Die Stadt Sonthofen beabsichtigt das Heimatmuseum der Stadt zu sanieren, umzubauen und zu erweitern. Das auf dem Nachbargrundstück befindliche Gebäude Kirchstraße 8 wird teilweise abgebrochen und als Teil des Museums erweitert. Das zukünftige Museumsensemble wird aus 2 Bestandsgebäuden mit Sanierungs- und Umbaubedarf, einem Erweiterungs- und einem Verbindungsneubau bestehen. Es sind die Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 außer der Beleuchtung der Ausstellungsräume zu vergeben. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Elektrobereich
Referenznummer: Psh-elt
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Sonthofen beabsichtigt das Heimatmuseum der Stadt zu sanieren, umzubauen und zu erweitern. Das auf dem Nachbargrundstück befindliche Gebäude Kirchstraße 8 wird teilweise abgebrochen und als Teil des Museums erweitert. Das zukünftige Museumsensemble wird aus 2 Bestandsgebäuden mit Sanierungs- und Umbaubedarf, einem Erweiterungs- und einem Verbindungsneubau bestehen. Es sind die Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 außer der Beleuchtung der Ausstellungsräume zu vergeben. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen.
Die Stadt Sonthofen beabsichtigt das Heimatmuseum der Stadt zu sanieren, umzubauen und zu erweitern. Das auf dem Nachbargrundstück befindliche Gebäude Kirchstraße 8 wird teilweise abgebrochen und als Teil des Museums erweitert. Das zukünftige Museumsensemble wird aus 2 Bestandsgebäuden mit Sanierungs- und Umbaubedarf, einem Erweiterungs- und einem Verbindungsneubau bestehen. Es sind die Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 außer der Beleuchtung der Ausstellungsräume zu vergeben. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-18 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2026-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 115-282640
ABl. S-Ausgabe: 115
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 ausser der Beleuchtung der Ausstellungsräume. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen. Die im Zuge dieser Planung erarbeiteten Ergebnisse sind zu übernehmen und baulich umzusetzen. Das Heimathaus Sonthofen mit einer Ausstellungsfläche von derzeit rund 650 m
Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 ausser der Beleuchtung der Ausstellungsräume. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen. Die im Zuge dieser Planung erarbeiteten Ergebnisse sind zu übernehmen und baulich umzusetzen. Das Heimathaus Sonthofen mit einer Ausstellungsfläche von derzeit rund 650 m
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Verlängerung ist für den Fall vorbehalten, dass
— eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlicheren Ergebnis führt,
— die Haushaltsmittelbereitstellung zu einer Verlängerungder Baumaßnahme führt.
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen, zunächst beauftragt werden die LPH 1 und 2,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit – ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen Der Auftraggeber behält sich vor, den Planungsumfang um geringfügige Flächen zu erweitern, sowie die abgefragte Besonderen Leistungen nicht zu beauftragen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formlose oder unvollständige Angebote werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG;
4) Erklärung über wirtschaftliche und/ oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bieter muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben;
7) Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
8) Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren;
8) Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren;
9) Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bieter muss mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zum Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) abgeben. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
9) Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bieter muss mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zum Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) abgeben. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
10) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
10) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
Mindeststandards:
1) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen mind. 300 000 EUR (brutto);
2) Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das dreifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung sein und muss dem Angebot beiliegen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bietergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bietergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bietergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das dreifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung sein und muss dem Angebot beiliegen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bietergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bietergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bietergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden.
Siehe Unterlage Formblatt L124 EU – Es werden folgende Mindeststandards gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittlich mind. 2 Ingenieure / Techniker / Meister in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2) Erfahrungen in der ELT-Planung anhand vergleichbarer Referenzprojekten, Mindestbedingungen an diese Referenzen sind: Projekt 1 mit Erfahrungen in der ELT-Planung, Anlagengruppen 4 und 5, mind. LPH 3 gemäß §§ 53, 55 HOAI geleistet, — Herstellkosten KG 440-450 gem. DIN 276 mind. 75 000 EUR brutto, Baubeginn nach 1.1.2012 bei einem baulich fertiggestellten Gebäuden. Projekt 2 wie Projekt 1 jedoch zusätzlich mit – Planung Aufzugsanlage – auf Objekte orientierte Beleuchtung und Lichtsteuerung – Brandmeldeanlage. Angaben sind gefordert zu:
2) Erfahrungen in der ELT-Planung anhand vergleichbarer Referenzprojekten, Mindestbedingungen an diese Referenzen sind: Projekt 1 mit Erfahrungen in der ELT-Planung, Anlagengruppen 4 und 5, mind. LPH 3 gemäß §§ 53, 55 HOAI geleistet, — Herstellkosten KG 440-450 gem. DIN 276 mind. 75 000 EUR brutto, Baubeginn nach 1.1.2012 bei einem baulich fertiggestellten Gebäuden. Projekt 2 wie Projekt 1 jedoch zusätzlich mit – Planung Aufzugsanlage – auf Objekte orientierte Beleuchtung und Lichtsteuerung – Brandmeldeanlage. Angaben sind gefordert zu:
— Bezeichnung, Ort,
— Auftraggeber mit aktueller Tel. Nr. der Auskunftsperson,
— welcher Auftragnehmer war vom Bauherrn namentlich beauftragt – evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts-Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen – Monat und Jahr Baubeginn – Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme des Gebäudes – Beauftragte Anlagengruppen gem. § 53 HOAI – Selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 55 HOAI nach 1.1.2012, technische Angaben zu Aufzugsanlage, objektorientierte Beleuchtung und Lichtsteuerung, Brandmeldeanlage. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bieters gewertet werden, dieser muss über 50 % liegen. Es muss der genaue Leistungsanteil in den Angebotsunterlagen angegeben werden. Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 3 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. 3) Der verantwortliche Leistungserbringer muss über die Qualifikation „Ingenieur“ der Fachrichtung Elektrotechnik verfügen: — Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist, — Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
— welcher Auftragnehmer war vom Bauherrn namentlich beauftragt – evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts-Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen – Monat und Jahr Baubeginn – Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme des Gebäudes – Beauftragte Anlagengruppen gem. § 53 HOAI – Selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 55 HOAI nach 1.1.2012, technische Angaben zu Aufzugsanlage, objektorientierte Beleuchtung und Lichtsteuerung, Brandmeldeanlage. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bieters gewertet werden, dieser muss über 50 % liegen. Es muss der genaue Leistungsanteil in den Angebotsunterlagen angegeben werden. Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 3 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. 3) Der verantwortliche Leistungserbringer muss über die Qualifikation „Ingenieur“ der Fachrichtung Elektrotechnik verfügen: — Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist, — Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es wird das Ingenieurvertragsmuster des Auftraggebers verwendet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
1) Die Abgabe des Angebots, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Angebote und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
1) Die Abgabe des Angebots, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Angebote und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
2) Die Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
4) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
5) Sofern im Zuge des Angebotsverfahrens Fragen von Bietern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen-und Antwortliste bekanntgemacht;
5) Sofern im Zuge des Angebotsverfahrens Fragen von Bietern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen-und Antwortliste bekanntgemacht;
6) Die eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert;
7) Der Bieter informiert sich selbstständig über die Anforderungen und Beschränkungen der Vergabeplattform.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder Mail vergangen sind (§134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 115-282640 (2019-06-14)
Ergänzende Angaben (2019-07-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.sonthofen.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 137-338333 (2019-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Sonthofen beabsichtigt das Heimatmuseum der Stadt zu sanieren, umzubauen und zu erweitern. Das auf dem Nachbargrundstück befindliche Gebäude Kirchstraße 8 wird teilweise abgebrochen und als Teil des Museums erweitert. Das zukünftige Museumsensemble wird aus 2 Bestandsgebäuden mit Sanierungs- und Umbaubedarf, einem Erweiterungs- und einem Verbindungsneubau bestehen. Es sind die Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 außer der Beleuchtung der Ausstellungsräume zu veergeben. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen.
Die Stadt Sonthofen beabsichtigt das Heimatmuseum der Stadt zu sanieren, umzubauen und zu erweitern. Das auf dem Nachbargrundstück befindliche Gebäude Kirchstraße 8 wird teilweise abgebrochen und als Teil des Museums erweitert. Das zukünftige Museumsensemble wird aus 2 Bestandsgebäuden mit Sanierungs- und Umbaubedarf, einem Erweiterungs- und einem Verbindungsneubau bestehen. Es sind die Leistungen der Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4-6, LPH 5-9 §§ 53, 55 HOAI sowie die LPH 1-3 HOAI für die Anlagen der Anlagengruppen 4-6 außer der Beleuchtung der Ausstellungsräume zu veergeben. Die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung wird an einen Lichtplaner, der im Zuge der Beauftragung der Ausstellungsplanung beauftragt wird, übertragen.
Gesamtwert des Auftrags: 84874.87 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zuschlagskriterien waren:
— Qualitätskriterium a) Personelle Struktur und Kapazität, Gewichtung 10 %;
— Qualitätskriterium b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams, Gewichtung 25 %;
— Qualitätskriterium c) Arbeitsweisen im Projektablauf, Gewichtung 20 %;
— Qualitätskriterium d) Projekteinschätzung, Gewichtung 25 %;
— Kostenkriterium e) Höhe des Honorars, Gewichtung 20 %.
— Kostenkriterium e) Höhe des Honorars, Gewichtung 20 %.
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen, zunächst beauftragt werden die LPH 1 und 2.;
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit;
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen Der Auftraggeber behält sich vor, den Planungsumfang um geringfügige Flächen zu erweitern, sowie die abgefragte Besonderen Leistungen nicht zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt