutura.eu). Diese Beantragen Sie bitte schriftlich bei der unter I.1) angegebenen Adresse. Erst nach Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Teilnahmefrist auch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bewerberfragen automatisch durch den Auftraggeber informiert.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt über eine Prüfung und Bewertung der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise im Bezug zu den in Ziffer III.1 angegebenen Teilnahmebedingungen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung(elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung(elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 237-580880 (2019-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019/S 237-580880
Gesamtwert des Auftrags: 367 134 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die solid GmbH koordiniert und gestaltet den Ladeverbund+. Diesem haben sich etwa 60 Stadt- undGemeindewerke angeschlossen, die das Ziel verfolgen, die Elektromobilität durch den gemeinsamen Ausbaueiner flächendeckenden und kundenfreundlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge voranzubringen.
Die solid GmbH koordiniert und gestaltet den Ladeverbund+. Diesem haben sich etwa 60 Stadt- undGemeindewerke angeschlossen, die das Ziel verfolgen, die Elektromobilität durch den gemeinsamen Ausbaueiner flächendeckenden und kundenfreundlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge voranzubringen.
Durch ein gemeinsames, einheitliches Zugangs- und Abrechnungssystem soll die Verbreitung derElektromobilität weiter vorangebracht und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden. Zurzeit betreiben die Auftraggeber etwa 500 Ladestationen mit 1000 Ladepunkten in Nordbayern und angrenzenden Regionen. Es besteht die Absicht dieses Angebot in den nächsten Jahren weiter stark auszubauen. In einemeuropaweiten Wettbewerb haben die Auftraggeber [mit dem Auftragnehmer] einen kompetenten, leistungs- und wettbewerbsfähigen Partner gefunden.
Durch ein gemeinsames, einheitliches Zugangs- und Abrechnungssystem soll die Verbreitung derElektromobilität weiter vorangebracht und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden. Zurzeit betreiben die Auftraggeber etwa 500 Ladestationen mit 1000 Ladepunkten in Nordbayern und angrenzenden Regionen. Es besteht die Absicht dieses Angebot in den nächsten Jahren weiter stark auszubauen. In einemeuropaweiten Wettbewerb haben die Auftraggeber [mit dem Auftragnehmer] einen kompetenten, leistungs- und wettbewerbsfähigen Partner gefunden.
Die solid GmbH ist von den einzelnen Auftraggebern beauftragt und bevollmächtigt einen gleichlautenden, einheitlichen Backendvertrag für das jeweilige Ladeverbund+-Mitglied, das der Ausschreibung beigetreten ist, zu schließen sowie die Betreuung und Vertragsabwicklung durchzuführen. Eine Liste der aktuell teilnehmenden Ladeverbund+-Mitglieder ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zur Zeit sind 60 Stadt-und Gemeindewerke Mitglied im Ladeverbund+. Ein weiterer Ausbau ist geplant.
Die solid GmbH ist von den einzelnen Auftraggebern beauftragt und bevollmächtigt einen gleichlautenden, einheitlichen Backendvertrag für das jeweilige Ladeverbund+-Mitglied, das der Ausschreibung beigetreten ist, zu schließen sowie die Betreuung und Vertragsabwicklung durchzuführen. Eine Liste der aktuell teilnehmenden Ladeverbund+-Mitglieder ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zur Zeit sind 60 Stadt-und Gemeindewerke Mitglied im Ladeverbund+. Ein weiterer Ausbau ist geplant.